Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    Godzilla 2: King Of The Monsters
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    211 Wertungen - 22 Kritiken
    Verteilung von 22 Kritiken per note
    4 Kritiken
    4 Kritiken
    6 Kritiken
    1 Kritik
    2 Kritiken
    5 Kritiken
    Deine Meinung zu Godzilla 2: King Of The Monsters ?

    22 User-Kritiken

    niman7
    niman7

    User folgen 232 Follower Lies die 610 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 1. Juni 2019
    "Godzilla 2: King of the Monsters" ist nach Teil 1 und "King Kong: Skull Island" der Dritte Film des Monsteruniversums. Auf dem Regiestuhl darf Michael Dougherty Platz nehmen. San Francisco im Jahr 2014: während der Zerstörungsorgie der Monster (Handlung aus Teil 1) verliert das Doktor Paar Mark Russel (Kyle Chandler) und Emma Russel (Vera Farmiga) ihren Sohn. 5 Jahre später versucht die Menschheit den Schock zu verarbeiten. Auf den Prüfstand steht die Organisation Monarch- die sich dem Militär nicht unterordnen möchte und die Monster nicht als Bedrohung ansieht. Öko Terrorist Alan Jonah (Charles Dance) teilt ebenfalls diese Meinung. Mit dem Sonargerät "Orca"- welches von Dr. Emma Russel entwickelt wurde, möchte Jonah alle Monster frei lassen und so eine neue Welt erschaffen... Teil 2 über die gigantische Echse aus dem fernen Osten sollte einiges wieder gutmachen. Teil 1 bot zu wenig Action und vor allen Dingen zu wenig Godzilla selbst! Der mediale Spot über einen Godzilla Film ohne Godzilla selbst, war recht groß, allerdings auch berechtigt. Auch wenn Teil 1 phantastische Bilder lieferte. Dougherty ist ein großer Fan der Echs und liefer auch einiges an Wiedergutmachung. Sein Film bietet brachiale Action ohne Ende. Bilder- bei denen man am liebsten sein Smartphone aus der Tasche zücken möchte, um ein Bild davon zu machen. Bilder- die man ohne weiteres als Poster im heimischen Kino aufhängen möchte. Wenn Ghidorra seine Blitze schießt, zuckt man zusammen. Godzillas berühmtes Grollen erschüttert das Mark. Das erste Aufeinandertreffen im antarktischen Eis ist ein einzigartiger Moment. Ein Moment- die man so auf der Kinoleinwand nie gesehen hat. Dougherty verwöhnt uns nahezu mit majestätischen Bildern. An Epic ist das nicht zu überbieten. Ein Höhepunkt reiht sich dem anderen. Ob ein Rodan wie Phönix aus dem Vulkan ausbricht und feindliche Flieger wie ein Adler vom Himmel holt- oder Mothra mit seinen strahlenden Antlitz. So beeindruckend die Kämpfe auch sind und mich gleich 2x ins Kino gelockt haben, so stört hin und wieder die Art der Darstellung. Die Monster werden nur zu selten in voller Pracht dargestellt. Meist werden sie mit dunklen Gewitterwolken begleitet- oder es ist einfach stockdunkel. Was aber nicht allzu sehr stört. Auslöser für die schlechte Bewertung ist jedoch viel mehr die enorm belanglose Darstellung der Menschheit. Würden man 80% der Szene mit den Menschen schneiden, würde es wahrscheinlich einen besseren Film geben. In Teil begleitet man ständig den Soldaten Ford Brody (Aaron Taylor-Jackson). Immer wenn es spannend wird- geht die Kamera zu ihn. Was einen schnell auf die Palme bringen kann. Hier haben wir mit Madison Russel (Millie Bobby Brown) zwar eine hervorragende schauspielerische Leistung- allerdings eine völlig unnötige Figur. Dass sie zwischen ihren zerstrittenen Eltern steht, soll dem Film wohl eine emotionale Tiefe verleihen. Allerdings ist hier es viel mehr lästig. Es interessierte mich kein Stück. Die Menschen stellen sich hier auch selten dämlich an. Während jeder vernünftig denkender Mensch das Weite suchen würde, rennen diese hier viel mehr (und warum eigentlich?) immer wieder freiwillig ins Getüm. Selbst als eine nukleare Bombe abgefeuert wird, stürzt man sich ins Chaos. Jemand mit einem Doktortitel sollte eigentlich wissen was Radiostrahlen verursachen. Höhepunkt der Lächerlichkeit ist jedoch, als der Bösewicht mit einer Art Power Point Präsentation mitten im Chaos auf die Folgen der Umweltzerstörung aufmerksam macht. Charles Dancer ist wirklich ein hervorragender Schauspieler- seine Figur erhält jedoch so wenig Argumente, dass sein Bösewicht stets blass bleibt. Musikalisch ist der Film eine Wucht. Man möchte mitsummen, sich mit reisen lassen und das epische Getrommel gibt dem Aufeinandertreffen einiges an Feuer. Die Spezialeffekte sind mit das beste, was ich je gesehen habe. Wenn Ghidorra begleitet fast schon göttlich von Gewitterwolken begleitet losstürmt, vergisst man schnell das Atmen. Dougherty hat einiges an Zeit für die Spezialeffekte investiert und das sieht man auch in jedem Bild. Gigantische Bilder die man auf der großen Leinwand gesehen haben muss. FAZIT: Auch wenn die Handlung recht dünn ist, die Menschen viel mehr mit ihren flachen Witzen nerven als emotional anzupacken, lohnt sich ein Kinobesuch in jedem Fall! Phantastische Bilder soweit das Auge reicht und das auch noch vollgespickt mit brachialer Action.
    grandloser28 .
    grandloser28 .

