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    Red Sparrow
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    307 Wertungen - 28 Kritiken
    Verteilung von 28 Kritiken per note
    2 Kritiken
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    Deine Meinung zu Red Sparrow ?

    28 User-Kritiken

    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 62 Follower Lies die 287 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 10. März 2018
    Ein anstrengender Film, dessen Überlänge sich durch langsames Erzähltempo besonders zieht. Die Klischees sind penetrant, es reicht von einem geradezu kitschigen Akzent bei allen russischen (Synchronsprecher-)Rollen bis zu einer sich ernst nehmenden Darstellung der russischen Geheimdienste, in denen fast jeder korrupt, Sadist oder Verräter ist. spoiler: Im Gegensatz zur uneigennützig handelnden Schlüsselperson auf Seiten der CIA, versteht sich. . Zumindest bot - anders als die zwei Stunden vorher - das Ende eine Überraschung.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 105 Follower Lies die 335 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 18. März 2018
    "Red Sparrow" von Francis Lawrence braucht leider fast 100 Minuten, um in die Puschen zu kommen, und ist entsprechend langweilig. Ich bin zwischendurch immer mal wieder weggenickt, zwischendurch war ich noch entspannt pinkeln, aber ich bin mit der Story trotzdem hinterhergekommen. Also habe ich anscheinend nichts Wesentliches verpasst, was mich zu dem Schluss verleitet, man hätte den Film problemlos und verlustfrei auf die Hälfte zusammenkürzen können. Mich hat außerdem der künstliche russische Akzent von den russischen Figuren total genervt. Das entbehrt jeder Logik. Die Geschichte spielt im Wesentlichen in Russland, also ist Russisch die normale Sprache, nicht Englisch/Deutsch mit russischem Akzent. Wenn, hätte man überlegen können, den Amerikanern einen englischen Akzent zu verpassen, die aber haben normal gesprochen. Hätte auch im Original wenig Sinn ergeben, Englisch mit englischem Akzent zu sprechen, Höhö. Aber wenn man den Russen der Authentizität wegen einen russischen Akzent gibt, dann soll man wenigstens auch russische Schauspieler nehmen, die mit anderen Russen untereinander Russisch sprechen (mit Untertiteln) und nur mit Ausländern Englisch/Deutsch mit echtem russischen Akzent. Nicht dieser klischeehafte, gekünstelte Fake-Akzent, der total albern klingt. Aber ich schweife ab. Daran kann man mal sehen, worüber ich den Film über so Zeit hatte, mir Gedanken zu machen. Ansonsten, Jennifer Lawrence ist mal wieder hinreißend, die anderen machen ihre Sache auch prima und das Ende ist tatsächlich ganz pfiffig. Man braucht nur wirklich viel Geduld, bis man da hinkommt. Fazit: Muss man nicht gesehen haben und wenn doch, dann lieber zu Hause, wo man vorspulen kann.
    Alexandra K.
    Alexandra K.

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    5,0
    Veröffentlicht am 27. Februar 2018
    Ich hatte das Glück, Red Sparrow gestern in der Presse Vorführung zu sehen. Ich bin ziemlich begeistert, der Film ging weit über das hinaus, was ich erwartet hatte. Vor allem kam trotz der Überlänge keine Langeweile auf. Die 2 Stunden 20 Minuten vergingen ehe ich es überhaupt mitbekommen hatte. Grund: Die Geschichte zieht einen in ihren Bann. Man ist nach wenigen Minuten mitten drin in einer Spirale von Ereignissen, die alle aufeinander aufbauen und die Protagonistin immer tiefer in etwas hineinziehen, was sie nicht möche. Es gibt keinen Ausweg für sie, so scheint es. Die Rolle konnte wirklich keine andere als Jennifer Lawrence so glaubhaft rüberbringen. Es ist einzig und allein ihr Blick, der alle Emotionen zeigt. In einigen Szenen gelingt dies besonders eindrucksvoll, wie sie undurchschaubar und stark, aber doch verletzlich und innerlich zerrissen wirkt. Neben ihr sind Matthias Schoenaerts als "Onkel Vanya" und Mary Louise Parker als (bewusste) Karikatur einer amerikanischen Informantin für die Russen herauszuheben. Auch Charlote Rampling, Joel Edgerton und nicht zuletzt der deutsche Schauspieler Sebastian Hülk als Auftragsmörder Matorin machen ihre Sache wirklich gut. Voll und ganz überzeugen auch die geniale Kameraführung, die wunderbaren Kostüme von Trish Summerville, das Setting zwischen Budapest, London und Wien mit Dreh an Originalschauplätzen sowie die herrliche Musik von James Newton Howard - wirklich eine seiner besten Arbeiten. Francis Lawrence hat sich von seinem erfolgreichsten Werk, dem Hunger Games Franchise, emanzipiert. Mit Red Sparrow schuf er etwas ganz Eigenes und Faszinierendes. Die Geschichte basiert auf der Trilogie des US-Ex-CIA-Officers Jason Matthews - man darf hoffen, dass auch die beiden Folgebände verfilmt werden! Denn mit Dominika als starker Heldin hat Hollywood eine Figur, wie es sie sich in diesen Tagen wünschen muss. Ein Film, der in vielerlei Hinsicht in unsere Zeit passt, und doch zeitlos unterhält. Im Spionage-Film-Genre wirklich einer der besten Filme überhaupt, der sich auch nicht vor unangenehmen Szenen scheut.
    rugai
    rugai

