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    The Purge 3: Election Year
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    197 Wertungen - 22 Kritiken
    Verteilung von 22 Kritiken per note
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    22 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 20. September 2016
    Donald Trump gegen Hillary Clinton ? Wer bei diesem Film keine Parallelen sieht, ist blind. Und das Thema "Purgen" könnte man im Reallife durch das Thema "Waffengesetze" ersetzen ... Leider ist das Wort "B-Movie" bei diesem Film die korrekte Beschreibung ! D.h., die schauspielerischen Leistungen und Dialoge haben manchmal ganz typische B-Film-Qualität, was mich persönlich ziemlich genervt hat. Darum sind 3 oder sogar 4 Punkte einfach n i c h t wahr !!!
    amlug
    amlug

    User folgen 55 Follower Lies die 325 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 17. September 2016
    Irgendwie ist die Purge-Reihe ja schon beeindruckend, denn mit Teil drei nun bestätigt sich doch tatsächlich, dass dieses Franchise mit jedem Film besser wird. Regisseur und Schöpfer James DeMonaco scheint wirklich ein lernfähiger Mensch zu sein, der mit den zahlreichen Kritikpunkten an den Vorgängern umzugehen weiß. War Teil 1 noch vollkommen langweilig, generisch und dumm, lieferte Teil 2 gleich um einiges mehr und erwies sich als solide spannender Horror-Action-Thriller mit guten Ideen. Election Year ist Teil 2 nun zwar sehr ähnlich, beweist aber erneut, dass DeMonaco wirklich dazulernt. Der sozialkritische Aspekt wurde deutlich stärker ausgebaut, wodurch auch die Geschichte endlich eine relativ neue Wendung erfährt. Klar, der Film ist immer noch absolut Popcorn-Kino-Sozialkritisch und die Unterhaltung steht doch deutlich im Vordergrund, aber es ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Auch die 08/15 Kanonenfutter-Charaktere aus Teil 2 gibt es kaum noch, wobei viele Charaktere auch wirklich Tiefe erhalten und nachvollziehbare Backstorys bekommen. Dadurch wurde der Film auch gleich noch mal etwas spanneder, als die Vorgänger, weil man sich endlich mal um die Charaktere schert, auch wenn Election Year am Ende deutlich zu lang geht und der Spießrouten-Plot mehr langweilig als fesselnd ist. Doch insgesamt hat dieser Film deutlich mehr Gewichtung als noch die Vorgänger-Filme, was einfach am politischen Ton liegt, der hier doch stark zu vernehmen ist. Zwar wirken vulgär fluchende, alte Männer nicht unbedingt wie glaubwürdige Politiker und im Finale trägt es DeMonaco teilweise doch etwas zu dick auf aber das hilft zumindest, einen besseren Einblick in diese todkranke Amerika-Version zu bekommen. Den wahnsinnigen Fanatismus hinter der ganzen Geschichte bringt DeMonaco hier bisher am besten herüber und kreiert auch die schockierendsten und perversesten Bilder und Szenen, die es bisher in diesem Franchise gab. Alleine die Eingangssequenz hinterließ bei mir mehr Wirkung, als jede einzelne Szene in Teil 1 und 2. Dies lag aber nicht nur an der Situation an sich, sondern auch an der wirklich guten Inszenierung der Szene. Auch Insgesamt war der Film ziemlich gut inszeniert worden. Die Maskeraden werden immer aufwändiger und durchgeknallter und DeMonaco versteht es wirklich, jede dieser Masken wie das bedrohlichste Monster der Erde erscheinen zu lassen. Auch die Action war weitestgehend recht mitreißend inszeniert worden und der Soundtrack war richtig, richtig passend und hatte so einen coolen, eigenen Sound, der mir auch schon in Teil 2 stark auffiel. Weltbewegende Schauspielerleistungen gibt es auch in diesem Teil nicht, was aber nicht heißen soll, dass diese nicht dennoch in Ordnung gingen. Was kann man jetzt so allgemein über den Film sagen? Auch wenn das Grundszenario wieder stark an Teil 2 erinnert und der Film, für meinen Geschmack, immer noch zu viel Popcorn-Kino ist, so bietet er doch ziemlich gute Unterhaltung, ist bei weitem der beste Teil der Reihe und ist zumindest stark darum bemüht, das sozialkritische Thema auch einmal nicht nur mit der Kneifzange anzupacken. Fazit: Mutiger und insgesamt gelungener als die Vorgänger, aber dennoch weit hinter dem eigenen Potential zurück!
    Cursha
    Cursha

