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    Annabelle
    Durchschnitts-Wertung
    2,8
    151 Wertungen - 16 Kritiken
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    6% (1 Kritik)
    25% (4 Kritiken)
    38% (6 Kritiken)
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    16 User-Kritiken

    VideoQ
    VideoQ

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    3,0
    Ja der Film ist anfangs etwas langatmig und die Story ist nicht wirklich neu. Man hat vieles schon mal gesehen, meistens besser. Und wer glaubt einen neuen "Chucky" zu sehen liegt total daneben. Aber stellenweise sehr gelungener Grusel. Für den kleinen Hunger zwischendurch durchaus zu empfehlen.
    To Jones
    To Jones

    User folgen 2 Follower Lies die 11 Kritiken

    0,5
    'Annabelle' sind handwerklich gut gemachte Filmminuten. Aber das war's dann auch. Hier wird ein 08/15 Plot serviert, gepaart mit unzähligen Klischees (müsste man die aufzählen... ohje). Gewürzt mit Schockmomenten, bei denen selbst ein 3 Jähriger im Jahre 1990 mit den Augen gerollt hätte. Es wird ein Setting vorgesetzt, welches anscheinend schon in 20 anderen Filmen Verwendung fand. Der Cast könnte biederer nicht sein usw... Ich finde bei 'Annabelle' wirklich nichts Positives. Das Ganze wirkte wie eine schlechte 35min Episode einer sehr schlechten Horror-Serie. Den halben Punkt gibt es für die handwerklich gute Arbeit.
    Coemgen 1.
    Coemgen 1.

    User folgen 1 Follower Lies die 20 Kritiken

    2,5
    Wie hässlich kann eine Puppe eigentlich sein? Diese Frage stellte ich mir schon bei "Conjuring – Die Heimsuchung". Die Antwort: Wenn man die Puppe fast 98 Minuten sieht wird es auch nicht besser. John R. Leonetti bringt mit dem Prequel "Annabelle" ein weiteren Horrorfilm über Dämonen in die Lichtspielhäuser. Fangen wir mal bei der Story an. Das dabei die Puppe im Mittelpunkt als dämonisches Objekt steht, war ja im voraus schon klar. Emotional gesehen baut die Geschichte aber auf dem Verhältnis von Mutter zu Kind auf. Was kann eine Mutter alles für ihr Kind ertragen? Welche Wege würde sie gehen? Mit diesem Leitfragen befasst sich dieser Film. Dabei spitzt sich im laufe des Films die Angst der Protagonistin, gespielt von Annabelle Wallis, immer weiter zu, sodass sich der ganze Film auf dieser Gefühlsebene befindet. Leider wird das mit der Dauer etwas zäh, sodass man auf das ständige Wimmern der Mutter irgendwann keine Lust mehr hat. Das dies so ist liegt aber auch im besonderen an der Schauspielerin, die in meinen Augen mit ihrem ständigen Trübsal-blick die Stimmung des Films in den Keller zieht. Der Ehemann (John Ward) hingegen bildet das genaue emotionale Gegenstück zu ihr und rennt die ganze Zeit mit einem glückstrahlenden Blick durch die Gegend, ist in jeder noch so abstrusen Situation zu 100% hinter seiner Frau und heilt als Arzt mit Sicherheit seine Patienten durch sein strahlendes Lächeln. Das diese beiden Figuren natürlich mit der Zeit eintönig wirken merkt auch der Zuschauer im Laufe des Films. Selbstverständlich haben wir aber noch zwei weitere Hauptfiguren, das Baby und die Puppe. Das Baby lässt einen mit seinem Lächeln dann doch immer mal wieder das Herz erwärmen und meine Freundin hätte es am liebsten mitgenommen. Die Puppe erzielt natürlich den gewünschten Effekt. Mit der stillen Beteiligung am Geschehen, führt einen die Puppe immer weiter durch den Film und gibt im Gegensatz zur Mutter-Kind-Beziehung die zweite Gefühlsebene frei. Dabei werden im Film diese beiden Stränge immer wieder miteinander verknüpft und verflochten, bis es schlussendlich zu einem, etwas enttäuschenden Finale kommt. Enttäuschend deswegen da der Film sehr viele Länge hat, die die Schauspieler nur schwerlich füllen können. Daran ändert auch das typische Ensemble, ein Pfarrer und eine mit Magie vertraute ältere Dame nichts. Die Schockmomente sind zwar gut platziert, leben aber vor allem durch die sehr gute Kameraarbeit. Man kann ruhig sagen das "Annabelle" von dem Motto lebt: Was du nicht siehst macht dir Angst, was zwar stimmt, aber nicht zu sehr ausgeweitet werden sollte. Die musikalische Untermalung finde ich gut, aber auch nicht besonders. Insgesamt ein mittelmäßiger Horrorfilm der zwar Fans des Genre seine gruseligen Momente offenbart, im gesamten gesehen aber ruhig 20 Minuten weniger gehen könnte. Damit wäre die Handlung gestrafft und die Schockmomente würden auch nicht so lange Pausen haben. Das gilt vor allem für den Anfang, der schon sehr spannend war. Schade das es nur der Anfang war.
    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Halloween steht vor der Tür und "Annabelle" möchte uns in unseren Träumen verfolgen! Gelingt das der fiesen Puppe aber wirklich?
    Daniel H.
    Daniel H.

