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    It Follows
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    156 Wertungen - 31 Kritiken
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    32% (10 Kritiken)
    29% (9 Kritiken)
    26% (8 Kritiken)
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    31 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 2. Juli 2015
    […]„It Follows“ beginnt wie der Film, der er seinem vorauseilenden Ruf nach zu sein scheint: atmosphärisch, kunstvoll, Interesse und ein magenflaues Unbehagen weckend, disturbing as fuck im Ausgang der ersten Minuten.[…]„It Follow“ erzeugt eine permanente Stimulation und unablässiges Kratzen jenes Reiznervs, der jederzeit die Gefahr erwartet und ein Unwohlsein auslöst, das Mitchell mit seinen retrogetränkten Bildkompositionen, dem Sound Design und dem Synthesizer-lastigen John Carpenter-Gedächtnis-Score von Disasterpeace noch gekonnt zu unterstreichen versteht. Lange Schwenks, panische POV-Shots, die die nahende Bedrohung außerhalb des Frames erwarten, verharrende Einstellungen, in die das Grauen hineinkriecht und der Sound dröhnt einem den unterschwelligen Schrecken vor. „It Follows“ ist kein Fun-Horror und kein Splatter-Fest, bei dem man den Killer herbeisehnt und bierberauscht seine nächste Mord-Variante anfeuert, die Prämisse und die sich ihrer Vorgänger hyperbewusste Mache von „It Follows“ sind beunruhigend und verstörend – nur nie auf dem Niveau der ersten paar Minuten und zwischendrin flaut diese atmosphärische Umklammerung sogar ganz und gar ab und berührt einen nach gut einer Stunde Laufzeit nur noch gelegentlich, es häufen sich die Phasen des Erwachens aus „It Follows“, in denen sich die Retro-Stilisierung als zu sehr ihrer selbst gewahr offenbart, in denen der Schrecken durch das folgende Etwas einfach nicht einsetzt, in denen die Figuren früher oder später mit dem genretypisch-selben inkonsequenten Dummscheiß anfangen, der die innere Logik und den Schrecken nach unten zieht.[…]Mitchell eifert stilistisch und in der heraufbeschworenen Stimmung großen Horrorklassikern nach, wird denen aber vollauf nur in den ersten drei und dann höchstens für zwanzig, dreißig weitere Minuten in der Prämissenumsetzung gerecht. Danach offenbart sich „It Follows“ im Grunde bloß als Langfassung der Kurzfilm-/Fake Trailer Sensation „The Horribly Slow Murderer with the Extremely Inefficient Weapon“ von Richard Gale, nur in langsamer und statt Löffeln mit Sexmetaphorik.[...]
    Thomas O.
    Thomas O.

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    1,0
    Veröffentlicht am 11. Juli 2015
    Es gibt nur ein Wort das diesen Film beschreibt : Laaangweilig !!!
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 10 Follower Lies die 474 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 20. Dezember 2015
    Was Lost River nicht kann soll It Follows wieder gut machen. David Robert Mitchell setzt eine sehr gut Durchdachte Plot ein auf einer Hommage auf John Carpenter Halloween. Dies gelingt durch die Darsteller und dessen Kameramann. Tatsächlich versteht Mitchell den Focus einzufangen mit brillanten Nah und Fernaufnahmen. Zu Filmmusik ist nicht viel zu sagen außer das es das Düstere im Film hervorregt. Doch auch wie gut der Film auch ist endet es zum Schluss einen Typischen Gerne-Kino. Man hätte sich mehr mühe machen können und ein passenden Schluss machen können. Wie schön erwähnt sind Darsteller wirklich gut wurde durch die Darstellung der Psychischenqualen von Maika Monroe auch gut dargestellt. Fazit: It Follows ist änhlich wie Lost River nur besser und schwankt von ein Typischen Horrorfilm ab. Die Darsteller konnten das gut Untermalen auch wenn es ein bessere Auflösung der Geschichte möglich wahr.
    Thomas T.
    Thomas T.

