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    Tolkien
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    3,1
    37 Wertungen - 2 Kritiken
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    2 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2788 Follower Lies die 4 358 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 6. November 2019
    Tolkien hat „Der Herr der Ringe“ geschrieben und natürlich einen unfassbar großen Meilenstein der Fantasy Literatur. Heißt das aber daß das Leben des Mannes dann auch gleich tauglich für einen Spielfilm ist? Oder will man hier mit Krampf und Gewalt einen Herr der Ringe Nachzieher kreieren indem man Lebensereignisse von Tolkien so zeigt daß sie als Inspiration für bekannte Motive durchgehen? Der Trailer hat das so suggeriert, der fertige Film ist aber doch etwas anders unterwegs: eigentlich wird ein ruhiges, sanftes Drama erzählt von einem sympathischen Kerl und ein paar Freunden und wie sie gemeinsam durch die Schule kommen, ebenso wird eine Lage des erten Weltkrieges daneben geschnitten. Und auch wenn manche Momente etwas kalkuliert wirken, am Ende ist der Film klein, leise und anspruchsvoll aufbereitet. Wie sehr man an der Realität dran ist vermag ich aber nicht zu sagen. Fazit: Kleiner, ruhiger Film der für den Schulunterricht taugt!
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

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    3,5
    Veröffentlicht am 8. Juli 2019
    ZUR SPRACHE GEBRACHT In einem Loch in der Erde, da lebte ein Hobbit. Dieser Satz legt den Grundstein für eine Welt fernab der unsrigen, die aber dennoch durchdrungen ist von all dem Schönen und Schrecklichen, das im realen Dieseits unserer Geschichte zu finden ist. Eine Welt, so ganz anders, und doch so ähnlich. Das ist das Faszinierende an Mittelerde: Die Möglichkeit, im verfremdet Phantastischen Erlebtes sagenhaft zu poetisieren. Und Teil einer selbstlos heroischen Gemeinschaft zu sein. Denn Gemeinschaft, das war für den sprachbegeisterten Engländer J.R.R. Tolkien das Wichtigste. Gemeinschaft und das Verlassen können aufeinander, wenn es hart auf hart kommen sollte. Das lesen wir im Hobbit, wenn sich die Zwerge aufmachen Richtung Erebor, das lesen wir im ersten Teil der Herr der Ringe-Trilogie, wenn sich die Gefährten durch eine Welt voller Orks und Ringgeister durchkämpfen müssen. Der Hobbit Sam lässt seinen Freund Frodo trotz der drohenden Düsternis des Landes Mordor nicht im Stich. Was für Entbehrungen das wohl sind, und nicht mal zum eigenen Nutzen. Das ist ein Ziehen in den Krieg, gemeinsam und auf ewig verschworen. Wer da niemals feuchte Augen bekommen hat, hat die Sehnsucht nach Freundschaften nie verspürt. Und wer bei den anfangs erwähnten Zeilen keine Gänsehaut bekommt, ist womöglich kein High Fantasy-Geek. Allerdings – bei der eben im Kino laufenden Biographie Tolkien muss man nicht zwingend ein solcher sein. Das geht auch mit weniger Begeisterungsfähigkeit für das Phantastische. Das geht auch mit einer Lieber zur Sprache. Dem Wort, dem Ausdruck und der Bedeutung der Bezeichnungen für Dinge. Weiterlesen auf FILMGENUSS unter https://filmgenuss.com/2019/07/08/tolkien/
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