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Solo: A Star Wars Story
Durchschnitts-Wertung
3,7
157 Wertungen - 24 Kritiken
17% (4 Kritiken)
29% (7 Kritiken)
42% (10 Kritiken)
8% (2 Kritiken)
4% (1 Kritik)
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Deine Meinung zu Solo: A Star Wars Story ?

24 User-Kritiken

Johannes G.
Johannes G.

User folgen 1 Follower Lies die 167 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 24.05.18

Vielleicht gibt den Ausschlag, dass die erzählerischen Freiheiten größer sind als in den "Hauptfilmen" und losgelöst vom ganz großen Schicksal der Galaxie mehr Fokussierung auf Personen, Welten und Details möglich ist: Dies ist jedenfalls Star Wars "at its best": Spannend, Witz, zwielichtige Figuren mit unklarer Loyalität, dazu natürlich auch Action (die aber nicht dominiert) und eine gute Balance zwischen Nostalgie und Neuem. Mindestens zwei Wendungen, die mich überrascht haben. In Kürze: Anschauen! Negatives? Nicht viel. Ein arg bemühter Runninggag. Und Szenen mit mit Liebe und Romantik waren noch nie die Stärke des Franchises und werden es wohl auch nicht mehr werden.

Cursha
Cursha

User folgen 18 Follower Lies die 758 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 24.05.18

Mit „Solo: A Star Wars Story“ erscheint der vierte Star Wars Film in vier Jahren und man muss leider sagen, dass der Hype um die Filme nun schon abgebrochen ist. Das Event, was es früher war und uns alle paar Jahre bereicherte ist es nicht mehr und nun gehört der Universum zum Kinoalltag wie die Marvelfilme. Dennoch hat es das neuste Abenteuer geschafft mich doch positiv zu überraschen und macht sogar die Pleite von „Die letzten Jedi“ weg. Ich bin riesigen Star Wars Fan und ich mochte „Das Erwachen der Macht“ und liebe „Rogue One“. Aber hier war ich nach den Produktionsschwierigkeiten und der Flaute von Episode VIII doch schon gedämpft. Aber ich finde den Film doch sehr gelungen. Zur Handlung möchte ich nichts weiteres sagen, da sie sonst womöglich spoilern könnte. Diese ist aber eine wunderbare Mixtur aus Nostalgie und einer Vielzahl von neuen Ideen, die gekonnt unter einen Hut gemischt werden. Dabei ist es auch weniger Nostalgie, sondern viel mehr liebevolle Referenzen, die so wunderbar in die Handlung passen und eine sehr gute Dynamik erzeugen, die man auch sofort abnimmt.Spoiler: (So gibt es zum Beispiel Anspielungen auf Figuren wie Boosk oder Aura Sing, Twi Leks kehren wieder zurück und Planten wie Scarif, Tattoine, Felucia oder Cle Anselm werden erwähnt). Der Film dringt in eine neue Welt ein, die bis her immer nur am Rand erwähnt wurde, aber nie tief durchleuchtet wurde. Dabei bleibt das Imperium aber leider etwas auf der Strecke und ist nicht mehr die Bedrohung, das es noch in „Rogue One“ war. Aber dies geht in Ordnung. Was etwas schwerfällig ist sind die ersten 15 Minuten, die sich wie ein Fremdkörper anfühlen und eine sehr peinliche Szene beinhaltet, die eine Antwort auf eine Frage liefert, die sich wohl niemand gestellt hat. Auch eine folgende Schlacht wirkt etwas deplatziert, da sie mehr wie eine Szenario aus dem zweiten Weltkrieg wirkt, oder sie erinnert an Mel Gibsons „Hacksaw Ridge“. Aber ab dann bekommt man zwei Stunden beste Unterhaltung, mit tollen Ideen und zwei sehr guten Aktionszenen, deren Höhepunkt ein Zugüberfall und eine Weltraumverfolgung liefern. Beides ist spektakulär. Auch ansonsten ist es sehr überzeugend was man sieht, außer noch die letzten 5 Minuten. Interessant ist auch das der Humor, der hier besser getimt ist als im letzten Film sehr viel ironischen Unterton hat und stellenweise sogar eher nur für Erwachsene gedacht ist. Allgemein ist der Tonfall und einige Anspielungen doch eher fürs ältere Publikum gedacht, was auch gut zum Schmuggler passt. Handwerklich ist das große Klasse. Der schmutzige und düstere Look passt nicht nur gut zu den Charakteren, sondern auch zu der finsteren Zeit des Imperiums und macht alles sehr viel realistischer und greifbarer. Ein hohes Lob an diese Bilder und die Kameraarbeit, die ebenso wunderbar diese schönen Bilder einfängt. Genau hier werden die Stärken von „Rogue One“ aufgegriffen. Auch die Effekte sind wunderbar. Gleiches gilt für die Masken und Kostüme. Es gibt da nichts zu meckern, außer vielleicht an der Musik, die doch sehr zurückhaltend ist und wenig im Gedächtnis bleibt. Einzige Akzente setzt Williams Musik, die wie immer großartig ist. Auch wie der Titel eingeblendet wurde fand ich etwas unelegant für einen Star Wars Film. Darstellerisch muss man natürlich über Alden Ehrenreich sprechen, der in riesige Fußstapfen tretet. ABER er macht seine Sache gut. Die ganze Kritik die er im Vorfeld ernten musste ist nicht abgebracht und sein Job ist gut. Natürlich setzt er stark auf Fords Charisma und imitiert dessen Mimik ohne selbst Akzente zu setzen. Dennoch macht er es gut und Ford ist auch nicht vom Himmel gefallen. Mal schauen was noch in weiteren Teilen kommen wird. Stoff ist da und Ehrenreich hat ja noch die Möglichkeit in seine Rolle hinein zu wachsen. Ebenso gut sind vor allem Donald Glover als Lando und Woody Harellson als Tobis Beckett. Während man ersteren schon kennt und super cool ist, ist letztere auch eine wunderbare Figur und top gespielt. Auch Paul Bettany spielt seine kurzen Szenen wunderbar und er hat sichtlich Spaß an seiner Rolle. Auch Joonas Suatamo als Chewbacca ist wunderbar. Der Junge, dynamische Finne, passt wunderbar und bringt den Liebling wieder würdevoll zurück auf die Leinwand. Die einzigen Schwächen sind die feministische Druidenfrau L3, die eine Art Droideneauftragte ist und zwar stellenweise Witzig ist, aber auch etwas anstrengt. Und dann noch Emilia Clarke, deren Part etwas komisch ist und ich weiß noch nicht was ich davon halten soll. Abwarten ich will nicht spoilern. Aber ACHTUNG ! Spoiler: (Die Szene mit Darth Maul lässt mich etwas ratlos zurück. Zwar habe ich „The Clone Wars“ gesehen und auch „Rebels“, aber ich weiß noch nicht wie ich seine Rückkehr in die Filme finden soll, schauen wir mal was da noch kommt.) Kurz: „Solo: A Star Wars Story“ ist ein absolut unterhaltsamer Film, der die Flaute von Episode VIII vergessen lässt und sich wunderbar ins riesige „Star Wars“ Universum einfügt. Trotz kleiner Schwächen am Anfang und am Ende, ist es doch die tolle Aktion und der unglaubliche düstere und dreckige Stil, der überzeugt. Und auch Ehrenreich ist gut, ebenso wie der weitere Cast, der uns in eine neue, tiefere Star Wars Welt entführt. Sehr gute Star Wars Unterhaltung, die hoffen lässt.

