Mein FILMSTARTS
Guardians Of The Galaxy Vol. 2
Trailer
Besetzung & Stab
User-Kritiken
Pressekritiken
FILMSTARTS-Kritik
Bilder
VOD
Blu-ray, DVD
Musik
Trivia
Einspielergebnis
Ähnliche Filme
Nachrichten
Durchschnitts-Wertung
4,3
425 Wertungen - 47 Kritiken
36% (17 Kritiken)
30% (14 Kritiken)
23% (11 Kritiken)
4% (2 Kritiken)
4% (2 Kritiken)
2% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Guardians Of The Galaxy Vol. 2 ?

47 User-Kritiken

McComic
McComic

User folgen 3 Follower Lies die 3 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 29.04.17

"I am Groot" ...mehr braucht man zu diesem Film nicht sagen! ;-) Top Streifen. Es hat sich gelohnt diesen Film im Kino zu schauen!

Isabelle D.
Isabelle D.

User folgen 10 Follower Lies die 137 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 30.04.17

"Guardians Of The Galaxy Vol. 2" von James Gunn ist zwar ein bisschen schwächer als der erste Teil, aber trotzdem insgesamt urkomische Unterhaltung. Vor allem die erste Hälfte ist rasant, aberwitzig und es dominieren flotte Sprüche sowie coole Musik. Dann nimmt leider das Thema Familie zu viel Raum ein und es wird ziemlich rührselig. Das tut dem Spaß zwar keinen großen Abbruch, nimmt jedoch das Tempo zu sehr raus, sodass der Erzählrhythmus nicht mehr ganz stimmig ist und zwischendurch Spannungslücken entstehen. Fazit: Nicht ganz so gelungen wie Vol. 1, aber macht dennoch Spaß! Allein schon Waschbär Rocket und Baby Groot sind den Kinobesuch wert.

MarvelFan
MarvelFan

User folgen 0 Follower Lies die 7 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 07.05.17

Ich bin vielleicht eine der einzigen die sagt das der 2. Teil besser ist als der Erste, aber das finde ich wirklich. Er ist nicht wirklich viel besser, aber gleichwertig sind sie schon. Im 2. Teil überzeugte mich vor allem der Witz und die Darstellung der einzelnen Charaktere, aber die Handlung ist etwas schwach, wobei diese zwar im ersten besser war aber ich den Witz dafür etwas "schlechter" fand. Somit kann ich aber auch all denen zustimmen die sagen das der Mittelteil etwas zu lang ist, aber dieser muss auch diese Länge haben, da sonst einige Handlungen später einfach unlogischer wären. Außerdem hat Starlord nun mal gerade seinen Vater kennengelernt, das kann man nicht in 5 Minuten abfrühstücken. Nebula und Gamora waren eher im Hintergrund, dabei haben Drax und Mantis überraschend viel Witz reingebracht und natürlich hat Groot allen die Show gestohlen. Positiv überraschend war auch Yondu, der eine erfrischende Abwechslung in den Film gebracht hat, wobei eine Szene besonderen Applaus verdient. Die Geschichte mit Starlords Vater war am Anfang eher langweilig uns schleppend, aber hat sich am Ende total bewährt und sogar einige Dinge aus dem ersten Teil erklärt. Das Ende war meiner Meinung nach etwas abrupt. Dies haben die 5!!! Credit Szenen dann wieder aufgehoben, von daher war es auch etwas unnötig noch so viele dranzuhängen, anstatt sie einfach gleich im Film zu zeigen. Die Musik ist in diesem Teil nicht ganz so gut wie im vorherigen, aber dafür sind die Special Effects genauso gut oder evtl. sogar besser. Weiter kann ich auch nur sagen, das man den Film auch versteht wenn man den ersten Teil nicht gesehen hat, da es am Anfang eine kleine geschichtliche Einleitung gibt und man auch sehr schnell reinkommt. Zusammenfassend kann ich den Film nur weiterempfehlen, vor allem wenn man ein Fan vom Ersten ist. Wer den Ersten nicht so stark fand sollte dann aber vielleicht doch bis zur DVD oder so warten. Viel Witz, überraschende Leistung der Charaktere, nicht so ganz starke Musik, coole Special Effects und ein knuddeliger Groot der allen die Show stiehlt.

Tom I.
Tom I.

User folgen 0 Follower Lies die 5 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 30.04.17

Gelungene Fortsetzung mit vielen Antworten auf die Fragen die man sich nach Teil 1 stellte. Wird ein Riesen Spektakel die Guardians auf der Leinwand mit den Avengers und co zu sehen!

