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    Erlöse uns von dem Bösen
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    120 Wertungen - 12 Kritiken
    0% (0 Kritik)
    17% (2 Kritiken)
    50% (6 Kritiken)
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    8% (1 Kritik)
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    12 User-Kritiken

    Jesspaces
    Jesspaces

    User folgen 1 Follower Lies die 88 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 9. September 2014
    Sehr guter Thriller! Hinreißend und spannend. Es lohnt sich auf jeden fall reinzugehen, es sind zwar eher nicht bekannte Schauspieler, aber diese spielen ihre Rollen sehr überzeugend.
    show@onlinehome.de
    show@onlinehome.de

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    4,0
    Veröffentlicht am 9. September 2014
    Spannend bis zum Schluss. Mir hat der Film sehr gut gefallen, anscheinend ganz hingegen der Kritik von Filmstarts und der Presse. Es ist dauerhaft Spannung vorhanden, nachdem der Film nach ca. 20 Min. in Fahrt gekommen ist, und auch die Handlung überzeugt durch Schlüssigkeit. Zwar sind einige Überraschungen vorhersehbar, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Ich würde ihn mir kaufen und jederzeit wieder ansehen.
    papa
    papa

    User folgen 4 Follower Lies die 319 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 19. Oktober 2014
    Ganz guter Horrorthriller mit Eric Bana (Lone Survivor), der bis zum Ende unterhaltsam und spannend ist. In der Mitte und gegen Ende des Films meiner Meinung nach etwas langatmig aber ansonsten sehenswert. Ziemlich viele dunkle Szenen was aber für so einen Film normal ist glaube ich.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 137 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 19. August 2017
    Ein Genremix der nichts ultimatives und neues darstellt, aber sehr wohl einen cleveren und spannenderen Mix erreicht: hier vereint sich okkulter Thriller mit knallhartem Copfilm, nutzt sein Umfeld (das düstere und drcekige New York) und arbeitet mit zwei guten Hauptfiguren. Der Film ist dann eben der Thematik angemessen dreckig, düster und fies, aber durchweg spannend. Mit dem Showdown kann ich zwar garnichts anfangen (ein endlos in die Länge gezogener Exorzismus), aber er ruiniert den Film nicht, einen den man eh eher selten zu sehen bekommt. Fazit: Copthriller plus Okkulthorror gleich keine Genrerevolution, aber eben doch schweißtreibende und mitunter fiese Spannungsnummer!
    Tom2112
    Tom2112

    User folgen Lies die 42 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 10. Januar 2015
    Sehr durchsichtiger Thriller mit durchwachsener Story. Reicht bei weitem nicht an Sieben etc. ran. Durchschnitt.
    Aylin G.
    Aylin G.

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. Februar 2015
    Darsteller, Kameraführung, Spezial-Effekte und Storyline sind super. Die Spannung und Neugier wird gut während des Aufbaus erhalten. Unerwartete Wendungen unterstreichen dies sehr gut. Was etwas zu bemängeln ist ist das "Happy End", welches an einer Fortsetzung zweifeln lässt und daher schade ist. Alles in Allem wird das die Aufmerksamkeit des Publikums hervorragend beansprucht.
    SK10
    SK10

    User folgen 2 Follower Lies die 86 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 1. Dezember 2015
    Ein klasse Horror-Thriller basierend auf einer wahren Begebenheit im Leben des New Yorker Polizisten Ralph Sarchie der zusammen mit dem unkonventionellen Priester Mendoza (Edgar Ramirez) gegen die dämonischen Kräfte ankämpft.
    Lis L.
    Lis L.

