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Die Schöne und das Biest
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4,0
223 Wertungen - 39 Kritiken
33% (13 Kritiken)
36% (14 Kritiken)
13% (5 Kritiken)
8% (3 Kritiken)
5% (2 Kritiken)
5% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Die Schöne und das Biest ?

39 User-Kritiken

Michael S.
Michael S.

User folgen 6 Follower Lies die 295 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 13.03.17

Es ist leicht, nach den im Vorfeld veröffentlichten Trailern schlimmsten Kitsch zu befürchten, doch man muss streng genommen gar kein Disney-Fan sein, um dieser Neuverfilmung etwas abgewinnen zu können. Einerseits wurde sehr nah am "Original" gearbeitet, andererseits aber auch behutsam Musik, Handlung und Figuren ergänzt, was das Endprodukt sogar noch besser als die Trickfilmvorlage macht. Der gute alte Disney-Zauber wird mit diesem Film erfolgreich ins neue Jahrtausend gerettet, denn "Die Schöne und das Biest" funktioniert als Märchen, Musical und Hommage gleichermaßen. In erster Linie dürfte es Kenner der 1991er-Version ansprechen, die mittlerweile erwachsen geworden sind und sich von einem Kinofilm mehr als rucklige Animationen erhoffen. Die roboterhaften Bewegungen mancher lebender Gegenstände, ihre leeren Augenhöhlen und manche gruselige Verfolgungsjagd sind vielleicht nicht für jeden Sechsjährigen geeignet, darüber hinaus kombiniert Regisseur Bill Condon Charme und Realismus mit Bravour. Es ist nicht leicht den knuffigen Charakter der bekannten Gesichter einzufangen, besonders Emma Watson und Dan Stevens geben allerdings ein sehr gutes Paar ab. Obwohl man sie nicht gerade als Musicaldarsteller im Kopf hat, leisten sie und das übrige Ensemble in dieser Hinsicht Erstaunliches. Choreografien und Gesang sind ebenso wie die detailverliebten Sets in jeder Hinsicht gelungen. Lediglich die Bilder zum Song "Sei hier Gast" fallen mit ihrer knallbunten Gestaltung ein wenig aus dem Rahmen. Die Hysterie um den laut Regie schwulen Charakter LeFou (Josh Gad) wäre unnötig gewesen. Disney setzt besonders in diesem Film ohnehin schon sichtbar auf ethnische Diversität, also hätte man analog dazu jegliche Deutung auch unkommentiert dem Zuschauer überlassen können, anstatt Befürwortern und Kritikern Material für eine Schlammschlacht zu liefern. Die augenzwinkernden Nebensätze LeFous und die Existenz eines farbigen Pfarrers im Frankreich des siebzehnten Jahrhundert sprechen ohnehin eine ganz eigene Sprache und würden im humorvollen Grundton des Films nicht weiter auffallen, hätte man nicht ständig diese Debatte im Kopf. Deren bloße Existenz lässt die Abbildung von Diversität dann leider wie einen missglückten Marketing-Schachzug wirken. Jenseits solcher Konzepte, ob sie nun in einem Kinderfilm etwas verloren haben oder nicht, fällt es leicht, sich in diesem Film wohlzufühlen. Die Geschichte wird mit ebensoviel Herz wie Verstand erzählt, die Bilder, ob echte oder digitale, zelebrieren Kinomagie auf höchstem Niveau und dank sympathischer Darsteller und toller Musik lässt man sich gerne auf die Reise in das verwunschene Schloss ein, egal wie oft man sie schon gesehen haben mag.

http://michiseiler.blogspot.de/2017/03/die-schone-und-das-biest-filmkritik.html

doxra ..
doxra ..