    User folgen 1 Follower Lies die 31 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 30. Juli 2018
    Gottseidank gibt es ja legale Streamingdienste (Netflix,Amazon) und das ist auch gut so. Warum ? Nun, ich hatte einen Spionagethriller aus der Zeit des Kalten Krieges erwartet (gut, mein Fehler die Inhaltsangabe nicht genau zu lesen), der inhaltlich und erzählerisch wenigstens auf dem Niveau von "The Americans" arbeitet (und obwohl die Lawrence einen gewohnt guten Job macht, sollte man sich zum Vergleich mal Keri Russel und Mathew Rhys reinziehen - da liegen noch Welten zwischen - vom authentischen Setting, dass sich jegliches Russenbshing spart, mal ganz abgesehen). Hier einmal mehr ein Machwerk, das von der FS Redaktion behyped wird und man fragt sich wieder einmal warum und wofür ? Keinerlei kritische Distanz zu den Klischees und übermittelten "Inhalten" ? Da kommt man schnell auf den Trichter, dass "reine Cineasten" tatsächlich einen an der Murmel haben, da sie ausser Kinoästhetik nix weiter interressiert, es sei denn dem allgemeinen Zeitgeist Geblubber Rechnung zu tragen und nachzuplappern was gerade opportun erscheint. Es geht schon damit los, dass einem das moderne Russland als Retro-Sowjetunion vorgestellt wird, üblich grau, düster und "unmodern" wie man es ja vom Hörensagen und von der Tagesschau so kennt, voller fanatischer Apparatschicks und Funktionäre die irgendwie noch im Stalinismus hängengeblieben sind.Klar diese Type existiert sicher noch im heutigen Russland wie auch der gemeine.faschistoid-rassistisch angehauchte Ur-Yankee, der auf White Supremacy und John Wayne steht und erst schiesst (oder twittert :) )bevor er nachfragt. In Red Sparrow ist er natürlich wieder edel und vielleicht auch zu vertrauensvoll-naiv um dem durchtriebenen und STETS GEWALTBEREITEN Russenmädel die Stirn bieten zu können. Der idiotische russische Akzent hat btw. seinen Einzug auch im Original gefunden *Riesenseufzer* - auch hier sei "The Americans" als Alternative zur Hollywood-Dumpfbacken Produktion für US -(hörige) Mitläufer mit einem IQ von um die 80 empfohlen. Warum wurde der Film überhaupt aus seinem zeitgeschichtlichen Kontext herausgelöst ? Merkt jemand was ? Bis auf ein paar andere Rezensenten hier anscheinend nicht. Die FS Redaktion schon garnicht.... Hey, aber man kann ja noch einen draufsetzen und da erscheint auch noch der böse Antagonist mit der besonnen Fassade der , ach nein ! tatsächlich "Young Putin" sein könnte: Dem russischen Prasi wie aus dem Gesicht geschnitten. Da war dann der Punkt erreichj wo ich dachte "Oh Mann , wie kann man sich als Schauspieler nur für sowas hergeben ? Seid ihr doof oder einfach nur schamlos, oder gar ungebildet ?Brauchtet ihr das Geld wirklich so dringend ? Ähnlich ging es mir mit Chris Hemsworth in dieser unsäglichen Wiederauflage von "Die rote Flut" (Red Dawn), die damals (in den 80ern) eben wegen dieser plumpen Feindbildanbiederung heftigst kritisiert wurde. Löst man sich von der offen-propagandistischen Intention via imprägnierter Feindbild-Assoziation vom bösen Russen, stellt sich trotzdem kein vollmundiges Kinoerlebnis ein - tolle Twists, die die Clevernis und Durchtriebenheit der Akteure ablichten sollen gibt es in Höchstform spätetens seit "Der Clou" (The Sting) mit Redford/Newmann und da war das Ganze sogar lustig und brilliant unterhaltend oder auch in der trockenen aber authentischen LeCarré Verfilmung Dame König As Spion..... Handwerklich ist der Rote Spatz ok aber mehr auch nicht und das reicht mal gerade für 2 Sternchen.Und wer die unterschwellige Propaganda nicht bemerkt und aufzeigt und stattdessen in cineastischer Selbstverliebtheit schwelgt oder (noch schlimmer) der Aufforderung folgt "doch bitte nur Gutes über Hollywood & Co zu schreiben" dem sollte auch nicht erlaubt werden "Filmkritiken" zu verfassen...
    ToKn
    ToKn

