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Fight Club
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Fight Club
Starttermin 11. November 1999 (2 Std. 15 Min.)
Mit Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter mehr
Genres Thriller, Drama
Produktionsländer USA, Deutschland
Zum Trailer
User-Wertung
4,62391 Wertungen - 91 Kritiken
Filmstarts
5,0

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 18
Ein Yuppie (Edward Norton) findet beim charismatischen Tyler Durden (Brad Pitt) Unterschlupf, nachdem seine Wohnung in die Luft gejagt wird. Ein Gerangel zwischen den beiden entwickelt sich zu einer Schlägerei, die mit der Erkenntnis endet, dass man sich nach einer ordentlichen Portion Prügel einfach besser fühlt. Der "Fight Club" ist geboren. Immer mehr Männer versammeln sich, um sich zu schlagen - und gestärkt in den Alltag zu gehen. Wie ein Virus greift das Konzept um sich, doch für Tyler ist der Kampfverein nur die erste Stufe, um die USA in die Knie zu zwingen.
Verleiher Fox Deutschland
Weitere Details
Produktionsjahr 1999
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 63 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format 35 mm
Farb-Format Farbe
Tonformat DTS, Dolby Digital
Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer -

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VOD

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Fight Club
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

5,0
Meisterwerk
Fight Club
Von Ulrich Behrens
Roger Ebert ging – im Unterschied zu vielen anderen Filmkritikern – mit David Finchers „Fight Club“ hart ins Gericht: „‘Fight Club’ ist der unverhohlenste und vergnügteste faschistische Big-Star-Film seit ‘Death Wish’, ein Fest der Gewalt, wo sich die Helden selbst eine Lizenz zum Trinken, Rauchen, Einbrechen und zum gegenseitigen Prügeln erteilen. [...] ‘Fight Club’ ist ein prickelnder Ritt, der sich als Philosophie tarnt – ein Ritt, auf dem einige Leute kotzen und andere es nicht abwarten können, wieder aufzusitzen.“ Dieses Urteil fällt umso härter aus, weil in „Ein Mann sieht rot“ („Death Wish“, Regie: David Winner, Hauptrolle: Charles Bronson) 1974 Selbstjustiz gefeiert wurde, während die Romanvorlage zu diesem Film eine eher kritische Sicht zu diesem Thema beinhaltete. Jack (Edward Norton) erzählt seine Geschichte. Jack ist ein so genannter durchschnittlicher Durchschnittsamerika...
Die ganze Kritik lesen
Fight Club Trailer DF 2:30
Fight Club Trailer DF
11 000 Wiedergaben

Interviews, Making-Of und Ausschnitte

Fight Club - Filmszene: Die Regeln des Fight Club 0:00
Fight Club - Filmszene: Die Regeln des Fight Club
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Fight Club Videoauszug (2) OV 1:13
Fight Club Videoauszug (2) OV
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G RATED FIGHT CLUB 0:00
G RATED FIGHT CLUB
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Brad Pitt
Brad Pitt
Rolle : Tyler Durden
Edward Norton
Edward Norton
Rolle : Erzähler
Helena Bonham Carter
Helena Bonham Carter
Rolle : Marla Singer
Meat Loaf
Meat Loaf
Rolle : Robert
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

User-Kritiken

schonwer
Hilfreichste positive Kritik

von schonwer, am 15/04/2016

5,0Meisterwerk

Als der Film im Fernsehen lief, wusste ich nur, dass es ein Kultfilm mit Brad Pitt und Edward Norton ist, vom Thriller-Meister... Weiterlesen

Cats Eye
Hilfreichste negative Kritik

von Cats Eye, am 10/09/2010

2,0lau

Männer, hoffnungslos verloren in der Midlife Cirsis! Die Therapie sieht vor, den Patienten in die Pubertät zurück zu versetzen... Weiterlesen

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Kommentare

  • _NP_

    Geht es überhaubt noch besser Filme als American Beauty und Fight Club?^^

  • Prestige

    Natürlich gibt es noch ein paar bessere Filme. ;)
    Aber auch für mich ist Fight Club einer der besten Filme überhaupt! Ein absolutes und brillantes Meistwerk. :)

    American Beauty habe ich leider noch nicht gesehen.

  • Glotzfrosch

    Der Thread hat Potential.

  • Hias1234

    die genannnten filme nicht.

