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Maze Runner 3 - Die Auserwählten in der Todeszone
Durchschnitts-Wertung
3,9
118 Wertungen - 16 Kritiken
25% (4 Kritiken)
19% (3 Kritiken)
44% (7 Kritiken)
6% (1 Kritik)
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16 User-Kritiken

Marvel5000
Marvel5000

User folgen 1 Follower Lies die 14 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 04.02.18

Von all Teen-Fantasyfilme die nach Tribute von Panem veröffentlicht worden sind, ist das Maze Runner-Franchise sicherlich das beste was nach Panem gekommen ist. Insbesondere weil die Reihe, keine bloße Kopie von Panem ist, sondern weil man eigene Akzente gesetzt hat. Der erste Teil hatte den Vorteil das der Zuschauer nicht wusste, warum die Jugendlichen dort auf einer Lichtung sind und davor ein Labyrinth. Das Geheimnis um das Labyrinth wurde gelüftet. Der zweite Teil punktete aber dann mit Action und viel Tempo. Das gleiche passiert auch im dritten Teil, in dem Thomas seinen Freund Mino retten will, der von Wickett in ihr Zentrum verschleppt worden ist, um ein Mittel gegen die Seuche zu fnden, die die Menschheit bedroht. Thomas Freundin, die ihn verraten hat, arbeitet jetzt auch daran. Zwar ist der dritte Teil kein Meisterwerk, aber der Film unterhält 142 Minuten durchgängig gut, es gibt keine Längen. Der Film ist durchgehend spannend und achtionreich inszeniert worden. Wes Ball hat das Genre nicht neu erfunden, hat aber gute und sehr unterhaltsame Filme dem Genre hinzugefügt. Sehr unterhaltsam.

Ninja W.
Ninja W.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 01.02.18

Sehr sehr gut gelungener Film... Action, bissl was fürs Herz und auch mal ein Lacher drin... War von den ersten beiden Teilen schon begeistert und mit dem Brief von Newt ein tolles Ende...

TorMarci
TorMarci

User folgen 3 Follower Lies die 88 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 06.08.18

