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    The Green Prince
    20 ähnliche Filme für "The Green Prince"
    • Waltz with Bashir

      Waltz with Bashir

      6. November 2008 / 1 Std. 27 Min. / Animation, Dokumentation, Kriegsfilm
      Von Ari Folman
      Mit Ari Folman, Ori Sivan, Zahava Solomon
      "Waltz With Bashir" ist eine israelische Animations-Doku. Sie wurde von Ari Folman gedreht, der darin versucht, seinen Kriegseinsatz im Libanon zu verarbeiten. Der hat auch bei seinem Freund Boaz tiefe Spuren hinterlassen - er wird von einem immergleichen Alptraum geplagt. Beide Männer merken, dass sie sich nur noch schemenhaft an den Krieg im September 1982 erinnern können. Längst haben sie ihre Ängste und die schrecklichen Bilder von Tod und Elend verdrängt. Forman beschließt, sich mit den damaligen Vorkommnissen erneut auseinanderzusetzen und die Fragmente seines Erinnerungspuzzles wieder zusammenzusetzen. Mit jedem Gesprächspartner kommt ein weiteres Stück der Vergangenheit zurück. Immer mehr wird sich Forman bewusst, welche Verbindung er zum Massaker von Sabra und Shatila hat...
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    • No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

      No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

      9. Mai 2013 / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation
      Von Janet Tobias
      Mit Chris Nicola, Saul Stermer, Sam Stermer
      Dokumentarfilmerin Janet Tobias begleitete Forscher Chris Nicola bei seiner Erkundung eines ukrainischen Höhlensystems. In diesem versteckten sich mehrere Jahre einige jüdische Familien vor dem Nazi-Regime. Chris Nicola entdeckt bei der Erforschung des ukrainischen Untergrunds in den 90er Jahren eine Höhle, in der er eigentümliche Spuren findet. Er stößt auf Dinge, die darauf hinweisen, dass hier einst Menschen gelebt haben. Bei seinen Nachforschungen macht er Überlebende ausfindig, die über die Zeit in der Höhle reden und sich erinnern wollen. Sie berichten von den schwierigen Bedingungen des Überlebens, von der Enge und der Angst, in der sie 1,5 Jahre lang lebten. Durch Interviews mit den Zeitzeugen und den Einblicken in den unterirdischen Käfig wird die Geschichte, die seit vielen Jahren unentdeckt blieb, wieder lebendig und greifbar. Die Überlebenden, die an den Ort des Geschehens zurückkehren, wollen die Erinnerung an die Zeit am Leben halten, die für sie düster und voller Schrecken war.
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    • Electric Boogaloo

      Electric Boogaloo

      21. April 2015 / 1 Std. 46 Min. / Dokumentation
      Von Mark Hartley
      Mit Richard Chamberlain, Boaz Davidson, Bo Derek
      Dokumentarfilm über die israelischen Produzenten Menahem Golan und Yoram Globus, deren Passion für das Kino zu der Gründung ihres eigenen Studios, The Cannon Group, führte. Die beiden sind insbesondere für ihre Produktion von B-Movies bekannt, für die sie jedoch auch bekannte Stars wie  Sean Connery, Sylvester Stallone, Chuck Norris, Jean-Claude Van Damme, Dolph Lundgren und Charles Bronson gewinnen konnten. Indem sie jedes angesagte Genre und Franchise schnell und kostengünstig durch ihre Filme verwerteten, realisierten sie vor allem in den 80ern eine Vielzahl von Filmen wie "Death Wish II" bis "Death Wish VI" mit Charles Bronson oder die zwei "Delta Force"-Filme mit Dolph Lundgren. Auch frühe Comic-Filme wie "Masters of the Universe", "Superman IV: The Quest for Peace" oder "Captain America" wurden von Golan und Globus produziert. In der Doku kommen unter anderem Dolph Lundgren, Molly Ringwald, Tobe Hooper, Richard Chamberlin, Elliot Gould, Franco Nero, Bo Derek und Franco Zeffirelli zu Wort.
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    • Gefangen in der Traumfabrik

