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    Predator - Upgrade
    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
    4,0
    stark
    Predator - Upgrade
    Von Christoph Petersen
    Eigentlich sollen der Sniper Quinn McKenna (Boyd Holbrook) und sein Team nur ein paar Kidnapper bei einer Übergabe ausschalten, aber dann stürzt nebenan ein Raumschiff vom Himmel und die kriegserfahrenen Soldaten stehen plötzlich einem Predator gegenüber. Der kann sich nahezu unsichtbar machen, explosive und skalpellscharfe Geschosse abfeuern, ist superschnell und superstark, hat Dreadlocks und eine megahässliche Visage. „Iron Man 3“-Regisseur Shane Black feuert in den ersten fünf Minuten von „Predator - Upgrade“ all das ab, was John McTiernan in seinem Arnie-Klassiker „Predator“ vor 31 Jahren noch über eindreiviertel Stunden verteilt hat.

    Da fragt man sich schon kurz, was denn jetzt bloß noch kommen soll. Wir haben den Predator in seiner vollen Pracht gesehen und nun liegt er da auch noch bewusstlos am Boden rum. Kann man eigentlich auch gleich wieder nach Hause gehen. Aber Pustekuchen! Nachdem ein kopfüber am Baum hängender Soldat in der Mitte durchtrennt wird, platschen seine Gedärme genau dort auf den Boden, wo der noch „unsichtbare“ Predator liegt, dessen Konturen unter dem Blutschwall langsam sichtbar werden, bis sich mitten in der roten Soße plötzlich die gelbleuchtenden Augen des intergalaktischen Jägers öffnen. So geht cool! Shane Black inszeniert den inklusive Spin-offs bereits sechsten „Predator“-Kinofilm als konsequent unterhaltsame 80er-Hommage: „Predator - Upgrade“ ist quasi „Super 8“ für Erwachsene.

    Nach seiner Begegnung mit dem Alien kann Quinn McKenna noch heimlich einige Ausrüstungsstücke des Predator an seinen autistischen Sohn Rory (Jacob Tremblay) schicken, bevor er in eine Station für psychisch auffällige Veteranen gesteckt wird. Weil außerhalb einer kleinen Gruppe von Eingeweihten niemand erfahren soll, dass ständig außerirdische Menschenjäger auf der Erde Zwischenstation machen, werden Zeugen entweder eliminiert oder in die Klapse gesteckt. Aber noch während McKenna seine neuen Gruppentherapie-Kollegen wie den ständig ungehörige Witze reißenden Coyle (Keegan-Michael Key) oder den am Tourette-Syndrom leidenden Baxley (Thomas Jane) kennenlernt, kann der gefangengenommene Predator aus der Militärbasis fliehen…


    Shane Black hat nicht nur am Skript für den 1987er-„Predator“ mitgearbeitet, sondern dazu auch noch selbst einen der Soldaten aus dem Team von Anführer Major Dutch Schaefer (Arnold Schwarzenegger) verkörpert. Eine der ganz großen Stärken des Originals findet sich nun auch in „Predator - Upgrade“ wieder: tatsächlich zündende Action-Oneliner. Wer erinnert sich nicht an Arnies legendäres „If it bleeds, we can kill it!”? Nachdem man sich in den vergangenen Jahren fast schon darüber freuen musste, wenn die generischen Sprüche in einem Action-Blockbuster nicht allzu peinlich ausfallen, ist das neueste „Predator“-Sequel nun randvoll mit zitierwürdigen Onelinern: „I can do reverse psychology, too: don’t fuck yourself!” ist da nur ein Beispiel – und der Spruch stammt im Film von einem Zehnjährigen. Dazu kommen amüsante Meta-Dialoge wie das Gespräch über die immer höhere Schlagzahl der Predator-Besuche auf der Erde, wobei die Jahreszahlen sicherlich nicht zufällig mit den Veröffentlichungsdaten der bisherigen „Predator“-Filme übereinstimmen.