Da ich die ersten beiden Teile gesehen habe, wollte ich mir den letzten der Reihe nicht entgehen lassen und habe ihn daher jetzt nachgeholt. Story: Thomas, seine Freunde und die Widerstandskämpfer vom rechten Arm haben sich der Organisation WCKD gestellt und wissen nun, dass sie verfolgt werden, da sie die Möglichkeit besitzen das Virus zu besiegen. Nach einem Kampf sind einige Freunde von Thomas in die Hände von WCKD gefallen und somit will Thomas sie retten, auch wenn er dafür wieder zurück in die Todeszone muss. Soweit erstmal zur Story. Die Story baut sich gut auf. Sie hat einen roten Faden, von dem sie aber leider zu oft abweicht. Die ersten 30 Minuten finde ich persönlich noch gut gelungen. Die Story startet direkt mit Action und fasst ein wenig das zusammen, was in den ersten beiden Teilen passiert ist. Nach den ersten 30 Minuten wird die Story leider ein bisschen zu undurchsichtig. Man verliert als Zuschauer leicht den Überblick. Das liegt an erster stelle an den zu viel vorkommenden Logikfehlern die eingebaut werden. Dadurch kann man das Handeln einiger Charaktere nicht ganz nachvollziehen und man fragt sich als Zuschauer, wieso manche Szenen so passiert sind. Die Story wirkt zur Mitte hin dadurch zu konstruiert/gewollt und verliert dazu noch seine Glaubwürdigkeit. Es passieren zu viele Zufallsmomente, so dass einige erzählerischen Schwächen passieren. Schade, hier wäre viel mehr drin gewesen. Des Weiteren gibt es zwar mit WCKD einen Gegner bzw. Grundkonflikt, aber dieser bekommt zu wenig Hintergrund und man kann das Handeln der Personen/Charaktere bzw. ihre Intention hinter der Ganzen Sache nicht so wirklich nachvollziehen. Dazu kommt das die Story vor allem ab einem bestimmten Moment in der Mitte zu vorausschaubar wird, was am Anfang noch nicht der Fall war. Am Anfang weiß man als Zuschauer noch nicht so richtig, wo der Film hingehen wird. Auch geht der Film mit seinen 142 Minuten zu lang und das merkt man der Story an, da sie sich zum Ende hin schon gut zieht. Schade, hätte man hier einige Szenen weg geschnitten und noch ein wenig mehr Tempo in das ganze rein gebracht, wäre noch mehr drin gewesen. Die letzten 20 Minuten sind wiederum besser gelungen und machen soweit auch Sinn. Dazu kommen zum Ende hin einige Überraschungsmomente, welche gut funktionieren und die Story ein wenig besser machen. Note: 3 Schauspieler: Hier fange ich mal mit Dylan O´Brien(Thomas) an. Dieser spielt wie auch schon in den anderen beiden Teilen seine Rolle soweit gut und es macht Spaß ihm dabei zu zuschauen. Dabei bleibt sein Charakter leider hinter seinen Möglichkeiten, wofür er aber nicht wirklich was kann. Kaya Scodelario(Teresa) ist soweit auch völlig in Ordnung, wobei man ihr schon anmerkt, dass ihre Rolle stark hinter ihren Möglichkeiten liegt und sie nicht mehr aus dem Charakter rausholen kann. Die anderen Schauspieler zähle ich hier nicht auf, da es zu viel spoilern würde, aber auch die spielen ihre Rolle soweit gut und es gibt keinen der wirklich schlecht ist. Note: 2 Action/Spannung: Ich fange mit der Spannung an. Diese baut sich vor allem am Anfang sehr gut auf, da wie oben schon beschrieben, man nicht genau weiß, in welche Richtung der Film gehen wird. Da die Story aber zur Mitte hin zu vorausschaubar und zu lange wird fällt mit der Story auch die Spannung. Es wird in der Mitte teilweise ein wenig zäh und man verliert als Zuschauer leicht das Interesse. Schade hätte man ein wenig gekürzt und das Anfangstempo mit in die Mitte übernommen, wäre mehr Spannung dagewesen. Zum Ende hin baut sie sich nochmal ein wenig auf, da ist es schon zu spät. Kommen wir zur Action. In den ersten beiden Teilen lag der Fokus nicht so sehr auf der Action, wie in dem diesem, da hier um einiges mehr Action geboten wird. Diese sieht den Großteil des Films auch wirklich richtig gut aus und macht auch Spaß beim Anschauen. Auch die Kämpfe machen Spaß beim Anschauen. Leider sieht man vor allem bei größeren Actionszenen das CGI und manche Explosionen sehen wirklich nicht gut aus. Hier bei der Action hat man definitiv beides: Einmal richtig stark aussehende Action, wo zwischendurch ziemlich miese Szenen dazu kommen. Da die starken Szenen aber überwiegen, schaden die schlechten Szenen der Action nicht all zu sehr. Note: 2- Gesamtnote: 3+ Alles in einem kann man sagen, dass man als Zuschauer das bekommt, was man von einem Finale erwartet. Es gibt eine Menge Action, die den größten Teil des Films wirklich stark aussieht und einfach nur Spaß macht. Dazu kommt leider eine zu schwache Story, welche zu viele erzählerische Schwächen hat und wo um einiges mehr drin gewesen wäre. Dazu kommt noch das er viel zu lange geht. Hätte man mehr weg gelassen, wäre um einiges mehr drin gewesen. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film tatsächlich nur allen Leuten die auch die ersten beiden Teile gesehen haben. Allen anderen würde ich erst raten die ersten beiden zu schauen, da es trotz des eher schwächeren Endes eine wirklich gute Trilogie ist, die man mal gesehen haben sollte.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 10 Follower Lies die 3 926 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 31.07.18

