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The Equalizer 2
Durchschnitts-Wertung
3,6
137 Wertungen - 15 Kritiken
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13% (2 Kritiken)
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15 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 24 Follower Lies die 4 062 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 16.08.18
Runde zwei für den schlagkräftigen Ex-Agenten, McCall, wieder gespielt von Denzel Washington und wieder unter der Regie von Antoine Fuqua. Da ich allerdings den ersten Film nicht leiden konnte ging ich hier mit absolut geringen Erwartungen ran und wurde auch in einem Punkt geradezu bestätigt: der Plotarmut. Im Ernst: der Film besteht über große Strecken aus einer Aneinanderreihung von Szenen in denen eben der wehrfähige McCAll Leuten hilft und Gegner eliminiert – und das wars schon. Nebenher laufen dann noch zwei Miniplots, zum einen die Ermordung einer Freundin und das Auflösen dieses Vorfalls was zu einer absoluten Krimi Blaupause wird, zum anderen noch die Story von der Freundschaft McCalls mit einem Nachbarsjungen. Obwohl es handlungstechnisch eigentlich nirgendwo hinführt ist man hinterher mit dem Film sehr zufrieden: die Kampfszenen sind hurtig, brutal und trotzdem ruhig gehalten, Washington spielt den Helden diskret und unaufdringlich und der Showdown in einem Sturm ist zwar nicht originell, aber so effektiv gehändelt daß es höchstes Spannungskino gewährleistet. Wie eben auch der ganze Film: wenig Story, aber effektiv im Rest. Fazit: Plotarmes Sequel daß aber von Hauptfigur und Inszenierung leben kan!
Andre W.
Andre W.

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4,5
Veröffentlicht am 29.08.18
sehr empfehlenswert toller zweiter Teil. Hat seine coule Art wie immer. Einer der seltenen Filme wo der zweite Teil kein Reinfall war.
Hubertus R.
Hubertus R.

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4,0
Veröffentlicht am 29.08.18
Wir waren zu viert in Equalizer 2 und fanden den Film alle sehr gut und eine gelungene Fortsetzung.Der erst war noch etwas besser, aber definitiv können wir der Filmstarts Kritik nicht zustimmen! Kann man sich auch ein zweites oder drittes mal ansehen.....
sieglinde P.
sieglinde P.

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2,5
Veröffentlicht am 19.08.18
Denzel Hayes Washington, Jr. (* 28. Dezember 1954 in Mount Vernon, New York) ist ein US- amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Er ist zweifacher Oscarpreisträger und ist der zweite afroamerikanische Schauspieler nach Sidney Poitier, der für eine Hauptrolle mit diesem Filmpreis ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2014 spielte Washington in der Adaption der Fernsehserie The Equalizer den ehemaligen CIA-Agent Robert McCall. Jetzt gibt es eine Fortsetzung mit „The Equalizer 2“ der in die Kinos kommt. Robert Mc Call (Denzel Washington), ehemaliger hoch dotierter Agent der Regierung, mit der Lizenz zum Töten, ist zum zweiten Mal unterwegs als Privatmann für Gerechtigkeit zu sorgen. Sein erster Auftrag führt ihn in die Türkei, um dort ein entführtes Mädchen wieder in die USA zurückzuholen. Das gelingt mit einigem Spektakel. Zurück in seinem Wohnviertel widmet er sich um einen vom Holocaust gezeichneten alten Mann, indem er ihn umsonst chauffiert. Auch in seinem Wohnblock sorgt er sich um seine Mitbewohner. So bewahrt er einem farbigen jungen Mann davor ins kriminelle Milieu abzudriften. Alles verbunden mit einigen körperlichen Einsatz. Doch dann holt ihn seine berufliche Vergangenheit wieder ein. Eine ehemalige Kollegin wird in Brüssel auf unfeine Art ermordet. Das ist Mc Call das Zeichen sich dieser Angelegenheit anzunehmen. Und er bemerkt nach einigen Fakten, dass seine eigene ehemalige Fraktion die Finger in diesem schmutzigen Spiel hat. Das Puzzle setzt sich nach und nach zusammen und einem gewaltigen Showdown steht nichts mehr im Wege. Nach dem Besuch dieses Filmes fragt man, ob ein so hoch dekorierter Filmstar sich unbedingt einer Fortsetzung aussetzen muss. Dieser Streifen setzt sich aus mehreren Einzelgeschichten zusammen, die nicht richtig mit einander zutun haben. Das Ganze sieht so aus, als wenn sich Regisseur Antoine Fuqua und Denzel Washington gerne ein viertes Mal zusammenarbeiten wollten. Das hätte nicht unbedingt sein müssen. 121 Minuten – harte Kost für eingefleischte Spezialisten.
schonwer
schonwer

