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    Passengers
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    528 Wertungen - 51 Kritiken
    18% (9 Kritiken)
    27% (14 Kritiken)
    25% (13 Kritiken)
    20% (10 Kritiken)
    2% (1 Kritik)
    8% (4 Kritiken)
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    51 User-Kritiken

    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 39 Follower Lies die 358 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Januar 2017
    "Passengers" ist einer dieser Filme, bei dem es besser ist nicht allzu viel nachzudenken und technische Details, sowie bestimmte Aspekte der Handlung nicht übermäßig zu hinterfragen. Er ist einfach nicht so komplex wie z.B. "Interstellar" und vielleicht auch nicht so clever wie manch einer seiner Genre-Kollegen, aber das muss er auch gar nicht sein. Vor allem im ersten Drittel des Filmes ist "Passengers" mehr Sci-Fi-Komödie als Actionfilm oder gar Drama. Chris Pratt lädt zu einiger Situationskomik ein und erinnert mit Vollbart und langen Haaren ein wenig an Will Fortes "Last Man On Earth" aus der gleichnamigen Serie oder auch Tom Hanks aus "Cast Away". Da es ganz ohne Gesprächspartner ja dann doch irgendwie langweilig wäre, waren die Drehbuchautoren so schlau und erschufen den intelligenten Bar-Roboter Arthur (warum jetzt gerade an der Bar ein einzelner... bei einem so großen Raumschiff sonst nirgendwo... aaaber wir wollten ja nicht so viel hinterfragen). Auch die Dialoge mit Arthur sind kurzweilig und äußerst amüsant. Als dann letztendlich Jennifer Lawrence ins Spiel kommt beginnen Pratt & Lawrence (wie erwartet) eine Romanze, die aber irgendwann am wahren Grund von Auroras Erwachen zu scheitern droht. Plötzlich steht dann auch noch Lawrence Fishburn in der Empfangshalle und die Grundsteine für ein bombastisches Finale (bei dem man erneut nicht allzu sehr auf Logik erpicht sein sollte) sind gelegt. Insgesamt ist "Passengers" ein überaus unterhaltsamer Film. Er bietet spektakuläre Bilder (mal wieder ein Film, bei dem 3D wirklich Sinn gemacht hat), jede Menge Witz und ein gut harmonierendes Leinwand-Pärchen. Wer allerdings einen technisch perfekt durchdachten, ultra intelligenten Science-Fiction-Film erwartet, sollte sich den Kinobesuch gleich sparen.
    Semisefa
    Semisefa

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    5,0
    Veröffentlicht am 6. Januar 2017
    ein Super Sci-Fi Film mit Liebes-Drama. Ein sehr gut umgesetzter Film mit tollen Schauspielern. Mir war in diesem Film keine einzige Minute langweilig, es gab mehrere gut gemachte Spannungsmomente. Bisher ist dieser Film, einer der besten die ich gesehen habe.
    Seyplyrith v.
    Seyplyrith v.

    User folgen 2 Follower Lies die 11 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 14. Januar 2017
    Es gibt selten einen Film der mich von Anfang bis Ende so sehr begeistert. Alles passt, keine übertriebende Action, hier und da Drama und eine berührende Geschichte. Passengers hat meinen Erwartungen übertroffen!
    Michael F.
    Michael F.

    User folgen 1 Follower Lies die 7 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 14. Januar 2017
    Ich komme gerade auch aus dem Kino und muss sagen, mich wundert es nicht, dass der Film bei den Kritikern abgeschmiert ist ... aber ich persönlich fand ihn klasse! Zur ersten Hälfte kann man nur sagen: Grandios! Ich war von erster Sekunde an richtig gefesselt von dem Film. Auch die 2. Hälfte fand ich super, allerdings wars ein typisches Hollywood Ende. Was man davon hält ist Geschmacksache, für mich kann es deswegen aber leider keine 5 Sterne geben. Das Erzähltempo ist sehr gemächlich und das Ganze ist definitiv kein Actionfilm, allerdings fand ich die Geschichte relativ interessant, vor allem psychologisch gesehen. Positiv herausheben muss ich hier alle Schauspieler, die einen super Job gemacht haben, allen voran Jennifer Lawrence (die echt heiss aussah) und Chris Pat. Die Effekte und die Kamera waren ebenfalls 1a
    A. S.
    A. S.