    User folgen Lies die 30 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 30. November 2014
    Ziemlich cooler und extrem spannender Horrorfilm, der stärker ist, als es die Story vermuten lässt. Sehr zu empfehlen. Hier meine ausführliche Kritik:
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 16 Follower Lies die 413 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 13. Juli 2015
    David Robert Mitchell ist Regisseur und Drehbuchautor von „It Follows“. Detroit: Jay (Maika Monroe) schläft mit Hugh (Jake Weary). Er überträgt ihr damit das Böse. Sie wird fortan verfolgt, von bekannten und unbekannten tötungswütigen Gestalten. Die total verstörte 19-Jährige sucht Schutz bei Schwester Kelly (Lili Sepe) und einer Freundin. Sie findet Hilfe auch bei Greg (Daniel Zovatto) und Paul (Keir Gilchrist), die ihr unabhängig voneinander ein besonders „fürsorgliches“ und gefährliches Angebot unterbreiten. „Das Böse ist immer und überall“, wusste schon die EAV zu singen und führte zum kommerziellen Erfolg. So auch „It Follows“, insbesondere in den USA. Mitchell setzt in seinem Horror-Thriller die Schockmomente an die richtigen Stellen. Dazwischen erzeugt die latente Verfolgungsmöglichkeit eine ganze Weile Spannung beim Zuschauer. Es gibt 1970er Synthiesound, der sicherlich günstiger ist als ein 40 Mann/Frau-Orchester, aber auch besonders stimmig komponiert. Dem Film hilft es jedoch auf die Dauer nur wenig, wenn die Betroffene und ihre Helfer immer wieder nur versuchen, auf die eine oder andere Art das Böse zu vernichten oder aufzuhalten, auch wenn das überwiegend einfallsreich gestaltet ist. Was den Film viel interessanter macht, ist die zweite Schicht: „It Follows“ handelt über Teenager und richtet sich auch an dieselben. Jugend erzeugt Orientierungsschwierigkeiten, Konfliktpersonal und kritische Situationen. Moral. Wer schläft mit wem und warum? Dann sind die Verfolger auch mal die Eltern. Das Böse ist das Damoklesschwert, das jedem Jugendlichen über dem suchenden Haupte schweben wird, für Mitchells Film ins Extreme gesetzt, in den USA mit R eingestuft, in Deutschland mit FSK 12. Nur gut, dass die Sechsjährigen in Begleitung ihrer Eltern nicht zur Zielgruppe gehören. „It Follows“ ist mit einer überzeugenden Maika Monroe ein guter Horrorfilm und wegen der Doppelschichtigkeit sehenswert.
    amlug
    amlug

