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    The Hateful 8
     The Hateful 8
    28. Januar 2016 / 2 Std. 48 Min. / Western
    Von Quentin Tarantino
    Mit Samuel L. Jackson, Kurt Russell, Jennifer Jason Leigh
    Produktionsland amerikanische
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,9 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,8 819 Wertungen - 73 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Irgendwo im verschneiten Wyoming, einige Jahre nach dem Bürgerkrieg: Eine Postkutsche kämpft sich auf dem Weg zum Städtchen Red Rock durch die Landschaft. An Bord sind der Kopfgeldjäger John Ruth (Kurt Russell), seine Gefangene Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) und zwei erst auf dem Weg zugestiegene Passagiere: der Ex-Soldat und nun ebenfalls als Kopfgeldjäger tätige Marquis Warren (Samuel L. Jackson) sowie Chris Mannix (Walton Goggins), der angibt, der neue Sheriff von Red Rock zu sein. Aufgrund eines heftigen Schneesturms sind sie jedoch dazu gezwungen, in einer Hütte Zuflucht zu suchen. Dort verstecken sich bereits der Mexikaner Bob (Demian Bichir), der undurchsichtige Oswaldo Mobray (Tim Roth), der Cowboy Joe Gage (Michael Madsen) und der in die Jahre gekommene Südstaaten-General Sanford Smithers (Bruce Dern) vor dem Wetter. Schnell nehmen die Spannungen in der Gruppe von misstrauischen Raubeinen zu, nachdem man sich anfangs noch bestens unterhalten hat. Und bald wird klar, dass längst nicht jeder von ihnen die Hütte lebend verlassen wird.
    Originaltitel

    The Hateful Eight

    Verleiher Universum Film GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 7 Trivias
    Budget 44 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    The Hateful 8
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    The Hateful 8
    Von Björn Becher
    Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ hat eine bewegte Vorgeschichte. Nachdem das Drehbuch ungeplant an die Öffentlichkeit gelangte, wollte der „Django Unchained“-Regisseur das Projekt zunächst komplett abblasen. Nach einer öffentlichen Lesung des Skripts mit vielen Schauspielern der geplanten Besetzung überlegte er es sich aber anders und verwirklicht seither gewohnt kompromisslos seine Vorstellungen. So entschied er sich, Kameraobjektive aus der Mottenkiste zu holen, die seit den 1960er Jahren nicht mehr zum Einsatz gekommen sind, und den Western im Ultra Panavision 70-Breitbildformat aufzunehmen - wohlwissend, dass es nur noch wenige Kinos gibt, die seine Idealversion auf die Leinwand bringen können. Auch beim Dreh selbst ging der Regisseur immer wieder den schwierigen Weg und bestand etwa darauf, in einer echten Schneelandschaft zu filmen, was sich als noch komplizierter erwies als erwa...
    Die ganze Kritik lesen
    The Hateful 8 Trailer DF 2:14
    The Hateful 8 Trailer DF
    119 004 Wiedergaben
    The Hateful 8 Trailer (2) DF 2:21
    10 495 Wiedergaben
    The Hateful 8 Trailer OmU 2:12
    32 747 Wiedergaben
    The Hateful 8 Trailer (4) OV 2:20
    11 635 Wiedergaben
    The Hateful 8 Trailer (5) OV 2:12
    2 836 Wiedergaben

    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Samuel L. Jackson
    Rolle: Major Marquis Warren
    Kurt Russell
    Rolle: John "The Hangman" Ruth
    Jennifer Jason Leigh
    Rolle: Daisy Domergue
    Walton Goggins
    Rolle: Chris Mannix
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 10 Follower Lies die 249 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 2. Februar 2016
    Naja. Ein Werk eines "Meisters" soll eigentlich mehr funken. Eigentlich passiert in dem Film kaum etwas. Es wird viel gequatscht und einen auf "Brutalo" und "Dicke Hose" gemacht. Was mich gestört hat: Für einen Tarantino gab es viel zu wenig Musik. Gerade die Musikstücke rissen mich immer mit. In TH8 gab es nur Hintergrundtralala. Die Story war einfach flach. 8 Typen treffen sich spoiler: und ballern sich irgendwann um . Die ...
    Mehr erfahren
    Kay-Uwe R.
    Kay-Uwe R.