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3,5
Veröffentlicht am 06.01.19
"The Equalizer 2" macht Qualitativ da weiter, wo der erste aufgehört hat. Feine und ruhige Kameraarbeit, brutale, stylische Action, kein zu dominanter Soundtrack, und tolle Darsteller. Denzel Washington spielt McCall perfekt mit viel Ruhe und Menschlichkeit. Auch Ashton Sanders (Moonlight) weiß hier wieder richtig zu überzeugen und hat eine tolle Chemie mit Washington. Der ganze Film dreht sich eigentlich nur um McCall und den 3-4 Nebenhandlungen. Hier wird keine richtige, geradlienige Haupthandlung geboten. Doch das macht den Film nicht uninteressant. Das Pacing ist ebenfalls nicht hoch, doch im Gegensatz zu vielen Action-Streifen ist dieser eben nicht strunzdumm und interessiert sich für seine Figuren.
Maik A
Maik A

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4,0
Veröffentlicht am 03.01.19
Super Film . Fast so gut wie der erste Teil . Fand die Story dieses Mal nicht so gut daher 1 Stern Abzug .
TorMarci
TorMarci

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2,5
Veröffentlicht am 22.12.18
Da ich damals auch den ersten Teil gesehen habe, wollte ich mir den zweiten Teil nicht entgehen lassen. Story: Robert McCall ist wieder zurück aus dem Ruhestand. Er verdient mit seine Taxifahrten seine Miete, hilft jedem in der Nachbarschaft wenn diese Probleme hat, aber greift auch zur Gewalt, wenn es für richtig hält. Doch eines Tages meldet sich seine Vergangenheit zurück, da seine Ex-Chefin Susan Plummer tot in einem Hotel gefunden wird. Robert möchte das nicht einfach so hinnehmen und sucht nach der Person, der ihm seine letzte verbleibende Freundin genommen hat. Soweit erstmal zur Story. Der Film baut sich nicht wirklich gut auf. Er hat zwar irgendwie einen roten Faden, aber von diesem weicht er zu oft ab. Dazu kommt das der Anfang recht ruhig erzählt ist, was zwar nicht all zu schlimm ist, aber bei einer Fortsetzung erwarte ich hier ein wenig mehr Tempo in der Erzählweise. Des Weiteren startet die eigentliche Hauptstory erst nach ca. 45 Minuten, was wie eben schon erwöhnt bei einer Fortsetzung zu spät ist, da man das Szenario vom ersten Teil bereits kennt. Schade hier hätte man etwas mehr Tempo einbauen können, um die Story besser voranzutreiben. Dann wenn die Hauptstory anfängt kommen zu viele andere Handlungsstränge dazu, welche die Hauptstory immer wieder unterbrechen. Die anderen Handlungsstränge sind noch nicht einmal schlecht, sondern haben eine gewisse Spannung und sind interessant geschrieben, verlaufen aber zu schnell immer wieder im Sand. Dadurch hat zu viele Handlungsstränge, welche man nicht wirklich verfolgt und man als Zuschauer auch schnell den Überblick und den Faden für die Hauptstory verliert. Schade hätte man sich hier auf einen Handlungsstrang festgelegt und diesen konsequent bis zum Ende erzählt, wäre um einiges mehr drin gewesen. Dazu kommen in der Mitte auch ein paar Längen dazu und mit seinen 120 Minuten ist er ein wenig zu lang geraten.Auch der Antagonist ist hier mal wieder mehr Mittel zum Zweck. Hätte man einen anderen Handlungsstrang verfolgt und dort einen guten Antagonisten mit Hintergrund geschaffen, wäre um einiges mehr drin gewesen. So hat man den standardmäßigen Antagonisten, ohne größeren ersichtlichen Hintergrund für sein handeln. Das Ende wiederum ist soweit in Ordnung, aber nichts außergewöhnliches. Man hat das Gefühl, dass man so was schon öfters gesehen hat. Meiner Meinung nach hat man sich insbesondere bei der Story um einiges zum ersten Teil verschlechtert. Klar es ist immer noch ein guter Rachefilm , welcher einige spannende Momente hat, aber es fehlen vor allem die düsteren, dreckigen Momente, welche den ersten Teil noch so großartig gemacht hat. Note:4 Schauspieler: Und hier muss man wirklich den Hut ziehen. Was Denzel Washington mit seinen 64 Jahren aus dieser Rolle noch rausholt ist wirklich gut. Dadurch das es weniger Actionszenen gibt wirkt das ganze ein wenig schwächer als wie noch im ersten Teil, aber vor allem bei den Szenen, wo er nochmal zeigen kann, was er mit 64 noch alles drauf hat, macht es Spaß ihm dabei zu zuschauen. Leider gehen die anderen Schauspieler un Figuren ein wenig unter neben ihm und durch die schlechte Erzählweise, haben die keinen großen Spielraum um sich mehr zu entfalten. Da das Hauptaugenmerk des Films Denzel Washington ist, kann man darüber hinwegschauen. Note: 2 Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Es gibt von Anfang an eine gewisse Grundspannung, da man als Zuschauer nicht genau weiß, wo der Film hingehen wird. Diese fällt zur Mitte hin aber, da es, wie oben bereits erwähnt zu viele Handlungsstränge gibt und auf der anderen Seite er sich auch wenig anfängt zu ziehen. Hätte man sich auf einen Handlungsstrang konzentriert und das Erzähltempo etwas angezogen, wäre mehr drin gewesen. Zum Ende hin steigt die Spannung nochmal ein wenig, aber das reicht da nicht mehr ganz, um das fehlen in der Mitte wieder weg zu machen. Kommen wir zur Action. Der erste Film damals strotze nur so vor Action- und Kampfszenen, welche auch richtig gut inszeniert waren und Spaß beim Anschauen machten. Daher habe ich gehofft, dass man das Niveau im zweiten teil halten kann. Diese Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt. Man hat im zweiten Teil viel weniger Actionszenen und auch die Brutalität ist im Vergleich zum ersten Teil, massiv runter gedreht worden. Dennoch sehen die Kampf- und Actionszenen, welche vorkommen, auch wieder richtig gut aus und machen Spaß beim Anschauen. Schade ich hätte mir mehr von diesen Szenen gewünscht, weil genau die den ersten Film geprägt haben und auch das Beste im zweiten Film sind. Note:3 Gesamtnote: 3 Schade, der Film hätte um einiges besser sein können. Es fehlt vor allem bei der Story an allen Ecken und Kanten. Mit nur einem klaren Handlungsstrang und einem schnelleren Erzähltempo hätte man um einiges mehr aus dem Film raus holen können. So ist es nur ein durchschnittlicher Film, der zwar nicht viel falsch macht und seinen starken Szenen insbesondere bei den Actionszenen hat, aber das reicht hier nicht, um ein gutes Gesamtpaket abzugeben. Hätte man den Look aus dem ersten Teil übernommen und mehr Actionszenen eingebaut, hätte der Film noch mehr Spaß gemacht. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die auch den ersten Teil gesehen haben und allen Denzel Washington Fans, da diese hier voll ihre Kosten kommen. Allen anderen sollten definitiv erst den ersten schauen.
Adnan Z
Adnan Z

