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    Der Junge und die Welt
     Der Junge und die Welt
    17. Dezember 2015 / 1 Std. 22 Min. / Animation, Abenteuer, Drama
    Von Alê Abreu
    Mit Vinicius Garcia, Marco Aurélio Campos, Lu Horta
    Produktionsland Brasilien
    Zum Trailer Vorführungen (1)
    Pressekritiken
    3,8 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 2 Wertungen
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
    0.5
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    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 0 freigegeben
    Ein kleiner Junge lebt mit seinen Eltern in einer alten Hütte auf dem Land. Da die Eltern als Farmer immer größere Schwierigkeiten haben, für sich und ihren Sohn zu sorgen, sieht sich der Vater eines Tages dazu gezwungen, alleine in Richtung Stadt aufzubrechen, um dort nach einer ertragreicheren Arbeit zu suchen. Da der Sprössling seinen Vater allerdings schnell schmerzlich vermisst, fasst er wenig später den kühnen Entschluss, ihm auf eigene Faust zu folgen. Damit beginnt für ihn ein unvergessliches Abenteuer, in dessen Verlauf er zahlreichen krisengebeutelten Menschen und allerlei seltsamen Kreaturen begegnet. Als er schließlich in der großen, grauen Stadt ankommt, die von einem Militärregime beherrscht wird, muss er all seinen Mut zusammennehmen, um vielen Gefahren zu trotzen und seinen Vater zu finden.
    Originaltitel

    O Menino e o Mundo

    Verleiher Grandfilm
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2013
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Portugiesisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Hier im Kino

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Der Junge und die Welt
    Von Michael Meyns
    Die Hauptfigur in Ale Abreus „Der Junge und die Welt“ ist zwar ein kleiner Junge, der mit kindlicher Neugier die Welt entdeckt, dennoch ist dieser brasilianische Animationsfilm alles andere als Kinderkram. So naiv und unschuldig die Bilder in den ersten Minuten auch wirken: Spätestens wenn die Suche nach seinem Vater den Jungen in eine nicht zufällig an Rio de Janeiro erinnernde Metropole führt, wird „Der Junge und die Welt“ zu einer visuell berauschenden Kapitalismuskritik. Stilistisch erinnert die beeindruckende Parabel zuweilen an die Collagen-Kunst von Kurt Schwitters und George Grosz, auch die Nähe zu Stummfilmen aus den 1920er Jahren wie Fritz Langs „Metropolis“ oder King Vidors „Ein Mensch der Masse“, in denen ebenfalls die Exzesse des Industriezeitalters angeprangert werden, ist unverkennbar. Regisseur Abreu kommt völlig ohne Dialoge oder  Zwischentitel aus und erzählt seine Gesc...
    Die ganze Kritik lesen
    Der Junge und die Welt Trailer DF 1:33
    Der Junge und die Welt Trailer DF
    2 112 Wiedergaben
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