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    Jason Bourne
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    470 Wertungen - 46 Kritiken
    Verteilung von 46 Kritiken per note
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    46 User-Kritiken

    komet
    komet

    User folgen 30 Follower Lies die 179 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 14. August 2016
    story: null. eine handlung war kaum vorhanden, manchmal wurde über datenschutz und soziale netzwerke geredet, aber ohne sinn und ohne botschaft. - - - - - - - - - action: austauschbar. man hätte ohne probleme bei den verfolgungsjagden irgendwelche (und "irgendwelche" meine ich auch so!) filmszenen aus irgendwelchen (betonung auf "irgendwelchen"!) fast&furious-filmen reinkopieren können, das hätte niemand bemerkt. wirklich niemand. man könnte das noch durch ein paar szenen aus james bond-filmen ergänzen, das würde ebenfalls nicht weiter auffallen und man hätte die hälfte des filmes nicht mal selbst drehen müssen. - - - - - - - - - - filmvergnügen: katastrophal. erstens konnte man dem armen burschen schon drei (bzw vier, je nachdem) mal dabei zusehen, wie er sich an sein leben erinnern will, das wird langsam echt langweilig und ziemlich ermüdend. junge, nach drei teilen musst du dich endlich mal an was erinnert haben! das wird langsam auch unglaubwürdig. - - - - - - zweitens kann man durch den exzessiven gebrauch der wackelkamera zu ungefähr ein drittel des films kaum etwas erkennen. man sieht nur teile durch die gegend fliegen und wirklich, wirklich kleine fetzen von dem, was eine ganze filmszene hätte sein können, über die leinwand huschen. das macht ca. ein drittel des films aus. oft kann man gar nicht erkennen, was bei der verfolgung oder anderer action gerade so passiert. man sieht nur teile und fetzen und kann gar nicht nachvollziehen, wer jetzt gerade was macht. - - - - - - - - - - - ein film ohne handlung, die story ist längst zu ende erzählt. ein film, der nicht mal ansatzweise etwas eigenständiges ist, eine kopie und mischung von fast&furious und james bond. und ein film, bei dem man zu einem drittel nicht mal was erkennen kann!! - - - - - - mr. greengrass, liebe leute von universal, das ist keine ordentliche arbeit, das ist schlicht und einfach nur kundenverarschung!!!. (muss ich jetzt noch !!eins!!elf!! schreiben?) ich hab durch bonuspunkte nichts für den film bezahlt, aber ob man für den film den vollen preis zahlen möchte? kann sehr gut sein, dass man dem geld hinterher trauert. ich hätte mich jedenfalls ordentlich geärgert.
    niman7
    niman7

