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    A Good Man - Gegen alle Regeln
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    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 23. November 2014
    Das Traumduo eines jeden B-Actionfilm-Fans, Seagal/Waxman ist zurück, und zwar nicht nur im Heimkino, sondern auch in Osteuropa, wo zuletzt der 2010 erschienene "Born To Raise Hell" gedreht wurde. Seagal spielt einen ehemaligen Elitesoldaten, der nach einem missglückten Auftrag in Rente geht und nun als Hausmeister in Rumänien sein Dasein fristet. Dort trifft er auf eine junge Dame samt Familie in Nöten und ein typischer Seagal-Streifen nimmt seinen Lauf. Wie sagt Seagal im Film selber so treffend: "Ich bin ein einfacher Mann, der böse Dinge mit bösen Jungs macht." Ja, auch diesmal ist die Story wie immer keine Wucht, allerdings im Vergleich zum Vorgänger "Force Of Execution" immerhin geradlinig und nachvollziehbar. Ebenso verbessert zeigen sich die handwerklich gut gemachten Actionsequenzen. Waxman schafft es diesmal sogar, die Fights mit dem immer noch schwerfälligen Seagal wieder deutlich wuchtiger und härter wirken zu lassen und der gute Steven sieht besonders in den Szenen mit seinem Kurzschwert fast so aus, als wäre er wieder etwas beweglicher. Die Schießereien kommen glücklicherweise noch mit ordentlich Kunstblut statt CGI daher. Lobend zu erwähnen ist auch Co-Star Victor Webster, dem man seinen schwarzen Gürtel in Tae Kwon Do auf jeden Fall ansieht. Tzi Ma spielt seine Paraderolle als chinesischer Bösewicht einmal mehr überzeugend.
    Zwei Kritikpunkte gibt es allerdings, wegen denen ich auch einen halben Stern abziehen musste: Da wäre zum einen die Eröffnungssequenz, der man das geringe Budget doch sehr deutlich ansah. Wenn man statt auf Spezialeffekte auf alte Youtube-Clips zurückgreifen muss, sollte man sich einfach etwas anderes ausdenken, das weniger kostet. Genauso weglassen können - wenn nicht müssen - hätte man die letzte Szene des Films ( spoiler: peinliche "Liebes"szene mit einem mindestens 30 Jahre jüngeren Model, bei dem er nie im Leben eine Chance hätte!
    ).
    Ansonsten kann man den Film für alle Fans von B-Kost und Steven Seagal im Gegensatz zum Vorgänger bedenkenlos empfehlen!
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