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    3,5
    Veröffentlicht am 4. Januar 2017
    Für die, die auf einen spannungsgeladenen actionfilm mit vielen sciencefiction elementen gehofft haben, wird dieser Film vermutlich trotz vereinzelter actionreicher szenen und dem setting eher eine Enttäuschung sein. Dennoch verdient die Sory für ihre Emotionalität und unerwartete Tiefgründigkeit Anerkennung. So wird die Thematik der Einsamkeit auf eine bewegende Weise dargestellt. Deshalb komme ich zu einer alles in allem guten Kritik.
    Alex M
    Alex M

    User folgen 9 Follower Lies die 203 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 14. Februar 2017
    Ein prächtiges bebildertes Sci-Fi-Drama mit zwei super aufgelegten Stars, dass mit glänzend guter Ausstattung ebenso aufwarten kann wie emotionaler wie spannungsvoller Inszenierung. 8/10
    Daniel P.
    Daniel P.

    User folgen 3 Follower Lies die 227 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 21. Februar 2017
    Der Film hat eigentlich keine Schwächen. Tolle Kamera, super Set Design und ein klasse Sountrack. Alle (drei) Darsteller könen von hinten bis vorne überzeugen. Morten Tyldum ist meines Erachtens auch der Spagat zwischen Blockbuster und moralischem Beziehungsdrama sehr gut gelungen. Aufgrund der Kosten des Projekts, kann ich Sony verstehen, dass man das Risiko vermeiden wollte. So erreicht man oberflächlich ein breiteres Publikum. In sofern sind es hier also eher die Details auf die man achten sollte. Es ist alles drin.
    Anastasia K.
    Anastasia K.

    User folgen Lies die 5 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 9. Januar 2017
    Verstehe die Kritik einiger Leute nicht. Nur weil der Trailer mehr verspricht, ist der Film ja nicht schlechter. Man bewertet schließlich den Film, und nicht die Einhaltung des Trailers. Das Setting war super, Animationen sehr beeindruckend, emotionales Dilemma der Personen dramatisch rübergebracht. Ich bin begeistert. Aufgrund einiger kleiner Logikfehler und meiner Meinung nach noch mehr Potential der Story keine 5 Sterne.
    Magneto
    Magneto

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 7. Januar 2017
    Der Trailer spiegelt überhaupt nicht das was der Film eigentlich bietet. Und das ist gut so. Das Positive: Als erstes müssen die Visuellen Effekte angesprochen werden, die schlicht überwältigend sind, aber nicht komplett übertrieben daherkommen. Das Schauspiel von Pratt und Lawrence ist ebenso sehr stark. Sie harmonieren unglaublich gut, was nicht selbstverständlich ist bei so großen Schauspielern. Die Story gibt die Chance Gefühle in dir zu entdecken, die du vielleicht noch nie gespürt hast !! und regt zum nachdenken an wie man in manchen Situationen selber reagieren würde. Der Soundtrack, komponiert von Thomas Newman, ist absolut stimmig und gibt dem Film noch mehr Eleganz. Zuletzt noch ein Lob an Morten Tyldum. Der bei "The Imitation Game" einen riesen Job gemacht hat, zaubert das Drehbuch hervorragend auf die Leinwand. Das Negative: Das Ende ist nicht schlecht, und EIGENTLICH vollkommen ok, dennoch hätte man sich für diesen Film ein anderes gewünscht,weil er sich ein anderes verdient hätte. Und warum ? weil es kein Film wie jeder andere ist. Fazit: Mann bekommt einen wunderschönen Film zu sehen, wenn man nicht den Trailer als Maßstab nimmt.
    amlug
    amlug

