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    Pan
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    106 Wertungen - 15 Kritiken
    Verteilung von 15 Kritiken per note
    3 Kritiken
    1 Kritik
    4 Kritiken
    5 Kritiken
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    Deine Meinung zu Pan ?

    15 User-Kritiken

    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 130 Follower Lies die 474 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 19. Oktober 2015
    Pan hätte eine Emotionale und Tiefgründige Story. Doch schon bei die erste Minute des Films merkt man das es soweit nie kommen würde. So bleibt Pan ein durchschaubares Kinderfilm mit Solide Darsteller (besonders die Rolle des Hook ist nervig) mit ein wunderbaren Hugh Jackman, der ein Lichtblick des Film ist.
    Alex M
    Alex M

    User folgen 30 Follower Lies die 261 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 21. Oktober 2017
    Fantastisch ist hier leider nur Hugh Jackman, ansonsten bekommt man durch und durch (bis auf ein paar optische Spielereien) ein nur solides Spektakel geboten. 3/10
    Dailydead
    Dailydead

    User folgen 7 Follower Lies die 32 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 12. Oktober 2019
    "Peter Pan" ist einer der beliebtesten Vorlagen für Kinder. Dementsprechend hoch waren natürlich auch die Erwartungen an Joe Right's Neuverfilmung "Pan" über ein geheimnisvoll magisches Land, in dem Kinder nie erwachsen werden und der kleine Peter das Fliegen lernt. Doch diesmal soll es kein einfaches Remake sein, sondern man fängt ganz bei null an, wie alles begann - vor den Geschehnissen rund um "Peter Pan". Hört sich zu schön an, um wahr zu sein? Ist es auch. Dabei hätte es so gut werden können. Der Film beginnt in einem Londoner Waisenhaus während der Kriegszeit. Der junge Peter (Levi Miller) und sein bester Freund finden eines Tages den Brief von Peter's Mutter, in welchem Sie ihm erklärt, dass sie ihn sehr bald wiedersehen will - in dieser Welt oder einer anderen. Dann überschlagen sich die Ereignisse, eines Nachts werden Peter und die anderen Waisenkinder von einem mysteriösen fliegenden Schiff entführt. Die Reise führt sie ins magische Neverland, um dort für den fiesen Piraten Blackbeard (Hugh Jackman) zu arbeiten. Dabei knüpft Peter schnell Bekanntschaft mit Hook (Garrett Hedlund), mit welchem ihm die Flucht aus der Arbeitskolonie gelingt. Sehr bald wird Peter auch klar, dass er kein normaler Junge zu sein scheint, denn ein Stamm aus Eingeborenen verehren ihn als den "Pan", den aus der Prophezeiung bekannten mächtigsten Krieger. Er soll seine Gaben dazu einsetzen, Blackbeard ein für alle mal Einhalt zu gebieten. So viel erst einmal zur Story von "Pan". Der Film präsentiert sich so gut es sich auch anhört allerdings noch lange nicht so, wie man sich das vielleicht vorstellen mag. Die Geschichte mitreißt leider bei diesem Film so gut wie gar nicht und kann sich auch nicht wirklich entscheiden, was für ein Film er sein will - ein Fantasiefilm oder doch eher eine Comedy. Denn schon in den ersten paar Minuten wird man mit Szenen überhäuft, welche abstruser nicht sein könnten und ein lächerlicher Auftritt nach dem anderen erfolgt. Zum Beispiel: spoiler: Peter findet es unfair, dass sie nichts Leckeres zu essen bekommen, aber er ist sich sicher, dass die fiese Aufseherin alle gute Sachen wegschließt, um die Kinder zu ärgern. Also was macht er und sein bester Freund: Während das Waisenhaus von allerlei Soldaten des Krieges angegriffen wird haben die beiden nichts besseres zu tun, als das Versteck zu finden, sich vollzustopfen und wo auch immer herumzuschnüffeln. Das ist vor allem total unlogisch und passt erst gar nicht irgendwie zusammen. Aber diese Szene hat auch einen Sinn. Sie dient genau dazu, um überhaupt erst einen Grund zu finden, wie Peter zum Brief seiner Mutter gelangt. Außerdem sind die Dialoge stellenweise so dämlich und unpassend platziert, dass man die ganze Situation nicht mehr ernst nehmen kann. Die Effekt- und Animationsqualitäten schwanken während des Film stark hin und her. Manchmal sieht es gut aus manchmal eher nicht, aber was man eindeutig sieht, dass der Film zu 90% vor einer Greenscreenleinwand gedreht wurde. Dabei fallen auch die übermäßig und viel zu bunt aufgezwungenen CGI - Effekte schmerzhaft auf. Hier hätte weniger Wunder bewirkt. Der Soundtrack ist hingegen wirklich gut, nur einzeln etwas aufdringlich und die Szene mit dem Song "Nirvana - Smells like teen spirit" ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und hätte man sich komplett sparen können. Die Regie ist nur durchschnittlich, man hat oft das Gefühl, dass viele Sachen viel zu gestreckt wurden. Darunter leidet natürlich auch die Handlung, da diese kaum an Fahrt gewinnt und sich eigentlich in nur 3 Abschnitte gliedern lässt: Beginn -->Entführung, Flucht, Kampf
    schonwer
    schonwer

