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The Go-Go Boys: The Inside Story of Cannon Films
20 ähnliche Filme für "The Go-Go Boys: The Inside Story of Cannon Films"
  • Der Anständige

    Der Anständige

    18. September 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
    Von Vanessa Lapa
    Mit Tobias Moretti, Antonia Moretti, Alexander Riemann
    In "Der Anständige" nähert sich die israelische Filmemacherin Vanessa Lapa dem Leiter der SS, Heinrich Himmler, über dessen sehr umfangreichen schriftlichen Nachlass. Dazu gehören u. a. private Briefe, die im Februar 2014 veröffentlicht wurden sowie weiteres Archivmaterial, darunter historische Bilder. Wie ein Mensch, der sich privat auf ethische Grundsätze verstand, zum "Architekten der Endlösung" werden konnte, zum wesentlichen Organisator des Holocaust, ist die zentrale Fragestellung des Dokumentarfilms. Von der recht gewöhnlichen Privatperson Himmler wird so ein Porträt des widersprüchlichen NS-Massenmörders, zu dem auch Originalaufnahmen der "Posener Reden" herangezogen werden. Diese 1943 vor SS-Kadern in der besetzten polnischen Stadt Poznań gehaltenen Reden dokumentieren in eindringlicher Form den Vorsatz des nationalsozialistischen Regimes, die Massenmorde an Jüdinnen und Juden durchzuführen und sind die ersten bekannten Dokumente, in denen ein hochrangiges Mitglied des Führungsstabs die Absicht des Holocaust offen ausspricht.
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,0
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  • Wiederkehr - My Reincarnation

    Wiederkehr - My Reincarnation

    2. Februar 2012 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
    Von Jennifer Fox
    Der tibetanische Meister Chöegyal Namkhai Norbu ist einer der letzten großen reinkarnierten und in Tibet ausgebildeten Lehrer. Doch sein Sohn Yeshi, der in Italien geboren wurde, weigert sich hartnäckig in die Fußstapfen seines Vaters zu treten- auch wenn die sprituelle Tradition damit aufs Spiel gesetzt wird. Anstatt sein Erbe anzutreten, geht es Yeshi um die Findung der eigenen Identität. Wird der westliche Lebensstil von Yeshi die Familientradition und deren spirituelle Wurzeln ersetzen? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat die Filmemacherin Jennifer Fox den tibetanisches Rinpoch über 20 Jahre begleitet.
    User-Wertung
    3,0
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  • The Green Prince

    The Green Prince

    27. November 2014 / 1 Std. 41 Min. / Dokumentation
    Von Nadav Schirman
    Mit Mosab Hassan Yousef, Gonen Ben Yitzhak
    Mosab Hassan Yousef wächst als Sohn des Hamas-Führungsmitgliedes und -Mitbegründers Scheich Hassan Yousef auf. Die frühe antiisraelische Prägung durch seine Erziehung bewirkt, dass auch Mosab bereit ist, gegen den Staat, den sein Vater bekämpft, in den Krieg zu ziehen. Doch mit 17 Jahren wird er beim Waffenschmuggel erwischt und vom Inlandsgeheimdienst Schin Bet festgenommen. Erst im Gefängnis wird Mosab klar, wie brutal und menschenverachtend die Hamas bei ihren Anschlägen vorgeht; er lässt sich davon überzeugen, die Seiten zu wechseln. Im Auftrag der Geheimpolizei spioniert der junge Mann fortan seine Familie und Ex-Organisation aus, um Selbstmordattentate zu verhindern. Der Dokumentarfilm von Nadav Schirman basiert auf der wahren Geschichte, die Yousef in seinen Memoiren "Sohn der Hamas. Mein Leben als Terrorist" niedergeschrieben hatte, nachdem er 2007 in die USA geflohen war.
    Pressekritiken
    3,4
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    3,5
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  • "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