    User folgen Lies die Kritik

    4,0
    Veröffentlicht am 31. Mai 2019
    Mann muss ehrlich sein, die "neuen" Godzillas von Legendary Pictures berufen sich auf alte Stärken und führen alte Schwächen fort. Für einen Fan bietet der Film grundlegend alles. Wuchtige Kämpfe, einen gelungen Soundtrack, die passenden Riesenviecher und für den akribischen eine Menge Eastereggs und Hinweise. Ohne groß zu Spoilern, Monster Zero und eine alte Taschenuhr sagen alles. Nun zu den Schwächen. Wie im ersten Teil sind die Monster mit diesmal deutlich erhöhter Screentime die Hauptdarsteller. Die Menschen schaffen trotz der Standard Familiengeschichte und guter Besetzung nicht wirklich eine Relevanz für den Zuschauer zu erzeugen, und Nerven zum Teil. Besonders am Anfang zieh sich der Film leicht und der Familienvater ist eher nervig in seiner eindimensionalen Charakterzeichnung als Monsterhasser. Hinzu kommen ein paar Plotholes und simple Einfälle der Story. So ist der Film für den nicht Hardcore affinen Fan ein schöner Vertreter des Hirn aus Popcornkinos, während der Fan die Schwächen als notwendige Tradition sieht. Denn wer braucht bei Godzilla einen roten Faden oder sinnhafte Story? Niemand schließlich hat man den King of Monsters. Dank meiner Fanbrille erhält Godzilla 2 vier Sterne von mir, auch wenn drei bis dreieinhalb realistischer wären.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2216 Follower Lies die 4 327 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 29. Mai 2019
    Willkommen im Franchise: der Film geht direkt in die Vollen und schließt nahtlos an den Vorgänger an. Außerdem wurde dessen Hauptkritik wohl ernst genommen: Godzilla kam im ersten Film viel zu wenig vor, hier sollen die Fans dann mit deutlich mehr Monsteraction verwöhnt werden. Dem ist auch so: neben Godzilla werden gleich drei andere Gegner ins Rennen geschickt was bei Fans der Thematik wohl feuchte Augen auslösen könnte wenn sie altbekannte Monsterfiguren so zum ersten Mal in voller technischer Vollendung auf die Leinwand kriegen. Allerdings sieht das letztlich vor allem sehr hässlich aus: die Kämpfe sind stets an hässlichen Orten gefilmt, unübersichtlich und ziehen sich. Dazwischen gibt es endlose Szenen in denen uninteressante menschliche Figuren versuchen die Monsterkämpfe irgendwie einzudämmen … trotz populären Darstellern sticht keine Figur hervor oder bekommt das Interesse des Zuschauers. Schade, aber nicht schlimm: dieser Monsterclash verläuft ins Leere. Fazit: Mag Fans mit dem Wiedersehen alter Bekannter triggern, für mich wars nur unerträglich langweilig! Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=bm3WHrz_UaQ
    Fabian M.
    Fabian M.

    User folgen 1 Follower Lies die 30 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 26. Juli 2018
    Hallo Leute von Heute im Diesem Kino Film wahr ich noch nicht drinnen Erst Schaue ich mir den Film an und Kommt die Sternen Wertung im Internet
    Mac-Trek
    Mac-Trek

    User folgen 1 Follower Lies die 19 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 2. Juni 2019
    So muß ein Godzilla-Film aussehen! Mir hatte der erste von Gareth edwards schon sehr gut gefallen, trotz der Kritik, dass Goddy zu wenig zu sehen war. Im zweiten Teil kracht es nur so, dass das Kino bebt. Nie sahen die ikonischen Titanen besser aus als in diesem Film. Besonders gefeiert habe ich den Score von Bear McCreary, der gekonnt die bekannten Themen mit Eigenkompositionen verknüpft hat und erst so richtig Godzilla-Feeling aufkam. Einen halben Stern Abzug gibts, wegen den Teils ganz schön dummen Menschen und dem nicht funktionierenden Humor.
    Oli-N
    Oli-N

    User folgen 3 Follower Lies die 103 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 6. Juni 2019
    Godzila 2 polarisiert und wennman sich mal darauf konzetriert das vorliegende Material emotionslos zu bewerten, ergibt sich meiner Meinung nach folgende Analyse: 1. Die Story ist eigentlich genau das, was man nach dem Vorgänger erwarten konnte und für das Genre in Ordnung ohne Highlights. 2. Die Darsteller bleiben unter ihren Möglichkeiten. 3. Die Athmosphäre ist meist düster und hat (wohlmöglich Absichtlisch) einen unübersehbaren Retro-Touch. 4. Bildqualität und Effekte sind wohl die größte Schwachstelle, das geht heute viel besser. 5. Ton/Sound, das ist sicher die größte Stärke, brachiale Sounds und donnernde Bässe (wenn es das Kino hergibt). Fazit: Solide Monsteraction im Retrostyle, wenn dann in einem lauten Kino ansehen!
    Sissi Y
    Sissi Y

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 30. Mai 2019
    Unbeschreiblich schlecht! Unechte Monster noch getoppt von unterirdisch schlechten Schauspielern. FLOP!!!
    Matze S.
    Matze S.

