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    Der große Trip - Wild
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    140 Wertungen - 20 Kritiken
    10% (2 Kritiken)
    50% (10 Kritiken)
    25% (5 Kritiken)
    15% (3 Kritiken)
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    20 User-Kritiken

    Alexandra W.
    Alexandra W.

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    4,5
    Veröffentlicht am 17. Januar 2015
    Für mich einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe! Eine bewegende Geschichte und vor allen Dingen (meiner Meinung nach) super umgesetzt. Traurig, beizeiten lustig und immer sehr authentisch - vor allem Reese Witherspoon in ihrer Rolle als Cheryl Strayed.
    NOACKR_MOVIES
    NOACKR_MOVIES

    User folgen 1 Follower Lies die 73 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2015
    Gleich voraus, daß ist ein Film der das Prädikat besonders wertvoll mal besonders verdient hätte! Aber warum, nun ja zuerst ist da Reese Witherspoon, denn auch ihre 'hater' müssen hier zugeben, dass sie toll spielt und ebenso ziemlich genau so aussieht wie das original! Einfach klasse! Des weiteren sind es die toll eingefangen Landschaften, die dem Film eine schöne Seite gibt. Zur Story kann man nicht viel sagen, es ist wirklich passiert und in einem Buch der wahren Frau eingefangen, dass ich in den nächsten Tagen lesen werde! Kommen wir nun zu zwei Punkten die nicht so gut waren, die aber sehr zusammenhängen. Es gab keine richtige Filmmusik, klar es gab die Lieder die toll ausgewählt waren, aber im Hintergrund gar nichts, das hat den Film was wiederum mein zweiter Punkt ist etwas lang wirken lassen, er hat mich zwischendurch einfach zwei mal kurz verloren! Diese zwei Punkte kann er aber meiner Meinung nach fast wieder wet machen, da er mich zwei mal fast zu Tränen gerührt hat. Rund um ein toller Film, mit tollen naturbildern und die Wahrheit über ein zerstörtes Leben, bravo!
    Stephan M.
    Stephan M.

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 18. Januar 2015
    Sehr gut gemacht! Die bewältigung der Vergangenheit auf dem Trail dargestellt durch Flashbacks ist sehr gelungen und packend.
    Gina Dieu Armstark
    Gina Dieu Armstark

    User folgen 6 Follower Lies die 68 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 27. Januar 2015
    “Wild” die Reise zur Vernunft. “Wild” erzählt die Geschichte von Cheryl Strayed, die Mitte der 90er Jahre nach einer langen Heroinsucht und dem Ende ihrer Ehe einen Trip der Extreme auf sich nimmt. Sie erwandert ohne große Wander- oder Trekkingerfahrungen den Pacific Crest Trail und berichtet anschließend über ihre Reise, die vor allem in ihr Innerstes führt. Zum einen muss man sagen, dass Jean-Marc Vallée (Dallas Buyers Club) ebenso wie schon in seinem Oscar prämierten Film “Dallas Buyers Club“ alles aus seinen Darstellern herausholt. Vor allem Reese Witherspoon (Walk the Line) hat man so noch nicht gesehen und überrascht den Zuschauer mit einer völlig neuen Spielweise. Zum ersten Mal zeigt sie richtig Härte, zieht blank und ist weitgehend sogar fast ungeschminkt zu sehen. Neben ihr brilliert allerdings auch Laura Dern (The Master) als Cheryls Mutter und gewinnt die ganze Sympathie des Zusehers. Neben den fantastischen Landschaftsaufnahmen von Yves Bélanger (Brooklyn) schuf Susan Jacobs (Serena) einen erstklassiken Soundtrack, der die Atmosphäre und auch die Geschichte hervorragend unterstreicht. Leider konnte ich nach dem gefühlten 60sten Mal “El Condor Pasa (If I Could)” von Simon & Garfunkel nicht mehr hören und trotzdem musste ich ihn am nächsten Tag gleich wieder zu Ohren bekommen. Der Plot ist anfänglich etwas unübersichtlich, bis man merkt, dass immer in die Vergangeheit gesprungen wird. Leider hat “Wild” auch einige Längen, die selbst die kurzen, emotionsvollen Szenen zwischen Cheryl und ihrer Mutter nicht recht retten können. Dennoch ist der Film für Genreliebhaber genau das Richtige. Wer “Into the Wilde” mochte wird hier definitiv auf seine Kosten kommen, wenngleich auch man zugeben muss, dass “Wild” der bessere Film der beiden ist und Cheryl auch die Klügere der zwei Protagonisten. Reese Witherspoon fungierte bei diesem Film auch selbst als Produzentin und brachte sich als Hauptdarstellerin selbst ins Spiel. Gerüchte darüber, dass sie in dem Film “echten” Sex gehabt haben sollte, wurden entkräftet, kurbelten dennoch aber gut die Werbetrommel an. Bestseller-Autor Nick Hornby (About A Boy) schrieb das Drehbuch für die Adaption des New-York-Times-Bestsellers “Wild: A Journey from Lost to Found“, so der Originaltitel des Buches, auf das der Film beruht.
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 10 Follower Lies die 474 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 1. Februar 2015
    Der streifen ist nicht wie jeder Hollywood Film. Der große Trip - Wild erzählt auf brilliante weiße eine Geschichte um eine Frau die sich zu sich selbst findet.
    Michael N.
    Michael N.