      Gefangen in der Traumfabrik

      25. März 2004 / 1 Std. 42 Min. / Dokumentation
      Von Rob Epstein, Jeffrey Friedman
      Mit Lily Tomlin, Tony Curtis, Susan Sarandon
      In "Gefangen in der Traumfabrik" dokumentieren Rob Epstein und Jeffrey Friedman Filme, die von Homosexualität handeln bzw. entsprechende Andeutungen beinhalten. Vorlage dafür war das Buch "The Celluloid Closet", in dem Hollywoods Bild von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender-Figuren untersucht wird. Welche Stereotype werden kopiert? Wo sind Charaktere, deren abseits der Norm liegende sexuelle Orientierung sich nur genauen Beobachtern offenbart? In wie weit ist ein Lernprozess bei den Filmemachern zu erkennen, mit nicht-heterosexuellen Figuren umzugehen?
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    • Leviathan

      Leviathan

      23. Mai 2013 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
      Von Lucien Castaing-Taylor, Verena Paravel
      Mit Declan Conneely, Johnny Gatcombe, Adrian Guillette
      Die Dokumentation "Leviathan" entstand in den gleichen Gewässern, in denen Herman Melvilles literarische Figur Kapitän Ahab den weißen Wal Moby Dick jagte. Ein ganzes Jahr lang haben die Regisseure Lucien Castaing-Taylor und Verena Paravel zusammen mit Hochseefischern aus England auf dem Meer verbracht. Dabei haben sie mit ihrer Kamera den harten Alltag der Besatzung des Schiffes festgehalten. Das daraus entstandene Porträt der Fischereiarbeit steht in der alten Tradition, Fischersleute als Motiv für Bilder zu nutzen, geht aber noch ein Stück weiter, indem die enge Beziehung zwischen Mensch, Tier und Ozean mit filmischen Mitteln dargestellt wird. Dabei wurden ein Dutzend Kameras benutzt, die wie die Fische, die die Seemänner täglich aus dem Wasser ziehen, herumgeschleudert und angebunden, sowie von Fischer zu Filmemacher weitergereicht wurden.
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    • Der Anständige

      Der Anständige

      18. September 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      Von Vanessa Lapa
      Mit Tobias Moretti, Antonia Moretti, Alexander Riemann
      In "Der Anständige" nähert sich die israelische Filmemacherin Vanessa Lapa dem Leiter der SS, Heinrich Himmler, über dessen sehr umfangreichen schriftlichen Nachlass. Dazu gehören u. a. private Briefe, die im Februar 2014 veröffentlicht wurden sowie weiteres Archivmaterial, darunter historische Bilder. Wie ein Mensch, der sich privat auf ethische Grundsätze verstand, zum "Architekten der Endlösung" werden konnte, zum wesentlichen Organisator des Holocaust, ist die zentrale Fragestellung des Dokumentarfilms. Von der recht gewöhnlichen Privatperson Himmler wird so ein Porträt des widersprüchlichen NS-Massenmörders, zu dem auch Originalaufnahmen der "Posener Reden" herangezogen werden. Diese 1943 vor SS-Kadern in der besetzten polnischen Stadt Poznań gehaltenen Reden dokumentieren in eindringlicher Form den Vorsatz des nationalsozialistischen Regimes, die Massenmorde an Jüdinnen und Juden durchzuführen und sind die ersten bekannten Dokumente, in denen ein hochrangiges Mitglied des Führungsstabs die Absicht des Holocaust offen ausspricht.
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    • Der Iran Job

      Der Iran Job

      21. Februar 2013 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Till Schauder
      Mit Kevin Sheppard, Mohammad Ahmadi (II)
      Auf dem Höhepunkt der internationalen Spannungen zwischen den USA und dem Iran akzeptiert der charismatische afroamerikanische Sportler Kevin Sheppard das Angebot, einer Basketball-Mannschaft im Iran beizutreten. Dort trifft Sheppard auf eine ganz andere Welt. Durch seine ungewohnte amerikanische Spielweise wird er sofort zum wichtigsten Spieler seines Teams. Schnell liegen ihm auch die jugendlichen Fans zu füßen und eifern dem Mann aus Amerika nach. Doch Sheppard erfährt neben all dem Ruhm auch, was es heißt, in einer anderen Kultur zu leben. Frauen dürfen nicht Basketball spielen, an einigen Veranstaltungen dürfen sie nicht mal teilnehmen, obwohl sie genauso begeisterte Sportfans sind wie die Männer. Was aus dem Wunsch erwuchs, das Unbekannte zu entdecken, entwickelt sich für den Sportler zu einer emotionalen Achterbahnfahrt, als er vor dem Hintergrund sozialer Aufstände ein überraschendes Bündnis mit drei iranischen Frauen eingeht.
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    • Mein liebster Feind

