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    Irre sind männlich
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    32 Wertungen - 2 Kritiken
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    2 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

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    2,5
    Veröffentlicht am 19. August 2017
    Es gab mal eine sehr grausame Zeit in der keine deutsche Komödie ohne Katja Rieman auskam und meistens nur die Mär einer liebenswert verkorksten Frau waren die bei der Suche nach Mr. Right irgendwie ins Straucheln kam. Mittlerweile gibt es einen neuen Prototyp der mir mittlerweile ebenso auf den Sack geht: als Basis dienen Filme wie „Männerherzen“; im Gepäck solcher Filme geht’s dann immer um irgendwelche Großstädter die auf der Suche nach der großen Liebe sind und sich dabei verrennen. An sich kann daraus ja was werden, im Falle wie diesem hier ists aber ne totale Niete. Für mich gibt’s nur einen Pluspunkt und der ist durchweg „subjektiv“: ich finde Josefine Preuss total Klasse, daher ist sie für mich das definitive Highlight dieses Films. Allerdings spielt sie nur eine Nebenrolle, der Fokus liegt auf zwei arroganten Ärschen die sich in Therapiegruppen einschleichen um Frauen abzuschleppen – also eine Aldi-Version der Wedding Crasher liefern. Mit den beiden Lappen wird man zu keinem Zeitpunkt wirklich warm, nennenswerte Sympathiepunkte können die dabei für mich garnicht verbuchen und insbesondere Milan Peschel nervt mich so sehr daß ich ihm eine reinhauen möchte. Ebenso sollte der Drehbuchautor eine gelangt bekommen für dieses vorhersehbare und iwtzarme Skript mit kaum einer Wendung oder Entwicklung die man nicht vorhersehen kann. Deutsche Kinocomedy an ihrem „langweiligstens“ Punkt. Fazit: Völlig austauschbares Lustspiel, mehr nervig als witzig!
    discojean
    discojean

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    2,5
    Veröffentlicht am 23. April 2014
    Der Film ist eine deutsche Komödie. Das allein sagt schon viel über den Film aus, was man von ihm erwarten kann, und was nicht. Der Film will einfach seicht unterhalten, und das schafft er vorzüglich. Auch wenn die beiden Hauptdarsteller überzeichnet sind und deren Masche weder alltagstauglich, noch zum Nachmachen geeignet ist und die ganze Geschichte nicht gerade vor Kreativität strotzt, gibt es genug Gelegenheit zu einem Lacher. Sei es wegen dem überzeichneten Thomas, der letztlich wegen eines öffentlichen Blogs auffliegt ("das lesen nur so 500 Leute") oder wegen der kreativsten (und gleichzeitig auch pupertärsten) Stelle des Filmes- diese Therapie werden sie nicht verbreiten vor allem die Nebencharaktere wie der karrieregeile Freund oder die psychopatische Karolin Cebekus) Abgesehen davon bleibt eine Menge Durchschnittskost, einem doch blassen Daniel und der nun wirklich nicht neuen Moral, dass es letztlich die gleichen Macken sind, die zwei Menschen (sehr vorraussehbar) zusammenbringen.
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