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    Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen
    Durchschnittswertung
    3,2
    6 Presse-Titel
    • The Hollywood Reporter
    • Kino-Zeit
    • Empire UK
    • epd-Film
    • Filmclicks.at
    • Variety

    Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

    6 Presse-Kritiken

    The Hollywood Reporter

    Von Caryn James

    Die Fortsetzung hat bessere und teilweise elektrisierende Effekte, einen düsteren Tonfall und handelt von einer Schlacht ziwschen Gut und Böse, bei der es um viel geht. Doch das beste ist: Die Figuren sind lebendiger gezeichnet und in Beziehungen verstrickt, die von charmant bis tödlich reichen.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

    Kino-Zeit

    Von Katrin Doerksen

    Auch in der Fortsetzung des „Harry-Potter“-Spinoffs „Phantastische Tierwesen“ versucht Joanne K. Rowling die Versäumnisse ihrer ursprünglichen Erzählwelt auszubügeln. Kann der Film dennoch für sich stehen?

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

    Empire UK

    Von Ian Freer

    Ein erfreulicher Streifzug in J.K. Rowlings Fantasie, der von einem mehr als verlockenden Eddie Redmayne verstärkt wird. Aber man wird das Gefühl nicht los, dass „Grindelwalds Verbrechen“ immer noch auf der Stelle tritt.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

    epd-Film

    Von Frank Schnelle

    Im zweiten Teil des „Harry Potter“-Spin-offs greift der von Johnny Depp mit angenehm stoischer Härte gespielte Grindelwald nach der Macht. Eddie Redmaynes Scamander reist nach Paris, um den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bild- und soundgewaltiges Spektakel für Genrefans, das düsterer, komplexer daherkommt als sein Vorgänger.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

    Filmclicks.at

    Von Gunther Baumann

    Die erste Fortsetzung von J. K. Rowlings „Tierwesen“-Serie verändert den Ton: Der Film ist viel düsterer und schwerfälliger als sein Vorgänger. Die im Sinne des Wortes zauberhafte Magie, die den ersten „Tierwesen“-Film zum Ereignis machte, ist weitgehend verschwunden.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

    Variety

    Von Andrew Barker

    Der Kontrast aus Hell und Dunkel, die überqualifizierten Charakterdarsteller, die tollen Kostüme, die warm einhüllende Filmmusik von James Newton Howard – all diese Aspekte aus den vorigen „Potter“-Filmen haben überlebt, aber die echte Magie kommt etwas zu kurz.

    Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety
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