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    Eine neue Freundin
    Eine neue Freundin
    Starttermin 26. März 2015 (1 Std. 47 Min.)
    Mit Romain Duris, Anaïs Demoustier, Raphaël Personnaz mehr
    Genre Drama
    Produktionsland Frankreich
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,8 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 8 Wertungen - 2 Kritiken
    Filmstarts
    2,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Laura (Isild Le Besco) stirbt in jungen Jahren an einer tragischen Krankheit und hinterlässt eine kleine Tochter namens Lucie und ihren am Boden zerstörten Ehemann David (Romain Duris). Lauras bestürzte beste Freundin Claire (Anaïs Demoustier) macht es sich daraufhin zur Aufgabe, dem Witwer in der Trauerphase beizustehen und ihn auch bei seinen Vaterpflichten tatkräftig zu unterstützen. David selbst hingegen versucht, die plötzliche Abwesenheit von Lucies Mutter zu kompensieren, indem er seine feminine Seiten entfaltet, die er sein Leben lang vor der Außenwelt versteckt gehalten hatte. Als Claire diesen plötzlichen inneren wie äußeren Wandel Davids mitbekommt, ist sie zuerst schockiert. Doch ihr wachsendes Interesse an seinem Geheimnis lässt die neue Situation bald immer vertrauter werden...
    Originaltitel

    Une nouvelle amie

    Verleiher Weltkino Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2014
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Eine neue Freundin
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,5
    durchschnittlich
    Eine neue Freundin
    Von Andreas Günther
    Vor den ergreifendsten Momenten in „Eine neue Freundin“ schreibt die Transsexuelle Virginia (Romain Duris) eine SMS: „Je suis femme“ – „Ich bin eine Frau“. In dieser simplen Feststellung, in der zugleich auch eine Forderung steckt, konzentriert sich letztlich das ganze Drama von François Ozons Film „Eine neue Freundin“, mit dem der französische Arthouse-Regisseur („8 Frauen“, „Swimming Pool“) seine filmischen Erkundungen von weiblichen Schicksalen und der verschiedenen Rollen von Frauen fortsetzt. Was als Sexkomödie beginnt, die durchaus an die Frühwerke Pedro Almodóvars („Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“) erinnert, lässt Ozon durch eine Katastrophe in ein Gender-Swapping-Melodram nach Art von Alfred Hitchcocks „Vertigo“ kippen. Die für den Filmemacher typische Mischung aus Realismus und Künstlichkeit, Suspense und Kitsch geht dieses Mal aber nicht auf: Auf einem wackligen drama...
    Die ganze Kritik lesen
    Eine neue Freundin Trailer DF 1:52
    Eine neue Freundin Trailer DF
    4 133 Wiedergaben
    Eine neue Freundin Trailer (2) OV 1:57
    Eine neue Freundin Trailer (2) OV 1:16
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Romain Duris
    Rolle: David / Virginia
    Anaïs Demoustier
    Rolle: Claire
    Raphaël Personnaz
    Rolle: Gilles
    Isild Le Besco
    Rolle: Laura
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 3. Mai 2017
    In seiner sensiblen Annäherung an das Thema ebenso wie in den etwas melodramatischen Ausflügen durchaus gelungen. Auch die hakenschlagende Story ist an sich gelungen. Es ist jedoch bei der Verbindung aller Handlungsebenen, bei der der Film schließlich zu kämpfen hat. Die beginnende Retrospektive wird harsch abgebrochen, die Trauerphase nach der Beerdigung ist gleichermaßen nach wenigen Minuten vergessen, die Gender-Identitätsfindung wird zu ...
    Mehr erfahren
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 10 Follower Lies die 243 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 2. April 2015
    Die Hauptfiguren wurden nur oberflächlich beschrieben. Der Film vermochte bei mir nicht die Handlungsimpulse der 2 Hauptcharaktere nachzuvollziehen. Gerade das vermitteln und näher bringen der Gefühlswelt sollte ein Drama leisten. Dies kann der Film leider nicht. Vielmehr hatte man den Eindruck, der Film zeigt nur die oberflächlichen sexuellen Wünsche des Autors ohne Reflexion der Handlungswege. Zum Thema gibt es weitaus bessere Filme.
    2 User-Kritiken

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