    Abgesehen davon erinnert das „Predator - Upgrade“-Drehbuch allerdings weniger an das Original, als vielmehr an Shane Blacks legendäre Buddy-Skripts zu Richard Donners „Lethal Weapon“ und Tony Scotts „The Last Boy Scout“. Das Herzstück ist hier definitiv die Gruppe an für verrückt erklärten – und sich auch dementsprechend danebenbenehmenden – PTSD-Patienten, zwischen denen einfach jeder Spruch sitzt und für die sich Black auch einige gleichermaßen politisch unkorrekte und doch auch auf verquere Art irgendwie süße Comedy-Szenarien überlegt hat. Etwa die Szene, in der die ganze Truppe um das Bett der bewusstlosen Wissenschaftlerin Casey Bracket (Olivia Munn) herumsteht und auf ihr Erwachen wartet (fast wie die sieben Zwerge und ihr Schneewittchen). Zum Glück steht Olivia Munn in dieser Macho-Gruppe gekonnt ihre Frau (ihr „Eat My Pussy“-Dialog ist zumindest im englischen Original grandios, aber für die deutsche Übersetzung legen wir unsere Hand an dieser Stelle sicher nicht ins Feuer).

    Apropos Macho: Mehr Machismo als ein Alien, das von Planet zu Planet reist, um sich überall im Kampf mit den Stärksten einer Spezies zu messen, geht eigentlich gar nicht – und im originalen „Predator“ haben Arnie und seine Schauspielkollegen ja bekanntermaßen auch keinen Schweiß, sondern pures Testosteron ausgedünstet. In „Predator - Upgrade“ ist das nun auch wieder so, aber zugleich zelebriert Shane Black den Machismo auf eine Weise, die ihn immer wieder ironisch bricht. Was kann man sich schon Romantischers vorstellen als zwei alte Kriegskameraden, der eine aufgespießt in einigen Meter Höhe an einem Baum, der andere am Boden mit herausquellenden Gedärmen, die sich in diesen letzten Momenten verliebt anschauen und sich gegenseitig eine erlösende Kugel in die Stirn jagen. Das ist so absurd überhöht, dass es schon wieder funktioniert.

    Sowieso hat sich Shane Black erstaunlich viele kleine Kniffe für seine splattrigen Actioneinlagen (ja, es werden Köpfe mitsamt Wirbelsäule abgerissen) einfallen lassen. Am besten zeigt sich das in einer Sequenz, in der einige der Protagonisten sich außen an einem startenden Raumschiff festklammern. So eine Szene hat man in „Star Trek“, „Star Wars“ & Co. schon etliche Male gesehen. Aber wie Black hier das Schutzschild des Schiffes einsetzt, um für Abwechslung, Überraschung und augenzwinkernde Gore-Effekte zu sorgen, ist schon ziemlich brillant. Wenig überraschend ist hingegen, dass Black auch wieder einige seiner üblichen Markenzeichen eingebaut hat: Natürlich spielt „Predator - Upgrade“ an einem Feiertag (diesmal Halloween statt wie sonst meist Weihnachten) und es übernimmt auch wieder ein Kind eine wichtige Rolle, was ja schon in „Iron Man 3“ vielen Fans sauer aufgestoßen ist, uns aber weder dort noch hier stört.

    Die Story von „Predator - Upgrade“ hat auf einem Bierdeckel Platz – und da passt es ganz gut, dass sich Wissenschaftlerin Casey auch gerade selbst ein kühles Blondes reinpfeift, während sie Quinn die biochemischen Hintergründe des Predator-Upgrade-Plans verklickert. Aber während das kaum weiter stört, ist es schon schade, dass auch der Titelheld diesmal eher blass bleibt: Im Original heißt „Predator - Upgrade“ einfach nur „The Predator“, aber genau diesem Titel wird der Film nicht wirklich gerecht. Die Predatoren sind hier kaum mehr als funktionelle Filmbösewichte – und ihre Auftritte längst nicht so ikonisch wie im 87er-Original. „Predator - Upgrade“ funktioniert mit seinen herausragenden Buddy-Frotzeleien eben am besten als brutale 80er-Action-Comedy-Hommage irgendwo zwischen „Ghostbusters“, „Crocodile Dundee“, „Big Trouble In Little China“ und „Beverly Hills Cop“. Eigentlich wäre es gar keine schlechte Idee, Shane Black das Skript zum nächsten „Indiana Jones“-Teil schreiben zu lassen, nur dürfte er dort wohl kaum in jedem zweiten Satz ein „Fuck“ unterbringen.

