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Die Schöne und das Biest
Durchschnitts-Wertung
3,9
280 Wertungen - 42 Kritiken
31% (13 Kritiken)
36% (15 Kritiken)
12% (5 Kritiken)
7% (3 Kritiken)
7% (3 Kritiken)
7% (3 Kritiken)
Deine Meinung zu Die Schöne und das Biest ?

42 User-Kritiken

Michael S.
Michael S.

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4,0stark
Veröffentlicht am 13.03.17

Es ist leicht, nach den im Vorfeld veröffentlichten Trailern schlimmsten Kitsch zu befürchten, doch man muss streng genommen gar kein Disney-Fan sein, um dieser Neuverfilmung etwas abgewinnen zu können. Einerseits wurde sehr nah am "Original" gearbeitet, andererseits aber auch behutsam Musik, Handlung und Figuren ergänzt, was das Endprodukt sogar noch besser als die Trickfilmvorlage macht. Der gute alte Disney-Zauber wird mit diesem Film erfolgreich ins neue Jahrtausend gerettet, denn "Die Schöne und das Biest" funktioniert als Märchen, Musical und Hommage gleichermaßen. In erster Linie dürfte es Kenner der 1991er-Version ansprechen, die mittlerweile erwachsen geworden sind und sich von einem Kinofilm mehr als rucklige Animationen erhoffen. Die roboterhaften Bewegungen mancher lebender Gegenstände, ihre leeren Augenhöhlen und manche gruselige Verfolgungsjagd sind vielleicht nicht für jeden Sechsjährigen geeignet, darüber hinaus kombiniert Regisseur Bill Condon Charme und Realismus mit Bravour. Es ist nicht leicht den knuffigen Charakter der bekannten Gesichter einzufangen, besonders Emma Watson und Dan Stevens geben allerdings ein sehr gutes Paar ab. Obwohl man sie nicht gerade als Musicaldarsteller im Kopf hat, leisten sie und das übrige Ensemble in dieser Hinsicht Erstaunliches. Choreografien und Gesang sind ebenso wie die detailverliebten Sets in jeder Hinsicht gelungen. Lediglich die Bilder zum Song "Sei hier Gast" fallen mit ihrer knallbunten Gestaltung ein wenig aus dem Rahmen. Die Hysterie um den laut Regie schwulen Charakter LeFou (Josh Gad) wäre unnötig gewesen. Disney setzt besonders in diesem Film ohnehin schon sichtbar auf ethnische Diversität, also hätte man analog dazu jegliche Deutung auch unkommentiert dem Zuschauer überlassen können, anstatt Befürwortern und Kritikern Material für eine Schlammschlacht zu liefern. Die augenzwinkernden Nebensätze LeFous und die Existenz eines farbigen Pfarrers im Frankreich des siebzehnten Jahrhundert sprechen ohnehin eine ganz eigene Sprache und würden im humorvollen Grundton des Films nicht weiter auffallen, hätte man nicht ständig diese Debatte im Kopf. Deren bloße Existenz lässt die Abbildung von Diversität dann leider wie einen missglückten Marketing-Schachzug wirken. Jenseits solcher Konzepte, ob sie nun in einem Kinderfilm etwas verloren haben oder nicht, fällt es leicht, sich in diesem Film wohlzufühlen. Die Geschichte wird mit ebensoviel Herz wie Verstand erzählt, die Bilder, ob echte oder digitale, zelebrieren Kinomagie auf höchstem Niveau und dank sympathischer Darsteller und toller Musik lässt man sich gerne auf die Reise in das verwunschene Schloss ein, egal wie oft man sie schon gesehen haben mag.

Two Face
Two Face

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3,5gut
Veröffentlicht am 24.04.17

Eine weitere gelungene Real Verfilmung von Disney der recht gut in den Kinos läuft. Aber voran liegt ? Wahrscheinlich am Cast der mit Emma Watson , Dan Stevens, Luke Evans usw gut bestückt ist trotz alle dem spielen sie nicht atemberaubend sondern nur gut. Die Effekte sind auch ganz gut aber die Musik ist wie im original sehr Stark. Der Film unterhält einen ist aber auch ein bisschen zu lang. So ist der Film nur ganz solide und wird sicherlich denn ein oder anderen Fan finden.

doxra ..
doxra ..

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 17.03.17

Ich liebe diesen Film. Es handelt sich bei die Schöne und das Biest um ein Musical von Disney was man natürlich auch merkt. Jedem dem das nicht gefällt brauch den Film ja nicht zu schauen. Der Film hatte viele traurige aber auch schöne Szenen die mich wirklich zu Tränen gerührt haben. Ich kann den Film wirklich weiterempfehlen und würde ihn selbst auch noch ein zweites oder drittes Mal anschauen.