    User folgen 371 Follower Lies die 906 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. September 2016
    Ich wurde tatsächlich nicht enttäuscht von dem Film ! Zunächst mal ist der Film optisch wahnsinnig gut geworden und die Kostüme sehen unglaublich gut aus. Wobei ich finde dass das wahnsinnig anarchische nur in der ersten Hälfte auftritt und sich in der zweiten Hälfte kaum von einem normalen Thriller oder Superheldenfilm unterscheidet. Die Purge selbst steht hier, meiner Meinung nach, eher im Hintergrund. Die Handlung ist relativ schnell zusammengefasst. Eine Senatorin will die Purge abschaffen und aus diesem Grund will die Regierung sie in der Nacht töten lassen. Die größte Schwäche des Filmes ist, dass er teilweise sehr berechenbar ist und man das Ende eigentlich am Anfang schon weiß. Wirkliche Überraschungen gibt es nicht. Dennoch ist die Optik und die Inszenierung sehr gut gelungen. Auch die Musik passt sich gut in den Film ein. Die große Stärke des Filmes ist der politische Hintergrund. Wie weit gehen Menschen ? Was bedeutet eigentlich Freiheit ? Und wenn das Freiheit ist, wollen wir sie dann wirklich haben ? Das traurige daran ist, dass dieser moralische Verfall doch tatsächlich in unserer Gesellschaft immer mehr Platz einnimmt. So ist die Purge doch am Ende tatsächlich eine positive Überraschung in diesem sehr durchgewachsenen Kinojahr.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 35 Follower Lies die 330 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 21. September 2016
    "The Purge 3" von James DeMonaco ist brutaler Splatter und bitterböse Politsatire in einem. An der Grundidee von der "Purge" lässt sich gut sehen, zu was Menschen fähig sind, wenn Habgier, Machtstreben, Rachsucht und was es sonst noch so an niederträchtigen Trieben gibt, auf die Spitze getrieben werden. In diesem vom Raubtierkapitalismus, der Friss-oder-stirb-Mentalität zerfressenen Gesellschaft kann niemand mehr irgendjemandem trauen, es regieren Angst und Hass. Das Ergebnis: Egoismus, Verderben, Tod. Eine düstere Endzeitvision, von der wir jedoch gar nicht mal so weit entfernt sind, wenn man sich mal anschaut, welchen Leuten immer mehr Menschen zujubeln, weil sie Neid, Hass und Angst auf alles Fremde schüren. Fazit: Tja ... also das ist definitiv kein Film, den man sich anschauen sollte, wenn man gerade an Weltschmerz leidet und pessimistischen Gedanken frönt. Als Aufmunterung ist er definitiv ungeeignet. Es sei denn, man möchte nicht aufgemuntert, sondern bestätigt werden, dann immer rein da. Auf jeden Fall stimmt der Film nachdenklich und ist trotz aller Sozialkritik auch ein spannender Thriller, der einen die Fingernägel in die Sessellehnen krallen lässt. Lohnt sich!
    Pato18
    Pato18

    User folgen 121 Follower Lies die 959 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 13. November 2016
    "The Purge 3: Election Year" ist ein guter Film geworden, aber war auch nichts besonderes. Wieder wollte die Story etwas Neues hergeben, hat es auch geschafft, aber war trotz allem eher noch Standard. Im großen und ganzem war dieser Film ganz gut, doch Teil 2 hat mir dann doch ein Tick besser gefallen.
    Brodie1979 ..
    Brodie1979 ..

    User folgen 19 Follower Lies die 230 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 16. September 2016
    Runde drei der Purge Saga bei der sich eigentlich kaum was entscheidend verändert: wieder hat man eine Nacht x in der 12 Stunden lang geschlachtet und gemeuchelt werden darf, wieder einmal hat man eine Handvoll Hauptfiguren die eben durch diese Nacht kommen mpssen. In diesem Falle ist es eine eifrige Senatorin die eben die benannte Purge abschaffen will und eben dadurch zur Zielscheibe wird; des weiteren einen aufrechten Ladenbesitzer der eigentlich nur das Richtige tun und überleben will. Diese Figuren finden zueinander und kämpfen sich irgendwie durch diese ereignisreiche Nacht - das ist zwar nicht originell und bleibt emotional auch sehr unterkühlt da man mit den Figuren nicht warm wird, gerät aber hochspannend, actionreich und volelr Gewalt. Was schade ist da das Grundthema (was würde passieren wenn eben alle Grenzen weg wären und Menschen sich austoben können wie sie wollten) nicht wirklich kritisch beleuchtet wird sondern eben nur als Rahmen für die ganze Misere genutzt wird. Trotzdem entstehen daraus über anderthalb spannende Kinostunden die sich lohnen. Fazit: Keine Revolution des Genres, im Rahmen des möglichen aber spannender und effektiver Thrill!
    Jenny V.
    Jenny V.