Hubertus R.
Hubertus R.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 25.05.18

Ich ging mit nicht sehr viel Erwartungen ins Kino und begeistert wieder raus. Das Erwachen der Macht und die letzten Jedi fand ich beide schon echt gute Filme und konnte mich den ganzen Nörglern nicht anschließen. Da fand ich eher Rouge One schwächer. Han Solo, nich Harrison Ford, geht das? Große Zweifel....Aber Ehrenreich spielt Han Solo absolut überzeugend. Natürlich an Ford’s Art angepasst. Auch die gewohnte Chewie/Han Kombo klappt hervorragend. Die Weltraumjagd im Falken lässt „Imperium schlägt zurück „ Feeling aufkommen. Viel Action im Film, gute Schauspieler und eine schöne Schurkenstory. Grandioser Spin Off!

Davki90
Davki90

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2,0lau
Veröffentlicht am 26.05.18

Das Imperium bröckelt. Dieser Star Wars Film ist eine ziemliche Enttäuschung. Langweilig und schlecht erzählt. Alden Ehrenreich als Han Solo überzeugt mich überhaupt nicht. Auch Emilia Clarke fand ich auch nicht die ideale Besetzung, obwohl sie natürlich zum anbeissen aussieht. Ron Howard ist ein guter Regisseur, aber nicht für Sci-Fi. Ein Film ist etwas handwerkliches und keine Massenproduktion. Es bringt einfach nichts, eine Serie bis zum bitteren Ende zu melken. Nach DC verspielt es nun auch der Mäusekonzern. Mit Marvel machen sie das super, dort gibt ja auch unzählige Superhelden mit unzähligen Geschichten. Aber bei Star Wars hat man irgendeinmal alles gesehen. Das Weltall ist eigentlich immer gleich. Ich würde daher sagen, hört nach Episode 9 auf. Es bringt einfach nichts mehr. Star Wars ist langsam aber sicher zu Ende erzählt.