    User folgen 312 Follower Lies die 616 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 14. August 2016
    Im nun schon fünften Teil der "Jason Bourne" Reihe, erhält unser Agent mit Amnesie, einen USB Stick von der ehemaligen Agentin Nicky Parsons (Julie Stills). Darauf sind Informationen gespeichert, die weitere Hinweise auf Bourne´s Vergangenheit enthalten könnten. CSI Agentin Heather Lee (Alicia Vikander) und Leiter des Programms Robert Dewey (Tommy Lee Jones) möchten jedoch um jeden Preis verhindern, dass Bourne an diese Informationen gelangt...Mit dem dritten Teil "Ultimatum" wurde eigentlich die Geschichte um Bourne mehr als gut abgeschlossen. Jahre später folgte der miserable vierte Teil "Bourne: Vermächtnis" mit Jeremy Renner. Die Stimmen nach Regisseur Paul Greengras und Hauptdarsteller Matt Damon wurden lauter. Die zwei rafften sich zusammen und am Ende ist ein solider Film herausgekommen, den man jedoch schnell wieder vergessen wird. Die Bourne Reihe brachte insbesondere mit dem ersten Teil von Doug Limman, frischen Wind in die Agenten-Filme. Während der andere Agent mit den Initialen "JB" immer mehr zur Comic Figur wurde, bekamen wir mit Damons Darstellung, einen sehr realistischen Agenten zu sehen. Die nächsten zwei Filme hielten der Linie zwar weiterhin die Treue, wurden jedoch immer weiter mit Action gepackt. Wenn die Fans dann von jemanden einen weiteren erwarten bzw. wünschen, dann kommt oft was schlechtes dabei heraus. Weil man schließlich mit einer Reihe abgeschlossen hat. Den 5. Teil merkt man dieses "gezwungene" Zustandekommen auch sofort an. Denn der Film hat nicht wirklich etwas zu erzählen. Diese 2 Stündige "Handlung", könnte man auch in 10 Minuten zusammenpacken. Selbst wenn man von einen Agentenstreifen bzw. Actionfilm keine große Handlung erwartet und sich einfach der Schießerei und Verfolgungsjagd hingeben will, funktioniert Greengrass Film nicht. Mit den Kämpfen an der griechisch-albanischen Grenze fängt es direkt an. Die Szenen sind praktisch nichtssagend. Dass Bourne dort sein Geld verdient, kann man nur erahnen. Weshalb Parson ihn den Stick mitten in einer großen Demo in Athen übergeben muss, ist ebenfalls sinnlos. Die Demos sieht zwar hervorragend aus und das Versteckspiel vor dem Schützen Asset (Vincent Cassel), ist recht spannend inszeniert, mit dem Wissen, dass die Demo nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun, macht es das wieder zu nichte. Nebenbei packt Greengras noch das Thema "Überwachung" mit ein und verpasst der USA einen kleinen, aber feinen Seitenhieb. Dewey ist von Kopf bis Fuß Patriot und möchte daher alles und jeden überwachen und zwar zu jeder Zeit! Alles zum Wohle der Nation! Um sein Ziel zu erreichen, hat er ein kleines Startup Unternehmen finanziert. Womit eine Art "Facebook" entstanden ist. Mit viel Krach, Waffen, Autos und professionellen Agenten Rund um die Welt, versucht Greengras seine maue Geschichte zu vertuschen. Oft sieht das auch schwer beeindruckend aus. Besonders die Szenen in Las Vegas bieten ungemein große Schauwerte. Aber auch selbst die besten inszenierten Szenen, schafft es Greengras zu drücken. Grund dafür ist (wie schon im zweiten und dritten Teil), seine krottenschlechte Kameraarbeit! Sie wackelt ständig in und her, ist oft viel zu nah dran und zum allen Überfluss, filmt er auch noch aus den unmöglichsten Winkeln! Selbst in den ruhigen Szenen (wenn zwei sich unterhalten), steht das Ding nicht still! Von den Schauspielern hebt sich keiner hervor. Selbst der große Matt Damon wirkt eher lasch, müde und lustlos. Für sein Alter macht er zwar eine physisch eine hervorragende Figur, aber ansonsten ist nichts mehr übrig von seiner Coolness vergangener Tage. Diese Lustlosigkeit betrifft selbst die frisch gebackene Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander. Die hübsche Dänen versucht zwar eine starke Frau in einer von Männern dominierten Welt zu spielen, wirklich abkaufen, konnte ich ihr das aber nicht ab. Wenn Tommy Lee Jones zum Einsatz antritt und sein Grinsen auspackt, freue ich mich jedes Mal. Auch hier spielt er den "Opa", der der jungen Generation die alte Schule beibringen will. Vincent Cassel ist im Prinzip ein sehr guter Schauspieler. Hier ist jedoch seine Figur recht eindimensional und er holt das bestmögliche aus ihr heraus. FAZIT: Jason Bourne bietet nichts neues. Er ist kein guter Film geworden. Die Schauspieler wirken lustlos, die Action zwar gut inszeniert und ein paar tolle Momente, aber Dank der wackeligen Kamera völlig zerstört. Mit dem grandiosen Ende, hat Paul Greengras einige Pluspunkte bei mir gesammelt. Auch die Geschichte Rund um die Firma "Deep Dream" war gut erzählt. Ansonsten hätte der Film bei mir schlechter abgeschnitten.
    Bruce Willis
    Bruce Willis

    User folgen 2 Follower Lies die 34 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 18. August 2016
    Der Film ist total langweilig. Es passiert nichts Neues. Jason Bourne kommt noch nicht mal gut klar. (Sonst ist er seinen Gegnern ja immer 2-3 Schritte vorraus, diesmal reagiert er nur - bäh). Die (total ausufernde) Wackelkamera nimmt einem sämtlichen Spass am Zuschauen. Tja - Zeit und Geld futsch, Schade!!! Noch mehr schade ist allerdings, dass dieser Film - auf den man sich sehr gefreut hat - so ein totaler Mist ist.
    Tobias B.
    Tobias B.

