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    Avengers 4: Endgame
    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
    4,0
    stark
    Avengers 4: Endgame

    Jetzt mit Spoilern!

    Von Christoph Petersen
    Avengers 3: Infinity War“ endet mit dem wohl größten Paukenschlag eines Superhelden-Blockbusters überhaupt. Wobei der Vom-Winde-verweht-Twist auch zur Folge hat, dass sich nun ein Großteil der Fans den dritten Teil zur Auffrischung noch einmal direkt vor dem Kinobesuch von „Avengers 4: Endgame“ ansehen wird. Ich habe das auch so gemacht. Und obwohl mir „Infinity War“ auch beim wiederholten Sehen erneut sehr gut gefallen hat, wurde ich nach dem Rollen des Abspanns plötzlich skeptisch: Will ich jetzt wirklich noch mal drei Stunden mehr davon sehen? Aber keine Sorge! Die größte und positivste Überraschung an „Avengers 4“ ist, wie sehr er sich von seinem Vorgänger unterscheidet. Die Regisseure Joe und Anthony Russo haben gemeinsam mit ihren Autoren Christopher Markus und Stephen McFeely ganze Arbeit geleistet, als 22. (!) Teil des Marvel Cinematic Universe (MCU) noch einmal einen Film an den Start zu bringen, der sich – abgesehen von seiner enttäuschenden finalen Schlacht – erneut absolut frisch anfühlt.

    (Die garantiert spoilerfreie Version dieser Kritik könnt ihr euch hier durchlesen.)

    Achtung: Ab hier Spoiler zu „Avengers 4: Endgame“



    Nach den verheerenden Ereignissen in „Avengers 3: Infinity War“ haben Tony Stark (Robert Downey Jr.) und Thanos-Tochter Nebula (Karen Gillan) eigentlich schon ihren Frieden damit gemacht, dass ihnen an Bord der manövrierunfähig durchs All treibenden Benatar bald der Sauerstoff ausgehen wird. Doch dann taucht gerade noch rechtzeitig Captain Marvel (Brie Larson) auf, um das Guardians-Raumschiff zur Erde abzuschleppen. Dort schmieden die verbliebenen Avengers um Black Widow (Scarlett Johansson) und Captain America (Chris Evans) einen Plan, um Thanos (Josh Brolin) doch noch zu besiegen. Und tatsächlich dauert es nicht lang, bis die Superhelden-Truppe dem lilafarbenen Bösewicht erneut gegenübersteht. Aber außer, dass Thor (Chris Hemsworth) Thanos den Kopf abschlägt, kommt bei dem Aufeinandertreffen nichts heraus, die Hälfte aller Lebewesen im Universum bleibt weiterhin ausgelöscht. Zumindest bis fünf Jahre später plötzlich der verschollene Ant-Man (Paul Rudd) an die Tür des Avengers-Hauptquartiers klopft...

    Guter Rat ist teuer: Können die Avengers das Ruder noch rumreißen?


    Nach dem ungläubigen Schock, der einem beim Beobachten des allgemeinen Superhelden-Verwehens am Ende von „Infinity War“ unweigerlich in die Glieder gefahren ist, wird das Fingerschnipsen von Thanos in „Endgame“ noch einmal aus einer anderen Perspektive beleuchtet: Gleich in der perfekt gewählten Auftaktszene auf dem Bauernhof von Hawkeye (Jeremy Renner) und seiner Familie wird auf eindringliche Art verdeutlicht, was für ein niederschmetternder Schicksalsschlag wirklich für jeden einzelnen hinter dieser kosmischen Katastrophe steckt. Die erste halbe Stunde von „Endgame“ entpuppt sich dann auch als reine Trauerarbeit. Mit einem emotionalen, das letzte bisschen Hoffnung vaporisierenden Tiefpunkt für die Avengers, den in dieser Form wirklich niemand hat kommen sehen: Nach all der Vorarbeit entpuppt sich ausgerechnet der „Sieg“ über Thanos als der wohl unrühmlichste Moment in der Geschichte der Avengers, in dem sich selbst ein Thor trotz wütend geschwungener Riesenaxt als armes hilfloses Würstchen erweist.

