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    The Outpost - Überleben ist alles
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    4 Wertungen - 2 Kritiken
    Verteilung von 2 Kritiken per note
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    Deine Meinung zu The Outpost - Überleben ist alles ?

    2 User-Kritiken

    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 44 Follower Lies die 272 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 15. September 2020
    Schon wieder ein Film auf den ich mich lange gefreut habe und danach enttäuscht wurde. Ich habe gedacht/gehofft, "The Outpost" wäre so gut wie "Lone Survivor" - das war er aber um Längen nicht. Grund 1: Die dummen Dialoge. Es wird seltens "normal" geredet, sondern es läuft häufig auf Prollogelaber hinaus. Das wirkt halt irgendwann unrealistisch. Grund 2: Die miese Kamera. Es wackelt und ruckelt was das Zeug hält. Selbst in ruhigen Szenen wird gezuckelt. Grund 3: Der echt aufdringliche amerikanische Juchu-Patriotismus. Na klar, die amerikanische Soldaten sind alle Helden und alle taff. Leider wirkt das alles irgendwann wie eine Karikatur und man nimmt die Geschichte nicht mehr so ernst (jedenfalls bei mir). Grund 4: Die schlechte Figurenzeichnung. Keiner der Figuren wirkt prägnant. Alle sind in den Dialogen austauschbar. Einige etwas seltsame Szenen fand ich auch Kääse, aber seis drum. Was ich gut fand war die Szenerie. Gut gemachte Kulissen, Interieur des Camps, Außenaufnahmen etc. Ebenso gut, und der Hauptgrund warum der Film bei mir nicht durchfällt, waren die Kampfszenen. Gefühlt die Hälfte des Films ist Geballer. Dabei wirken die Szenen realistisch und packend. Auch in der Schlacht selber wurden die Emotionen (größtenteils) realistisch wiedergegeben. Fazit: Aus dem Film hätte man wirklich sooo viel mehr herausholen können. Leider drischt man zu häufig auf amerikansiche Militär-Klischees ein und versucht ein seriöses Thema durch schlechten Erzählstil zu verklären.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2801 Follower Lies die 4 358 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 14. September 2020
    Für wen werden solche Filme gedreht?`Ich hoffe sie nützen Menschen die ähnliches erlebt haben um damit irgendwie beser klar zu kommen oder ein Gefühl davon bekommen als Helden verehrt zu werden. Dramaturgisch hat der Film nicht viel zu bieten was aber genau im Sinne der Geschichte ist: eine Stunde lang bekommen wir den Alltag auf einer Militärbasis zu sehen auf der wenig passiert. Es gibt ganz unregelmäßig Talibanangriffe, viele Dialoge zwischen den sich kaum unterscheidenden Figuren, hier mal eine Mission, dort mal einen menschlichen Moment … wenn dies das Leben abbilden soll stimmt das auch da es wirklich keinen roten Faden git. In der zweiten Hälfte wird der Film zu einem einstündigen Dauershowdown in der geballert, gestorben und gekämpft wird. Hier greift mein übliches Problem damit: es wird lebensnah und krass erzählt und is hochspannend, da jede Figur entbehrlich ist und jeder zu jedem Zeitpunkt verenden kann (und es auch tut). Ich selber will aber an sowas nicht Spaß und Freude haben, vor allem wenn es auf einem wahren Fall basiert. Daher weiß ich letztlich nicht an wen sich dieses Werk richtet. Fazit: Solide Kriegsaction mit austauschbaren Figuren, aber hoher Wucht! Videoreview von mir: https://youtu.be/JHGuc_CJB6M
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