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    3,5
    Veröffentlicht am 12. August 2016
    Matt Damon ist zurück in seiner Paraderolle als tödlicher Agent mit Erinnerungslücken und dem Hang zum übertriebenen. Das Franchise wirkte zuletzt etwas angestaubt , konnte sich dank Hawkeye Darsteller Jeremy Renner aber am Leben halten. Bourne 4 der 2012 in die Deutschen Kinos kam ging finanziell gesehen ein wenig unter , konnte dennoch durchaus überzeugen. Daher habe ich mich wie ein Schnitzel auf einen Nachfolger gefreut . Branchen Riese Universal aber dachte sich schicken wir lieber den Fan Liebling Jason Bourne erneut in den Ring . Hawkeye hingegen muss immer noch hoffen das er wieder den Agenten spielen darf . Da ist dann auch das Problem des schlicht betitelten Jason Bourne , denn zu jedem Zeitpunkt ist spürbar das die Geschichte bereits zu Ende erzählt ist. Die Beweggründe von Jason sind belanglos und gerade als der Zuschauer dachte er weiß wo Bourne herkommt wird alles (un)gekonnt über den Haufen geworfen . Er will (mal) wieder erfahren wer er ist und auf der Suche nach der Wahrheit wird ihm ein fieser Attentäter zum Problem . Generell verläuft der Film nach dem Schema : Finde Arbeitgeber - vernichte den Feind und gib deinem Boss die Hand ! Davon kann man halten was man willm, mir ging das auf die Nerven . Das war aber auch der einzige Kritikpunkt . Die Gefechte bestehend aus Fights und Shoot Outs sind harmonisch und sehen alle klasse aus. Das hat das Prädikat Action wirklich verdient . Das Finale mit der wohl schönsten Verfolgungsjagd des Kinojahres ist da im Vergleich zur Straßenschlacht im Ausland schon klein :D Die Darsteller machen eine hervorragenden Job und spielen sich die Bälle gewohnt durchtrieben zu . Die Musik ist ebenfalls ein Lichtblick . Fazit -> Ich bin gespannt wie es weiter geht . Auf der Seite der Geschichte muss ein Nachfolger 100 Prozent mehr Gas geben , der Rest stimmt aber und unterhält durchweg auf hohem Niveau .
    mikeros
    mikeros

    User folgen 4 Follower Lies die 24 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 15. August 2016
    Jason Bourne ist mal wieder der Beweis, dass auch ein Actionfilm in der Regel nicht ohne vernünftiges und plausibles Story-Fundament funktioniert. Es ist wirklich schade, dass man nach einer so langen Zeit Bourne derart falsch angegangen ist. Zum Großteil ist es ziemlich unverständlich wie das geschehen konnte. Der Einstieg in Jason Bourne ist beinahe vollständig mißlungen und der Film sucht vergeblich nach einem roten Faden. Ich frage mich wieso man den Charakter, der so viel durchgemacht hat, so unfassbar stiefmütterlich behandelt. Stattdessen führt man die Story mit einigen simplen Rückblenden und einem alten Actionfilmklischee ein. Handwerklich ist natürlich alles super und es gibt durchaus spannende Momente, die der Originaltrilogie in nichts nachstehen. Insgesamt leiden genau diese soliden Actionsequenzen jedoch an Plausibilität. Die Szenen sind wunderbar choreografiert, dienen jedoch ausschließlich dem Selbstzweck. Man fühlt sich nicht inmitten der Szenen, man fühlt nicht mehr mit. Genau dies zeichnete die Originaltrilogie durch dieses intensive Jagd und Fluchtgefühl aus. Davon ist beinahe nix mehr übrig. Der Film ist extrem selbstreferenziell. Es wird stets versucht, dass beste aus den alten Teilen zu zeigen. Der Film geht nicht einen neuen Weg. Er fügt der Geschichte um Bourne wirklich nichts wichtiges hinzu. Bourne funktioniert nur noch....seine menschliche Seite und Beweggründe scheinen aus dem Film geschnitten worden zu sein oder interessierten Greengras nicht mehr. Man hätte durchaus etwas zu erzählen gehabt. Insgesamt hat mich die enorme Ideenarmut der Produktion wirklich ratlos zurückgelassen. Dies ist immer noch ein solider aber Actionfilm aber mit Abstand das schlechteste und unnötigste Bourne Sequel.
    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 210 Follower Lies die 641 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Mai 2017
    Jason Bourne ist mal wieder auf der Flucht, nur vor was....!? Irgendwie ist die Story hier dieses Mal nicht sooo wichtig, es geht vorallem ab! Solide & clever inszeniert, aber irgendwie springt der Funke nicht immer über... :/ Die Schauspieler sind solide, allen voran Matt Damon & Tommy Lee Jones, der irgendwie seit "Natural Born Killers" nicht gealtert ist... :P Spannende Schauplätze & gut gemachte Action, (wenig CGI, wie ich finde! ) ein solider Actionthriller!
    Cursha
    Cursha

