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Ready Player One
Durchschnitts-Wertung
3,9
272 Wertungen - 25 Kritiken
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Deine Meinung zu Ready Player One ?

25 User-Kritiken

Christoph K.
Christoph K.

User folgen 8 Follower Lies die 211 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 07.04.18
Der Film hat mich wirklich umgehauen. Er vermag es, dass die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit zerfliessen. Toll! Bei "Matrix" oder "Tron" gab es ja schon (ganz grob) ähnliche nebeneneinander von Real und Simulation. In diese Reihe kann man "RPO" aber auch schwer stecken. Vielmehr scheint das Leben in der Oasis eine andauerndes Computerspiel zu sein. Hervorragend gemacht. Von dem, was Steven Spielberg in den letzten Jahren geliefert hat, war ich nicht wirklich begeistert, aber was er da mit "RPO" abgeliefert hat, ist wirklich Meisterhaft. Zu keiner Minute zu lang, spannend erzählt, tolle Tricktechnik.. es stimmt alles. Gerade die Querverweise auf länst Vergangenes war herrlich (wehmütig). ALLERDINGS: Wer sich nicht so generell mit 2nd Life Computerspielen identifizieren kann (speziell der 90'er/2000'er), wird evtl. keinen Spaß haben.
Johannes G.
Johannes G.

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4,0
Veröffentlicht am 05.04.18
Eine spannende Geschichte, die Ihren Reiz aus dem gleichzeitigen Kampf in Real- und virtueller Welt bezieht. Gegenüber der Buchvorlage mehr auf Action getrimmt, und die Hauptfigur ist nun mehr cool als Nerd spoiler: und fast nebenbei kann er, anders als im Buch, die Frau seiner Träume erobern. Auch wenn dies Sympathiepunkte kostet, bleibt eine liebevolle Hommage an die Videospiel- und Popkultur der 80er. Wer daran Freude hat, darf den Film nicht verpassen. Und hat das Buch vermutlich ohnehin schon gelesen.
schonwer
schonwer

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4,0
Veröffentlicht am 01.04.18
Nostalgie, Zukunft, junge Darsteller, heutige Technilogie - oh ja, das klingt nach Steven Spielberg! Er tobt sich hier richtig aus und liefert mit "Ready Player One" einen richtig guten Blockbuster. Die Effekte sind im ganzen gelungen und vermitteln ein Game-Feeling. Die popkulturellen Referenzen sind gelungen, da muss man nicht alles kennen, doch hier und da wird dem einen oder anderen eine bestimmte Figur auffallen! Insbesondere die Shining-Referenz ist grandios! Die Action ist astrein und toll bebildert, die Charaktere sind sympathisch und die Story? Völlig in Ordnung! Es hätte etwas tiefer gehen können und auch dem letzten Drittel fehlt es ein wenig an Spannung, doch das macht die VR-Welt wieder wett, in der man sich gerne selbst mal austoben möchte. Der Film zeigt auch was für einen Impakt die Videospiele haben. Allerdings hätte es auf emotionaler Ebene besser ausgearbeitet werden können, was den Film aber möglicherweise unnötig ausgebremst hätte. Der Film macht enorm Spaß, ist recht kurzweilig, ist allerdinhs kein Spielberg-Meisterwerk, dafür sehr große Unterhaltung, die insbesondere auf der großen Leinwand und mit gutem Sound gefällt! Fazit: Popkulturelle Action-Blockbuster-Unterhaltung vom Feinsten mit toller Action, Effekten, Musik und Atmosphäre, bzw Flair.
Cursha
Cursha

