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    Into The Forest
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    23 Wertungen - 5 Kritiken
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    40% (2 Kritiken)
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    5 User-Kritiken

    Inglourious Filmgeeks
    Inglourious Filmgeeks

    User folgen Lies die 134 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 27. Februar 2017
    [...] Into the Forest hat tolle ruhige Bilder, mit einer Vergewaltigung sogar eine ziemlich ekelerregende und bedrückende Sequenz zu bieten, aber die Narration plätschert so gediegen vor sich hin und findet ein plötzliches Ende, dass sich erneut nur ein normales Schulterzucken entlädt. Und das, obwohl es eigentlich toll ist, dass ein bedächtiges Charakterdrama den effekthascherischen Bildern vorgezogen wird. Was Into the Forest letztendlich daraus macht ist leider nur Mittelmaß, bei dem das Potenzial gelegentlich energiegeladen aufflammt.
    Marcel P.
    Marcel P.

    User folgen 4 Follower Lies die 251 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 23. Februar 2017
    Ellen Page und Evan Rachel Wood liefern eine Top Leistung ab. Ich habe ihnen jede Szene abgenommen. Die Ausgangslage in der die Welt ohne jegliche Technik auskommen muss und sich auf Grundlegendes besinnen sollte ist interessant. Der Film bietet weder große Action noch einen hohen Spannungsbogen. Aber das braucht er nicht. Man ist permanent dabei zu überlegen wie man sich selbst verhalten würde. Das schafft auch nicht jeder Film.
    Anawak
    Anawak

    User folgen Lies die 29 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 13. Februar 2017
    Weit von der nächsten größeren Stadt entfernt und mitten in einem wunderschönen Wald steht ein gepflegtes und gemütliches Haus. Hier wohnen Nell (Ellen Page, Super), die von ihrem Vater auch liebevoll Pumpkin genannt wird, ihre Schwester Eva (Evan Rachel Wood, Westworld) und das alleinerziehende Familienoberhaupt Robert (Callum Keith Rennie, Warcraft: The Beginning) . Es ist spät am Abend und während der Papa vor der Glotze hängt, lernen seine Töchter für die Uni bzw. die Ballettgruppe. Doch der Moment der einträchtigen Harmonie wird jäh unterbrochen, als plötzlich alle Lichter ausgehen. Gut, dass kann so fernab vom Schuss schonmal passieren…dann hilft man sich eben mit Taschenlampen oder Kerzen aus, bis der Strom wieder fließt. Genau hier liegt allerdings das Problem, welches nicht nur das Leben unserer Hauptfiguren, sondern auch das aller anderen grundlegend ändern wird: Eine nicht näher benannte Katastrophe hat sprichwörtlich über Nacht sämtliche Annehmlichkeiten unserer modernen Zivilisation zunichte gemacht und die Menschen müssen sich an ein Leben ohne Internet und Elektrizität gewöhnen. Aber irgendwann wird die Chose doch mal wieder laufen? Davon sollte man zumindest ausgehen und doch richtet sich die Familie auf eine längere „Durststrecke“ ein. Dann geschieht jedoch ein weiteres Unglück, das die Lage sowohl emotional als auch physisch bedeutend schwieriger macht… Die vollständige Filmbesprechung findest du unter folgendem Link:
    Major Fletcher
    Major Fletcher

    User folgen 1 Follower Lies die 149 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 17. März 2017
    Im ersten Drittel hat der Film mich neugierig gemacht. Dann flachte die Story leider immer weiter ab und es kam bis auf das was man me ein oder weniger als Mindestmaß gesehen hat, als maximales Ergebnis. 2 Mädls im Wald ohne Strom. Der Satz beschreibt den kompletten Inhalt des Films. Geht bitte komplett ohne Erwartungen an den Film heran, alles andere wird sonst unterboten. Keine Frage das was man sieht ist teilweise ergreifend und gut gespielt aber es juckt einen nur leider so absolut gar nicht. Somit bröselt der Film fast komplett an mir vorbei...
    Michael S.
    Michael S.

    User folgen 10 Follower Lies die 365 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 17. März 2017
    An guten Schauspielern mangelt es "Into the Forest" schonmal nicht. Evan Rachel Wood verleiht ihrer Eva eine tänzerische Besessenheit, wie man sie zuletzt bei Sarah Hay in "Flesh and Bone" gesehen hat und auch Ellen Page stattet ihre Figur mit einigen guten Seiten aus. Allerdings soll die Story, so wie sie ist, wohl mehr oder weniger für sich sprechen. Keine Frage, die beiden Schwestern bekommen die Härte der Postapokalypse spätestens nach einem Unfall ihres Vaters deutlich zu spüren. Weltuntergang ist eben mehr als heimelige Lagerfeuer in Autowracks und idealistisches Kleinbauerntum, doch das wussten wir schon. Die Dynamik zwischen den zumindest am Anfang recht unterschiedlichen Protagonistinnen birgt jede Menge Stoff für Konflikte, diese sind aber nach etwas Geschrei und Gemurre meist recht schnell wieder vorbei. Traumatische Erlebnisse können ihre Opfer natürlich abstumpfen lassen, aber viele eigentlich recht gravierende Entscheidungen bleiben durch die scheinbare Gleichgültigkeit von Nell und Eva schwer nachvollziehbar. Auch wenn es die Romanvorlage vielleicht so vorsieht, ein paar typische Klischeefallen wie den üblichen Irren und die plötzliche Hilflosigkeit der Generation Internet (plus Liebesgeschichte) hätte man durchaus eleganter in Szene setzen können. Die immer wieder eingestreuten poetischen Naturaufnahmen möchten dem Film offenbar Arthouse-Qualitäten verleihen, unterm Strich ist "Into The Forest", trotz seiner auf Zusammenhalt bedachten Botschaft, wesentlich konventioneller, als es Trailer und Inhaltsangabe vermuten lassen.
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