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 31. Januar 2016
    Nun ja.... (spoilerfrei .... Tarantinos Werke spalten ja seit jeher die Gemüter. Ich würde mich fast schon als Fan Tarantinos bezeichnen. Die Messlatte bei seinen Werken ist immer reichlich hoch gelegt. Bei The Hatefull Eight habe ich allerdings das Gefühl, die Messlatte liegt etwas zu hoch. Der Film ist sehr langgezogen. Wahrscheinlich muss das sein, um alle Charaktere gut zu beleuchten, aber es hat seinen Preis. Dieser heisst Langeweile. ...
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    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 31. Januar 2016
    Der Film ist zu lang, die Dialoge zu uninspiriert, die Action zu unspektakulär und die Synchro wirkt teilweise wie eine Parodie. Tarantinos achte Regiearbeit ist sein erster Film der wirklich schwächelt. Gerade in seiner Paradedisziplin, den Dialogen, gelingt es Tarantino diesmal nicht das Publikum zu packen. Ganz im Gegenteil, man wundert sich wie banal und langweilig die Gespräche ablaufen. Auch in der Optik sieht es nicht viel besser aus. ...
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    Popcornfilme
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    User folgen 13 Follower Lies die 142 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 29. Januar 2016
    [...] Mit knapp drei Stunden steht eigentlich schon vor dem Kinobesuch fest, dass man als Zuschauer Zeit und Geduld mitbringen sollte. Und es dauert eine ganze Weile bis es mal richtig zur Sache geht, dann allerdings richtig. Bis dahin wird viel gesprochen, die Schauspieler haben viele Möglichkeiten ihre Rolle deutlich zu zeigen. Dies ist einerseits gut, denn so lernt der Zuschauer die “Hateful 8” (wobei natürlich mehr Rollen vergeben sind ...
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    73 User-Kritiken

    Bilder

    65 Bilder

    Wissenswertes

    Drehbuch raus, Film weg

    "The Hateful 8" wurde von Quentin Tarantino zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben – nachdem der Regisseur sehr enttäuscht auf die ungewollte Online-Veröffentlichung des Drehbuchs reagiert hatte. Nur einem sehr kleinen Personenkreis war eine Kopie ausgehändigt worden. Tarantino verklagte das angeblich für einen Link auf das Drehbuch verantwortliche Medienunternehmen Gawker Media, beruhigte sich aber später und setzte die Produktion erneut an. U... Mehr erfahren

    Neues Ende nach Drehbuch-Leak

    Nachdem Quentin Tarantino seinen zweiten Western nach "Django Unchained" vorerst auf Eis gelegt hatte, wurde die Produktion doch wieder aufgenommen. Aufgrund des geleakten Drehbuchs entschied sich Tarantino aber dazu, das finale Kapitel umzuschreiben – in der ursprünglichen Fassung überlebte keine der Hauptfiguren.

    Western auf 70mm

    Quentin Tarantino hat „The Hateful 8“ im 70mm-Format gedreht. Da heutzutage jedoch nur noch wenige Kinos mit der nötigen Technik ausgestattet sind, um einen derartigen Film zeigen zu können, hat der Regisseur in Zusammenarbeit mit Panavision persönlich dafür gesorgt, dass einige Kinos in den USA extra mit entsprechenden Projektoren ausgestattet werden. Neben dem ultrabreiten Bild, das die 70mm-Fassung bietet, soll auch die Tatsache, dass diese lä... Mehr erfahren
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    Kommentare