    Da bekommt man nach dem mit Action vollgestopften „Infinity War“ halt mal ein paar Minuten Zeit zum Durchatmen. Zeit genug ist ja, schließlich ist „Endgame“ der bisher klar längste Film im MCU (und es ist auch nicht davon auszugehen, dass dieser Rekord so bald gebrochen werden wird). Aber mit der Einschätzung, es handle sich bei der ersten Stunde bestimmt nur um die Ruhe vor dem Sturm, liegt man ganz schön daneben, denn die Russo-Brüder wahren auch anschließend eine gewisse, ebenso angenehme wie unerwartete Zurückhaltung. Statt sich dem puren Schauwerte-Bombast hinzugeben, hat „Endgame“ gemessen an der Gesamtlaufzeit so wenige Actionszenen wie kaum ein anderer Film aus dem MCU. Wir schätzen, dass man insgesamt nur auf eine gute halbe Stunde kommt, kurze Prügeleien inklusive.

    Marty McFly trifft den Dude


    Trotz der Trostlosigkeit der Situation haben die Macher übrigens keine Scheu davor, einige der Avengers in Sachen Humor endgültig völlig von der Leine zu lassen. Allen voran den Hulk Bruce Banner (Mark Ruffalo), der in seiner neuen, dauerhaften Zwitter-Identität die bisher beste Form für einen zuverlässigen Gag-Lieferanten gefunden hat: Statt mal genialer Wissenschaftler, mal grünes Muskelmonster, ist er jetzt beides auf einmal – und dieser wandelnde Widerspruch wird von den Autoren auch konsequent für trockenhumorige Pointen ausgeschlachtet. Besonders köstlich: Banners Versuch, sich als wütender Hulk auszugeben – woraufhin er am Rande der Schlacht von New York grandios-gelangweilt auf ein paar parkende Autos „einprügelt“. Mark Ruffalo versteht es halt, selbst in der Rolle eines grünen Riesen mit einem herrlichen Understatement zu glänzen. Wahrscheinlich sollte man ihm wirklich keinen eigenen MCU-Film widmen, denn er ist einfach der perfekte Sidekick und als solchen wollen wir ihn auch in Zukunft nicht missen.

    Dabei sind viele der Gags gar nicht mal sonderlich anspruchsvoll, stattdessen geht es vornehmlich um Selfies, Popos und Plauzen. Aber was soll’s, solange die Pointen derart zuverlässig ihr Ziel treffen, ist das ja völlig egal. Und eine solche Trefferquote bei den Gags erreichen eben selbst die meisten ausgewiesenen Komödien nicht mal ansatzweise. Der schwierigste Spagat gelingt dabei übrigens Thor-Darsteller Chris Hemsworth: Der Donnergott ist nach seinem dreifachen Scheitern im Finale von „Thor 3“, im Finale von „Infinity War“ und nun bei der erneuten Konfrontation mit Thanos von Schuldgefühlen durchfressen. Aber im selben Moment präsentiert sich Comedy-Profi Hemsworth („Vacation, „Ghostbusters“) als saufende Superhelden-Parodie auf Jeff Bridges‘ Coen-Brüder-Kultfigur The Dude. Klingt nach keiner guten Kombination, aber selbst seine an Mobbing grenzenden Wutausbrüche beim „Fortnite“-Daddeln tun der tiefen Tragik seiner Figur keinen Abbruch. Eine gelungene Gratwanderung, die bei einem Absturz aber auch den ganzen Film ins Lächerliche hätte ziehen können.

    Der Ant-Man-Moment in "Avengers: Endgame": Ameise Scott Lang (Paul Rudd) steht am Tor des Avengers-Hauptgebäudes.


