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    Eisenstein in Guanajuato
     Eisenstein in Guanajuato
    12. November 2015 / 1 Std. 50 Min. / Biografie, Komödie, Romanze
    Von Peter Greenaway
    Mit Elmer Bäck, Stelio Savante, Maya Zapata
    Produktionsländer Mexiko, Frankreich, Belgien, Niederlande, Finnland
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,3 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 6 Wertungen
    Filmstarts
    3,5
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    1931 reist der legendäre sowjetische Regisseur Sergei Eisenstein (Elmer Bäck) auf dem Höhepunkt seiner Karriere nach Guanajuato, um seinen Film „Que viva México!“ zu inszenieren. Der exzentrische Künstler begegnet einer Kultur, die ihn tief beeindruckt. In der lebensbejahenden und zugleich morbiden Fremde, beginnt Eisenstein über seine Heimat und das Stalin-Regime nachzudenken und erlebt eine künstlerische Wandlung. Der Filmemacher, vorher konzeptuell arbeitend, entwickelt eine eher philosophische Sicht, betrachtet die allgemeinen Bedingungen des Menschseins und die Natur des Menschen. Unter diesem Blick setzt er seine Eindrücke über die mexikanische Kultur neu zusammen. Durch die veränderte Wahrnehmung des eigenen Körpers und die Hilfe seines attraktiven Fremdenführers Palomino Cañedo (Luis Alberti) entdeckt Eisenstein außerdem seine Homosexualität.
    Verleiher Salzgeber & Company Medien
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch, Spanisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Eisenstein in Guanajuato
    Von Michael Meyns
    Er ist einer der bedeutendsten Regisseure aller Zeiten: Sergej Eisenstein. Mit seinem genialen „Panzerkreuzer Potemkin“ wurde er weltberühmt, doch Anfang der 1930er Jahre begann sein Stern zu sinken. Wie es dazu kam versucht im Berlinale-Wettbewerb 2015 ein anderer filmischer Exzentriker zu ergründen: In seiner gewohnt eigensinnigen auf Fakten basierenden biografischen Fantasie „Eisenstein in Guanajuato“ beschreibt der Brite Peter Greenaway („Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber“) „die zehn Tage, die Eisenstein erschütterten“. Diese trugen sich, glaubt man Greenaway, in Mexiko zu, wo der russische Regisseur viele Monate verbrachte, einen Film (den legendenumrankten „Que Viva Mexico!“) drehen wollte – und seine Homosexualität entdeckte. Die Fokussierung auf Eisensteins Sexualität lässt Greenaways Film bisweilen etwas eintönig werden, doch insbesondere wenn es nicht um Sex, son...
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    Trailer

    Eisenstein in Guanajuato Trailer DF 1:49
    Eisenstein in Guanajuato Trailer DF
    1 155 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Elmer Bäck
    Rolle: Sergei Eisenstein
    Stelio Savante
    Rolle: Hunter S. Kimbrough
    Maya Zapata
    Rolle: Concepción Cañedo
    Lisa Owen
    Rolle: Mary Sinclair
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

    11 Bilder

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