    User folgen 295 Follower Lies die 728 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. November 2017
    "Pan" wurde weder vom Publikum, noch von der Presse gut angenommen worden und ist an den Kinokassen gefloppt. Rein visuell fand ich diesen Film wirklich nicht schlecht. Die Kameraarbeit war gut und es gab an manchen Momenten echt schöne Bilder. Man könnte auf Stopp drücken und dieses Bild aufhängen! Gegen Ende gab es allerdings auch Passagen, welche mit CGI etwas zu überladen waren. Bei den Schauspielern sticht vor allem Hugh Jackmans diabolischer Blackbeard mit Präsenz heraus. Das Schauspiel der anderen Darsteller wie Hedlund und co. war etwas zu forciert, bzw theatralisch. Der Film fängt relativ stark an, mit vielen kreativen Inszenierungseinfällen, doch der Film flacht leider wegen der Story ab, die einfach nicht packen möchte. Die Figuren sind eindimensional und die Story ungenügend. Die Vorgeschichte zu Peter Pan? Viel mehr weiß man nach diesem Film nicht! Es gibt viele gute Szenen, aber auch komisch unpassende Szenen. Das Ende hätte man kürzen können. Die Action fühlt sich an wie ein Spektakel und macht Spaß, hat aber wenig Spannungshöhepunkte. Die Dialoge waren solide und die Musik war passend aber manchmal etwas zu drüber. Fazit: Nicht so schlecht wie die Kritiken vermuten lassen. Visuel schön anzusehen und Hugh Jackman in Bestform. Nur leider mit flachen Charakteren und flacher Story.
    I watch at night
    I watch at night