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4,0
Veröffentlicht am 06.04.18
"Ready Player One", basiert auf dem Roman von Ernest Cline, den ich lange bevor der Film angekündigt wurde gelesen habe. Dementsprechend groß war meine Freude, dass das Werk nicht nur verfilmt wird, sondern dann auch noch von einem so großen Mann wie Steven Spielberg. Natürlich steigert dies die Erwartungen in unermessliche Höhen und so war der Film auch einer meiner meist erwarteten des Jahres. Und ich kann schon vorab sagen, dass der Film meine Erwartungen auch zu großen Teilen erfüllt hat. Natürlich komme ich nicht drum herum vergleiche zur Vorlage zu ziehen, dennoch sollte man beachten, dass es sich eben bei Film und Buch um zwei völlig verschiedene Medien handelt und ich einige Entscheidungen gut nachvollziehen kann. Zur Handlung. Im Jahr 2045 ist die Welt am Abgrund um die Bewohner des Planeten flüchten sich in die virtuelle Welt "OASIS": So auch der junge Wyatt Watts, der als Parzival jagt auf das "Easter Egg" macht, einem Objekt, welcher der Schöpfer der OASIS in dieser Versteckt hat und dem Finder die absolute Kontrolle über die virtuelle Welt verschafft. So macht schon bald die ganze Welt jagt auf das Ei. Das besondere an dem Film ist zunächst einmal die Verschmelzung der echten Welt und der virtuellen Welt der OASIS. Beides ist in einem angemessenen Maße ausgewogen und in der Tat wirkt die virtuelle Welt perfekt Künstlich. Sie wurde komplett am Computer geschaffen und sieht rein von den Effekten her Atemberaubend schön aus und wirkt wie ein extrem teure Videospielwelt. Das Erlebnis in 3D lohnt sich dabei doppelt. Zum Einen ist das 3D extrem gut und zum Anderen sorgt der Effekt, dass man selbst eine Brille auf der Nase trägt, die einem eine Welt greifbar machen soll, noch realistischer. Alleine von den Effekten her ist der Film eine absolute Wucht und man merkt auch in diesem Film wieder, dass Spielberg auch Aktion sehr gut umsetzen kann, den diese sieht grandios aus und ist verdammt gut gefilmt. Die Kamera stimmt und man muss Spielberg auch nochmal zugestehen, dass er ein sehr wandelbarer Regisseur ist, der wirklich alles inszenieren kann. Noch vor kurzem lief das Politdrama "Die Verlegerin" und nun macht er mit "Ready Player One" eine 180 Grad Wende. Alan Silvestris Musik hingegen ist leider etwas blass. Allerdings wird diese durch den tollen 80er Jahre Soundtrack ausgeglichen. Wie zuvor bereits dargelegt ist die Aktion fantastisch und so bekommen wir gleich zu Beginn ein spaßiges und opulentes Autorennen serviert, auch die große Schlacht ist extrem schön gefilmt. Rein Inhaltlich ist der FIlm hoch interessant und dies aus verschiedenen Gründen. Zunächst hat Ernest Cline (Autor des Buches) auch am Drehbuch mitgeschrieben und hat dabei selbst einige starke Veränderungen vorgenommen. So entspricht zum Beispiel keine der Schlüsselaufgaben denen aus dem Buch. Auch einzelne Handlungsdetails sind komplett anders, sowie die Charaktere sind hier zu Teilen auch anders gewichtet als im Buch. Im Grunde ist zwar das Konstrukt das gleiche, aber die Inszenierung sind verschiedene Welten, wie man sie nur in der OASIS findet. Letztlich stört mich dies aber wenig, da es es mir einfacher macht, beide Werke stärker voneinander zu trennen. Der Film spielt zum einen mit der Gefahr der virtuellen Welt und stellt diese als eine Fluchtwelt von den realen Problemen hin. Man kann dies durchaus als Verweis auf die aktuelle Weltsituation sehen, die ebenfalls vermehrt durch schlechte Nachrichten geprägt ist, da wirkt die Zuflucht in Onlinespiele, YouTube Videos, soziale Netzwerke oder Streamingdienste doch wie eine schöne Abwechslung. Nichts anderes ist die OASIS, eine riesige Zuflucht vor den Problemen der Realität. Leider geht der Film wenig kritisch mit der Zuflucht in diese Welt um, da hätte man sich ruhig kritischer geben können, dennoch kommt die Botschaft gut raus. Zum Anderen zeigt er die Macht von Großkonzernen auf, die wie in unserer Welt, die Bedürfnisse der Bürger ausnutzen um sich selbst zu bereichern. So ist IOI ein riesiger Konzern, der lediglich auf Profit aus ist. So lässt er jene Leiden für die die OASIS ein wahre Wohltat ist. Und auch hier lässt sich Parallelen ziehen zu unserer Welt. Alleine wenn man sich auf die Filmindustrie konzentriert so kann man "Ready Player One" auch durchaus als Kritik an großen Produktionsfirmen sehen. Früher wurden Filme fürs Publikum gemacht, wahren kreativ und einfallsreich. Heute hat sich dies geändert große Firmen (wo ich jetzt keinen nennen möchte) sind einzig auf Profit aus, gehen kein Risiko ein und verlangen eine ganze Stange Geld für sehr durchschnittliche Wahre. Auch, dass gewisse Firmen immer mehr aufkaufen um einen Medienzweig zu beherrschen und zu kontrollieren ist durchaus eine Parallele zu IOI. So steckt am Ende doch sehr viel in dem Botschaft des Filmes. Darstellerisch ist die Leistung Grund solide. Tye Sheridan (Mud, X-MEN) ist sehr überzeugend als Wyatt und kann sowohl die Emotionen, wie auch die lustigen Passagen gut spielen. Olivia Cooke (Ich und Earl und das Mädchen) kommt etwas kurz, gleiches gilt leider für Simon Pegg (Stark Trek, Mission Impossible, Cornetto Trilogie), der im Buch eine sehr viel größere Rolle spielt. T.J. Miller (Deadpool) hat ebenfalls einen komplett anderen Part als I-ROK und ist nicht zu vergleichen mit seiner Rolle im Buch. Sein Charakter ist im Grunde aber auch sehr solide. Die Jungstars machen ihre Sache ordentlich, kommen aber recht kurz. Hervorheben muss ich zum Einen Mark Rylance (Bridge of Spies, Dunkirk), der als James Halliday einen Part spielt, der eigentlich gar nicht zu ihm passt und er macht seine Sache extrem gut, gleiches gilt für Ben Mendelsohn (Rogue One, Una&Ray, The Place Beyond The Pines), der als Chef von IOI so Böse ist und den Perfekten korrupten Unternehmer gibt. Spielberg hat damit wiedereinmal bewiesen, dass er ein absolut herausstechender Regisseur ist, der zurecht das Kino mitgeprägt hat. Kurz: "Ready Player One" ist Spaß pur, mit vielen Referenzen an die 80er und atemberaubender Aktion. Die Effekte sind absolut herausragend und die Welt der OASIS ist absolut Faszinierend, da sie und auch die Rahmenhandlung in der realen Welt sehr starke Botschaften an unsere Gesellschaft und echte menschliche Probleme darstellt. Spielberg in Bestform, der sichtlich Spaß gehabt hat !! Vergleiche zum Buch lassen sich aber schwer schließen, da es zwei unterschiedliche Medien sind und verschiedene Herangehensweisen an den Film aufweisen.
Jesspaces
Jesspaces