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    3,0
    Veröffentlicht am 19. Januar 2015
    Mit großen Erwartungen ging ich ins Kino, vor allem um schöne Natur- und Landschaftsaufnahmen zu sehen. Ich bin selbst viel in den USA gewandert und war voller Vorfreude. Da der Film ab 12 Jahre freigegeben ist, nahm ich meinen Sohn, 12 Jahre alt, mit. Nach kurzer Zeit machte sich dann aber große Enttäuschung breit. Alles in allem waren vielleicht 10 Minuten Landschaft und Natur zu sehen. Ansonsten nur endlose Rückblenden und schwadronieren in verkorkster Kindheit. Für Kinder in diesem Alter absolut ungeeignet. Es sind Sex-Szenen von Drogenabhängigen zu sehen, wenn auch nur kurz, die für unseren Sohn sehr verstörend waren. Warum müssen Jugendliche sehen wie Heroin gespritzt und geraucht wird ? Für den Film absolut unerheblich. Positiv möchte ich die schauspielerische Leistung von Reese Witherspoon hervorheben. 1. Klasse.
    Dirk W.
    Dirk W.

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    2,0
    Veröffentlicht am 28. Februar 2015
    Cheryl läuft, und der Zuschauer erfährt durch etwas nervige flashbacks langsam wieso. So richtig spannend ist das nicht, aber wer Naturdokus mag, dem wird auch dieser Film gefallen.
    Angelo D.
    Angelo D.

    User folgen 7 Follower Lies die 236 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2015
    "Der große Trip - Wild" zeigt das wenn der Wille eines Menschen stark genug ist alles erreicht werden kann. Die Story handelt von einer Frau die viele Schicksalsschläge erlitten hat und eine 2.000 Kilometer Wanderung macht um sich selbst zu finden. Ich war von der ersten Minute an gefesselt und wurde trotz einiger Längen gut unterhalten. Vor allem die Zeitsprünge die das Gesamtpaket abrunden machen die Film äußerst interessant. Das gezeigte Panorama ist ebenfalls eine Augenweide. Die Schauspieler haben ihre Sache wirklich gut umgesetzt und selbst Reese Witherspoon die nicht zu meinen Favoriten gehört weiß zu gefallen. Fazit: Tolles Abenteuer einer Frau die nichts mehr zu verlieren hat mit wunderschönen Kulissen das man gesehen haben sollte.
    papa
    papa