    User folgen 8 Follower Lies die 180 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 28. November 2018
    Der Film hat so seine Momente wenn Hugh Jackman mit dem Lied der Ramones Ey Ho singend gefeiert wird als er auf den höchsten Punkt in ihrem Lager steigt das ist zweifellos gelungen, wie auch die Optik und Tricktechnik. Aber es nützt alles nichts und trotz guter Darsteller und dem interessanten Konzept wenn keine Bezüge die plausibel sind zu der Ur Geschihcte Peter Pan geknüpft werden. Denn der Film wirft so einige Fragen auf die er nur unzuläglich beantwortet. Warum sind Peter und Hook plötzlich Feinde, der Hook Darsteller hat nicht mal ansatzweise was von der legendären Figur die Dustin Hoffman verkörpert hat und auch sonst verlässt sich der Film zu sehr auf seine gute Optik viele emotionale Momente werden ruck zuck verworfen, auf das Kinderheim wird später gar nicht mehr eingegangen und das hätte mich doch interessiert, was mit den anderen Kindern geschah, und auch sonst gab es diverse Unstimmigkeiten die zwar einhzeln betrachtet vielleicht nicht so schlimm sind, aber als ganzes dann doch. Fazit: Hübsche Hülle, aber kein Bezug zu den alten Filmen und viele verschenkte Chancen um den Zuschauer emotional an den Film zu binden-
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2801 Follower Lies die 4 358 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Der nächste Versuch eines „Begins“ Franchises? Ich hoffe doch nicht, auch wenn es mir leider so vorkommt. Der Film erzählt quasi eine auf Null beginnende Story in der sich Peter Pan und Captain Hook kennen lernen, beste Freunde werden … und dann kommt noch Hugh Jackman als Alternativ-Hook. Soll heißen, Pan und Hook bekämpfen einen finsteren Piraten der von Jackman mit totalem Overacting serviert wird und im Grunde alles liefert was die sonst so bekannte Figur Captain Hook ausmacht. In dieser Konstellation sind Pan und Hook dann eben Buddies, der Film zieht dann ein wuchtiges und groß aufgezogenes Fantasy-Szenario durch in dem viel geflogen, gerannt, geschriehen und gekämpft wird und das am Ende als doch sehr solides Fantasyepos durchgeht, aber wie so viele andere dieser Art maximal für Kinder ausreichend ist. Für ältere Zuschauer besteht denn nunmal das Problem das die Figuren seicht und oberflächlich sind und man kaum emotionale Bande knüpft; daher kann man sich an den großen Kulissen zwar satt sehen, aber nimmt nichts daraus mit außer der Erleichterung das es durch ist. Fazit: Für Kinder sicehrlich auf die ein oder andere Art lohnend, für Erwachsene langweiliges Aussitzen!
    MasterOfJokes
    MasterOfJokes

    User folgen 3 Follower Lies die 27 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 29. Oktober 2015
    [...]Wenn das Piratenschiff in die von Blackbeard (Hugh Jackman) beherrschte Bucht einfährt und der Piratenkönig mit seinen Sklaven zusammen Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ grölt, wird der Ton klar gemacht.[...]Verschnaufpausen legt der Film selten ein, was zum Ende hin schon sehr ermüdend sein kann. Die kleinen Momente sprühen dann aber vor Magie, bevor man sich wieder ins Getümmel schmeißt.[...]Pan ist ein auf- und abgedrehter 3D-Kinospaß, der weiß, was er möchte. Die großen Ambitionen legen jedoch öfter einmal große Wunden offen. Ein kleiner Blender ist der Film schon, diesem optischen Genuss gibt man sich jedoch gerne hin.[...]
    Joel_480
    Joel_480

    User folgen 7 Follower Lies die 45 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 18. Oktober 2015
    Ich bin peter pan fan Ich habe mich sehr auf den Film gefreut und war am ende entäuscht Ich mag Hugh Jackman aber das beste was er im Film gesagt hat war abgesehen von den Bildern und Schauplätzen insgesamt das beste:,,Willkommen in Neverland!" Fazit: Peter Pan im Neverland ,gute Bilder die Schauspieler zeigen leider zu wenig! Pan ist LEIDER!!!! nicht gut.... Schade
    Nils K.
    Nils K.

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    1,0
    Veröffentlicht am 1. Februar 2016
    Mieseste Panverfilmung die ich je gesehen habe. Hat nichts mehr mit der Pan -Geschichte zu tun.Nicht mal ansatzweise. Was sich Regieseur, Drehbuchautor,Schauspieler und Produzenten dabei gedacht haben? Der Film kann nur unter heftigem Drogen Missbrauch entstanden sein😅. Hugh Jackmann's schlechteste Rolle.Ein verbotener Tiefschlag im Filmgenre
    Fumaryu
    Fumaryu

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 3. Oktober 2016
    + Gute Ideen + Optisch ansprechendes Bild + Hugh Jackman spielt sehr überzeugend + Interessante Locations - Etwas schwach wirkende Effekte - völlig überfrachtetes Finale - Story teils unzusammenhanglos
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