      Mein liebster Feind

      7. Oktober 1999 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      Mit Werner Herzog, Klaus Kinski, Eva Mattes
      Ihre Zusammenarbeit ist längst ein Mythos des deutschen Kinos. Der visionäre Münchner Regisseur Werner Herzog und sein Alter Ego Klaus Kinski schufen zwischen 1972 und 1987 fünf gemeinsame Werke, die als Klassiker des Autorenfilms in die Annalen eingingen. Zum Schluss waren die beiden Vorzeige-Exzentriker so zerstritten, dass sich ihre künstlerischen Wege trennten. 1999 zieht ein versöhnlicher Herzog mit der Dokumentation „Mein liebster Feind“ Bilanz über die gemeinsamen Jahre mit dem 1991 verstorbenen Kinski. Er besucht noch einmal Orte ihres gemeinsamen Schaffens und lässt Weggefährten zu Wort kommen.
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    • The People vs. George Lucas

      The People vs. George Lucas

      16. September 2011 / 1 Std. 37 Min. / Dokumentation, Komödie
      Von Alexandre O. Philippe
      Mit Gary Kurtz, Neil Gaiman, Ray Harryhausen
      Die Dokumentation besteht aus Interviews mit Filmemachern, Schauspielern, Künstlern, Kritikern und ganz normalen Bürgern. Was sie alle eint, ist ihre große Leidenschaft zu "Star Wars" oder anderen George-Lucas-Filmen. So uneingeschränkt die Hingabe an ihre Lieblingsfilme auch sein mag, wenn es um deren Schöpfer geht, hört das Verständis vieler Fans auf. George Lucas hat sich nicht gerade beliebt gemacht durch seine Art, mit dem Kulturgut "Star Wars" umzugehen. Die Vorwürfe der Fans: Lucas habe die Reihe mit seinen lieblosen Prequels fast ruiniert, die alten Filme durch digitale Aufbereitungen ihres Charmes beraubt, er quetsche durch seine Veröffentlichungspolitik jeden Cent aus den Taschen der Fans und spiele sich als alleiniger Herr über die Rechte an "Star Wars" auf, der glaubt mit der Franchise machen zu können, was er will. "The People vs. George Lucas" versucht dieses Hassliebe zwischen Lucas und seinem Publikum objektiv zu untersuchen. Die Interviews werden dabei unterbrochen von kurzen Clips, Fanfilmen, Parodien oder anderem Material aus dem "Star Wars"-Universum.
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    • "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

      "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

      17. April 2015 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Dror Moreh
      Mit Ami Ayalon, Avi Dichter, Yuval Diskin
      Der israelische Geheimdienst Shin Bet ist für die innere Sicherheit des Landes und die politische Stabilität in den seit Ende der sechziger Jahre besetzten Gebieten Westjordanland und Gaza zuständig. Im Rahmen dieses Dokumentarfilms äußern sich erstmals alle noch lebenden, ehemaligen Direktoren des hochdekorierten Geheimdienstes vor der Kamera und skizzieren in ausführlichen Anekdoten und Berichten die politische Geschichte Israels. Die sechs interviewten Leiter Avi Dichter, Ami Ayalon, Yuval Diskin, Carmi Gillon, Yaakov Peri und Avraham Shalom, die nach Ende des Sechstagekrieges 1967 an allen sicherheitsrelevanten politischen Entscheidungen maßgeblich beteiligt waren, legen dabei ihre Gedanken zu ihren damaligen Handlungen und Entscheidungen offen.
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    • Nostalgia De La Luz

      Nostalgia De La Luz

      23. Dezember 2010 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation, Drama
      Von Patricio Guzmán
      Mit Patricio Guzmán
      In der chilenischen Dokumentation von Patricio Guzman blickt der Filmemacher zunächst auf ein Hobby seiner Landsleute: die Astronomie, die kaum anderswo effektiver betrieben werden kann wie in Chile. In der Atacama-Wüste treffen sich Astronomen aus der ganzen Welt, um mit riesigen Teleskopen das Universum zu observieren. Alles, was sie sehen, ist jedoch schon längst Geschichte, weil das Licht der Sterne Hunderte von Jahre braucht, um uns zu erreichen. Die Astronomie nutzt der Regisseur allerdings nur als Metapher für seine zweite Handlungsebene, in der er über die verzweifelten Mütter berichtet, die während der Pinochet-Schreckensherrschaft ihre Söhne verloren haben und deren Überreste in der Wüste auszugraben versuchen. Sie wühlen auch in der Vergangenheit und geben keine Ruhe.
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    • Sweetgrass