  • Jason Bourne

    Ich finde auch, dass die beiden Filme zu den besten überhaupt Dramen überhazpt gehören, denn sie beschränken sich im Gegensatz zu vielen anderen Filmen der Gegenwart nicht auf platte Schuldzuweisungen oder meinen, mit kurzen Charakterisierungen, die ihre Figuren wie holzschnitte aussehen lassen, sei es schon getan, um eine pseudo-kritische Diskussion anzustoßen.
    Zu jenen Filmen, die sich mit Oberflächlichkeiten begnügen zählen meiner Meinung nach ''Babel'' und ''There Will Be Blood'', denn ihnen gelingt das Kunststück, mit viel rhetorischer Finesse im Grunde nichts zu sagen, was sehr schade ist, denn mit einer besseren Drehbuch würden diese Filme sonst definitiv ihre 10 Punkte verdient haben.
    Naja, wie dem auch sei.

    Ich für meinen Teil erachte diese beiden Filme als sehr komplex, facettenreich, tiefgründig und emotional verstörend, denn bei ihnen stimmt von den Schauspielern über die Technik bis hin zum Drehbuch einfach alles.

    Fight Club ist dabei im Grunde extrem ähnlich mit American Beauty, nur zeigt er seine Kritik auf eine metaphorische, radikalere Weise, die dem Film eine größere Wucht beschert, ihm aber keinesfalls seine Tiefgründigkeit nimmt, was schnell hätte passieren können.
    Wer in Fight Club nur einen platten Machoporno sieht, dem sei eines gesagt: Warum treffen sich die Menschen, um sich gegenseitig die Fresse zu polieren?
    Und genau da beginnt die Genialität des Films. Er zeigt die Probleme der Gesellschaft. Der Narrator wird von seinen Menschen auf der Arbeit nicht gemocht, sein Vorgesetzter ist ein egoistischer Schwachkopf. Sein Job besteht darin, Menschenleben gegen Geld abzuwiegen. All dies zeigt schon einmal, was für ein irrationaler Selbstzweck der Kapitalismus an sich ist und wie die Menschen sich von sich selbst und von der Arbeit entfremden.

    Und mit Tyler Durden geht die Sache erst richtig los: er propagiert eine Rückkehr zu den Wurzeln der Menschen. Er ist ein Guerilla-Terrorist erster Klasse und hat durchaus interessante Ansichten. Wenn er zum Beispiel über die moderne Lifestyle-Obsession redet, in der sich jeder um sich selbst kümmert und sich einen Dreck um die Probleme anderer schert und sich keine Gedanken macht um die 100000 Menschen, die täglich ihr Leben wegen des Kapitalismus lassen, der seine eigenen Quellen kaputtmacht.
    Die Tyler-Lösung: alles abfackeln und von vorn beginnen. Dass das keine Lösung sein kann, ist ja wohl allen klar und da sollte man sich halt mal selbst Gedanken machen.
    Dass dies so vom Regisseur oder vom Drehbuchautoren intendiert wurde, kann ich hier nur unterstellen, was aber angesichts des sich von der GEschichte distanzierenden Humors und der zahlreichten den FIlm durchziehenden Zynismen keine abwegige Annahme ist.

    American Beauty beschäftigt sich darüberhinaus noch mit anderen Themen wie Freundschaft (Angela braucht die Tochter von Lester, damit sie sich besser fühlt, will ihren äußerlichen ANschein des toughen Mädchens unbedingt behalten), Ehe oder Erziehung angeschnitten, was den Film noch facettenreicher als Fight Club macht.

    Welcher ist nun besser von der Story her?
    Ich weiß es nicht. Beide sind absolut der Hammer. Fight Club ist halt einfach verstörend, emotional überwältigend, düster, brutal und seeehr zynisch.
    American Beauty ist vielleicht nicht ganz so ''krass'', aber genauso komplex und verfügt über gleichermaßen grandiose Dialoge.

    Ich wette, Sie haben keine Ahnung, wovon ich rede. Aber keine Angst, eines Tages verstehen Sie's.

  • Prestige

    Nachdem ich American Beauty auch endlich mal gesehen habe, kann ich auch zustimmen, dass beide verdammt gute Filme sind. Aber im direkten Vergleich wäre Fight Club bei mir vorne.
    Wobei mir American Beauty auch sehr gut gefallen hat.