    • AbnerRavenwood
      Ich bin mit Tarantino nie warm geworden. Irgendwie besteht zwischen seinen Filmen und mir immer eine Distanz, die ich nicht überbrücken kann und die dazu führt, dass sie an mir vorbeilaufen ohne mich mitzunehmen. Objektiv gesehen kann ich aber verstehen, wie und warum er diesen Status erlangt hat. Mit "Revervoir Dogs" und "Pulp Fiction" hatte er einen starken Einstand hingelegt. In gewisser Weise ist "Pulp Fiction" immer noch sein komplettester Film. Mein persönlicher Favorit, wenn ich mich denn entscheiden müsste, ist "Jackie Brown". Nun ist "The Hateful Eight" in meine Augen sein stärkster Film seit "Jackie Brown". Weder "Kill Bill", noch "Inglorious Basterds", noch "Django Unchained" haben mir irgendetwas gegeben. Ich hatte bei all diesen Filmen den Eindruck, dass Tarantino sich seines Rufes zu bewusst war und er also nur hier und da etwas cooles, abgefahrenes, ungewöhnliches einstreuen musste, dazu seine persönliche playlist drüberlegen, und die Leute würden ihn dafür feiern. Dass die Filme manieriert, zusammenhangslos, redundant, und insgesamt nur Stückwerk waren, scheint vielen kein Dorn im Auge zu sein. Tarantino ist ein Fanboy des Kinos, was ihn ja auch sympathisch macht. Aber genau wie Mondo-Künstler, die die Arbeit anderer nehmen und nichts weiter tun, als immer und immer wieder den originellen Stoff früherer Generationen aufzuwärmen und neu zu illustrieren, muss uns auch Tarantino ständig demonstrieren, was für ein toller Filmkenner er ist - ohne dabei etwas zu schaffen, das tatsächlich aus sich heraus spricht. Genau deshalb kann ich "The Hateful Eight" auch mehr abgewinnen. Die Prämisse, die Figurenkonstellationen und vor allem das denkwürdige Ende lassen sich als sarkastischer, grausamer aber doch wahrhaftiger Gesellschaftskommentar lesen. Niemand ist das, als was er vorgestellt wird, alle Figuren sind vom Bodensatz der Gesellschaft aufgelesen, es gibt niemanden, dessen Seite man einnehmen könnte - und was ich Tarantino hier besonder zugute halte, ist, dass er sich geweigert hat, den einzigen schwarzen Protagonisten zu einem "noblen Wilden" zu machen. Nein, Schwarze sind nicht besser, auch nicht in einer politisch korrekten Gesellschaft. Sie können genau solche Bastarde sein wie Weiße, und genau hierin liegt die gnadenlose Hoffnungslosigkeit dieses Films. Wenn Mannix (Walter Goggins) aus dem Brief vorliest und dazu kitschige Patrioten-Posaunen erklingen, dann ist das vor allem auch eine Parodie auf Hollywood und seine Spielberg-Versionen von amerikanischer Geschichte. Gerade weil "The Hateful Eight" keine abgeschottete Tarantino-Welt ist, die sich nur mit sich selbst beschäftigt, ist es ein guter Film.
    • petergabriel74
      Ich hab den Film in der 70mm-Version in der Essener Lichtburg gesehen, schön wenn man so ein Kino vor der Hautür hat. Da musste ich erstmal überlegen, wann ich den letzten Film auf Rolle gesehen hatte...das war damals glaub ich eher Zufall (so um 2010) in einem Cinemaxx-Saal der noch nicht umgerüstet war.Jetzt kenn ich die Unterschiede zur digitalen Fassung nicht. Gibts da anfangs auch die Ouvertüre?Ich hatte ja versucht meine Erwartungen runterzuschrauben, die Begeisterung in kritiken hielt sich ja eher in Grenzen.Nun ja, ich hab mich keine Sekunde gelangweit und find den Film toll!Was war an der Kutschfahrt oder den ersten 90 Minuten langweilig??? Ich war prima unterhalten. Tolle Landschaftsszenen, super Darsteller und witzige Dialoge.Auch der Rest war super. Splatter? Ach, war doch nicht so wild, fand ich nicht übertrieben.Ich will keine Punkte wie 10/10 vergeben, aber ich hab eigentlich nichts zu meckern.....ein 100%-Tarantine wie ich finde!
    • Y-DNA91
      Geht der Trend nun eigentlich zu langen Laufzeiten? Mag ja manchmal ganz nett sein, aber wenn der Film deshalb stellenweise langweilig wirkt, hat das ganze für mich nen bitteren Beigeschmack.Vor allem die erste Hälfte von Hateful 8 war ziemlich öde. Dialoge zäh wie Kaugummi. Der typische Tarantino-Stil nahezu nicht vorhanden. Man fragt sich die ganze Zeit, wann der Film endlich Fahrt aufnimmt... Ganz anders die zweite Hälfte, in der es deutlich rasanter zu ging. Die Charaktere im Film passten wie du Faust auf's Auge und wurden gut bis genial verkörpert. Jedoch blieb die Story meiner Meinung nach deutlich unter ihren Möglichkeiten.Unterm Strich ist für mich Hateful 8 ein Film, für den der Zuschauer viel Ausdauer und vor allem viel Geduld mit ins Kino nehmen muss. Für Fans von Tarantino sicherlich kein Problem, für den allgemeinen Kinozuschauer jedoch anstrengend.
    • trixX
      Schade. Habe mir als Fanboy sehr viel erhofft. Wurde was das angeht leider enttäuscht. Für mich der schwächste Tarantino. Das soll allerdings nicht heißen, dass der Film schlecht ist. Ein schwacher Tarantino ist immernoch besser als viele anderen Veröffentlichungen.Künstliche Längen ohne den Quentincharme machen dem Streifen sehr zu schaffen. Oftmals nimmt die Charakterentwicklung zwar Fahrt auf, verhaspelt sich aber in unnötigen Ausschweifungen. Jackson und vor allem Goggins sind gewohnt herausragend und tragen den Film auf weiten Strecken.Dennoch keine Angst. Die typischen Tarantino Dialoge und Charakterzeichnungen sind auch in The Hateful Eight vorhanden, allerdings nicht so sehr ausgeprägt wie ich es mir erhofft habe. Wunderbar sind aber die Bilder die es zu sehen gibt. Alleine die ersten 5 Minuten sind super inszeniert. Alleine für diesen Stil, der im neusten Realuniversum von Quentin visualisiert wurde, lohnt es sich, ins Kino zu gehen und anchließend genüsslich bei einer Red-Apple den Abend ausklingen zu lassen.
    • niman7
      Danke.
    • pil
      16. Januar!
    • niman7
      Danke für die ausführliche Information. Ich bin wirklich unglaublich gespannt auf den Film!
    • niman7
      Moment einmal! Du lobst den Film in jeder erdenklichen Form, gibts aber nicht die Vollzahl?
    • niman7
      Wann kommt die Kritik?
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