    Fazit: Von der ersten bis zur letzten Minute ein unheimlich unterhaltsames 80s-Nerdfest.
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    Kommentare

    • Ricotee
      Der Perdator kommuniziert nicht in Menschensprache. Er spricht seine Sprache, die von einem Sprachübersetzer Tool übersetzt und gesprochen wird.
    • Ricotee
      ...wobei die Jahreszahlen sicherlich nicht zufällig mit den Veröffentlichungsdaten der bisherigen „Predator“-Filme übereinstimmen.Das stimmt leider nicht ganz. Im Film sagen sie 1987 und 1997. Predator 2 spielt zwar im Jahr 1997, wurde aber 1990 veröffentlicht.
    • Tinyghost
      4 Sterne? Eine völlig abstruse Story, Logiklöcher ohne Ende, Predators nur als Actionbeiwerk und anstrengend gewollte Lustigkeit im Dauermodus ( = null Spannung). Während die AvP-Filme wenigstens noch für eine kurzweilige Runde Popcorn reichten, wirft The Predator alles in den Müll, was das Original einst so gut machte. Als dann am Ende noch die Rettung quasi aus dem Nichts kommt, aus einer Biologin im Handumdrehen eine Maschine Gun schwingende Kämpferin wird, bewegte sich das ganze dann endgültig ins trashige. Schade. Erinnert stark an das verhunzte Ghostbusters-Remake. Von manchen Stoffen sollte man besser die Finger lassen...max. 2 Sterne.
    • ShAd
      ich finde diesen film sehr schlecht
    • Ikke
      Auf jeden! Was jammern die hier alle rum.
    • Hans H.
      Hoher Splatter-Faktor. Das wars dann aber auch schon. Wer mir da die ganze Zeit leid tat ist Tom Jane. Oh jee, das fünfte Rad am Wagen. Ist nicht mehr als ein Statist; so ein bekanntes Gesicht. Ansonsten werde ich mir den Film wohl nicht nochmal anschauen. Mehr als 5/10 würde ich nicht geben.
    • TresChic
      Eier der geilsten Action- und Buddy Filme der letzten 10 Jahre. Boyd Holbrook ist zudem der Actionstar der Neuzeit. Geilste Fresse seit Michael Dudikoff. Von ihm wird noch Einiges kommen. 4/5 geht absolut in Ordnung.
    • GoodGuyGoneWrong
      Ich stimme meinen Vorrednern zu und verleihe dem Film das Prädikat besonders kake.Von der ersten bis zur letzen Minute eine Dekonstruktion des Franchise Predator.Ein Schlag ins Gesicht eines jeden Predator-Fans.Marke Predator wurde gedemütigt von einer Gruppe Schwachmaten4 Sterne?, echt jetzt, FS?Herr Petersen, ich kenne einen guten Therapeuten
    • Evaluation
      4,0 ? 4,0 ?? ? ?Die Wertung kommt aus einer anderen Welt.Eine abwegige, einfältige Sichtweise muss dieser Wertung zugrunde liegen.Das ist in Ordnung, subjektiv und kommt eben vor - hat aber mit nachvollziehbarer Kritik und mit einer sachkundigen und filmkunstgerechten Filmbesprechung nichts zu tun.4,0 in Bezug auf was? unterhaltsam - es macht den Eindruck, als würde Herr Petersen ein ästhetisch sehr niedrig angelegtes bzw. anspruchsloses Publikum ansprechen. Na dann... 4,0 !!!
    • Micheal Knight
      Predator Upgrade ist mit Abstand die größte Enttäuschung des Jahres. Ich bin ein Fan von Teil 1. Auch Teil 2 hat sich inzwischen einen Platz in meinem Herzen verdient, aber die Version von 2018? Ich kann nicht verstehen wie viele falsche Entscheidungen der Film trifft. Dass die Dialoge zum Fremdschämen sind wurde ja bereits erwähnt. Mein größtes Problem ist zweifelsohne die fehlende Spannung. Teil 1 war auch voll mit one-Linern und muskelbepackten Machos. Die Truppe um Arnie hatte aber von dem ersten Kontakt mit dem Predator an, eine gewisse Angst draufzugehen was den Figuren eine realistische Grundierung verliehen hat. Hier freuen sich die Protagonisten darauf gegen den Superpredator und seine Hunde anzutreten. Hat bei mir keinerlei Interesse geweckt ob irgendwer überlebt. Positiv sehe ich das