Oli-N
Oli-N

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 25.05.18

Als Fan der ersten Stunde kann ich die negativen Komentare nich nachvollziehen, für mich macht Solo alles richtig, erzählt eine etwas nostalgische Storyund ist personell gut besetzt. Solange die weieren Drehbücher ähnlich schlüssig und nachvollziehbar daherkommen, darf gern jedes Jahr eine neue alte Geschichte erzählt werden.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0solide
Veröffentlicht am 24.05.18

Und das große Auspressen geht weiter: nachdem Disney die Rechte an Star Wars erworben hat hauen sie nun eben eine neue Trilogie raus, aber ergänzen es ebenso durch Bonusfilme die sich um Figuren oder Nebenplots ranken. Nun kriegt auch der Weltraumschmuggler Han Solo ein eigenständiges Werk welches man aber eigentlich nur mit purer Gleichgültigkeit sehen kann: die Figur Han Solo ist untrennbar mit Harrison Ford verbunden, Alden Ehrenreich gibt hier einen netten Helden der optisch an den alten Ford Look angelehnt ist, aber sich niemals so „anfühlt“. Ansonsten gibt es das was zu erwarten war: der Film spielt eben in der Star Wars Welt, hat ein paar nette Kulissen die an die alten Sachen erinnern, permanente kleine Referenzen und Anspielungen und eine passable Mannschaft aus Nebenfiguren. Die Story ist ein simpler Heist Movie in der jeder jeden betrügt – eigentlich ok, im Zusammenhang mit der eigentlichen Star Wars Haupthandlung aber restlos unnütz. Lediglich die Passage in der die Helden mit dem rasenden Falken gegen ein paar Tie Fighter kämpfen zu den Klängen der alten Star Wars Melodie lässt kurzweilig das Gefühl der alten Teile aufkommen. Richtig klagen kann man hier eigentlich nicht, wirklich langweilen tut man sich auch nicht . Aber es macht doch sehr klar daß hier gelackte und kalkulierte Werke entstehen die nur dem Kommerz dienen und nicht dem Umstand folgen daß es noch was zu erzählen gibt. Fazit: Zu lang geratener Weltraumwestern mit einer gewissen Kurzweil und viel Fanservice!

Michael U.
Michael U.

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2,0lau
Veröffentlicht am 24.05.18

...eingeschlafen. Selbst 4k und Atmos konnten da nicht helfen. Empfehlenswert für 12-14jährige FANS. Ich habe mich fürchterlich gelangweilt.

amlug
amlug

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3,5gut
Veröffentlicht am 28.05.18