    "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

    17. April 2015 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
    Von Dror Moreh
    Mit Ami Ayalon, Avi Dichter, Yuval Diskin
    Der israelische Geheimdienst Shin Bet ist für die innere Sicherheit des Landes und die politische Stabilität in den seit Ende der sechziger Jahre besetzten Gebieten Westjordanland und Gaza zuständig. Im Rahmen dieses Dokumentarfilms äußern sich erstmals alle noch lebenden, ehemaligen Direktoren des hochdekorierten Geheimdienstes vor der Kamera und skizzieren in ausführlichen Anekdoten und Berichten die politische Geschichte Israels. Die sechs interviewten Leiter Avi Dichter, Ami Ayalon, Yuval Diskin, Carmi Gillon, Yaakov Peri und Avraham Shalom, die nach Ende des Sechstagekrieges 1967 an allen sicherheitsrelevanten politischen Entscheidungen maßgeblich beteiligt waren, legen dabei ihre Gedanken zu ihren damaligen Handlungen und Entscheidungen offen.
    Pressekritiken
    4,6
    User-Wertung
    3,2
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  • Electric Boogaloo

    Electric Boogaloo

    21. April 2015 / 1 Std. 46 Min. / Dokumentation
    Von Mark Hartley
    Mit Richard Chamberlain, Boaz Davidson, Bo Derek
    Dokumentarfilm über die israelischen Produzenten Menahem Golan und Yoram Globus, deren Passion für das Kino zu der Gründung ihres eigenen Studios, The Cannon Group, führte. Die beiden sind insbesondere für ihre Produktion von B-Movies bekannt, für die sie jedoch auch bekannte Stars wie  Sean Connery, Sylvester Stallone, Chuck Norris, Jean-Claude Van Damme, Dolph Lundgren und Charles Bronson gewinnen konnten. Indem sie jedes angesagte Genre und Franchise schnell und kostengünstig durch ihre Filme verwerteten, realisierten sie vor allem in den 80ern eine Vielzahl von Filmen wie "Death Wish II" bis "Death Wish VI" mit Charles Bronson oder die zwei "Delta Force"-Filme mit Dolph Lundgren. Auch frühe Comic-Filme wie "Masters of the Universe", "Superman IV: The Quest for Peace" oder "Captain America" wurden von Golan und Globus produziert. In der Doku kommen unter anderem Dolph Lundgren, Molly Ringwald, Tobe Hooper, Richard Chamberlin, Elliot Gould, Franco Nero, Bo Derek und Franco Zeffirelli zu Wort.
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    3,3
    User-Wertung
    3,2
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  • In the Dark Room

    In the Dark Room

    26. September 2013 / 1 Std. 31 Min. / Dokumentation
    Von Nadav Schirman
    Mit Jacques Vergès, Magdalena Kopp, Rosa Kopp
    Magdalena Kopp war mit Ilich Ramírez Sánchez verheiratet, besser bekannt als „Der Schakal“. Bekanntheit erlangte Carlos, wie er sich selbst lieber nannte, als einer der am meist gesuchten Terroristen der Welt. Behütet aufgewachsen in einer beschaulichen, konservativen Kleinstadt in Bayern, konnte sich die junge Magdalena schnell für die 68er-Protestbewegung begeistern. In dieser Zeit gründete sie zusammen mit anderen linksradikalen Frankfurtern die „Revolutionäre Zelle“. Durch ihre Verbindungen lernte sie schließlich ihren späteren Ehemann und Vater ihrer Tochter Rosa kennen. Von nun an waren sie unzertrennlich und Magdalena folgte Carlos überall hin, ob nach Damaskus, Bagdad oder Paris. Sie lernte die Machtspielchen innerhalb der terroristischen Gemeinschaft kennen, in welchen sie sehr schnell auch selbst feststeckte. Die Dokumentarfilmer beleuchten die einzigartige Beziehung dieser zwei starken Persönlichkeiten.
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    2,5
    User-Wertung
    3,0
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  • Censored Voices