    Kann aber gar nicht verstehen, dass du (Jason Bourne) Babel nur oberflächlich findest. Meiner Meinung nach spielt dieser Film auch in einer ähnlichen Liga. :)

  • Make it shine

    Wie wärs mit Forrest Gump? Das ist für mich der beste Film aller Zeiten. Aber sehr viele bessere Filme gibt es wirklich nicht. :D

  • Jason Bourne

    An Prestige: na gut, ich meine jetzt nicht, dass der Film gar nichts zu sagen hat, aber im Vergleich zu den anderen genannten Filmen kann er halt nicht mithalten.

    Dass der Film nichts sagt, habe ich nur zur Konstrastierung zwischen den Gruppen gesagt, sorry.
    Also versteh mich nicht falsch...

    In meinen Augen kann der Film die Einsamkeit des Mädchens in Japan sehr gut greifbar machen und zeigt auf, dass kleine Handlungen oder Unüberlegtheiten zu großen (im Film halt weltumspannenden) Folgen führen kann. Insofern finde ich den Film sogar echt großartig.
    Aber gar nicht anfangen kann ich mit der Marokko-Episode, weil dort halt nur die kleinen Kinder verrückt spielen und irgendwas mit ihrer Schwester haben und der Vater ist ein bisschen gewalttätig. Da besteht für mich keine wirkliche Aussage drin.
    Und die Mexiko-Episode handelt doch nur von den unterschiedlichen Sprachen. Klar, dass es da Probleme gibt. Aber die gibts nun mal und wirds auch immer weiter geben.

    Aber vielleicht können wir da in einem anderen Forum drüber reden. Und wenns keins gibt, machen wir ein neues auf.
    Wie siehst du denn das mit Babel, Prestige? und ihr anderen natürlich auch...

  • Prestige

    Babel finde ich wirklich großartig. Wie du schon gesagt hast ist der Teil, der in Japan spielt wirklich sehr gut gelungen. Da geht mir bis heute nicht diese brillante Szene aus der Dikotek aus dem Kopf.
    Was mich so sehr an diesem Film fasziniert, ist einfach diese krassen Gegensätze und Zusammenhänge zwischen den verschiedenen und untschiedlichsten Menschen, wie man sie sich nur vorstellen kann. War mir auch noch sehr gefallen hat, ist der Soundtrack.

  • DerSchnabelbart

    Hahaha, American Beauty und Fight Club, Kultfilme aller ""Filmliebhaber"".

    There Will Be Blood hat ein schwaches Drehbuch? Das musst du mir erklären, Jason Bourne.

  • The_Crowe

    Mir bitte auch - für meinen Teil war der Protagonist (also Antagonist im eigentliche Sinne) eifnach nur phänomenal ut.

    Die von dir angesprochene "Finesse" bedeutet für mich schlichtweg, dass der Film zu komplex für dich ist (versteh mich nicht falsch - schau ihn dir einfach noch ein paar mal an, dann wirst du sehen was ich meine. bei mir zündet auch nicht jeder Film beim ersten Mal.)

    Fight CLub war wesentlich bunter und lebt eigentlich mehr von seiner tlw. aufgesetzten Coolnes als von seiner Intension.

    In TWBB sieht man eine nur allzu menschliche Auseinandersetzung, die dann doch irgendwann den Anschein aht, sich über dem "Menschlichen" zu bewegen.

    Epochal, mitreißend - und das Ende ist einfach nur brilliant.

    Die Kritik am kapitalistischen Denken der "Ölmänner" ist sehr gut eingebracht, genauso wie die Heuchelei der Kirche gut eingefangen wird. Und natürlich werden auch die Vorteile der beiden Themen eingebracht.

    So ist der Ölmann nicht einfach nur "böse". Die Kirche ist nicht einfach nur gut. Die Kritik am System ist atemberaubend und zu Recht hat dieser Film eine 10 verdient.

    Alleine schon wegen dem genialen und wortlosen Anfang.

  • Jason Bourne

    Ja, den Soundtrack finde ich auch einfach nur genial.
    Ich finde auch den OST von 21 Gramm und Brokeback Mountain extrem gut. Ich hab mir beide gekauft. Die sind einfach der Hammer, oder?