Fuchs J.
Fuchs J.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 11.08.17

Bei diesen film gibt es keine kritik weil der film war so traurig und so liebe voll und das fand ich an den film schön ich hab geweint wi das bist von den wölfen angegrifen wurde und von gaston 2.mal angeschoßen wurde der war so traurig ich fimd den film so schön weil es so in der liebe ist ❤🌷😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😀😀😀😢😀😀😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢

Lisa D.
Lisa D.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 07.05.17

Ein sehr schöner Film. Emma Watson spielt Belle einfach unglaublich! Ein echt sehr schöner Film und sehr gut verfilmt. Genau gleich gut wie der Zeichentrickfilm von Disney. Zählt zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Auch ganz wichtig! Die Musik war einfach nur top! Fantastische Musik.

Katja K.
Katja K.

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3,5gut
Veröffentlicht am 05.04.17

Im Grunde war der Film gut. Allerdings war es nicht emma Watson die mich überzeugt hat (vom äußerlichen hat sich natürlich perfekt gepasst aber irgendwie war sie nicht eins mit ihrer rolle) sondern tatsächlich Luke Evans und Dan Stevens von denen ich hellauf begeistert war. Im großen und ganzen eine schöne Verfilmung

Meeko249
Meeko249

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 23.03.17

Vorab: Man sollte schon Disney, Märchen und am besten auch die Schöne und das Biest Fan sein, wenn man in diesen Film geht. Ist man das, ist er ein wahres Meisterwerk, das sehr nah an dem Disney-Original bleibt. Ich finde die Besetzung großartig. Außerdem sind die Kulissen und Kostüme wunderbar umgesetzt worden. Mich hat er total verzaubert. Ich habe aber den Rat einiger Kritiker und Freunde befolgt und ihn mir im Originalton angesehen, da die Synchronisation der Lieder ansonsten wohl nicht sehr sauber sein soll und ein wenig vom Zauber nimmt. Dazu kann ich aber somit nichts aus eigener Erfahrung sagen.

Anton R.
Anton R.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 02.04.17

Der mit Abstand gruseligste Disney-Film, den ich je gesehen habe. Dieser Film zerstört ALLES, was an der Animationsversion schön und gut war. * Gründe * Belle: Emma Watson ist hübsch, aber keine Belle. Sie ist und bleibt im ganzen Film in allen Bewegungen hölzern. Die Gesangsstimme nimmt man ihr nicht ab. Entweder, sie hat nicht gesungen, oder die Singstimme war SEHR bearbeitet. Passt nicht! Die "Konkurrenz" sind maskenhaft verunstalte Gruselpuppen. Gegen die ist "belle" natürlich hübsch - aber unter Blinden ist die mit dem Blindenstock die Königin... Nicht? * Gaston: er scheint die Hauptrolle zu haben - aber er ist auch der beste Charakter (und der Glaubwürdigste) * Die verzauberten Schlossbewohner: Angsteinflößend, gruselig, überhaupt nicht sympathisch, hölzern, blechern, keine Action, kein Humor, nichts Charmantes an ihnen. Ihre Gesichter sind teils unlogische, gruselige Konstruktionen, teils auf der Oberfläche von gegenständen animierte Striche... * Licht: duster, duster, duster. Kein Licht, kein Strahlen. Alles dunkel, alles im Halbschatten, kein leben - nur das GRAUen... Dunkelblau, schwarz und dunkelgrün sind die dominierenden Farben. * Und was noch sehr-sehr schlimm ist: alles Handlungsbrüche der alten Geschichte wurden aufgenommen, und erklärt. Was aus der Mutter von Belle geworden ist, warum die in der Provinz wohnen, wie genau es zum Zauber kam, wie genau die Auflösung des Zaubers tatsächlich geschieht, Gastons militärischer Hintergrund, usw. Alles wird gezeigt und erklärt. Warum??? (Nachtrag: meine frau, die Lehrerin ist, sagt, der Film soll der heutigen denk- und phantasiebefreiten Jugend Rechnung tragen, wenn die nicht alles brühwarm aufgetischt kriegen, kommen die nicht klar...) * Die Lieder: der Film wird wie Kaugummi in die Länge gezogen. Die Lieder auch - das Tempo ist aus allem rausgenommen. Die alten und neuen Lieder, wie auch die Handlung ziehen sich wie ein zäher Schleim durch den Film, der durch Längung von Szenen und einigen neuen, langweiligen Handlungssträngen, auf zwei Stunden aufgebläht ist. * Die neuen Lieder: sie verlängern den Film also auch nur unnötig, fallen in der Qualität deutlich ab und nehmen die Handlungsdichte raus. * Insgesamt plätschert die Geschichte sehr zäh und langweilig dahin. * Last but not least - der Bezug zum Französischen...: schlechtere Kostüme hat man selbst in B-Movies aus den 60-ern nicht gesehen. Sie sehen aus, als ob sie schnell aus dem Theaterfundus eines Provinztheaters auf Laiendarsteller aufgezogen worden wären. Völlig deplaziert.... * Etwas fast Positives zu dem Film: eine Szene in einer kleinen Wohnung in Paris (hinzugefügt) ist schön und die Disney-Magie blitzt hier kurz auf, aber die sterbende, übel aussehende Mutter verdirbt die Szene - nicht schön (sie hätte auch im Hintergrund, ohne Großaufnahme ihrer Pestbeulen dargestellt werden können, wäre traurig genug gewesen - und die Magie wäre erhalten geblieben). * Alles in allem ist der Film ein dunkles, illusionszerstörendes, finsteres, zähes, humorarmes, hölzernes vor Häßlichkeit strotzdendes Machwerk. * Nachtrag: Tarzan wurde von der Kritik als düster beschrieben. Tarzan ist eine TOLLE Neuverfilmung, wir wurden perfekt unterhalten. Spannend, rührend, kreativ, sehr lebensnah und doch magisch. Die Schöne und das Biest: FAIL!