    User folgen 318 Follower Lies die 703 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 3. Mai 2018
    Jason Matthews (Buchvorlage) arbeitete 33 Jahre für die CIA und schreibt jetzt Agententhriller. Alles klar! Als was hat er da gearbeitet? Als Pförtner? Als Spion? Als Sesselpuper? Man braucht sich echt nicht wundern, vorausgesetzt Putin schaut sich sowas an, dass in Moskau die Säbel gewetzt werden. Kann aber auch sein, dass Putin als alter KGB-Oberstleutnant vor Lachen nicht in den Schlaf kommt. Ich weiß gar nicht was mir lieber sein sollte. Sei es wie es sei, der Film trieft nur so vor Propaganda und Russland-Hetze. Ich will gar nicht abstreiten, dass das Eine oder Andere mitunter in gewisser Form auch der Realität entspricht, aber die bildliche Umsetzung ist wieder mal dermaßen unterste „kalter Krieg-Schublade“, dass mir die Nackenhaare zu Berge stehen. Ich bin kein Francis Lawrence Fan, fand schon die Panem-Triology überflüssig, aber der vor allem finanzielle Erfolg gab ihm scheinbar das Recht „Operation Red Sparrow“ auf die große Leinwand zu verewigen. Und wo das dicke Geld sitzt, kommen natürlich auch die Stars. Jennifer Lawrence, Joel Edgerton, Jeremy Irons, Charlotte Rampling, Matthias Schoenaerts usw., ja die machen das alle sehr solide, dadurch wird die Story aber nicht besser. Der Maulwurf ist wie ich finde ziemlich schnell ausgemacht, abgesehen von der personell auffallenden Top-Besetzung für diese Rolle hat Francis Lawrence den einen oder anderen Hinweis ganz gut versteckt. Das Ende entschädigt zweifelsohne für manche Langatmigkeit, auch wenn man natürlich mit solch einen Aha-Effekt irgendwie rechnet. Ich will den Film nicht sinnlos schlecht machen, alles in allem ist er schon mehr als gesundes Mittelmaß. Mich stört eben nur die ewige „wir Amis sind die guten- die Russen sind die Bösen-Propaganda“.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3249 Follower Lies die 4 390 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 1. März 2018
    Das ist ja in der Planung schon ein gefundenes Fressen für den Regisseur: der Regisseur mehrerer Panem Filme, die Hauptdarstellerin mehrerer Panem Filme inszenieren einen Stoff der den ersten Teil einer Buchtrilogie darstellt – da hat man dann gleich die Dollarscheine in den den Augen. Aber auch nicht zu unrecht: Jennifer Lawrence schafft es wieder einmal eine 140 Minuten Story nicht langweilig werden zu lassen indem sie selsbte infach nur mit ihrer Präsenz den Film rägt. Dieser macht für sich genommen auch nichts verkehrt, spielt halt nur im altbekannten Metier der Agentenfilme und kann da eigentlichw enig neues vorweisen, wobei funktionierendes altbekanntes es ja auch tut: in der ersten Hälfte durchläuft die Hauptfigur ihr knallhartes, brutales Training, in de rzweiten Hälfte geht es dann in den Einsatz und es wird das routinierte „wer mit wem gegen wen“ verwirrspiel durchgezogen. Action gibt’s dabei nahezu keine, aber ein paar sehr brutale und unfassbar blutige Kampfeinlagen entschädigen. Letztlich kann man eigentlich nicht klagen, auch das angestrebte „Serienpotential“ dürfte voll gegeben sein. Fazit: Unterkühlter Agenthriller mit Megaperformance der Protagonistin!
    komet
    komet