    User folgen 40 Follower Lies die 325 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 11. Dezember 2015
    Wie ich bereits bei meiner Kritik zu Der Babadook sagte, kommt es ja wirklich nicht oft vor, dass Horror-Filme mal wirklich gute Kritiker-Wertungen bekommen. It Follows ist nun schon der zweite Film dieses Jahr, dem das gelang, weshalb ich mich auch sehr auf den Film freute … aber leider wurde ich bitterlich enttäuscht und muss auch sagen, dass ich, im Gegensatz zu Der Babadook die guten Wertungen überhaupt nicht nachvollziehen kann. Worauf die meisten Kritiker angesprungen sind, ist die tolle Atmosphäre und die Tatsache, dass der Film wirklich gruselig sein soll. Dem kann ich grundsätzlich definitiv zustimmen! Der Film ist wirklich ziemlich unheimlich und hat auch eine tolle Atmosphäre. Die Kamerafahrten sind ruhig und lassen den Zuschauer viel Interpretationsfreiraum (habe ich Es jetzt gesehen, oder nicht?). Auch fand ich es schön, dass der Film keiner festen Zeit zugeschrieben ist und teilweise in den 80ern hängengeblieben zu sein scheint, was sich auch am Soundtrack bemerkbar macht, welcher einer der besten des ganzen Jahres ist. Die Atmosphäre stimmte also definitiv und auch von der Grundstory her finde ich den Film interessant, da er neben einem Horror-Film auch gleichzeitig als ein Coming-Of-Age-Film über Freundschaft funktioniert. Leider war es das jetzt aber auch schon mit den genialen Momenten des Films, denn so gut die Atmosphäre hier auch ist, das Drehbuch ist der reinste Horror. Regisseur David Robert Mitchell sagte in einem Interview, das Drehbuch sei sehr schnell fertig gewesen und das glaube ich ihm wirklich aufs Wort. Wo soll man denn da anfangen? Vielleicht bei den üblichen Horror-Klischees, nämlich wie blöd doch die Charaktere handeln. Gut, hier muss man dem Film wenigstens lassen, dass nur unser Hauptcharakter Jay (Maika Monroe) wahnsinnig dümmlich vorgeht (sie flieht vor dem Es mit dem Auto, bleibt irgendwann stehen und schläft auf der Motorhaube … was?!). Solche Szenen häufen sich leider in diesem Film an und irgendwann ging es mir bloß noch auf die Nerven. Wo der Film auch ziemlich versagt, ist bei den Emotionen. Maika Monroe liefert zwar eine durchweg gute Leistung ab und hat auch 3-4 kleine Nervenzusammenbrüche, doch allgemein wirkt der Film total emotionslos und keiner der Charaktere hat mal wirklich einen absoluten Gefühlsausbruch, so wie es hier eigentlich zu erwarten gewesen währe nach den ganzen Vorgängen! Auch als jemand (ich verrate natürlich nicht wer) stirbt, scheint das hier irgendwie niemanden zu jucken und es hat auch keinen wirklichen Einfluss auf den Film. Genauso ist es mehr oder weniger auch mit den Dialogen. Unsere Teenager-Gruppe (von der übrigens ein Charakter sinnlos wie ein Kropf ist) redet über Gott und die Welt, was sie in ihrer Kindheit machten und durften bzw. nicht durften aber wirklich über den Film wird nicht geredet, was beim großen Finale dann aber echt richtig entnervend ist, denn mir blieb der Sinn von dieser Schwimmbad-Aktion komplett verschlossen. Ich habe nicht kapiert, was dieses Finale (Atmosphärisch wiederrum toll) sollte, denn das einzige, was man daraus mit nimmt, ist, dass sie versuchen Es auf eine Weise zu töten, die bereits zwanzig Minuten früher fehlschlug! Was wollen Sie uns damit bitte sagen Mr. Mitchell? Apropos Mitchell, teilweise übertreibt es dieser auch mit der Perversität und dem Design seines Es-Monsters und es kam mir Streckenweise sogar so vor, als wollte Mitchell hier nur irgendwelche abstrusen (Sex-)Fantasien verwirklichen, wobei das wirklich nur ein Eindruck ist und ich dem Regisseur hier auch keine falschen Verdächtigungen vorwerfen will. Fazit: Die Atmosphäre und Inszenierung ist toll, das Drehbuch ziemlich schlecht. Schade, ein riesiges Potential wurde hier verschenkt!
    Jenny V.
    Jenny V.

    User folgen 11 Follower Lies die 225 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 19. Oktober 2015
    Leider konnte ich den Film nur auf Englisch sehen, aber bei Horror-Filmen sind die Dialoge meist eh nicht entscheidend, wie bei diesem auch. An sich ist die Idee mit dem Verfolgen gar nicht so schlecht und die Hauptdarstellerin ist wirklich gut, das ganz dicke ABER muss in der Umsetzung hier gesucht werden. So dauert es ewig bis der Spannungsbogen endlich einen so hohen Punkt erreicht, dass man Horror zu dem Film sagen kann. Des Weiteren fehlen dann die Ideen. Es ist letztlich immer das gleiche Schema spoiler: Es kommt, Jay flieht, sperrt sich ein, Es kommt rein, Jay flieht mit dem Auto... Das ist wirklich schade, da auch die Drehorte und die Musik gut für den Aufbau der Stimmung gewählt sind.
    cinemadame
    cinemadame