Belladea
Belladea

User folgen 2 Follower Lies die 101 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 12.08.17

Der Film ist eine in sich abgeschlossene Erzählung und steht sehr gut für sich selbst. So etwas schätze ich immer an Filmen. Daher finde ich Vergleiche zwischen den einzelnen Teilen bei so etwas nicht besonders gut. Müsste ich aber diesbezüglich eine Bewertung abgeben, dann würde ich sagen, dass der Teil 2 dem Teil 1 in Nichts nachsteht. Ich mag vor allem den Hauptdarsteller Chris Pratt; der auch schon ne gute Leistung in der Serie Parks & Recreation darbietet. Drax bekommt hier und da ab und zu die gleichen Witze wie aus dem ersten Teil, was einen die Augen verdrehen lässt, aber das ist schon ok, weil man ja dann doch auch einen Wiedererkennungseffekt erhaschen möchte. Die anderen Schauspieler sind ansonsten auch top. Natürlich steht hier als Witzbringer der beliebte Groot im Vordergrund. Die Geschichte ist für mich sehr vorhersehend. Es ist klar, was passiert, als Rocket die Batterien anstarrt und wenn die Königin Peter über seinen Vater befragt. Jedoch bricht diese Vorhersehbarkeit dem Film keinen Zacken aus der Krone, weil es sehr gelungen umgesetzt wurde. Dieses Mal ist auch nicht die Action im eigentlichen Sinne im Vordergrund, sondern das Familienleben bzw. die Vergangenheit. Dementsprechend gibt es emotionale Szenen zwischen Vater und Sohn, zwische zwei Schwestern oder zwischen zwei Bad Asses, die im Grunde ein gutes Herz haben. Ich persönlich kann nicht verstehen, wenn die Szenen zwischen Vater und Sohn als zu lang angesehen werden. Beide haben sich Jahrhunderte nicht gesehen und müssen sich erst einmal annähren; das funktioniert nicht in zwei Sätzen bzw. wäre sehr unglaubwürdig. In Anbetracht dessen, was der Vater auch im Sinne hat, finde ich die Zeit mehr als angemessen, ja sogar eher zu kurz. Es gab nur eine Szene zwischen den beiden Schwestern in einer Höhle, die ich nicht ganz so überzeugend fand- hier wollte man ein gutes Verhältnis zwangsweise keiren, aber auch das ist nicht schlimm, weil nun der Hauptdarsteller Peter ist. Interessant sind auch die Bezüge zum ersten Teil, wo einiges sogar erklärt wird. Für mich war Yondu der überraschende Charakter. Ansonsten war auch die Aktion sehr vorhersehbar, und dass sich die Gruppe vergrößert. Das macht den nächsten Teil nur um so interessanter. Ansonsten wirkt der Film sehr frisch und läuft sehr gut durch. Einfach gut gemacht (finde ich jedenfalls). Die Musik ist nicht immer mein Geschmack, passt aber super zum Film und der Zeit, die sie repräsentieren sollte. Ach ja, bleibt man bis zum Schluß sitzen, bekommt man noch einen netten Filmausschnitt :)

pggg99
pggg99

User folgen 0 Follower Lies die Kritik

3,5gut
Veröffentlicht am 01.05.17

Manchmal ist weniger mehr. Der Film macht genau das Gegenteil "mehr macht auch mehr", mehr Witze, mehr Action , mehr Style. Dies funktioniert bis zu einem gewissen Punkt auch sehr gut, nur irgendwann möchte man auch etwas mehr tiefe, der Film tut das in dem die Characktere tiefer beleuchtet werden was gut passt und teilweise wirklich emotional ist . Die Geschichte ist dafür eher zweitrangig was ich als größte Schwäche empfinde, eine große Story ist gefühlt 1 1/2h nicht existent, dafür eher kleinere Storystränge um die Characktere die zwar interessant aber kein vollständiger Ersatz sind und das macht den Film 20 min zu lang. Wer den ersten Teil mochte sollte sich diesen Film auch ansehen da er mehr (zuviel teilweise) von dem was gut funktioniert hat macht und die Characktere mehr Background bekommen, Schade nur dass er das MCU nicht weiterbringt und eine gute Story fehlt.

amlug
amlug

User folgen 32 Follower Lies die 268 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 28.04.17