Hanna L.
Hanna L.

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 24.03.17

Leider war der Unterhaltungswert des kompletten Films mehr als dürftig. Weder die Kulisse, noch die schauspielerische Leistung der Darsteller waren in irgendeiner Weise mitreißend/überzeugend. Schade, wie man einen alten Disney Klassiker doch so spröde & langweilig verfilmen kann.

amlug
amlug

User folgen 34 Follower Lies die 331 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 20.03.17

Die Schöne und das Biest … Disney macht damit weiter, sämtliche alte Klassiker noch einmal neu aufzulegen. Ich persönlich bin einer der ganz wenigen Menschen, die bereits den Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1991 schrecklich fanden und da das Remake fast eine 1:1 Verfilmung dieses Films ist, ist es wohl wenig verwunderlich, dass ich auch die 2017er Version ganz und gar nicht mochte. Was soll ich groß zu dem Film sagen? Denn Die Schöne und das Biest ist kein wirklich schlechter Film, sondern einfach nur eine sehr, sehr maue, dünne Vorstellung. Aber dazu später mehr, denn ich will mit dem Positiven beginnen. Natürlich sieht der Film Disney-typisch sehr wertig aus und wurde rein technisch durchaus kompetent gemacht. Die vielen Kostüme sahen gut aus und auch das Schloss wurde sehr ansprechend designt und hatte einen interessanten, unheimlichen touch. Ebenso war das CGI über weite Strecken okay (nicht spektakulär aber eben okay). Auch der Score war zumeist gut komponiert und der Cast gut gewählt. Die schauspielerischen Leistungen blieben leider sehr auf der Strecke, da für diesen Film keine exorbitant großen Leistungen erzielt werden mussten. Lediglich Luke Evans stach mit seinem überdrehten Spiel hervor und machte mir am meisten Spaß. Enttäuscht war ich tatsächlich von Emma Watson, die meiner Meinung nach aber leider auch viel zu kurz kam und äußerst blass blieb. Zwar wird versucht, Belle und dem Biest (Dan Stevens) Backstorys zu geben, welche auch recht gelungen waren, jedoch sehr klein ausfielen und hier muss ich dann ganz ehrlich sagen, das ist mir einfach zu wenig, denn ansonsten haben wir wirklich fast 1:1 den selben Film wie 1991 nochmal, nur diesmal eben mit echten Schauspielern. Und genau das, ist in meinen Augen die Todsünde eines jeden Remakes oder Reboots. Grundsätzlich finde ich Remakes oder Neuinterpretationen (auch von bekannten Filmen) immer interessant, jedoch sollten diese dann schon eine Daseinsberechtigung haben und die sehe ich hier eben überhaupt nicht. Meiner Meinung nach sollten Neuverfilmungen immer auch etwas Neues zeigen, eine neue Herangehensweise haben oder einfach neue Elemente von neuen kreativen Köpfen besitzen. Die Schöne und das Biest hat das praktisch überhaupt nicht und hier gebe ich dann wirklich auch Schelte an Disney raus, denn sowas geht in meinen Augen einfach gar nicht, zumal sie es mit Maleficent oder The Jungle Book ja bereits richtig vormachten. Und jetzt haben wir damit dasselbe Schlammassel, wie 1991 nochmal. Wir haben die selbe kitschige Geschichte, die selben nervigen Nebencharaktere, die selben blassen Hauptcharaktere, die selben Klischees, die selben furchtbaren Musical-Einlagen (nur noch zahlreicher) und die selbe klassische Prinzessinengeschichte, welche bei Disney anscheinend nicht totzukriegen ist. Der einzige große Unterschied in der 2017er Version ist dann doch tatsächlich die absurde Laufzeit von 130 Minuten, die nur dadurch zustande kommt, dass jede Szene aus dem Original noch einmal um ein paar Minuten hinausgezögert wird, ohne dass etwas neues oder interessantes passiert und so fand ich den Film letztendlich weder spannend, noch überraschend, noch unterhaltsam, noch schön (wie ihn so viele betiteln) sondern einfach nur nervig und langweilig. Es tut mir leid, aber dieser Film ist einfach überflüssig! Fazit: Übernimmt den Zeichentrickklassiker 1:1 und zeigt keinerelei Mut zu mehr! Schwach, einfach schwach!

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