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. Mai 2016
    Es folgt. Wohin du auch gehst, geht es auch. Es kann jeder sein. Ein Fremder. Ein Freund. Sogar Familie. Und wenn es dir einmal folgt, folgt es dir bis zu deinem Tod. ‘It Follows’ ist kein typischer Horrorfilm. Das wird jeder zu Beginn des Films feststellen. Ohne groß zu erklären wirft der Film einen sofort ins Geschehen hinein, welches in den Augen des unwissenden Zuschauers merkwürdig erscheinen wird aber dennoch Neugierde weckt. Auch wenn es ein simples Konzept ist bleibt der Film durchweg furchterregend. So wie “Es" sich langsam, aber sicher nähert, so hat auch der Film einen langsamen Aufbau, welcher in einen gelungenen Höhepunkt resultiert. Die durchweg bedrohliche Atmosphäre wird hierbei durch eine passende spannungserzeugende Cinematografie unterstützt. Aber ‘It Follows’ ist trotz des ein oder anderen Jumpscares keineswegs ein flacher Horror-Schocker, sondern bietet auch viel versteckten Subtext für jeden Hobby-Filmanalytiker. Der ein oder andere Jumpscare ist zwar im Film zu finden, lässt einem aber zusammen mit einer gut gebauten Spannung die Haare zu Berge stehen. Der Film spielt mit simplen Ängsten, gibt ihnen aber eine gewisse Bedrohlichkeit die jeden fesseln wird. Paranoia werden nicht nur die Protagonisten entwickeln sondern auch der Zuschauer wird sich hin und wieder dabei erwischen wie er die Szenerie des Films genauer untersucht. Unweigerlich fiebert man in jeder Sekunde mit und versucht auch selbst sich einen Weg aus der scheinbar hoffnungslosen Situation zu suchen. Leider bleiben nach dem Ende des Films einige Fragen unbeantwortet, was aber dem Film in keinster Weise schadet. Ein unerklärliches Ende muss ein Horrorfilms, meiner Meinung nach immer haben. 'It Follows' ist ein Film für jeden Horror Liebhaber. Ohne unnötige Schocker und Ekelmomente bietet der Film ein atmosphärisch bedrohliches Erlebnis, das jedem den Atem rauben wird. Viel versteckter Subtext und Symbolismus zieht sich durch den Film und verleiht ihm dadurch Tiefe, die man sonst nur selten bei Horrorfilmen zu sehen bekommt. 'It Follows' ist ein Film an dem sich in Zukunft hoffentlich viele Horrorfilme ein Beispiel nehmen werden.
    Eric
    Eric

    User folgen Lies die 15 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 4. Februar 2019
    Der Film ist ein gutes Beispiel dafür wie eine gute Idee ausreicht, um einen genialen Film zu machen. Die Idee bzw. das Böse im Film klingt so vertraut, dass es einem unter die Haut geht. Dazu ist es sehr gut gespielt und die Schock bzw. Spannungsmomente sind solide und atmosphärisch sehr stark.
    Fitzcarraldo82
    Fitzcarraldo82

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 15. November 2015
    Eine unfassbare Intelligente Idee dieses ''Ding'' einzubauen was in einem eine Unbehagliche und in ständiger Angst lebende Atmosphäre aufbaut. Über dieses ''Ding'' selber wird so gut wie kaum Information geliefert aber das wird vom Film so übermittelt das es den gar nicht notwendig ist darüber was zu Wissen. Der Film versucht wirklich stark eine Hilfslosigkeit beim Zuschauer zu schaffen, was Ihm auch öfters mal gut gelingt, doch sehr oft nimmt die Spannungskurve auch ab wegen vielen ruhigen Momenten wo auch wenig Dialog stattfindet. Nur die Personen die davon betroffen sind schaffen es immer wieder diese Angst zu vermitteln, doch die Freunde die fast den ganzen Film über die Hauptperson begleiten wirken so Stumpf, ohne jene nach Vollziehbarkeit was hier eigentlich durchlebt wird, vor allem was Die Hauptperson durchleben muss. Nichts desto trotz macht der Film in seinem Gerne vieles richtig, im vergleich zu dem vielem schlechtem ''Horror'' der dieser Jahr bereits in den Kinos lief, man sollte Ihn sich anschauen den er macht wie schon erwähnt vieles gut und ein paar wenige Sachen erschienen mir sogar neu, die Ich so noch nicht gesehen habe.
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