    Censored Voices

    21. Juli 2016 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
    Von Mor Loushy
    Mit „Censored Voices“ sind die Stimmen jener israelischer Soldaten gemeint, mit denen der Schriftsteller Amos Oz kurz nach Ende des Sechstagekriegs 1967 Interviews führte. Die sehr offenen Ansichten zu den kurz zuvor erfolgten Kriegshandlungen, bei denen die israelische Armee u. a. den Gazastreifen, die Golanhöhen, das Westjordanland und Ostjerusalem einnahm, wurden vom Militär fast 50 Jahre lang unter Verschluss gehalten. Die israelische Regisseurin Mor Loushy verarbeitete die nun wieder zugänglichen Tondokumente zu einem Dokumentarfilm, in dem die intimen Zeugnisse der damals beteiligten Soldaten zusammen mit historischem Filmmaterial ein ganz eigenes Bild von den Ereignissen zeichnen. „Wir haben Jerusalem nicht befreit, wir haben es besetzt“ ist nur eine der vielen selbstkritischen Aussagen, die zu hören sind.
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    4,0
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  • I Shot My Love

    I Shot My Love

    17. März 2011 / 1 Std. 10 Min. / Dokumentation, Familie
    Von Tomer Heymann
    Mit Andreas Merk, Noa Heymann, Tomer Heymann
    „I Shot My Love“ – „Ich habe meine Liebe gefilmt“: Der Titel ist Programm in Tomer Heymanns Dokumentarfilm über seine Beziehung zu Freund und Familie. Mit seinem deutschen Lebensgefährten Andreas reist der Israeli nach Tel Aviv, um seine Mutter zu besuchen. Die Diskussionspartner berichten aus ihrem Leben – Tomer von seinem Drahtseilakt zwischen zwei Welten, seine Mutter von ihrem Hüftleiden und Andreas über seine Unsicherheit gegenüber einer omnipräsenten Kamera. „I Shot My Love“ ist ein intimes Portrait und zugleich ein reflexiver Film über das dokumentarische Handwerk.
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,0
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  • 5 Broken Cameras

    5 Broken Cameras

    Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
    Von Emad Burnat, Guy Davidi
    Fünf kaputte Kameras - und jede erzählt ihre eigene Geschichte. Der palästinesische Farmer Emad Burnat dokumentierte den gewaltlosen Widerstand seines Dorfes gegen die israelische Besatzung.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,2
  • Defamation

    Defamation

    26. August 2010 / Dokumentation
    Von Yoav Shamir
    Was bedeutet Antisemitismus heute zwei Generationen nach dem Holocaust? Bei seiner kontinuierlichen Erforschung des modernen Lebens der Israeli bereist Regisseur Yoav Shamir die Welt, sucht nach den modernsten Erscheinungsformen des "ältesten Hasses" und findet einige alarmierende Antworten auf diese Frage. Im Zuge dieser unehrerbietigen Suche folgt er amerikanischen jüdischen Oberhäuptern in europäische Hauptstädte bei ihrer Mission, die Regierungen vor der wachsenden Gefahr des Antisemitismus zu warnen, und er heftet sich an die Fersen einer israelischen Schulklasse bei ihrer Gedenkfahrt nach Auschwitz.
    User-Wertung
    3,0
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  • Schildkrötenwut

    Schildkrötenwut

    10. Mai 2012 / 1 Std. 10 Min. / Dokumentation
    Von Pary El-Qalqili
    Mit Pary El-Qalqili
    Die Regisseurin Pary El-Qalqili versucht ihrem verschwiegenen Vater Antworten darüber zu entlocken, was es mit ihrer Familiengeschichte auf sich hat. Der Vater verlässt seine in Berlin lebende Familie, um für die Unabhängigkeit Palästinas zu kämpfen, da ist seine Tochter Pary gerade einmal 12 Jahre alt. Als er jedoch von Israel ausgewiesen wird, kommt er nach Berlin zurück und verhält sich seitdem wie die namensgebende Schildkröte, die sich in ihren Panzer verkriecht. Er weigert sich, die Wahrheit über das Geschehene preiszugeben.
    User-Wertung
    3,0
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  • Brave Miss World