    User folgen 2169 Follower Lies die 995 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 14. August 2016
    Ich habe mich wahnsinnig auf diesen Film gefreut, in Anbetracht der Tatsache, dass das bisherige Kinojahr 2016 zu den schwächsten seit Jahren zählt und ich kann die Filmstarts-Kritik nicht teilen, den "Jason Bourne" ist einen der Blockbuster-Highlights des Jahres geworden. Der Film startet sehr Temporeich ins Geschehen und bietet gleich eine fantastisch in Szene gesetzte Aktionsequenz in Athen, in der Demonstranten gegen die Polizei rebellieren. Diese gesamte Szene ist so wunderbar anzusehen und von Greenglass wunderbar umgesetzt, dass man gleich in den Film herein kommt und eine der besten Aktionszenen im Boune-Universum bekommt. Das ganze erinnerte mich an den fantastischen Auftakt von "Spectre" im letzten Jahr. Dort war die Mexiko Szene ähnlich stark. Auch die Aktionszene am Ende, eine Verfolgungsjagd ist ebenso schön anzusehen. In Punkto Aktion macht der Film alles richtig und verwebt das ganze mit einer modernen Story, die zeitgemäßer kaum sein kann. Von Snowden, über die sozialen Medien bis hin zur Finanzkrise ist alles dabei und mit Tempo inszeniert. Dabei bleibt der Film den alten Filmen treu und führt dessen Stil erfolgreich weiter. Auch Anspielungen auf die alten Programme gibt es immer wieder. Der Film funktioniert auch neun Jahre nach dem letzten Damon Einsatz sehr gut und ist anders als zum Beispiel "Terminator .Genesis" nicht nur ein Aufguss vom Alten. Ähnlich wie bei den alten Filmen finde ich auch die Kamera sehr gut, da sie sich wunderbar in die Aktionwelt eines Bourne einfügt. Matt Damon macht seine Sache gewohnt gut und ist dabei ein sehr wortkarger Held, der tiefer in seine Vergangenheit und in seine eigene Menschlichkeit eintaucht. Auch Tommy Lee Jones ist ebenso gewohnt gut. Julia Stiles führt ihre Rolle weiter, während Vincent Cassel als Killer immer eine Bedrohlichkeit und den puren Hass ausstrahlt. Alicia Vikander beweist ebenfalls, dass sie eine großartige Darstellerin ist und dass sie zurecht zur neuen Generation aufstrebender Schauspieler gehört. Ihre Figur ist teilweise undurchsichtig, intrigant aber auch sympatisch. Kurz: "Jason Bourne" ist ein sehr würdiger Nachfolger der alten Damon Teile und führt die starken Agentenfilme gekonnt weiter und müssen sich auch nicht verstecken vor MI5, Spectre oder Kingsman.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 344 Follower Lies die 728 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 21. Juli 2018
    "Jason Bourne" gehört in die Schublade der Sequels die nicht nötig waren. Die Story ist unoriginell und wirkt aufgewärmt, es wird absolut nichts neues geboten. Die Spannung hält sich in Grenzen, das Schauspiel ist solide, die Musik etwas zu dominant und die Kameraführung ist einfach nur grauenvoll. Es gibt keine saubere Perspektive, keine einzige saubere Kamerafahrt, sie wackelt ununterbrochen und bietet außer Unübersichtlichkeit rein gar nichts. Die letzten zwanzig Minuten sind das einzige was einigermaßen überzeugen konnte.
    Erwinnator
    Erwinnator

    User folgen 20 Follower Lies die 198 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. Oktober 2016
    Wo "Bourne" drauf steht, ist auch "Bourne" drin. Will heißen, Auf-die-Fresse-Action, bei denen man trotz vielen Schnitten die Übersicht behält, Greengrass weiß jeden Fall wie das funktioniert. Der Cast rundum Damon, Cassel und Vikander machen alle einen sehr guten Job, besonders letzt erwähnte hat mir gut gefallen. Freu mich, auf die zukünftigen Tomb Raider Verfilmungen mit ihr. Die finale Verfolgungsjagd ist für mich eine der besten der letzten Zeit. Sicherlich nicht der beste Bourne-Film, aber fügt sich gut in das Bild der anderen hinein und macht dazu noch eine Menge Spaß. (Film)Herz was willst du mehr.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 15 Follower Lies die 225 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 8. März 2020
    Schade.... ein Übermaß an Verfolgungsszenarien hilft trotz guter handwerklicher Arbeit nicht, die Versäumnisse des platten Drehbuchs zu kompensieren. Bleibt weit hinter der Trilogie zurück. Zu Teil vier spare ich mir eine Statement.
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