Predatordesign (vom Ur-Predator) und das verbleibende (durch ein wirres Drehbuch jedoch verpuffende) Charisma der Schauspieler. Das war es dann aber auch schon. Der Film ist eine Vollkatastrophe. Qualitativ absteigend meine persönliche Rankliste der Reihe:PredatorPredator 2Predators / AvPPredator Upgrade /AvP 2Wie können dabei 4 Sterne rauskommen? Bzw. welche Bewertungskriterien gelten denn inzwischen bei Filmstarts? Es wundert mich, dass ein Film wie Sicario 2 schlechter von euch bewertet wird. Irgendwie undurchsichtig! Vielleicht macht es ja Sinn genrespezifisch zu bewerten? Aber selbst dann ist Predator Upgrade Schrott
    • Birdman
      In meinen Augen ist das Drehbuch totaler Schund.Die Umsetzung dementsprechend ebenfalls Schund.Der Film ist gefüllt mit Logik Fehlern.Die Schnitte wirken teilweise als wurde versucht 2 Filme zusammen zu schneiden.Hab mich wirklich auf den Film gefreut, aber das was abgeliefert wurde war meines Erachtens nicht mehr als 3,5 IMDB.Schade.
    • ChiliPalmer
      Schade um das Predator Franchise... Bin ein Fan von Shane Black und ein noch größerer Fan von Predator, aber das ging gewaltig in die Hose... Nicht weil der Film scheiße ist... ist er nicht!!...Mir hat der Film echt Spaß gemacht, amüsant... Nur leider konnte ich keine Verbindung zu dem Original sehen... Wo bleibt hier die Atmosphäre, Spannung und der Wow-Effekt? Hab davon nichts mitbekommen...Zudem hätte man bei dem Budget einige der richtig schlecht gemachten CGI Szenen mit praktischen Effekten ersetzten können, also handwerklich auch nicht das was ich erwartet habe... !SPOILER! zb als das Licht auf den großen Predator in der Baumkrone fiel... Gott, war das schlecht, sah total unfertig aus... generell hätte man den Film komplett mit praktischen Effekten machen können, dann hätte man auch mehr von diesem 80/90er Jahre touch gehabt...Für mich: Ein Film den man sich geben kann... Predator Fans bleiben auf der Strecke...
    • Larry Lapinsky
      Ich kannte Chris Stuckmann bisher auch nicht. Aber es gibt ja zum Glück die Möglichkeit, sich zu informieren statt immer nur hin- und her zu streiten. Und was soll ich sagen? Der Mann bringt es bei youtube exakt auf den Punkt! Genauso ging es mir beim Sehen des Films auch. Deadpool geht ja auf seine Weise in Ordnung, aber ich brauche sowas nicht dauernd im modernen Actionkino. Das ist auch auf eine Weise respektlos den Originalen gegenüber und in meinen Augen einfach nur pubertär. Dennoch darf natürlich jeder seine eigene Meinung dazu haben, aber ich habe den Eindruck, dass sehr viele Leute, die mit dem Original groß geworden sind und es immer noch wertschätzen, das ganz ähnlich sehen.
    • shameonyou
      Ich glaube Shane Black hat sein ganzes Budget in Gras und andere Drogen investiert und diese auf einmal konsumiert, anders kann man sich den Rotz den er hier abgeliefert hat nicht erklären, absolutes Downgrade! Das Einzige was noch gefehlt hat ist, dass ein Predator mit Arnis Stimme sagt: ich komme wieder^^, aber sag niemals nie :P
    • Larry Lapinsky
      Ich kann diese Wertung, nachdem ich den Film nun auch gesehen habe, einfach nicht fassen!!! Dabei ist er rein technisch durchaus gut gemacht und auch die Garde der (wenn auch durch die Bank nur B-)Schauspieler tut ihr Bestes.Aber mit Verlaub, Herr Petersen - die witzigen (???) Dialoge sind von Anfang bis Ende nur strunzdumm, pubertär und zum Fremdschämen! Muss jetzt allüberall auf den Deadpool-Zug aufgesprungen werden? Schon in Thor 3 und Star Wars 8 fand ich Quanti- und Qualität der Witze unangemessen, und wie hier z. B. die ikonische Szene, als der Predator blutend am Boden liegt, veräppelt wird - nein, das