      Sweetgrass

      24. September 2009 / 1 Std. 31 Min. / Dokumentation, Abenteuer, Western
      Von Lucien Castaing-Taylor, Ilisa Barbash
      In den Bergen Montanas verbringen die letzten Schafhirten mit ihren riesigen Herden die Sommermonate auf entlegenen Wiesen. Jahr für Jahr legen die norwegisch- und irisch-stämmigen Männer 150 Meilen zurück, allein mit den Tieren, umgeben von Wäldern und Felsen, fernab der Zivilisation.
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    • Something from Nothing: The Art of Rap

      Something from Nothing: The Art of Rap

      15. Oktober 2012 / 1 Std. 46 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Ice-T, Andy Baybutt
      Mit Ice-T, Ice Cube, Snoop Dogg
      Dokumentarfilm über die Wurzeln der Rapmusik und wie sie sich auf der ganzen Welt verbreitet hat. Regisseur und Interviewer Ice-T befragt dazu u.a. Hip-Hop-Größen wie Dr. Dre, Eminem, Snoop Dog und Mos Def.
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    • Roman Polanski: A Film Memoir

      Roman Polanski: A Film Memoir

      23. August 2012 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Laurent Bouzereau
      Mit Roman Polanski, Andrew Braunsberg, Sharon Tate
      Eine Dokumentation über das schillernden Leben und das Filmemachen des Regisseurs Roman Polanksi. In privaten Gesprächen mit dem Produzenten Andrew Braunsberg spricht der Oscar-Preisträger über die wichtigen Stationen seines Lebens, angefangen von der Kindheit im Krakauer Ghetto, über den Beginn seiner Filmkarriere, seinem Durchbruch, aber auch die grausame Ermordung seiner schwangeren Frau Sharon Tate durch die Manson Family, seine eigene Verhaftung 1977 sowie sein späteres Schaffen im Exil und das dortige Leben mit seiner zweiten Ehefrau.Die Dokumentation entstand in Polanskis Haus in der Schweiz, als der Regisseur unter Hausarrest stand, nachdem er auf dem Weg zu einem Filmfestival in Zürich festgenommen wurde. Durch zusätzliches Material wie Ausschnitte seiner Werke, private Fotos und Dokumente, sowie Making Ofs wird ein tieferer Einblick gegeben.
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    • Bob Dylan - No Direction Home

      Bob Dylan - No Direction Home

      10. November 2005 / 3 Std. 21 Min. / Dokumentation, Biografie
      Von Martin Scorsese
      Mit Bob Dylan, Joan Baez, Liam Clancy
      Die Dokumentation von Star-Regisseur Martin Scorsese zeichnet ein liebevolles Porträt, über einen der einflussreichsten Sänger und Künstler unserer Zeit. Mit Hilfe von altem Archiv-Material und aktuellen Interviews, werden besonders die frühen Gehversuche von Bob Dylan untersucht und beleuchtet. Dabei zeigt sich schon früh, dass Dylan mit seiner Art zu singen, dem Wechselschlag der Akkorde und dem eigenen Musik-Stil, eine ganze Generation prägen wird. Immer auf Reisen und immer auf der Suche nach dem Neuen und dem Sinn, rekonstruiert der Dokumentarfilm die ersten Jahre von Dylan als Musiker nach, als sich schon abzeichnete, dass es für diesen ruhelosen und idealistischen Mann, immer viele Wege geben wird auf die er sich begeben will, nur keinen, der ihn nach Hause weist und somit rückschrittlich wäre…
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    • E-Motion

      E-Motion

      Kein Kinostart / Dokumentation
      Von Frazer Bailey
      Dokumentation darüber, wie die menschlichen Emotionen auch unseren Körper beeinflussen.
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    • In the Dark Room