    Brave Miss World

    Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Cecilia Peck
    Mit Joan Collins, Fran Drescher
    Eine Dokumentation über eine Frau, die vergewaltigt wurde und nun ihr tragisches Erlebnis dazu nutzt, um auf die oft für die Täter folgenlose Straftat aufmerksam zu machen.
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,1
  • Odessa, Odessa

    Odessa, Odessa

    9. März 2006 / 1 Std. 42 Min. / Dokumentation
    Von Michale Boganim
    Die israelische Regisseurin Michale Boganim nimmt den Zuschauer mit auf eine melancholische Reise auf den Pfaden der Diaspora. Ausgangspunkt ist die einst blühende Metropole Odessa, weiter geht es nach Little Odessa, einem von russischen Emigranten bewohnten Stadtteil New Yorks, bis das dritte Ziel, eine in Israel gelegene Neubaustadt namens Aschdod, erreicht ist. Jedes Reisekapitel ist dabei in unterschiedliche, die Szenerie dominierende Farben getaucht.
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    3,0
  • The Cemetery Club

    The Cemetery Club

    29. März 2007 / Dokumentation
    Von Tali Shemesh
    Die Protagonistin Lena wehrt sich vehement dagegen, ihre „Mount Herzl Academy“ als „The Cemetery Club“ zu bezeichnen und fordert einen anderen Filmtitel. Sekunden später flimmert in weißen zurückhaltenden Buchstaben „The Cemetery Club“ über die Leinwand. Der Club besteht aus Überlebenden des Holocaust, die sich jeden Samstag auf dem Gelände des Nationalfriedhofs Mount Herzl in Israel zu einem Picknick mit literarischen und politischen Diskussionen treffen. Bewaffnet mit Klappstühlen aus Plastik sowie Kost für Körper und Geist ziehen sie vorbei an Gräbern und teilen im Schatten einer Pinie die Erfahrungen ihrer alten Tage.
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    3,0
  • Budrus

    Budrus

    4. November 2010 / 1 Std. 21 Min. / Dokumentation
    Von Julia Bacha
    Gewaltfreier Widerstand in Palästina – in den Nachrichten über den Nahostkonflikt geht dieser Teil der Geschichte meist unter. „Wir haben keine Zeit für Krieg, wir wollen unsere Kinder großziehen“, sagt der Palästinenser Ayed Morrar, Anführer eines friedlichen Protests. Als Israels Regierung 2003 einen Schutzwall zum Westjordanland errichtet, soll dieser auch auf palästinensischem Boden gebaut werden. Dadurch würden einige Dörfer große Teile ihrer Felder verlieren. Die Bewohner von Budrus begehren auf. 55-mal werden sich Männer und Frauen aus dem Dorf unbewaffnet der israelischen Grenzpolizei entgegenstellen. Politisch ausgewogen verfolgt der Film „Budrus“ das Geschehen, zeigt die Wut der Demonstranten ebenso wie das Dilemma der israelischen Soldaten.
    User-Wertung
    3,1
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  • Hakoah Lischot

    Hakoah Lischot

    Kein Kinostart / 1 Std. 17 Min. / Dokumentation
    Von Yaron Zilberman
    Mit Judith Haspel, Anni Lampl, Nanne Selinger
    Nach dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland sind viele Tausende aus Österreich geflohen, um der Verfolgung und Ermordung zu entgehen. Sieben Frauen, die zu den Meisterschwimmerinnen des jüdischen Sportklubs Hakoah (Stärke) gehörten, waren auch darunter. Nun kommen sie nach 80 Jahren zurück in ihre Heimat. (aga)
    User-Wertung
    3,0
  • Web Junkie