User folgen Lies die 4 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 15.12.18
Für eine Fortsetzung ganz gut, aber kommt nicht an den ersten dran. Erzähltempo teils viel zu schnell. Danzel Washington war wieder mal sehr gut und hat dem Film Charakter gegeben.
ToKn
ToKn

User folgen 6 Follower Lies die 535 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 21.11.18
Ja, der Film ist schon ziemlich zäh und definitiv zu lang. Überzeugen dagegen kann das Filmhandwerk von Antoine Fuqua und das Schauspiel von Denzel Washington- wie man aber auch erwarten konnte. Alle anderen sind nur schmückendes Beiwerk, wobei weder Melissa Leo, Bill Pullman und auch nicht Ashton Sanders so recht überzeugen können. Denzel Washington hat zugegeben: „…die haben mir sooo viel Geld geboten…“, trotzdem hätte er aber sagen können: „die Story solltet ihr nochmal überarbeiten, ist nicht so recht überzeugend“. Alles in allem ist der Film aber mehr als solide, aber beim zu erwartenden 3. Teil sollt echt noch ne Schippe drauf gelegt werden.
Maximatrix
Maximatrix

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1,0
Veröffentlicht am 13.09.18
Welche Zeitverschwendung ... während die ersten 10 Minuten noch ein Setting andeuten, dass über den ersten Teil hinausgeht und interessant sein könnte ... ist danach sofort die Luft raus. Der Film plätschert dann langweilig - eigentlich fast frei von Handlung - als moralisierendes Drama daher. Nicht nur, dass die Identität des Bösewichts schnell klar ist ... das Filmende ist so flach wie absehbar ... die letzten 20 min völlig ausgekaute Standardware ... vergeblich wartet man auf ein irgendwie interessantes Finale. Denzel. W. hat wohl selbst am Drehbuch rumgeschrieben und wollte eine Charakterrolle spielen. FAIL ! spoiler: Schade das der Held nicht stirbt, wäre konsequent gewesen und würde uns zumindest einen weiteren Teil ersparen. Und das öfters gelobte Sturmtief hat übrigens zur Handlung leider nichts beigetragen, gar nichts.
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