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Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott
Durchschnitts-Wertung
3,5
50 Wertungen - 9 Kritiken
67% (6 Kritiken)
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Deine Meinung zu Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott ?

9 User-Kritiken

Valantis P.
Valantis P.

User folgen 1 Follower Lies die 3 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 07.04.17
Ich fand den Film so tiefsinnig und bewegend, hat mich so nachdenklich gemacht und lässt mich emotional nicht los..wenn man die Botschaft nicht verstehen kann und sich von Klischees leiten lässt sollte kein Kritiker sein der offiziell so oberflächlich schreibt für Filmstarts. Ist klar wenn man Vampire und Autofilme mehr Sterne gibt als dieses Meisterwerk, der mit Atemberaubende Aufnahmen , klare Botschaften weiter weg von religiösen Zwängen sendet! Open your mind !
Sylvia H.
Sylvia H.

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5,0
Veröffentlicht am 26.03.17
Bevor man eine Kritik schreibt, sollte man den Film erst einmal sehen und vorher das Buch lesen, damit man weiß um was es sich überhaupt handelt. Ich beziehe mich nur auf die negative Kritik hier über den Film. Komisch nur das in Amerika dieser Film total positiv eingeschlagen ist. Aber typisch Deutsch, sobald es um Christentum und Gefühle geht, sind die Deutschen immer sehr in sich gekehrt und finden es kitschig. Ich jedenfalls habe das Buch etliche male gelesen und liebe es sehr. Es ist mein Lieblingsbuch und so wie der Trailer ist und was ich so gelesen habe und auch die Interwies gehört habe, trifft es meinen Erwartungen genau wie in das Buch, so stellte ich mir es auch vor. Ich bin gespannt und kann es nicht erwarten diesen Film endlich zu sehen.
Phil I.
Phil I.

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5,0
Veröffentlicht am 14.04.17
Sehr schöner und gut Inszenierter Film. Das Thema Gott wurde rührend und Greifbar dargestellt. Dieser Film wird zu meinen Favoriten in diesem Jahr gezählt. Gerne mehr von dieser Kategorie!!!
Christina G.
Christina G.

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5,0
Veröffentlicht am 12.04.17
Der Film hat mich sehr berührt! Die Botschaft des christlichen Glaubens wird hier gut vermittelt. Der Film lädt ein, auch über sein eigenes Leben nachzudenken.
Imke D.
Imke D.

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5,0
Veröffentlicht am 08.04.17
Ich hatte beizeiten das Buch gelesen, welches ja ein Bestseller war. Meistens ist es ja so, dass das Buch besser als der Film ist, aber das kann ich in diesem Fall wahrlich nicht behaupten! Ich kann den Film nur wahrlich jedem empfehlen, denn es erklärt die Liebe Gottes zu uns in einer fantastischen weise und akzeptiert auch anklagen gegen über Gott!
Gabriele B.
Gabriele B.

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5,0
Veröffentlicht am 08.06.17
Ich hatte das Buch gelesen und war davon schon sehr berührt über die Art und Weise der Begegnung mit der Dreieinigkeit und der Fragen, die uns doch irgendwie alle bewegen. Als ich erfuhr, dass ein Film darüber gedreht wurde, habe ich mich riesig gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film war sehr buchgetreu, eigentlich genauso wie ich es mir im Buch vorgestellt hatte. Bevor man die schlechten Kritiken annimmt, sollte man sich überlegen, warum die Kritik schlecht ist. Ist es vielleicht, weil in unserer Gesellschaft Gott nicht mehr so gern thematisiert wird und wir meinen, wir brauchen ihn nicht mehr??? Aber wenn etwas schief läuft, dann ist Gott auf einmal dran schuld!!! Ich finde, dass genau dieses Thema aufgegriffen wird und besser könnte ich es nicht beschreiben.
Tunerben
Tunerben

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1,0
Veröffentlicht am 18.11.18
Ich habe mir diesen Film mit großer Erwartung angeschaut, weil die Geschichte vielversprechend ist. Aber bevor ich zu meinem Urteil komme, gehe ich zunächst grob auf die Handlung ein: Mack (der Protagonist in diesem Film) muss als Kind zusehen wie sein alkoholisierter Vater seine Mutter schlägt und wird später auch Teil seiner Attacken. Im Alter von 13 Jahren beschließt Mack aus Angst und Aussichtslosigkeit seinen Vater zu vergiften der daraufhin stirbt. Mack der inzwischen eine eigene Familie hat und relativ glücklich lebt, verliert bei einem Campingurlaub seine geliebte Tochter Missy, die von einem Mörder entführt und umgebracht worden ist, während seine älteren Kinder von einem Boot stürzten und zu ertrinken drohten. Kurz danach bekam er einen Brief von Gott, indem er schrieb, er wolle ihn an der Hütte treffen um mit ihm zu reden. Soviel zur Inhaltsangabe, das hört sich für religiös interessierte Menschen sehr interessant an, nur was einem nun erwartet ist schwer zu ertragen: Es wird zwar mit jüdisch christlichen Metaphern gearbeitet, aber die Umsetzung ist zutiefst Antibiblisch. In der Szene wo Mack in der Hütte einen Albtraum hat fällt die Bibel auf den Boden, was symbolisiert, dass es bei der Hütte nicht um das Wort Gottes geht, sondern um eine vom Regisseur geschaffene Fantasiewelt, die man einfach so hinnehmen muss. Für Christen ist diese Film eine schwere Kost und für Juden und Muslime ist er unerträglich, weil Bildnisse gemacht werden von Gott, was ein No Go ist. Außerdem werden berechtigte Zweifel von Mack mit Floskeln ab gespeist wie "Gott ist gut" "Das wird schon wieder" "Vergeben ist alles". Es werden gnostische esoterische Bilder mit ein bisschen Evangelium mit einem bisschen altem Testament so vermischt, das einem ein bitterer Kloß im Magen bleibt. Fazit: Wer sich den abrahamitischen Religionsgemeinschaften (Judentum, Christentum bzw. Islam) zugehörig fühlt wird vor den Kopf gestoßen. Dieser Film ist ein esoterischer Kitschfilm der nur Anleihen aus diesen Religionen nimmt.
爸爸谷物
爸爸谷物