    User folgen 1 Follower Lies die 55 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2019
    Bei einem Film dieses Budgets fragt man sich, ob sie es nicht hätten besser machen können....Von Beginn an fühlt man sich wie in die Geschichte hineingeworfen und keinerzeit kommt eine richtige Bindung an Story oder die Figuren auf...Handwerklich gut gemacht und gespielt, aber die netten CGI Effekte können über viel Durchschnitt nicht hinweghelfen. Dennoch, für Fans solcher Filme einmalig ankuckbar.
    Smarty Music
    Smarty Music

    User folgen 10 Follower Lies die 94 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. Juni 2019
    Ich bin geteilter Meinung, zum Einen spielt der Film 95% in der Dunkelheit (um CGI Kosten zu sparen). oft gibt es nur verwaschene Texturen, Schatten und Lichteffekte zu sehen. Erst zum Schluss gibt es mehr Details (wie Teil 1).. leider wirkt Godzilla im Schatten manchmal wie der 65 Meter hohe Müllberg aus Indien.. oft, wenn man näher an ein Monster "im hellen Moment" zoomt, wird das Bild plötzlich woandershin in Miniformat übertragen (z.B. Szenenwechsel in die Basis auf einen Bildschirm). Hier wird gespart, wo es nur geht ^^!. Andererseits sind die Lichteffekte wunderschön anzusehen, die Sounds bombastisch! Die Schauspieler sind leider unnötig, viel schlimmer sind aber die Dialoge: Erwachsene Menschen sprechen wie 16-Jährige: "Bitch, Ja Man, Alter, Jo". Auch die Komik ist fehl am Platz und die Fragen der Experten sind dümmlich. Alle Darsteller wirken in Ihrer Rolle unprofessionell. Ohne Menschen hätte der Film mehr Spaß gemacht. 3D Effekte gibt es nicht! Ach doch, 3D Schnee für 3 Sekunden :D. Übrigens, immer wenn ein Monster kommt, fängt es an zu regnen, jedes Mal werden alle durchgeschüttelt und dann gibt es paar Umrisse oder Flügel zu sehen. Alle Akteure sind immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort haben aber von den Szenen her 0 Plan, keine Lösung und plötzlich dann doch wieder. Unlogisch aber die Monster-Schatten sind cool! In 10 Jahren wird man alles rebooten und besser machen. Teil 2 hat leider wie Teil 1 nur das Mittelfeld erreicht.
    ToKn
    ToKn

    User folgen 207 Follower Lies die 663 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 2. November 2019
    Das muss man sich mal reinziehen, vor 65 Jahren testen die Amis (mal wieder) eine Nuklearwaffe im Bikini-Atoll, ein paar japanische Fischer wurden verstrahlt und noch im selben Jahr entsteht die „Godzilla“-Filmgeschichte, die bis heute im Großen und Ganzen nicht viel von ihrem Hype verloren hat und mit der sich ein Haufen Leute doof und dusslig verdient haben. Ich bin ganz ehrlich, ich konnte Godzilla noch nie was abgewinnen und gehöre zu denen, die erst durch Roland Emmerichs 98er Version mit dem Urvater alle Monster in Berührung kamen. Ja, ich stehe dazu, mir hat die Version gefallen (ja, ich bin derjenige). Umso mehr enttäuscht war ich von Gareth Edwards 2014er Neuauflage. Ich fand die Handlung nicht besonders einfallsreich, die Effekte, vor allem Godzilla nicht besonders gelungen und schauspielerisch hat sich mir da auch Nichts großartig eingeprägt. Trotzdem habe ich mir die Fortsetzung angetan und siehe da, auch hier war die Handlung nicht besonders einfallsreich, phasenweise ziemlich blödsinnig und schauspielerisch hat auch diesmal keiner überzeugt. Krönung der ganzen Blödsinnigkeit: Dr. Emma Russell (Vera Farmiga) wird am Ende noch fast zur Märtyrerin, nachdem sie die ganze Katastrophe erst ins Rollen gebracht hat. Aber…, aber…, aber…, das Visuelle, die Effekte…, die haben mich diesmal absolut umgehauen und von Anfang an in ihren Bann gezogen. Das mag ein wenig widersprüchlich klingen, aber das Visuelle hat mir dermaßen über die blödsinnige Story hinweggeholfen, dass ich locker bis zum Ende gekommen bin.
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
    • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
    Back to Top