2014 war die No-Name-Comic-Truppe Guardians Of The Galaxy einer der überraschendsten Filme des Jahrzehnts und Regisseur James Gunn schaffte es, einen astreinen neuen Kultfilm zu kreieren. Die Fortsetzung zu diesem Megahit war dabei natürlich so sicher wie das Amen in der Kirche und ehrlich gesagt war ich auch lange Zeit sehr skeptisch, da ich mich düster an Iron Man zurückerinnerte, der sich auch zum Überraschungshit avancierte und dann im zweiten Teil merklich abbaute. Die Guardians ereilt dieses Schicksal allerdings zum Glück nicht, denn um ehrlich zu sein, fand ich den Film fast genauso stark, wie den ersten Teil. Guardians Of The Galaxy Vol. 2 machte mich so glücklich, wie es nur die wenigsten Filme überhaupt schaffen. Der Film greift zwar auf das Grundmuster von Teil 1 zurück und lässt teilweise zu wenig Zeit zum Durchatmen aber James Gunn holte aus dieser Fortsetzung so unglaublich heraus, dass das beim Schauen glatt nicht auffällt. Der Film ist noch viel überdrehter, noch viel verrückter und noch lustiger als der erste Teil und kreiert so originelle, einzigartige und liebenswerte, psychopathische Figuren, dass es die reine Freude ist und die Charaktere mühelos den Film vollkommen alleine tragen können. Die altbekannten Charaktere werden sinnvoll weitergeführt und man geht noch einmal auf ihre düster Vergangenheit ein. Vor allem über Star-Lord (Chris Pratt), Nebula (Karen Gillan) und Yondu (Michael Rooker) erfährt man viel neues und sehr interessantes. Und neue Charaktere wie Ego (Kurt Russell), Mantis (Pom Klementieff) oder Ayesha (Elizabeth Debicki) wurden grandios eingeführt und machen viel Lust auf mehr. Und Baby Groot (Vin Diesel) ist wohl das Niedlichste, was ich je auf der Kinoleinwand sehen durfte. Was bei den Charakteren auch wieder auffällt, sind die aufwändigen Kostüme und fantastischen Masken, sowie natürlich auch die tollen Schauspieler, die hinter ihnen stehen. Einzig von Sylvester Stallone war ich etwas enttäuscht, da sein Auftritt sehr klein ausfiel und er auch wirklich einfach nur wie Sylvester Stallone aussah. Aber ansonsten sehen wir hier wirklich von vorne bis hinten nur individuelle, tolle Charaktere die den Film, wie gesagt, komplett alleine stemmen, denn die Story ist an sich sehr einfach und zurückhaltend, hat aber wirklich coole Ideen, vor allem bei den Antagonisten und ist wahnsinnig flott erzählt, sodass nie auch nur im Ansatz Langeweile aufkommen kann. Doch der Vogel wird natürlich definitiv wieder mal von der Inszenierung abgeschossen, denn hier wurde eine Meisterleistung vollbracht. Wie auch schon der Vorgänger ist der Film in allen Ebenen ein Lehrstück dafür, wie ein kreativer Film aussehen soll. Denn der Film ist von den Charakteren, über den Humor bis hin zum Design so dermaßen kreativ, dass mir vor Staunen immer wieder beinahe die Augen aus dem Kopf fielen. Vor allem im Design hat der Film so verrückte und grandiose Ideen, dass es kaum in Worte zu fassen ist. Die Planeten, die Raumschiffe, die Maske, die Orte oder die zahlreichen Kreaturen sehen so unglaublich gut und interessant aus, dass man vermutlich jede Sekunde auf Pause drücken könnte, um das Bild eine Stunde lang auseinanderzunehmen und immer wieder etwas neues zu entdecken. Es ist eine Augenweide, eine absolute Augenweide. Neben der Optik und dem hervorragenden CGI war auch die restliche Inszenierung eine Wucht. Kamera und Schnitt waren toll und der Soundtrack war mal wieder ein absolutes Zuckerschlecken. Dabei entstehen wirklich denkwürdige Szenen, wie das brillante Intro oder die wohl schönste und kreativste Beerdigungsszene, die ich je in einem Film gesehen habe. Überhaupt verlieh mir das Finale vor lauter Freude so viel Gänsehaut und Herzklopfen, wie schon lange kein Film mehr. Bravourös! Fazit: Kreativer geht’s kaum noch, glorreiche Fortsetzung, die dem ersten Teil in nichts nachsteht!

Michael S.
Michael S.