    User folgen 19 Follower Lies die 226 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 19. September 2016
    Viele behaupten ja, dass gerade Horrorfilme oder Thriller bei Fortsetzungen immer schlechter werden. Ich bin da anderer Meinung, weil häufig die Produzenten aus den Fehlern lernen oder eben eine neue Richtung einschlagen. So war der erste Teil von Purge noch mehr in Richtung Horror orientiert, so ist der neueste Teil für mich ein reiner Thriller und hat nichts mit Horror gemein. Für mich aber ein logischer Schluss, weil das Thema keinen Horror mehr zulässt, dafür aber Raum für Thriller bietet und der wurde gut ausgenutzt. Man fiebert tatsächlich mit den Hauptdarstellern mit und hofft darauf, dass sie überleben (zumindest als Nicht-Amerikaner). Außerdem zeigt er der amerikanischen Gesellschaft wunderbar ein Spiegelbild ihrer selbst, herrschsüchtig, egoistisch, waffenliebend, dumm. Da würden mir jetzt noch einige Adjektive einfallen, allerdings zeigt der Film auch auf, dass es doch immer ein paar Menschen mit Verstand und Herz gibt. Den Abzug in den Sternen gibt es aufgrund der teilweise übertriebenen Darstellung von Gewalt, die Ungereimtheiten in der Story (als Joe einfach so das Gangsignal pfeift und die komplette Gang, die sich vorher abschlachten wollte, plötzlich ganz lieb ist), die Vorhersehbarkeit vieler Dinge und der sinnlos eingeflochtenen Romantik zwischen verschiedenen Personen. Als Thriller ist er jedoch der beste Teil der Reihe, aber nur knapp vor seinem Vorgänger.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 61 Follower Lies die 729 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 22. September 2016
    "The Purge: Election Year" hatte ziemlich gute Kritiken und dementsprechend waren auch meine Erwartungen. Was folgte war leider etwas enttäuschend. Die Grundidee ist gut, realistisch und macht auch Spaß, bietet aber wahrscheinlich nicht viel mehr als die Vorgänger, die ich jedoch nicht gesehen habe. "The Purge 3" hat folgende Probleme: Er verkauft sich als Horrorfilm, obwohl der Film mehr ein Actionfilm ist. Wieso? Für einen Horrorfilm ist er nicht spannend genug und es gibt viel zu wenig Jumpscares (2-4). Fünfzig Prozent der Dialoge sind unnötig, da diese weder Tiefe in die Charaktere bringen, noch die Handlung vorantreiben. Die Dialoge insgesamt sind nicht wirklich gut. Die Schauspieler sind in Ordnung, insbesondere Frank Grillo der die perfekte Besetzung des Security Mannes ist. Die anderen bringen die Dialoge nicht sehr gut rüber und das Overacting der Purger hat Tendenzen zu nerven. Insgesamt wird zu viel geredet und es gibt zu wenig Action. Leider ist der Film ziemlich vorhersehbar und er zieht sich ein wenig. Es hätten gute 10-15 Minuten gekürzt werden können. Warum also 3 Sterne? Er unterhält auf bestimmten Niveau, welches für das Budget schon ziemlich ordentlich ist. Das Finale macht Spaß, die Purge ist trotz des Actionsmankos durchgedreht und spaßig und man geht nicht aus dem Kino mit dem Gefühl einen schlechten Film gesehen zu haben.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 20 Follower Lies die 282 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 23. Juli 2017
    Kaum Überraschungen, wenn man die beiden Vorgänger kennt. Die Gesellschaftskritik bleibt oberflächlich. Wir schauen eben hauptsächlich einen Splatter-Film. Das muss man wollen oder zumindest ertragen, sonst ist man falsch.
    chagall1985
    chagall1985

    User folgen 6 Follower Lies die 84 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 20. September 2016
    Ich habe keine Ahnung welchen Film Filmstarts gesehen hat. Sicher nicht den gleichen wie ich. Purge 3 ist sicherlich keine totale Katastrophe. Er hat mit Sicherheit auch richtig gute Momente. Insbesondere dann, wenn dieses abartige System mit den gleichen inhaltslosen Lobeshymnen und patriotischem Gewäsch geadelt wird, wie das derzeitige System in Amerika. Aber: Das ist ein B-Movie und wirklich alles nervige und schlechte an B-Movies wird hier bedient. Grottenschlechte und peinliche Dialoge, völlig überzogenes Spiel, wirklich jedes Symbol der Geschichte wird mit dem Holzhammer bedient (Hackenkreuze, Reichsadler, KKK, Südstaaten Flagge, Pentagramm etc etc.) Das schlimmste ist durch die Holzhammer Methode und diverse Übertreibungen kann man den Film absolut nicht ernst nehmen. Das ist aber das wesentliche an einer Satire und Übertreibung. Das Lachen sollte einem im Halse stecken bleiben, davon ist dieser Film aber Meilenweit entfernt. Durch die Holzhammermethode konsumiert man die geistlosen Übertreibungen einfach nur noch oder belächelt sie bis zur unfreiwilligen Komik. Trotzdem 3 von 5 Sternen weil der Film auch echt gute bis geniale Momente hat. Leider gehen sie in der dumpfen Übertreibung oft völlig unter.
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