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    Wie schreibt man Liebe?
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    19 Wertungen - 4 Kritiken
    Verteilung von 4 Kritiken per note
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    4 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
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    2,0
    Veröffentlicht am 12. September 2017
    Schön wenn ein Darsteller und ein Regisseur gut zusammenarbeiten können, schade wenn sie aber immer wieder die gleiche Nummer durchziehen: mit Regisseur Marc Lawrence drehte Hugh Grant bereits "Haben Sie das von den Morgans gehört"; "Mitten ins Herz" und "Ein Chef zum Verlieben" und eigentlich bringen die beiden hier den gleichen Film zum vierten Mal; lediglich mit leichten Varianten. Und die reichen nicht um es irgendwie kreativ oder originell zu machen. Hugh Grant spielt hunderpro die gleiche Rolle des alternden Losers mit großer Vergangenheit der durch eine Frau die in sein Leben tritt dann doch irgendwie die Kurve bekommt. Nichts was man nicht vorhersehen kann und wirklich Garnichts was irgendwie nicht absehbar ist passiert - lediglich J.K. Simmons hat in seiner Nebenrolle ein paar schöne Sätze. Wer auf absolut keimfreie Filme steht oder auch dann nicht genug von Hugh Grant bekommt wenn sein Hals langsam faltig wird kanns ja mal probieren - jeder der drauf verzichtet trifft die bessere Wahl.   Fazit: Unbemühter Selbstläufer der die Konzepte der anderen Filme des Duos lustlos kopiert
    Mara D.
    Mara D.

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    5,0
    Veröffentlicht am 9. April 2018
    Wegen der mäßigen Kritiken hätte ich den Film beinahe nicht gesehen.. und etwas verpasst. : Mein Freund und ich hatten uns auf einen entspannten Filmabend eingestellt, wo man abschalten und den Film genießen kann. Und das haben wir bekommen. Die Witze waren ebenso gut wie die Dialoge. Hier und da ziemlich intelligent und so, dass wenn man genauer über das ein oder andere Nachdenken möchte (..hüst*hüst*) ausreichend viel Tiefe darin findet. Hugh Grant spielt mimisch stark und reif, ohne überzogen zu wirken. Das fand ich sehr angenehm und glaubhaft. Das Leben besteht nunmal nicht immer aus Extremen. Die Leichtigkeit, mit der Film oft einhergeht, finde ich wunderbar. Für manche wohl ein Problem, weil sie irgendwie gelernt haben, dieses mit Naivität gleich zu setzten; doch das ist es nicht. Die hier geziegte Art von Leichtigkeit bedeutet für mich, sich auf die Realität einlassen zu können; also tatsählich, ernsthaft dazu fähig zu sein. Das kann nur passieren, indem man sich seinen Wunden aus der Vergangenheit stellt, sie verarbeitet, überwindet, um so wieder im „Jetzt“ sein und die Freuden des Lebens im ganz normalen Alltag wieder mehr spüren zu können. Sogar besser als „Ein Chef zum Verlieben“ fand ich "Wie schreibt man Liebe". P.S.: Im Nachklang des Filmes merke ich, dass ich auch einiges in Punkto Mensch-Sein dazu gelernt bzw. manche Beobachtungen bestätigt gefunden habe.
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