User folgen 1 Follower Lies die 88 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 31.03.18
Das Zusammenspiel zwischen dem beiden Welt ist unbeschreiblich. Die Liebe die ins Detail gesteckt wurde macht diesen Film noch mehr fassbarer. Er weiß was in Zukunft auf uns zu kommt.
Frank F.
Frank F.

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1,0
Veröffentlicht am 08.04.18
Ziemlicher Flopfilm Blasse Schauspieler miese Handlung nach einen dystopischen Buch sieht aus wie ein verfilmtes Computerspiel bitte kein 2.Teil
Julio Prosecco
Julio Prosecco

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1,0
Veröffentlicht am 30.07.18
Wer wie ich, Nichts mit Superheldenfilmen und Ähnlichem anfangen kann, der sollte sich diesen Film besser nicht ansehen. Der ist nämlich genau in dem Stil der Marvel Filme usw. gehalten. Mit den typischen Spielberg Filmen von früher, wie Indiana Jones, Der weiße Hai oder Jurassic Park hat dieser Film rein gar nichts mehr am Hut. Der größte Teil des Films spielt in einer virtuellen Welt. Dort werden dann im 10-Sekunden-Takt völlig übertriebene Actionsequenzen vom Fließband gerollt. Dazu gesellen sich noch unzählige popkulturelle Anspielungen, die zumindest mir im Verlauf des Films nur noch auf die Nerven gingen. Die wenigen Szenen, die in der realen Welt spielen, haben bei mir einen sehr billigen Eindruck hinterlassen. Das kam mir schon fast wie ein B-Movie vor. Nein Herr Spielberg, Ihre besten Zeiten sind definitiv vorbei!
Dennis B.
Dennis B.

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1,0
Veröffentlicht am 21.04.18
Ich war enttäuscht. Ich bin viele geniale Klassiker von Steven Spielberg gewohnt, es gab keinen Film, den ich nicht gemocht habe. Aber dieser Film ist für alle Buchfans des MEISTERWERKS von Ernest Cline einfach eine Enttäuschung. Der Flair, der das Buch ausgemacht hat, ist durch eine völlig veränderte, total unrealistische Handlung ohne Aussage ersetzt worden. Kein Schwerpunkt auf 80er Kultur, keine Einleitung und Erklärung der Dystopischen Welt, fehlende Figurenentwicklung, grob falsche Figurendarstellung und einfach nur noch zusammenhangsloses Main Stream Kino ohne den Schwerpunkt. Ich war wirklich geschockt, als ich nur 2 Szenen aus dem Buch wiedererkannt habe, die in einen total anderen Zusammenhang gepackt wurden. Und dann sehe ich Spitzenbewertungen. Das ist für mich kein Niveau alla Steven Spielberg mehr. Das ist die selbe Pampe, die immer im Kino läuft: Kinderfreundliches Aktiongeplämpel ohne Wiedererkennungswert.
amlug
amlug