    Crossover haben speziell im Comic-Genre eine lange Tradition. Aber wer hätte gedacht, dass sich „Avengers 4“ letztendlich als Quasi-Crossover aus „Zurück in die Zukunft“ und „The Big Lebowski“ entpuppen wird? Denn nach dem emotionalen Wundenlecken mit beißendem Galgenhumor in der ersten Stunde entwickelt sich „Endgame“ in seinem Mittelteil zu einer intergalaktischen, interdimensionalen Superhelden-Version von „Ocean’s Eleven“. Um an die Infinity-Steine zu kommen, bevor sie sich Thanos an seinen Handschuh stecken kann, reisen die in Teams aufgeteilten Avengers zu verschiedenen Orten und Situationen aus früheren MCU-Filmen (speziell „Avengers“, „Guardians Of The Galaxy“ und „Infinity War“) zurück. Hier zahlt sich die immense Vorarbeit in den bisherigen 21 Filmen der Reihe am deutlichsten aus.

    Die Regie-Russos können hier eine schier unglaubliche Masse an bekannten Figuren und Situationen einsetzen, ohne sich dabei auch nur einen Deut um Exposition kümmern zu müssen. Wer gar keinen MCU-Film kennt, erlebt deshalb zumindest mal die Blockbuster-Version des Gefühls, in seine erste Folge „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ reinzuschalten. Da kommt man als Marvel-Kenner aus dem Staunen kaum noch raus, welche Stars und Figuren aus dem MCU noch alles für einen Cameo-Auftritt vorbeischauen. Der ultimative Fanservice: Nachdem das Finale von „Infinity War“ noch jedem Zuschauer gleichermaßen den Boden unter den Füßen weggezogen hat, wendet sich der Mittelteil von „Endgame“ nun speziell an die treuen Fans des MCU. Aber auch wenn man sich über jeden der kurzen Gastauftritte im ersten Moment freut, sind nicht alle für die Handlung des Films gleichermaßen wichtig. Manche kratzen zumindest an der Grenze zum bloßen Selbstzweck.

    Das Problem mit dem Trolley-Problem


    In diesem leider etwas ausgefransten Abschnitt, bei dem das Tempo – auch wegen der vielen Cameos - mitunter doch deutlich nachlässt, halten die Russos die etlichen Storyfäden zwar mit einer erstaunlichen Sicherheit zusammen. Aber eigentlich steht das Bangen um den positiven Ausgang der Mission hier eh nur an zweiter Stelle. Stattdessen gibt es viele starke Einzelmomente, die in jedem anderen MCU-Film als Höhepunkt durchgehen würden, aber hier fast schon im Minutentakt auf den Zuschauer einprasseln. Selbst wenn das ständige Hin-und-Her-Springen es nicht ganz leicht macht, überall gleichermaßen emotional involviert zu bleiben, sind die Figuren, Schauplätze und Genres in diesem Abschnitt einfach derart divers, dass trotz der MCU-Rekordlaufzeit dennoch nie Langeweile aufkommt.

    Natürlich geht es dabei vordergründig darum, die Verwehten zurückzuholen. Aber den eigentlichen emotionalen Kern bilden dennoch die drei Stark-Generationen Tony Stark, sein Vater Howard (John Slattery) und seine Tochter Morgan (Alexandra Rachael Rabe). Dabei wird für Tony zu Beginn ein klassisches philosophisches Dilemma (ähnlich dem berühmten Trolley-Problem) eingeführt: Es sieht zunächst nämlich ganz so aus, als müsse er sich zwischen dem Leben seiner Tochter (wenn alles rückgängig gemacht wird, dann ja auch sie) und dem Leben der Trillionen von Thanos-Opfern (repräsentiert durch ein Foto von Peter Parker) entscheiden. Aber dann wird dieses etablierte Dilemma einfach fallengelassen – denn die Art und Weise, wie die Zeitreisemechanik schließlich funktioniert, hat eben auch zur Folge, dass sich Tony überhaupt nicht mehr entscheiden muss und der vorherige Aufbau ungenutzt verpufft. Es ist verständlich, dass den Russos dieser Aspekt am Ende womöglich doch zu düstern wurde und sie ihn deshalb ein wenig entschärft haben. Aber sie gehen an so vielen Stellen große Risiken ein, dann hätten sie es ruhig auch hier tun können.