Runde der Teenager-Endzeitsaga – und ich hatte ine gewisse, nicht unübliche Liste im Kopf mit Dingen die ich hier erwartet habe: alle Figuren treten wieder auf, jeder kämpft seine letzten persönlichen Differenzen mit wem auch immer durch und es führt zu einem plausible Schluß bei dem nichs offen bleibt. Genau das bekam ich auch, ich stellte nur unterwegs fest daß ich zu wenig in der Story drin steckte weil ich die Filme mit zu großem Abstand gesehen habe, daher blieb mir nur ich am Schaueffekt zu erfreuen: es gab dicke Actionszenen in der Wüste und einer futuristischen Stadt und Wagenrennen durhc sandige Gegenden die wohlige „Mad Max“ Erinnerungen aufkommen ließen. Das alleine reichte schon um den Film zufriedenstellend beenden zu können – für Fans die in der Materie drin stecken dürfte sicherlich auch ausreichend mit drin sein. Ich weiß nicht genau ob restlos alle Aspekte ordentlich beantwortet wurden, für meine Verhöltnisse hat aber alles gestimmt. Wenn man schon eine Endzeit-Teenager Geschichte aufbaut sollte man sie genau so zu Eende bringen. Fazit: Wuchtiges und aufwendiges, vielleicht etwas überlanges Finish!

Jenny V.
Jenny V.

User folgen 11 Follower Lies die 213 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 27.07.18

Tatsächlich gibt es Trilogien, die sich zum Ende hin steigern. So auch bei Maze Runner. Leider wird es zu Ende trotz allem kein sehr guter Film, denn wieder einmal wird mehr als die Hälfte des Films von einfacher Rennerei von Teenagern bestimmt. Lässt man diese weg, würde der Film nur knapp mehr als eine Stunde in Anspruch nehmen, in denen tatsächlich endlich mal Story erzählt wird. Denn die Charaktere bekommen im 3. Teil eine Persönlichkeit, zumindest einige. Dadurch erhält der Film die Tiefe, die den ersten beiden Teilen fehlt. Auch sind die Charakterentwicklungen nachvollziehbar, wenn auch nicht immer gewünscht, wodurch man aber tatsächlich mitfiebert um das Ende. Leider sind Actionszenen wieder viel zu vorhersehbar, wodurch diese als komplett langweilig erfunden werden. Auch die Romantik wird wieder abgeschafft, was aber nicht unbedingt ein negativer Punkt sein muss. Insgesamt ist es ein gutes Finale einer apokalyptischen Trilogie, deren Ende vollkommen sinnfrei ist.

Jessica H.
Jessica H.

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3,0solide
Veröffentlicht am 18.02.18

Ich fand den letzten Teil nicht ganz so toll wie die ersten zwei Teile 🎬😎 Und warum müssen so gut wie alle Filme immer in 3D sein.

Cey D.
Cey D.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 11.02.18

Hammer Der Film war der beste den ich je gesehen habe ...so total toll gemacht ...Nervenkitzel pur....man sollte aber Teil 1 und Teil 2 davor angeschaut haben ...Spoiler: dann bekommt man einen kleinen Schock wenn dann plötzlich gali wieder auftaucht ...Hammer 😍

Kino:
Anonymer User
3,0solide
Veröffentlicht am 11.02.18

Erste Teil war immer noch am besten. Dritte Teil war hingegen viel Action und sehr wenig Story, zum Bspl. machte das Ende wenig Sinn. Hätte auch gerne mehr über den Virus erfahren oder warum Thomas unbedingt Wicked zerstören will, obwohl sie an einem Heilmittel arbeiten?!?

Oli-N
Oli-N

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4,0stark
Veröffentlicht am 10.02.18

Für mich ein würdiger Abschluss der Reihe und eine schlüssige Fortsetzung der Story. Ich kannte die Teile 1-2 nicht, hab sie mir zur Vorbereitung aber angesehen und genau so funktioniert die Reihe am besten, als Serie an 3 Abenden hintereinander. Auch hier wieder ein der Trend zu einer halben Stunde zuviel aber alles in allem für Freunde der „Endzeit Fantasy“ ein gut gemachtes Poppcornkino.

Lisa D.
Lisa D.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 09.02.18

Ein sehr spannendes und packendes Finale! Unglaublich gut gemacht. Das einzige was mir nicht gefiel war das mein Lieblingsschauspieler aus dem Film gestorben ist. Das hat mich echt schockiert! Mein Lieblingscharakter ist Newt. Das Finale war aber sehr gut gemacht und spannend bis zum Schluss. Der erste Teil und der letzte Teil waren am besten.

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