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4,5
Veröffentlicht am 09.04.18
Nachdem man schon fast denken könnte, Steven Spielberg widme sich mit seinen 71 Jahren mittlerweile nur noch ernsten, historischen Stoffen (The BFG mal ausgenommen) kehrt der Blockbuster-König nun mit dem Großprojekt Ready Player One zurück, schlägt damit ein wie eine Bombe und zeigt gnadenlos, dass er es immer noch draufhat. Mehr noch, Ready Player One war für mich wie ein Weckruf, ein Aufrütteln in der derzeit nicht gerade sonderlich abwechslungsreichen Welt des Blockbuster-Kinos. Dabei verstehe ich zwar, wenn Leuten dieser Film eventuell auch gar nicht zusagen wird aber für mich persönlich war dieser Film von vorne bis hinten ein absoluter Geniestreich, obwohl sich nur sehr lose an die Buchvorlage gehalten wird. Aber das stört nicht wirklich, nein, im Gegenteil es macht sogar enorm viel Spaß. Schon lange machte mich kein simpler Blockbuster ohne eine übermächtige Handlung, besonders ausgefeilte, tiefschürfende Charaktere oder sonderlich viel Ernsthaftigkeit so glücklich, wie Ready Player One. Es ist ein purer Film der Freude, zumindest wenn man Popkultur-Empfänglich und in dieser Thematik auch ein wenig bewandert ist. Ist man das nicht, dann findet man ein Autorennen mit Abrissbirnen, King Kong und einem T-Rex vielleicht etwas fragwürdig. Aber in meinem Fall traf der Film punktgenau meinen Nerv. Ready Player One macht seiner Buchvorlage alle Ehre und ist mit mehr Popkultur vollgestopft, als das Auge wahrnehmen kann. In praktisch jeder Szene könnte man auf Pause drücken und wohl stundenlang alles wie in einem Wimmelbild absuchen und gerade dadurch, dass der Film von Anfang an in einer schier ungreifbaren Masse mit Popkultur zugepflastert ist, stört dies auch überhaupt nicht, sondern man gewöhnt sich unglaublich schnell daran und es wirkt fast schon natürlich, auch wenn es dennoch zu unzähligen irrwitzigen und urkomischen Szenen kommt. Jede einzelne, der drei großen Quests im Film hatte ihren ganz eigenen Charme. Sei es das Autorennen zu Beginn, die absolut brillante, zweite Quest im Horror-Gewand oder die finale Schlacht. Vor allem Anfang und Ende sind dabei in meinen Augen Höhepunkte des modernen Actionkinos. Spielberg inszeniert das Rennen und eine gigantische Schlacht rasant, epochal, unglaublich flott und unglaublich mitreißend. Ready Player One ist streckenweise eine Adrenalin-Bombe, die ihres Gleichen sucht und sämtliche Blockbuster der letzten Jahre wirklich wie lahme Schnecken aussehen lässt. Die Mischung aus echter Welt und OASIS stimmt dabei ebenfalls hervorragend, auch weil die gigantische Spielwelt einfach nur großartig aussah. Fantastisch animiert, sehr detailliert und vor Kreativität nur so strotzend, es war die reine Wucht. So ist der Film zur Hälfte eigentlich ein sensationell aussehender Animationsfilm, der sich aber immer wieder gut geschnitten mit der realen, vergleichsweise sehr langweiligen, Welt abwechselt. Neben dem Schnitt war aber auch die Kamera herausragend, die sich als extrem dynamisch und temporeich erwies. Der Geschichte kann man anhängen, dass sie zu lang sei und im Prinzip auch ein sehr klassisches Blockbuster-Konzept hat aber beides störte mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, ich war stockbegeistert, fast zweienhalb Stunden lang in diese Welt einzutauchen und das klassische Blockbuster-Konzept fiel mir im Film ehrlich gesagt kaum auf, weil dafür viel zu viel passierte. Außerdem passte es wunderbar zum Retro-Stil des Films und ging mir kein bisschen auf die Nerven, auch weil ich die, nicht sonderlich tiefgehenden Charakter trotzdem sehr mochte und ich die Motivationen des Antagonisten-Konzerns IOI nachvollziehen konnte. Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn) und seine Firma waren keine abstrus zusammengeschriebenen „Weltvernichter“-Antagonisten, was ich als sehr angenehm empfand. Fazit: Ein einfallsreicher, erfrischender und rasend unterhaltsamer Blockbuster, der aus sämtlichen Einheitsbrei heraussticht und mich in pure Glückszustände versetzte!
Alex M
Alex M

User folgen 8 Follower Lies die 201 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 06.04.18
Steven Spielberg hat nichts von seiner Faszination verloren, in seinem technisch beeindruckenden "Ready Player One" zaubert er eine unglaublich warmherzige Geschichte die vor Anspielungen aus der moderen Popkultur der 80er und 90er nur so trotzt auf die Leinwand und zeigt einmal mehr das die Wirklichkeit wahrhaftig die schönste Illusion ist. 9/10
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