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 17.03.17

Ich liebe diesen Film. Es handelt sich bei die Schöne und das Biest um ein Musical von Disney was man natürlich auch merkt. Jedem dem das nicht gefällt brauch den Film ja nicht zu schauen. Der Film hatte viele traurige aber auch schöne Szenen die mich wirklich zu Tränen gerührt haben. Ich kann den Film wirklich weiterempfehlen und würde ihn selbst auch noch ein zweites oder drittes Mal anschauen.

amlug
amlug

User folgen 32 Follower Lies die 268 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 20.03.17

Die Schöne und das Biest … Disney macht damit weiter, sämtliche alte Klassiker noch einmal neu aufzulegen. Ich persönlich bin einer der ganz wenigen Menschen, die bereits den Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1991 schrecklich fanden und da das Remake fast eine 1:1 Verfilmung dieses Films ist, ist es wohl wenig verwunderlich, dass ich auch die 2017er Version ganz und gar nicht mochte. Was soll ich groß zu dem Film sagen? Denn Die Schöne und das Biest ist kein wirklich schlechter Film, sondern einfach nur eine sehr, sehr maue, dünne Vorstellung. Aber dazu später mehr, denn ich will mit dem Positiven beginnen. Natürlich sieht der Film Disney-typisch sehr wertig aus und wurde rein technisch durchaus kompetent gemacht. Die vielen Kostüme sahen gut aus und auch das Schloss wurde sehr ansprechend designt und hatte einen interessanten, unheimlichen touch. Ebenso war das CGI über weite Strecken okay (nicht spektakulär aber eben okay). Auch der Score war zumeist gut komponiert und der Cast gut gewählt. Die schauspielerischen Leistungen blieben leider sehr auf der Strecke, da für diesen Film keine exorbitant großen Leistungen erzielt werden mussten. Lediglich Luke Evans stach mit seinem überdrehten Spiel hervor und machte mir am meisten Spaß. Enttäuscht war ich tatsächlich von Emma Watson, die meiner Meinung nach aber leider auch viel zu kurz kam und äußerst blass blieb. Zwar wird versucht, Belle und dem Biest (Dan Stevens) Backstorys zu geben, welche auch recht gelungen waren, jedoch sehr klein ausfielen und hier muss ich dann ganz ehrlich sagen, das ist mir einfach zu wenig, denn ansonsten haben wir wirklich fast 1:1 den selben Film wie 1991 nochmal, nur diesmal eben mit echten Schauspielern. Und genau das, ist in meinen Augen die Todsünde eines jeden Remakes oder Reboots. Grundsätzlich finde ich Remakes oder Neuinterpretationen (auch von bekannten Filmen) immer interessant, jedoch sollten diese dann schon eine Daseinsberechtigung haben und die sehe ich hier eben überhaupt nicht. Meiner Meinung nach sollten Neuverfilmungen immer auch etwas Neues zeigen, eine neue Herangehensweise haben oder einfach neue Elemente von neuen kreativen Köpfen besitzen. Die Schöne und das Biest hat das praktisch überhaupt nicht und hier gebe ich dann wirklich auch Schelte an Disney raus, denn sowas geht in meinen Augen einfach gar nicht, zumal sie es mit Maleficent oder The Jungle Book ja bereits richtig vormachten. Und jetzt haben wir damit dasselbe Schlammassel, wie 1991 nochmal. Wir haben die selbe kitschige Geschichte, die selben nervigen Nebencharaktere, die selben blassen Hauptcharaktere, die selben Klischees, die selben furchtbaren Musical-Einlagen (nur noch zahlreicher) und die selbe klassische Prinzessinengeschichte, welche bei Disney anscheinend nicht totzukriegen ist. Der einzige große Unterschied in der 2017er Version ist dann doch tatsächlich die absurde Laufzeit von 130 Minuten, die nur dadurch zustande kommt, dass jede Szene aus dem Original noch einmal um ein paar Minuten hinausgezögert wird, ohne dass etwas neues oder interessantes passiert und so fand ich den Film letztendlich weder spannend, noch überraschend, noch unterhaltsam, noch schön (wie ihn so viele betiteln) sondern einfach nur nervig und langweilig. Es tut mir leid, aber dieser Film ist einfach überflüssig! Fazit: Übernimmt den Zeichentrickklassiker 1:1 und zeigt keinerelei Mut zu mehr! Schwach, einfach schwach!

Martin R.
Martin R.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 17.02.17

Stadt ne neue vortsetzung zu machen .Drehen die Leute immer ein und den selben Film .Das wird Doch total Langweilig .

Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

User folgen 10 Follower Lies die 230 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 15.03.17

Eigentlich ist der Kern eine ganz alte Kiste: Das alte Mär vom gelangweilten Normalo der durch banale Umstände an einem ganz gewöhnlichen Ort in eine Sache hineingerät die ihm über den Kopf wächst. Hier ist es ein gelangweiltes Ehepaar das neue Nachbarn bekommt, diese sich als Geheimagenten erweisen und das Ehepaar in ihr Leben und ihre Mission hineinziehen. Von der Story her ist da wenig zu holen, der Spionageplot ist Schema F und ganz simpel gehalten und dient nur dazu ein paar lustige Szenen sowie ein paar kleine Actionpassagen effektiv aneinander zu reihen. Der Fokus liegt dabeiu aber auf dem Slapstick: die routinierten und guten Hauptdarsteller schießen ein echtes Feuerwerk an Situationskomik ab; und auch wenn da kaum neue Scherze dabei sind funktionieren die Gags mitunter ungemein gut. Am Ende hat der Film zwar keine wirkliche Botschaft und bleibt nach dem anschauen nicht nennenswert lange im Gedächtnis, liefert aber sehr amüsante anderthalb Stunden. Lediglich der überraschend harte Gewaltfakor trübt mitunter das Vergnügen. Fazit: Die Story ist schlicht, der Film funktioniert aber dank der guten Darstelelr und punktet mit vorzüglichen Slapstick Einlagen!

https://www.youtube.com/watch?v=EZKSyQ3o08c

ach-herr-je
ach-herr-je

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 18.03.17

Ich hab weder das Original gesehen, noch bin ich ein großer Musical Fan. Trotzdem war ich gespannt, was Disney aus der Geschichte heraus kitzeln kann. Erst kürzlich hat Christophe Gans mit Vincent Cassel und Lea Seydoux eine fantasievolle und gelungene Interpretation des Stoffes abgeliefert. Für mich ist Disneys die Schöne und das Biest in wirklich allen Punkten schlechter als sein französisches Pendant. Das positive zuerst: Emma Watson ist zauberhaft und Luke Evans funktioniert grandios als arroganter Sack. Ich finde es äußerst schade, dass die Lieder synchronisiert wurden, die kommen im O-Ton bestimmt besser rüber. Die Nebenrollen sind mit Kevin Kline, Emma Thompson, Ian McKellen und Ewan McGregor prominent besetzt aber komplett verschenkt. Die Dialoge sind mir viel zu kitschig und die Chemie zwischen Belle und dem Biest bleibt pure Behauptung. Hinzu kommen enttäuschende Effekte besonders beim Biest. Es ist toll, dass Disney sich um Diversität bemüht. Wer damit nicht leben kann, muss in der Gegenwart ankommen.

Lukas A.
Lukas A.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 09.09.17

Dah ich den alten Disney Film kenne kann ich nur sagen das dies eine nahezu perfekte Umsetzung davon ist

David J.
David J.

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3,5gut
Veröffentlicht am 24.08.17

Der Film ist im großen und ganzen ganz gut geworden. Was mich jedoch gestört hat ist, dass die Gesänge der Hauptdarsteller sehr stark ge-autotuned wurden, um sie möglichst makellos klingen zu lassen. Aber auch an manchen stellen (besonders am Anfang) werden die schauspielerischen Abfolgen so dramatisch gespielt, dass man sie wieder nicht ernst nimmt, Spoiler: z.B. wenn Gaston um Belle wirbt oder man bei den gesungenen Stellen versucht sich am Original zu orientieren. Das machen jedoch die meist gelungenen Spezial-Effekte und ein paar neue Elemente die nicht vom Original stammen Spoiler: (z.B.: das Biest interessiert sich wie Belle auch für Bücher) wieder wett. P.S.: Spoiler: Der Kampf zwischen dem Biest und den Wölfen war im Original bessern. :/

Fuchs J.
Fuchs J.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 10.08.17

Bei diesen film gibt es keine kritik weil der film war so traurig und so liebe voll und das fand ich an den film schön ich hab geweint wi das bist von den wölfen angegrifen wurde und von gaston 2.mal angeschoßen wurde der war so traurig ich fimd den film so schön weil es so in der liebe ist ❤????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

Johannes G.
Johannes G.

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3,5gut
Veröffentlicht am 22.07.17

Schönes Märchen. Ich gebe zu, hat Spaß gemacht! Schrammt durch ein paar augenzwinkernd-ironische Anspielungen (hätte gern mehr sein dürfen!) haarscharf daran vorbei, in zu viel zuckersüßem Kitsch zu versinken. 3D unnötig.

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