    User folgen 30 Follower Lies die 179 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 2. März 2018
    o.k., kann losgehen. möge der shitstorm über mir hereinbrechen, ich werd´s überleben. irgendwo bei red sparrow stirbt glaube ich mal einer, der hat´s dann wohl nicht überlebt, sex gibt es auch einmal kurz aber sonst eigentlich nichts. kurz gesagt: in dem film passiert überhaupt gar nichts! jedenfalls nicht in den ersten 80 minuten, danach habe ich das kino verlassen. die idee ist ja ganz nett, aber die umsetzung ist auf jeden fall viel zu lang. jennifer lawrence macht ihren job auch gut, eine sehr gute besetzung, aber niemand hat was davon, wenn im film einfach mal gar nichts passiert - - - - - - - - - - - die ballerina wird zur eiskalten spionin ausgebildet, welche jede menschlichkeit verachten muss und andere menschen manipulieren soll. soweit, so gut. aber wieso muss das alleine schon 60 minuten dauern? das hätte man auch in 15min zeigen und dann mit einer richtigen handlung weitermachen können. hier passiert jedenfalls nichts, jedes ritual bei der ausbildung wird gnadenlos in die länge gezogen und eine richtige handlung bleibt dabei auf der strecke. spionage? davon habe ich in den ersten 80min nichts mitbekommen. action? absolute fehlanzeige. - - - - - - - vielleicht gab es in den letzten 50min irgendeine handlung und action, aber wer das sehen will muss 80min langeweile über sich ergehen lassen und sich fragen, wieso man für 80min langeweile eigentlich geld bezahlen oder zeit opfern soll. da der film allgemein positiv bewertet wird, müsste es da wohl doch irgendwas geben, was andere zuschauer sehenswert finden. ich hab keinen schimmer was das sein soll und vielleicht lohnt sich ein kinobesuch ja doch, aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.
    Movie_Master
    Movie_Master

    User folgen 7 Follower Lies die 33 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 3. März 2018
    Jennifer Lawrence als verführerische russische Spionin in „Red Sparrow“. Es gibt viel nackte Haut und Gewalt zu sehen. Statt einen M:I oder 007 Actionstreifen bekommen wir viel Agententhriller und Drama zu Gesicht. Ich fand den Film etwas in die Länge gezogen, aber durchaus sehenswert. Charlize Theron in „Atomic Blonde“ war taffer.
    Kinotag
    Kinotag

    User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 15. März 2018
    Junge, Junge komme gerade aus Red Sparrow zurück und dachte, da ich die Filmstarts Kritik bereits vor 2 Wochen gelesen hatte, die geschnittene FSK 12 Version gesehen zu haben. Ich bin mit einem leicht unguten Gefühl in den Film gegangen, da ich annahm der könnte recht unangenehm werden. Zu früh gezittert.Die Filmstart Rezensentin hat hier ordentlich übertrieben.Ich dachte schon ich bin im falschen Film. Ungemein brutal, ultrabrutale Foltermethoden, expliziten Action- und Folterszenen, knallhartes Training,vergewaltigen lassen,Blow Job,Jennifer Lawrence permant full frontal vor der Kamera?Kann man so beschreiben wenn der Sonntags Tatort schon das Blut in Wallung bringt aber ansonsten haben die besagten Eigenschaften mich nur müde lächeln lassen.Allerdings war ich erstaunt das die Englisch Schulklasse (OV gesehen) doch hier und da mal geraunzt hat.Ich dachte die Kids von heute haben mit 12 schon alles gesehen wo wir damals vielleicht mit 16 den ersten Zombiefilm in den Händen gehalten haben.Na dann ist es doch noch nicht Hopfen und Malz verloren was deren Abgebrühtheit betrifft ;- So wieder zurück zum Film.Ein schwer zu durchschaubare Katz- und Mausspiel und regelmäßig handfesten Überraschungen sind mir auch nicht aufgefallen.Ich fand die Auflösung bzw. den Schlußgag zwar ganz nett wenn auch etwas bemüht aber sonst war der Film gerade mal Mittelmaß und hatte nur ganz wenig Spannung zu bieten. Jennifer Lawrence hatte ca. 2 unterschiedliche Gesichtsausdrücke im Repertoire wobei einer davon, stoisch ohne jegliche Regung geradeaus schauen, den Hauptteil einnahm.Ob die Rolle so angelegt war oder nicht weiß ich nicht, war aber ziemlich langweilig. Die Laufzeit hätte man auch locker um 45 Minute an überflüssigen Handlungen kürzen können. Resultat, viel versprochen, wenig gehalten, kaum Spannung und zu lang, Da habe ich mich, auch wenn nicht vergleichbar, bei Shape of Water um einiges besser unterhalten geführt.Und darum geht es bei Hollywood Filmen idR. ja, Unterhaltung.
    Alex M
    Alex M

    User folgen 36 Follower Lies die 261 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. März 2018
    Eine kühle Eleganz ist wohl die beste Beschreibung für Jennifer Lawrence Tortur die sie erneut mit ihrem unverkennbaren Willen verkörpert. Eine durch die Bank interesante spannende Geschichte die zudem hervorragend bebildert und musikalisch sehr einprägsam geraten ist lassen zumeist vergessen das der erzählische Kern im Grunde nicht neu ist. 8/10
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