    Web Junkie

    Kein Kinostart / 1 Std. 14 Min. / Dokumentation
    Von Shosh Shlam, Hilla Medalia
    China ist eines der ersten Länder, das Internetsucht als Krankheit kategorisiert. In "Web Junkie" betrachten Hilla Medalia und Shosh Shlam, wie die Sucht die chinesische Jugend beeinflusst – und was die Gesellschaft versucht, dagegen zu unternehmen. So hat die chinesische Regierung Zentren eingerichtet, in denen man versucht, die Sucht der Jugendlichen zu behandeln und ihnen den Weg zurück ins Offline-Leben zu zeigen. Dabei folgt die Dokumentation drei Jugendlichen von ihrer Ankunft in dieser Klinik, über die Behandlung, bis hin zu ihrer Heimkehr nach drei Monaten. Während ihrer Behandlung leben die zwischen 12 und 18 Jahre alten Patienten in der Gefängnis-gleichen Einrichtung unter Bewachung von Militärpatrouillen, Überwachung von Schlaf- und Ernährungsgewohnheiten und mit zweimal wöchentlich stattfindenden Gruppensitzungen.
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    3,5
    User-Wertung
    3,0
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  • News From Home

    News From Home

    7. September 2006 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation
    Von Amos Gitaï
    Mit Dokumentation
    Im 1948er Krieg von seinem palästinensischen Besitzer verlassen; von der israelischen Regierung als „leer stehend“ enteignet; 1956 an jüdisch-algerische Immigranten vermietet; von einem Universitätsprofessor gekauft, der es 1980 in ein drei-geschossiges Haus umbaut. Dieses Gebäude in West-Jerusalem ist nicht mehr der Mikrokosmos, der es vor 25 Jahren war.
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    3,5
  • This Is My Land

    This Is My Land

    Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
    Von Tamara Erde
    Der Konflikt, der in Israel seit langem für Unfrieden sorgt, betrifft alle Menschen, die dort leben. Auch die Kinder bilden da keine Ausnahme. Regisseurin Tamara Erde hat sich in der Dokumentation "This Is My Land" mit den unterschiedlichen Schulsystemen des Landes beschäftigt und zu diesem Zweck sechs verschiedene Lehreinrichtungen besucht: Eine israelische höhere Schule in Haifa, eine arabische Schule in Ibilin, eine Jungenschule in Ramallah, eine talmudische Schule im Westjordanland, eine Schule in einem palästinischen Flüchtlingslager der Vereinten Nationen und eine israelische Schule mit sowohl jüdischen als auch arabischen Schülern. Um ein möglichst genaues Porträt zu erschaffen, beschränkt sich Erde auf das Beobachten, um aufzuzeigen, wie Geschichte an die nächste Generation weitergegeben wird.
    User-Wertung
    3,0
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  • Das Salz der Erde

    Das Salz der Erde

    30. Oktober 2014 / 1 Std. 50 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado
    Mit Sebastião Salgado, Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado
    In den vergangenen vier Jahrzehnten hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren der sich wandelnden Welt und ihrer Geschichte in eindrucksvollen Fotoreportagen dokumentiert. Er wurde dabei Zeuge von Kriegen, Post-Konflikt-Gesellschaften, Vertreibungen, Hungersnöten und Leid. Seine Fotografien formieren und transportieren einen bestimmten Blick auf die Welt. Für Salgado stellte seine Berufung eine extreme seelische Aufgabe dar, bei der er oft nah am Rande der Verzweiflung stand. Rettung brachte wie so oft ein neues Projekt: die gigantische fotografische Dokumentation "Genesis". Darin widmet er sich den unberührten, paradiesischen Orten der Erde, von denen alles Leben seinen Ausgang nahm. Diese Fotografien sind eine Hommage an die Schönheit unseres Planeten. Sebastião Salgados Sohn Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater oft bei seinen Reisen begleitete, und Filmemacher Wim Wenders, ein Bewunderer von Salgados Kunst, setzen dem Leben und der Arbeit des Fotografen mit "Das Salz der Erde" ein dokumentarisches Denkmal.
    Pressekritiken
    4,3
    User-Wertung
    3,9
    Filmstarts
    4,0
    Zum Trailer
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