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3,0
Veröffentlicht am 09.12.17
...erreicht leider nicht ansatzweise das Buch, ist für Leute, die "im Glauben" stehen aber durchaus einen Kinoausflug wert. Handwerkliche Schwächen, weiß der Film durch wunderschöne Landschaftsaufnahmen aufzuwiegen. Meine Empfehlung => Buch lesen!
Michael S.
Michael S.

User folgen 9 Follower Lies die 364 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 23.08.17
Nicht ganz zu Unrecht liegt der Verdacht nahe, dass "Die Hütte" ein wenig von dem in sich trägt, was Bescheid wissende Kritiker gerne als "christlichen Erbauungsfilm" abkanzeln. Hat man dieses Vorurteil erst einmal überwunden, lohnt es sich möglicherweise genauer hinzuschauen. Denn Film und Buch behandeln viele Fragen in denen es ans Eingemachte geht und über die sich nicht einmal alle Christen, die auf den ersten Blick doch eigentlich die Hauptzielgruppe ausmachen sollten, einig sind. Von "falscher Theologie" war da im Vorfeld die Rede, während anderswo schon aufgrund der Inhaltsangabe abgewunken oder gefeiert wurde. Beides greift zu kurz. Die etwas zu überdeutlich inszenierte Familienidylle im ersten Drittel des Films sollte eigentlich einen starken Kontrast zum Verschwinden von Macks Tochter Missy bilden. Das tut sie teilweise tatsächlich auch, offenbar aufgrund von Familienfreundlichkeit verzichtet Regiesseur Stuart Hazeldine allerdings darauf, Macks Schmerz allzu viel Raum zu geben. Das Positive überwiegt in diesem Film eindeutig, obwohl hier eine unfassbare Tragödie aufgearbeitet wird. Das muss nicht schlecht sein. Wenn Mack auf die göttliche Familie trifft dann übertreiben es Musik und Szenenbild vereinzelt ein wenig mit dem Kitsch, der Gegenentwurf zur Realität wird dennoch wiederum deutlich. Während insbesondere Gott und der Heilige Geist stets ein wenig unnahbar bleiben, ist es vor allem dem von Avraham Aviv Alush gespielten Jesus zu verdanken, dass man sich weiterhin auf das Geschehen einlassen mag. Denn anstatt permanent in Bildern und wohlmeinenden Zitaten zu sprechen ist dieser Erlöser Mack eine wirkliche Stütze und kann genauso gut mitfühlen wie anpacken. Octavia Spencers recht sympathisches Spiel enthält kleinere humorvolle Anklänge an Gott-Probleme wie in "Bruce allmächtig" und Co., geht dem Zuschauer jedoch nie so nahe wie es eine Begegnung mit Gott eigentlich sollte. Dazu kommt, dass Sam Worthington den leidgeplagten Familienvater zwar engagiert, stets aber mit einer gewissen Distanz verkörpert, wodurch sein Schmerz selten wirklich greifbar wird. Was freilich teilweise an der Vergangenheit seiner Figur liegen kann, die auch von Missbrauch und sozialer Kontrolle in christlichen Kleinstadtgemeinden erzählt. Gut, dass das nicht verschwiegen wurde. Dennoch sind es häufig eher Äußerlichkeiten an denen deutlich wird, was denn nun eigentlich emotional geschieht. Wenn Mack endlich würdevoll Abschied von seiner kleinen Tochter nehmen darf, dann spürt man ein wenig von dem Leid, das diesem Menschen wiederfahren ist, bevor ein wenig gefühlvoll ausgewählter Popsong der Szene viel von ihrer Emotionalität nimmt. Hinsichtlich der Überwindung des eigenen Schmerzes, des Vertrauens auf Gott und dem Abbau schädlicher Selbstgerechtigkeit enthält der Film jede Menge guter Botschaften. Selbstverständlich ersetzen sämtliche Allegorien und wohlmeinende Worte eigene Glaubenserfahrungen nicht und veranschaulichen nur bedingt, was es wirklich bedeutet, unstillbare Wut und Trauer mit sich herumzutragen. Selbst wenn die Buchverfilmung tendenziell eher ein Insider-Publikum ansprechen dürfte und nicht gleich massenhafte Bekehrungen auslösen wird, gibt sie doch einen ersten Einblick in das Wesen Gottes, wie es vor allem das Neue Testament der Bibel beschreibt. Was das für jeden einzelnen bedeutet lässt sich kaum verallgemeinern. Da helfen auch die eher unnötigen Kommentare des Off-Erzählers wenig, der meist das Offensichtliche beschreibt und die Geschichte unfreiwillig wie ein Märchen erscheinen lässt. Betrachtet man "Die Hütte" mit Ruhe und Abstand und nicht als isoliertes Universal-Statement zu allem was den christlichen Glauben ausmacht, sondern vielmehr als ersten Anknüpfungspunkt, dann erweisen sich die Inhalte als kinotauglich aufbereitete Ansätze, um sich weiter damit zu beschäftigen.
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