ist NICHT lustig für über 12jährige! Die bereits gespoilerte Szene der Selbsteliminierung zweier Charaktere funktioniert ebenfalls NICHT, nein, sie ist nur peinlich! Solche unglaubwürdig attraktiven und toughen Biologinnen wie die weibliche Hauptrolle sind mir noch unangenehm aus den unsäglichen AvP-Filmen in zwischenzeitlich verdrängter Erinnerung, auch die leider mittlerweile obligatorische CGI-Akrobatik auf dem fliegenden UFO und alles mit Hunden in diesem Film ist ebenfalls komplett NICHT gelungen!Es bleibt weiterhin dabei, das Predator 2 der letzte gute Film der Reihe war.Das war leider GAR nichts!!! 1,5 Sterne, setzen!
    • asfasf
      Der Film ist totaler Dreck, egal ob man ihn losgelöst vom Predator-Universum oder nicht betrachtet. Als einfache Buddy-Komödie funktioniert er auch nicht, weil nahezu 50% der Oneliner oder Jokes vorhersehbar sind. Die andere Hälfte ist mittelmäßig bis schlecht.Die 4 Sterne hier sind der Grund weshalb ich mich nun nach einer neuen Seite für Filmkritiken umsehen werde. Tschö mit ö
    • Peter Martinez
      Der Film mag zwar los gelöst vom Predator Universum gut sein, aber da er den Namen Predator trägt, kann man ihn nicht vom Predator Universum los lösen. Kompletter Schwachsinn der Film, kein Wunder dass Arnold Schwarzenegger gleich nach dem er das Drehbuch las, ablehnte.
    • Bond, James Bond
      Nö, ich verteidigte Herrn Petersen lediglich, dass nicht alle seine Meinungen so verkehrt sind. DAS ist was GANZ anderes ;-) Und Youtube, sorry. Diese Möchtegern Leutchen dort. Mir sind Kritikernamen eigentlich auch so Schnuppe. Manche werden anscheinend gefeiert wie Einstein. Auch die Meinungen eines Siskel oder Ebert sollten doch lediglich die Neugier wecken und nicht mehr.Irgendwie regst du dich hier künstlich auf, echt jetzt. Calm down.
    • Gravur51
      Es ist mir unverständlich, dass du einerseits meine Quellen, die ich benutze um mir Meinungen einzuholen anprangerst (die du nicht kennst), und andererseits dies selbst gewissermassen tust, in dem du hier auf Christoph verweist und suggerierst, dass du etwas auf SEINE Meinung gibst. Darf ich dich daran erinnern dass wir alle hier sind um uns Meinungen einzuholen (ansonsten weiss ich nicht was du hier machst, ausser andere, die dir nichts getan haben anzupöbeln), aus denen wir uns dann ein Bild machen können. Und nicht, dass es IRGENDEINE Rolle spielt wie viele Leute diesen Stuckmann kennen, denn ob und wie ich jemandem vertraue ist abhängig vom Gesamtbild, anderen Kritiken mit denen ich übereinstimmte und dem Charisma (wenn ich einen haushalttipp brauche gehe ich auch erstmal zu meiner Mutter und nicht gleich auf fragmutti.de, denn stell dir vor, ich geb was auf die Meinung meiner Mutter), aber da du hier anscheinend ein Argument daraus machst, WIE viele Menschen ihn kennen oder eben nicht, schlag ich dir vor mal nachzuschauen auf youtube oder auch hier im Forum mal die äuglein nach ihm offen zu halten, dann merkst du bald, dass nicht nur nicht wenige ihn auch hier kennen, sondern auch, dass er vielleicht bekannter als christoph ist und dass es daher vielleicht einen Grund gibt, weshalb Menschen sich auf seine Filmkritiken ein Bild zu einem Film machen können. Für mich ist diese „Diskussion“ hiermit beendet.
    • Bond, James Bond
      Weil es in der Tat schleierhaft ist sich auf einen Chris Stuckman zu beziehen, als wenn er der Oberguru/Mentor oder dein Gewissen wäre :-)Und so blöd wertet Herr Petersen auch nicht. Seine 4,5 Sterne für Fallout sind ja mehr als gerechtfertigt. Es wird ja schon allgemein so getan als wenn Herr Petersen nur Stuss bewertet.
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