    User folgen 4 Follower Lies die 319 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 11. April 2015
    Jedem dürfte spätetestens nach diesem Film klar sein, was für eine großartige Schauspielerin Reese Witherspoon ist. Deswegen auch zurecht die Oscar Nominierung im Jahr 2015. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten und ist wunderbar realistisch und mitreißend gespielt. Auch die Landschaften und Bilder sind wunderbar in Szene gesetzt worden und einfach sehr schön anzuschauen. Der Soundtrack wird sporadisch und eher unauffallig eingesetzt, was aber gut funktioniert. Etwas nervig sind allerdings die Rückblenden, die praktisch an jeder Stelle eingesetzt werden. Durch das ständige Hin- und Herspringen zwischen Wanderung und Vergangenheitsbewältigung kommt Unruhe in den Film, die gerade nicht zur Handlung passt. Mit fast zwei Stunden nicht einfach durchzuhalten, denn richtige Spannung stellt sich leider auch nicht ein und das Ende kommt unerwartet. Wer jedoch auf Landschaft und Reese Witherspoon steht, sollte sich den Film anschauen. :)
    amlug
    amlug

    User folgen 40 Follower Lies die 325 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 18. Januar 2015
    Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück, das erstaunliche Leben des Walter Mitty, Spuren und jetzt Wild. Selbstfindungstrips in Film-Form scheinen gerade wieder eine Blütezeit zu haben. Ich persönlich finde solche Filme immer sehr interessant und bin grundsätzlich immer sehr an diesem Thema interessiert. Lediglich Spuren gefiel mir nicht wirklich gut, da ich diesen für einen Kinofilm viel zu ereignisarm fand. Der Vergleich mit Spuren ist für Wild gar nicht schlecht, da beides auf einer wahren Begebenheit beruht und die Filme auch beide sehr starke weibliche Hauptcharaktere aufzuweisen haben. Nur fand ich Wild um eine ganze Etage besser, als die Australien-Wanderung mit Mia Wasikowska. Der Grund dafür ist ganz einfach: die Geschichte ist deutlich besser für einen Kinofilm geeignet. Von Anfang an ist die Geschichte spannender aufgezogen und der Trip wurde von Jean-Marc Vallée auch deutlich spannender erzählt. Hinzu kommt dann auch noch, dass ich Cheryl Strayeds Geschichte um einiges interessanter fand, da sie nicht nur jemand war, der im Alltag versank, sondern wirklich versucht aus einer grauenvollen Vergangenheit auszubrechen und der Mensch zu werden, der sie einmal war. Ihr Trip ist dann auch nicht so aufgebaut, dass sie sich bereits nach drei Metern wieder komplett zu diesem alten Menschen verändert und den Rest des Weges nur noch denkt, dass sie jetzt ein neuer Mensch ist. Nein, sie hat manchmal Rückfälle und quält sich unglaublich durch den Trip hindurch. Dabei hat sie durchaus hochinteressante Gedanken und Gedankenspiele, sie bringt sehr kluge Dialoge und Sätze aus sich heraus und – was mir auch sehr gut gefiel – es gab kein wirkliches Schlüsselerlebnis, in diesem Film, jeder Ort und jeder Mensch, den sie traf brachte eine neue Erfahrung, negativ, sowie positiv und das fand ich wirklich sehr schön anzusehen. Was mich an der Erzählweise des Films allerdings störte, war, dass sich der Film – vor allem gegen Ende – doch ziemlich in die Länge zog und dabei dann das Ende in drei Sätzen abgehandelt wurde und sehr abrupt kam. Das gefiel mir nicht wirklich, da hätte man lieber noch ein paar Szenen aus dem Mittelteil kürzen sollen. Kommen wir aber nun mal mehr auf die technische Seite des Films und hier muss ich auch sagen, das war wirklich einwandfrei. Der Film wurde sehr gut geschnitten und arbeitete exzellent mit Ton und Tonmischung, zu diesen Schnitten. Dabei ist der dezente Soundtrack wirklich wunderschön und sehr passend. Einzig die (Hand-)Kameraführung fand ich zu Beginn eher störend. Reese Witherspoon spielt dazu absolut grandios und trägt wirklich einen Großteil zur Emotionalität des Films bei. Auch Laura Dern gefiel mir – vor allem in ihrer Rolle – extrem gut und somit wird der Film wirklich toll abgerundet. Fazit: Bei weitem der interessanteste Selbstfindungstrip der letzten Jahre.
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