    Und nun zu TWBB: Ich finde, der Film ist schon ziemlich gut. Schließlich habe ich ihm auch 8 Punkte gegeben und ich finde die innerliche Zerrissenheit von Plainview auch richtig gut ausgearbeitet und dargestellt.
    Die Schwächen des Drehbuch meinte ich in Bezug auf die Themen Kapitalismus und Kirche, deren Kampf dargestellt werden soll.
    Da hat der Film nichts wirklich mitzuteilen.
    Wenn man das einfach weggelassen, sich einfach auf den Kampf der beiden Männer beschränkt hätte, dann hätte der Film nicht diese Mentalität, immer mehr sein zu wollen als er ist. Ich meine, der Film giert regelrecht in der Szene nach Aufmerksamkeit und Größe.
    Aber mein Gott, dann ist der Konflikt halt nicht so gut. Ich kann mir den Film trotzdem immer wieder angucken. Zum Beispiel die abschließende Milch-Shake-Szene. Einfach nur dermaßen gut gespielt. Boah.

    Was will den der Film deiner Meinung nach ausdrücken mit der Konfrontation Kirche-Kapitalismus?
    Ich will dich nicht prüfen oder so, ich würde es nur interessant finden, wenn du dich da erläuterst, weil ich selbst da nichts besonderes drin sehen kann.

  • Jason Bourne

    Nee, ich verstech dich nicht falsch, aber ich habe den Film jetzt bestimmt schein 4mal gesehen. Zwei mal so, zweimal mit Freunden.

    Ich muss dir aber sagen, dass Kritik am wie du sagt ''kapitalistischen Denken der Ölmänner'' nicht angebracht ist.
    Denn diese sind auch der Konkurrenz ausgesetzt und müssen die anderen wiederum unter Druck setzen, wenn sie nicht selbst draufgehen wollen. Also wären auch Aussagen, die die Großen Ölmänner als die Bösen hinstellen strukturell antisemitisch, denn die können sich dem schließlich auch nicht entziehen und handeln nach der gleichen innreren Rationalität der Verwertungslogik. Von daher finde ich nicht unbedingt, dass der Film in diese Richtung etwas zu sagen hat.
    Insofern ist jegliche moralische Kritik an Kapitalisten zu kurzsichtig, da sie auf individuelle Entscheidungsfreiheit jenseits jeglicher Reproduktionsschemata aufbaut, die aber im Kapitalismus nicht gewährleistet ist.
    Und wegen der Kirche: gut, die ist auch eine Institution, die gewisse Verhaltensweisen begrüßt, aber diese als Gegenteil des Kapitalismus zu begreifen ist auch wieder nicht das wahre.

    Hingegen finde ich Fight Club einfach gut und American Beauty auch.

  • DerSchnabelbart

    Ist es deine oder eine Schwäche, wenn ein Film nichts mitzuteilen hat?

  • nugets

    Mit Fight Club hat Fincher einen Film gemacht, der es schafft den Zeitgeist unserer Zeit einzufangen. Denn der Film ist einerseits sehr kurzweillig und unterhaltend (was damals 1999 und jetzt im Youtube Zeitalter immer mehr Pflicht ist um nicht die Aufmerksamkeit des Publikums zu verlieren.) Gleichzeitig zeigt er aber der heutigen Gesellschaft ihre Schwächen auf und schlägt sie damit mit ihren eigenen Waffen.

  • Augensplitter

    Weiß jemand wie das Lied heißt während Minute 36, welches kommt, nachdem zwei Typen zum ersten Mal auf Brad Pitt und Norton aufmerksam werden, als sie sich prügeln?

  • Bullterrier

    Ich hatte vor zwei Tagen einen Film mit guten Dialogen gesucht. Zuerst kam mir im Internet "Fight Club" in die Finger, auch habe ich hier die Kritiken gelesen. "Meisterwerk", "gibt es eigentlich noch bessere Filme als Fight Club?" etc. Wir haben uns den Film über 60 Minuten angeschaut, und das ging mir alles so auf die Eier das ich den gar nicht weiter schauen kann. Wenn ich mich schon 60 Minuten dermaßen ärgern muss, so einen Schwachsinn anzuschauen, dann habe ich echt keinen Bock mehr auf den Rest, denn nichts kann jetzt noch so gut sein, als meinen Kopf von dem Mist zu befreien, geschweige denn das Bild umzudrehen. Wird gleich weggebracht und gut ist. Sorry für die harte Kritik, aber ich konnte mir das echt nicht mehr anschauen.

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