      In the Dark Room

      26. September 2013 / 1 Std. 31 Min. / Dokumentation
      Von Nadav Schirman
      Mit Jacques Vergès, Magdalena Kopp, Rosa Kopp
      Magdalena Kopp war mit Ilich Ramírez Sánchez verheiratet, besser bekannt als „Der Schakal“. Bekanntheit erlangte Carlos, wie er sich selbst lieber nannte, als einer der am meist gesuchten Terroristen der Welt. Behütet aufgewachsen in einer beschaulichen, konservativen Kleinstadt in Bayern, konnte sich die junge Magdalena schnell für die 68er-Protestbewegung begeistern. In dieser Zeit gründete sie zusammen mit anderen linksradikalen Frankfurtern die „Revolutionäre Zelle“. Durch ihre Verbindungen lernte sie schließlich ihren späteren Ehemann und Vater ihrer Tochter Rosa kennen. Von nun an waren sie unzertrennlich und Magdalena folgte Carlos überall hin, ob nach Damaskus, Bagdad oder Paris. Sie lernte die Machtspielchen innerhalb der terroristischen Gemeinschaft kennen, in welchen sie sehr schnell auch selbst feststeckte. Die Dokumentarfilmer beleuchten die einzigartige Beziehung dieser zwei starken Persönlichkeiten.
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    • Censored Voices

      Censored Voices

      21. Juli 2016 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
      Von Mor Loushy
      Mit „Censored Voices“ sind die Stimmen jener israelischer Soldaten gemeint, mit denen der Schriftsteller Amos Oz kurz nach Ende des Sechstagekriegs 1967 Interviews führte. Die sehr offenen Ansichten zu den kurz zuvor erfolgten Kriegshandlungen, bei denen die israelische Armee u. a. den Gazastreifen, die Golanhöhen, das Westjordanland und Ostjerusalem einnahm, wurden vom Militär fast 50 Jahre lang unter Verschluss gehalten. Die israelische Regisseurin Mor Loushy verarbeitete die nun wieder zugänglichen Tondokumente zu einem Dokumentarfilm, in dem die intimen Zeugnisse der damals beteiligten Soldaten zusammen mit historischem Filmmaterial ein ganz eigenes Bild von den Ereignissen zeichnen. „Wir haben Jerusalem nicht befreit, wir haben es besetzt“ ist nur eine der vielen selbstkritischen Aussagen, die zu hören sind.
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    • Electroboy

      Electroboy

      26. November 2015 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation
      Von Marcel Gisler
      Mit Florian Burkhardt, Hildegard Burkhardt, Peter J. Burkhardt
      Gegenstand des Dokumentarfilms von Marcel Gisler sind der Schweizer Florian Burkhardt und seine ungewöhnliche Lebensgeschichte, in deren Verlauf er auf dem Weg zur angestrebten internationalen Bekanntheit verschiedenste Stationen passiert hat. Nachdem Burkhardt noch in seiner Heimat zunächst als professioneller Snowboarder tätig war und im Zuge dessen auch die erste Schweizer Snowboard-Zeitschrift gegründet hatte, wurde er später als Model entdeckt, das eine Zeit lang sehr gefragt auf den renommierten Laufstegen der Welt unterwegs war. Anschließend hat er sich erfolgreich als Grafikdesigner, Partyveranstalter und Produzent elektronischer Musik versucht. Doch während er gekonnt von einer Karriere zur nächsten sprang, ist es dem von Angststörungen geplagten Burkhardt nie wirklich gelungen, vor seiner eigenen Vergangenheit zu fliehen, die ihn immer wieder einholt.
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    • Ein Tag im September

      Ein Tag im September

      31. August 2000 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation, Historie
      Von Kevin Macdonald
      Mit Ankie Spitzer, Jamal Al Gashey, Axel Springer
      Der Oscar-prämierte Dokumentarfilm handelt von der Geiselnahme 1972 in München während der olympischen Sommerspiele, bei der ein palästinensisches Terrorkommando elf israelische Athleten als Geiseln nahm und diese später tötete. Der Erzähler (in der deutschen Sprachfassung Otto Sander) führt den Zuschauer hierbei durch Originalaufnahmen und Interview-Mitschnitte von Beteiligten und Überlebenden. Auch einer der damals involvierten Terroristen hat sich vor die Kamera getraut und schildert seine Sicht der Dinge, zu einem der grauenvollsten und erschreckendsten Attentate der jüngeren Geschichte. Außerdem wird die traurige und beschämende Rolle der deutschen Polizei-Beamten beleuchtet, die zum damaligen Zeitpunkt vollkommen überfordert gewesen sind und fatalerweise die angebotene Hilfe von israelischen Spezial-Kräften abgelehnt hat. Dies alles führte zu einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte...
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