User folgen 6 Follower Lies die 297 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 25.04.17

Man soll sich als Kritiker ja kurzfassen, von daher das wichtigste zuerst: Ja, der Film ist sehr unterhaltsam, knallbunt und abgefahren, so wie man das nach dem ersten Teil erwarten darf. Dazu trägt nicht nur die Optik bei, die einer Comicverfilmung mehr als angemessen ist. In jeder noch so tödlichen Situation finden die Helden einen lässigen Spruch, der das Geschehen trotz aller gigantischen Explosionen und Schießereien entschärft. Natürlich trivialisiert man damit Gefahren und Konflikte, in der sich die viereinhalb Helden befinden, doch Übertreibung gehört natürlich ebenso zum Konzept wie die Tatsache, dass man hier keine große Tragik oder allzu logische Erklärungen für irgendetwas erwarten sollte. Wenn die Kacke am Dampfen ist taucht schon noch irgendwo plötzlich ein Rettungsboot oder -raumschiff auf mit dem niemand mehr gerechnet hat. Lenkrad inklusive. Wer noch Erinnerungen an die Zeit hat, als Comicadaptionen eine deutlich kleinere Nische waren als heute, der fühlt sich stilistisch vielleicht an Filme wie "Das fünfte Element" oder die Star-Wars-Prequels erinnert. Allerdings ist das Kinouniversum von Marvel längst etabliert genug um sich häufiger selbst zu zitieren als der Kinogeschichte zu huldigen. Immerhin gibt es wieder reichlich Referenzen an die Siebziger und Achtziger, seien es Musik, Kleidung, der Abspann, gut aufgelegte Gaststars oder Videospiele. In einer wahrhaft epischen Kampfszene verwandelt sich Peter "Starlord" Quill sogar in seinen persönlichen Helden aus dieser Zeit, doch wir wollen nicht zuviel verraten. Filmisch am gelungensten ist definitiv die eröffnende One-Shot-Szene, in der sich Baumwesen Groot tanzend die Zeit vertreibt, während seine Freunde zu tun haben. Bildquelle: Walt Disney/Marvel Natürlich besteht bei Filmen dieser Art immer die Gefahr, dass selbst große Schauspieler in all dem Getöse und Hightech-Gekloppe untergehen. Das Ensemble überzeugt insgesamt tatsächlich erneut, ausgerechnet Dave Bautista ist jedoch der Einzige, der so etwas wie eine Entwicklung seines Charakters erlebt. Wie der von ihm gespielte Schläger Drax in diesem Film den Humor für sich entdeckt ist einfach herrlich und sorgt für viele der besten Momente. Kurt Russell gibt als durchtriebener Ego ebenfalls eine gute Figur ab und parodiert damit süffisant sein eigenes Vermächtnis als knurriger Antiheld Snake Plissken in "Die Klapperschlange" und ähnlichen Filmen. Und dann ist da ja noch die Story. Da werden allerhand Konstellationen ausprobiert, Vorgeschichten erkundet und Konflikte ausgetragen, so richtig nimmt das den Zuschauer emotional aber nie mit. Gerade die Chemie zwischen Altstar Kurt Russell als Vater von Peter Quill und seinem Filmsohn ist kaum vorhanden. Chris Pratt spielt sich ohnehin mit größtem Genuss selbst und variiert das übliche Sprücheklopfen und Waffenschwingen nur wenig. Eine andere Figur aus Quills Leben wird im Verlauf der Handlung wichtiger, bevor man das aber so richtig mitkriegt steckt man schon im wiederum mit Sinneseindrücken überfrachteten Finale, das zwar weiter mit viel Ironie wie der Rest des Films das bekannte Konzept vorantreibt, jegliche Zwischentöne aber mit Anlauf pulverisiert. Damit bleibt "Guardians of the Galaxy Vol. 2" ein kurzweiliger Spaß, der auf der großen Leinwand fantastisch aussieht, darüber hinaus aber wenig zurücklässt. Verweise auf das Marveluniversum finden sich vor allem in den fünf (!) Post-Credit-Szenen und im üblichen Stan-Lee-Gastauftritt, der aber auch schonmal lustiger war.

http://michiseiler.blogspot.de/2017/04/guardians-of-galaxy-vol-2-filmkritik.html

AndY_DufresnE
AndY_DufresnE

User folgen 0 Follower Lies die 5 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 06.05.17

Schon der erste GotG überzeugte nur durch das grandiose Finale. Teil 2 bietet nicht mal das. Es gibt viele Gags, die jedoch nur über die Schwächen der Handlung hinweg täuschen - im Zweifel gibt's ne Szene mit Baby Groot und schon ist die Länge vergessen. Der Antagonist kommt zu plötzlich und wird gleich wieder verbrannt. Ein langsamer Aufbau und eine Vernichtung im 3. Teil hätten mehr gebracht. Auch der Soundtrack überzeugt - bis auf Fleetwood Mac und Cat Stevens - nicht.

Christoph K.
Christoph K.

User folgen 2 Follower Lies die 120 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 03.05.17

Tolle Unterhaltung. Zu keinem Zeitpunkt langweilig. Besonders gut fand ich die Tricktechnik. Man wird (besonders in 3D) in eine andere Welt hineinkatapultiert. Die Story war auch mal was anderes (nicht dieses 0815 Allerlei).

Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
  • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
Back to Top