    User folgen 40 Follower Lies die 325 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 7. Januar 2017
    Was genau macht Sony Pictures da eigentlich? Letztes Jahr verkauften sie uns den astreinen Thriller Don´t Breathe als Horrorfilm und nun geht dieses seltsame Falsch-Kampagne mit Passengers weiter (wenn auch nicht ganz so gravierend). Vorweg schon einmal, ich finde der Trailer zu Morten Tyldums neuestem Werk mit Chris Pratt und Jennifer Lawrence ist etwas vollkommen anderes, als der letztendliche Film. Dass das nicht nur ich so sah, lässt sich auch deutlich in den sehr gespaltenen und seltsamen „Kritiken“ zu diesem Film ablesen. Denn Passengers ist keineswegs ein Sci-Fi-Action-Survival-Thriller á la Sunshine und Konsorten, nein, Passengers ist zu zwei dritteln eine Romanze im Weltall beziehungsweise, dieser Vergleich ist gar nicht so verkehrt, Titanic im Weltall. Und wenn man dazu bereit ist, kurzfristig alle Erwartungen über Bord zu werfen und sich darauf einzulassen, erhält man hier einen großartigen Film. Der Film erfindet das Rad zwar keineswegs neu und beginnt im dritten Akt dann auch wirklich etwas zu bröckeln aber Passengers ist wirklich durchgehend charmant, interessant, fesselnd und erzählt seine Geschichte sympathisch, ohne sich anzubiedern. Absolut brillant war dabei die erste halbe Stunde, in der Chris Pratt eine wunderbare One-Man-Show abliefert, bei der es einiges zu lachen gibt, mir als Zuschauer aber auch durchweg ein Kloß im Hals blieb. Dabei machte sich auch schon schnell deutlich, was den Film für mich hauptsächlich ausmachte, die Atmosphäre. Alleine vom Szenario und der grandios kreativen, einfallsreichen Optik fand ich die Szenerie schon unglaublich fesselnd. Auch der Aspekt „Gefangen im Luxus“ kommt sofort sehr schön herüber und trotz der wunderschönen, weiten und luxuriös futuristischen Flächen in der „Avalon“ fühlte ich eine gewisse Klaustrophobie, die von mir Besitz ergriff. Der Film zog mich wirklich komplett in seine Welt hinein und es war fast schon ein schmerzliches Erwachen, den Kinosaal wieder zu verlassen! An dieser Stelle wirklich großes Kompliment an die Regie, die wirklich für eine fantastische Atmosphäre sorgte! Das Drehbuch wiederum wechselte ein wenig durch, war in seinen besten Momenten genial und in seinen schwächsten nur Standartkost, was ich vorrangig besonders toll fand, war dass der Film versuchte viele Themen mit einzubringen und sich dabei auch nicht übernahm, weil alle Themen mit sehr viel Feingefühl erzählt wurden. Der Film ist kein reines Drama, keine reine Komödie, kein reiner Sci-Fi-Thriller sondern eine engagierte Mischung aus all diesen Elementen. Das ist eine Zusammenführung, die nur selten gut funktioniert, hier tut sie es jedoch absolut. Passengers ist nie übertrieben dramatisch, drückt nie auf die Tränendrüse spart sehr an Action und Bombast und verkommt aber auch nie zu einer erzwungenen Komödie. Jeder Lacher im Film kam bei mir von Herzen und funktionierte. Dabei waren auch die Dialoge immerfort toll geschrieben und führten den gut abgemischten Wechsel aus witzig und ernst hervorragend fort. In der letzten Minute wird darüberhinaus dann auch noch eine einfache, aber absolut grandiose Message ausgepackt, die mich wahrscheinlich mehr berührte und beschäftigte, als es viele hartgesottene Dramen oder Möchtegern-Glücksfilme der letzten Jahre taten. Natürlich ist der Film dabei fast schon übersympathisch und hat dabei mit Lawrence und Pratt (die richtig tolle Leistungen abliefern, sowie auch Michael Sheen als Android) auch die richtigen Schauspieler vor der Kamera aber das machte den Film für mich auch aus, denn ja, man hätte den ganzen Film auch unglaublich depressiv traurig schreiben können, was aber zum Glück nicht geschah, in diesem Punkt wäre Passengers sogar mit dem großartigen Marsianer von Ridley Scott zu vergleichen! Wenn der Film aber dann wirklich im dritten Akt versucht, Action und Thriller-Elemente einzubauen, dann funktioniert das leider nicht wirklich, beides ist zwar spannend und bildgewaltig, aber gleichzeitig auch sehr standardmäßig und wenig überraschend. Fazit: Sci-Fi-Romanze mit wunderbarer Botschaft und einem sehr positiven Grundton, toll!
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