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 8. September 2014
    Die Geschichte an sich bietet nichts Neues: überarbeiteter Polizist mit dem Hang, Menschen in Not zu helfen, vernachlässigt seine Familie, weil er seine ganze Energie in seinen Beruf steckt. Und auch die restlichen Personen neben dem Protagonisten wirken eher wie Typen als wie tatsächliche Charaktere. Zur Story: Der Protagonist gerät während seiner Einsätze in eine Serie von Fällen, die zusammenzuhängen scheinen und die alle etwas Unheimliches an sich haben. Gemeinsam mit seinem Partner ermittelt er und stößt auf merkwürdige Ereignisse, gerät an furchteinflößende Tat- und Ermittlungsorte und hat es mit Gegnern zu tun, die ihm in die Quere kommen. Doch nicht nur er wird bedroht, sondern auch seine Familie gerät in Gefahr. Gemimt wird der Protagonist, Polizist "Ralph Sarchie", von Eric Bana, der seine Arbeit gut macht. Die Hauptfigur wirkt sympathisch und Bana schafft es, den Helden so darzustellen, dass er nicht nervig oder überzogen wird, wie es sonst oft der Fall ist. Dieser Heldentypus scheint seit längerer Zeit sehr beliebt zu sein: Ein Mann, der kompetent alles im Griff zu haben scheint, doch mit der Bedrohung, seinen häuslichen Pflichten und Schatten aus der Vergangenheit zu kämpfen hat. Doch genauso schnell kann man mit so einem Helden auch daneben greifen, wenn die Umsetzung durch den Schauspieler nicht passt. Glücklicherweise war Bana eine fähige Besetzung und mit ruhiger Art führt er den Zuschauer durch die beinahe durchgehend düstere und unheimliche Atmosphäre, ohne dabei Augenrollen oder Seufzen zu verursachen. Auch die anderen Schauspieler wirken sympathisch und selbst die (beinahe schon übertrieben) lustigen Sprüche vom Kollegen liegen noch unter der Schmerzgrenze. Ein weiterer positiver Faktor ist "Priester Mendoza" verköpert von Edgar Ramirez, der auch den ein oder anderen Sympathiepunkt einfahren kann. Die Atmosphäre wird gelungen erzeugt und macht die schwachen Charakterzeichnungen wieder wett. Die Schauplätze bedienen sich hierbei nicht nur an Klischee-Orten wie Kellern oder Kinderzimmern, sondern entführen den Zuschauer auch an den ein oder anderen Ort, mit dem er wohl nicht gerechnet hat. In diesen Szenen steigen die Spannungs- und die Adrenalinkurve unmittelbar in die Höhe und man traut sich beinahe nicht, richtig hinzusehen. Wirklich gelungen wurden die Schockmomente eingestreut! Oft hat man sich schon nach einem erwarteten Schocker, der dann jedoch ausblieb, entspannt, um dann im nächsten Moment ordentlich erschreckt zu werden! Die Auflösung des Spuks, der Heimsuchung oder wie man es auch nennen mag, bekommt lediglich ein OK. Es wurden zwar schon neue Erklärungen und Umstände eingebaut, doch das Ende war nicht überzeugend. "Erlöse uns von dem Bösen" kann sich sehen lassen und würde es nur um die Schockmomente gehen, gebe es relativ wenig zu beanstanden, doch schwache Charakterzeichnungen und einige Mängel in der Geschichte, sowie das schwache Ende schmälern das Ergebnis. Fazit: Ganz gut, geht aber noch besser.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen Lies die 201 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 30. April 2018
    Cop-Horror in New York. Kruder Genre-Mix, der nichts Neues bietet aber solide und nicht unspannend inszeniert ist. Leider verliert er im Schlussdrittel den Faden und suhlt sich in einem quälend langgezogenen Exorzismus, der an der Grenze zum Klamauk dümpelt. Ob Jim Morrisson mit den zahlreichen "Doors"-Schnipseln einverstanden gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln. Ziemlich inhaltslos und entsprechend überflüssig wirkt der Militäreinsatz im Irak als Wiege des Bösen. Eric Bana und Édgar Ramírez retten aber durch gute Leistungen, was das Drehbuch nicht hergibt.
    Flodder
    Flodder

    User folgen 2 Follower Lies die 157 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 6. September 2014
    Eine eher klein und farblich dunkel angelegte Bruckheimer-Produktion. Und ein total misslungener Film sieht wirklich anders aus, aber: Ich sah, wusste, kannte vorher nichts vom Film außer das Plakat. Allein damit lässt sich natürlich vermuten, aus welcher Richtung der Horror kommt. So weit unwissend wie ich war, sind die Ermittlungen der Großstadtcops in der ca. ersten Hälfte interessant zu verfolgen. Wenn der Fall dann klar ist (auf der Leinwand und für den Zuschauer), verläuft es nur noch standardmäßig, und nach dieser 08/15-Zeit wird dann auch nichts Überraschendes mehr aufgeboten, das zum Schluss für einen positiveren letzten Eindruck sorgen könnte. Sieht aus, als wäre der wahre Fall, der es sein soll, am Ende etwas ungeeignet fürs Kino - 2014 nach x andern artverwandten Horrorgeschichten. Wer noch keinen .x..z....film kennt, hat hier sicher bessere Chancen auf gute Unterhaltung. Wer dagegen auch nur den bekanntesten gesehen hat, kann "Erlöse uns von den Bösen" gleich auslassen - der im Vergleich auch deutlich harmloser ist bzw. wirkt.
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