    User folgen 1 Follower Lies die 2 Kritiken

    2,5
    Leider bestätigte sich meine Befürchtung, dass die im Trailer gezeigten Szenen auch die Besten im Film waren. Im Großen und Ganzen sehr enttäuschend. Außer der Großaufnahme des Gesichtes von Annabelle war wenig bis gar nix zum Gruseln. Schade!
    GamePrince
    GamePrince

    User folgen 3 Follower Lies die 53 Kritiken

    3,5
    Horrorfans hatten es dieses Jahr nicht leicht, da gute Horrorfilme sehr rar gesät waren. Denn auch wenn es ein paar Genrevertreter im Kino gab, so richtig überzeugt hat keiner. Umso mehr erfüllt es mich mit Freude euch mitteilen zu können, dass zumindest dieser Film gelungen ist, obwohl ich (wie so oft bei Spin-Offs) skeptisch war. Vor allem hab ich mir ein paar Tage vorher nochmal "Conjuring" angeschaut und da der Film fast perfekt ist (4 3/4 Sterne würde ich ihm geben), war klar dass wir hier eigentlich nur einen schwächeren Film zu sehen bekommen können. Aber obwohl der Film wie erwartet nicht mit "Conjuring" mithalten kann muss ich sagen, dass die Skepsis unangebracht war, baut "Annabelle" doch langsam und gekonnt eine düstere Atmosphäre auf. Dazu gibt es einige Schocker die (wie man den Reaktionen anderer Zuschauer entnehmen konnte) sehr effektiv waren. Vor allem der Anblick eines Dämons lehrte mich das fürchten, wobei die meisten anderen Schocker diese typischen "Es ist ruhig und plötzlich passiert etwas Unerwartetes Lautes"-Szenen sind, welche aber einige Zuschauer zum zucken gebracht haben. Dazwischen wird uns eine solide Geschichte rund um werdende Eltern erzählt, was auch gelungen ist, aber zur Nebensache verkommt da es ja hauptsächlich um die Puppe geht. Was ich aber bemängeln muss ist die die Länge des Films. Zwar ist diese mit 98 Minuten einerseits perfekt gewählt um Langeweile zu vermeiden, andererseits kann man so aber nicht den Tiefgang von "Conjuring" erreichen und lässt dadurch einiges an Potential liegen. Das führt nämlich dazu dass die Handlung schnell voran getrieben wird und viel in kurzer Zeit passiert (zumindest verglichen mit anderen Genre-Vertretern). Insgesamt betrachtet kann ich den Film aber auf jeden Fall empfehlen. Fazit: Nach zahlreichen Enttäuschungen dieses Jahr ist "Annabelle" endlich mal ein gelungener Horrorfilm. Zwar wird nicht die Klasse des großen Bruders (The Conjuring: Die Heimsuchung) erreicht, trotzdem fängt der Film eine düstere Stimmung ein und bietet einige Schocker.
    Marcus S.
    Marcus S.

    User folgen 1 Follower Lies die 138 Kritiken

    2,0
    Ach du meine Güte. So sehr ich The Conjuring auch liebe, so wenig kann ich diesem Ableger abgewinnen. Nicht dass das Thema uninteressant wäre. Bei Gott ich liebe Chucky und der hat ja auch gezeigt wie man sowas halbwegs gut über die Bühne bringt und das schon vor einer halben Ewigkeit. Dieses lieblose Specktakel hier glänzt einzig und alleine mit purer Langeweile die bis auf wenige Ausnahmen nicht unterbrochen wird. Im Kino wäre ich vermutlich eingeschlafen.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen Lies die 201 Kritiken

    2,0
    Handwerklich durchaus solide, effektive musikalische Untermalung, vereinzelt gelungene Schockmomente... das war es dann auch schon. Langweiliger Plot, viel Leerlauf und uninteressantes Ende. Kein Genre-Kracher.
    Jesspaces
    Jesspaces

    User folgen 1 Follower Lies die 88 Kritiken

    1,0
    Eine Puppe die einem eigenen Film bekommt..was soll man dazu sagen ist wohl ziemlich schief gelaufen. Schock Momente müsste man suchen und bis sich die Puppe von alleine bewegt muss man eine Stunde warten und dann passiert nichts aussergewöhnliches. Also ein Horrorfilm sieht anders aus.
    CL77
    CL77

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    1,0
    Wenn dieser Film eines schafft, dann ist es nicht seine Zuschauer zu Tode zu erschrecken sondern zu Tode zu langweilen, wenn dass das Ziel der Macher war, dann Respekt, wäre fast gelungen. Der Film lebt von endlosen langen einschläfernden Dialogen. Die "Schock" Momente und Handlungen sind so vorhersehbar, das es wirklich kein Spaß macht. Spannung kann der Film nicht wirklich aufbauen, Die paar guten Szenen waren im Trailer schon verbaut, so das man im Film nichts neues gesehen hat. Sorry, das war ein Satz mit X.
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