Dass Disney seit der milliardenschweren Star Wars-Übernahme keine kleinen Brötchen backen will wird richtig deutlich, indem sie sich für das zweite Spin-Off gleich eine der ikonischen Figuren überhaupt herauspickten. Han Solo (hier gespielt von Alden Ehrenreich). Doch trotz des ikonischen Weltraumschmugglers scheint dies der erste, der neuen Star Wars-Filme zu werden, der wohl am Ende des Tages nicht ganz so erfolgreich dastehen wird. Das mag am verschobenen Start in den Sommer, dem skandalgebeutelten Dreh, dem Starttermin inmitten von zig anderen großen Blockbustern, den wenig überzeugenden Trailern oder ganz einfach daran liegen, dass vielleicht sogar die Ersten das Interesse am alljährlichen Star Wars-Film verlieren. Sogar ich muss sagen, dass ich keine gesteigerte Vorfreude auf Solo entwickeln konnte, da die Meldungen vom Set zwecks Regiewechsel und Schauspiellehrer für den, von mir eigentlich hoch gehandelten Ehrenreich, sich wirklich gar nicht gut anhörten. Doch ich wurde sehr positiv überrascht. Solo: A Star Wars Story ist ein äußerst unterhaltsamer Sommerblockbuster, der trotz aller Widrigkeiten ein durchaus guter Film ist, auch wenn er nicht groß irgendetwas verblüffend außergewöhnliches auf den Tisch bringt aber da man hinter den Kulissen vermutlich sowieso schon genug damit zu tun hatte, eine Katastrophe zu umgehen stimmt es mich auch absolut zufrieden, wenn mich der Film unterhielt und ich mit ihm eine gute Zeit im Kino hatte! In einzelnen Versatzstücken machte mir der Film sogar enormen Spaß aber im Gesamtwerk betrachtet besteht Solo auch fast nur aus Versatzstücken. Einzelnen, großen Szenen und Sets zwischen denen allerdings die Chemie hier- und da nicht wirklich vorhanden ist, auch weil die Figuren nur notdürftige Tiefe bekamen das Innenleben der Charaktere auch immer sehr schnell abgehandelt wurde. Gerade in möglichen Fortsetzungen sehe ich hier noch viel offenes Potential, da viele sehr interessante Figuren nur angeschnitten wurden. Sei es Qi'ra (Emilia Clarke), der junge Lando (Donald Glover), der aufmüpfig unterhaltsame Droide L3 (Phoebe Waller-Bridge) oder die sehr interessante Truppe um Enfys Nest (Erin Kellyman), sowie einem überraschenden alten Bekannten, der kurz vor Schluss auch noch auftaucht. Die Schauspieler waren dabei auch sehr gut gewählt und ich persönlich fand auch, dass Alden Ehrenreich sich wirklich sichtbar viel Mühe gab und seinen denkbar schweren Job durchaus gut meistert! Die Geschichte fiel insgesamt sehr einfach gestrickt aus und hierbei kommt es dann auch zu keinerlei großen Überraschungen. Doch eines muss man Disney einfach lassen, technisch war das wieder einmal absolut astrein und vor allem im audiovisuellen Teil des Filmes merkt man durchaus, dass der Mäusekonzern Ehrfurcht vor dieser riesigen Marke hat. Wie auch schon Rogue One wirkt auch Solo optisch fast wie aus einem Guss mit der Originaltrilogie und mischt trotzdem extrem viele, interessante, kreative und vielfältige neue Aspekte hinzu. Sei es der Zugraub im Schnee, der Weltraumnebel mit unheimlichen, gigantischen Monstern oder die extrem launige Mienenrevolte. Der Soundtrack gefiel mir dabei auch auffallend gut, da Komponist John Powell viele neuen Ideen einbrachte und Williams' Klassikerstücke dennoch nicht ausließ. Wie auch schon Rogue One versucht Solo dabei auch deutlich dreckiger zu sein. Vor allem zu Beginn gibt es eine wirklich beeindruckende Schlacht im Matsch, die wieder richtig düsteren Krieg in dieses Universum bringt. Auch gefiel es mir außerordentlich, wie sehr in diesem Film die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwammen und das bei fast jeder einzelnen Figur. Das klassische, märchenhafte Gut-Böse-Schema der alten Trilogie wird hier ziemlich elegant gebrochen. Darauf kann Solo am Ende dann vielleicht sogar am meisten stolz sein. Fazit: Ein durch und durch unterhaltsamer Sommerblockbuster mit coolem Humor und wie immer tollen Bildern. Der Inhalt hätte am Ende dann aber doch etwas ausgefeilter sein können!

Martin B.
Martin B.

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3,0solide
Veröffentlicht am 28.05.18

Für mich einer der größten Verlierer des Star Wars Universums. Die Zeit ist einfach gekommen in dem man sagen muss wir sind übersättigt mit den ganzen Filmen. Was ich echt schade finde da die Story echt gut ist aber der ganze Film zieht so hin und am denkt man einfach naja war ok aber alles schon gesehen. Alle zwei bis drei Pause und der Film hätte mit Sicherheit eine bessere Kritik bekommen. Bei dem Film reicht es aus bis zur Fernsehpremiere zu warten auch wegen 3D lohnt es nicht wieder mal völlig unnötig.

Isabelle D.
Isabelle D.

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4,0stark
Veröffentlicht am 26.05.18

"Solo" von Ron Howard ist eine tolle Ergänzung des Star-Wars-Universums und ein temporeicher Science-Fiction-Film. Spannung, Action, Humor und Story halten sich hier optimal die Waage. Und es macht einfach Spaß, zu sehen, was Han Solo und Chewbacca vor ihrem Erscheinen in Episode IV getrieben haben, wie sie wurden, was sie dann sind und wie sich die beiden kennengelernt haben. Mehr möchte ich dann jetzt auch nicht verraten. Ich denke, jeder, der Star Wars auch nur ein bisschen mag (ich selbst bin kein Riesen-Hardcore-Fan :-D ), wird in "Solo" seinen Spaß haben.

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