    Enttäuschende Schlacht und trotzdem ein starkes Finale


    Die einzige größere Action-Sequenz in „Avengers 4“ ist schließlich die finale Schlacht. Aber statt dort dann alles bisher im MCU Gesehene in den Schatten zu stellen, verursacht die Aufstellung der Kontrahenten (ein starkes Bild vor allem dank den feurigen Portalen von Dr. Strange und Wong) mehr Gänsehaut als das anschließende Superhelden-Gekloppe. Die eigentliche Schlacht ist nämlich auch nicht epischer als im Vorgänger und deshalb durchaus eine kleine Enttäuschung. Aber zu diesem Zeitpunkt ist man gedanklich eh schon halb bei den Abschlüssen, die die Russos für ihre mehr als 20 Superhelden bereithalten. Und auch wenn es auf den ersten Blick den Anschein haben mag, als leide „Avengers 4“ an einem ähnlichen Zu-viele-Enden-Problem wie etwa „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“, muss man zurückschauend doch sagen: Wenn jedes einzelne Ende solch einen emotionalen Punch entwickelt wie hier, dann dürfen die Russos davon gerne beliebig viele aneinanderreihen.

    „Avengers 4“ hinterlässt das MCU trotz der hochkarätigen Abgänge von Robert Downey Jr. und Chris Evans (Scarlett Johansson ist ja zumindest noch in ihrem eigenen Solo-Prequel dabei) in einem phänomenalen Zustand für die ungewisse Zukunft nach dem offiziell noch zu Phase 3 zählenden „Spider-Man: Far From Home“. Aber der Film selbst bringt tatsächlich erstmal, wie im Vorfeld ja auch schon vollmundig angekündigt, alle bisherigen 22 MCU-Filme zu einem gemeinsamen, großartigen Abschluss. Das Gefühl des Films spiegeln deshalb auch die vorab erschienenen Story-Trailer gar nicht so gut wider. Viel näher dran ist da schon die Vorschau, in der erst einmal auf die vorherigen 21 Filme zurückgeschaut und ihre Bedeutung für das MCU als Ganzes unterstrichen wird. Bei den Einblendungen der Avengers im Abspann ist deshalb auch noch einmal minutenlange Gänsehaut angesagt – und selbst der Post-Credit-Moment ist für diesen Anlass einfach perfekt gewählt.

    Fazit: Joe und Anthony Russo haben mit „Avengers 4: Endgame“ einen Film geschaffen, wie es ihn noch nie zuvor gegeben hat – sie bringen 22 Filme auf einmal zu einem Abschluss, sicher nicht frei von Schwächen, aber trotzdem höchstbefriedigend.

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    Kommentare

    • Sentenza93
      Sagt wer? Bei Thanos war es auch Zufall. Und er hat die Steine hinterher sogar zerstört, weil er wusste, dass sie zu mächtig sind.Ich drücke es mal so aus: Tony hatte die Chance Thanos und Schergen ohne viel Aufheben in ihre Zeit zurückzuschicken, inklusive gelöschter Erinnerungen. Auch sowas im Film, Wir müssen die Zeitlinien wieder schließen, aber trotzdem ein Chaos vor dem Herrn hinterlassen. Und was macht Tony stattdessen? Wirft eine sinnbildliche Atombombe.Ich meine, ok, der Mann war schon öfter im MCU ein Lügner und Heuchler, aber das war wirklich der Punkt, an dem ich mir dachte...Held? Naja...Also neben der Sache mit dem Seelenstein, mal in Kurzform:- Auch nochmal Tony's letzter Spruch auf dem Schlachtfeld. Eine andere Variante, wie er es hätte sagen können. Hätte den Genozid nicht besser gemacht, aber zumindest hätte es sowas wie Teamarbeit gezeigt. Perfekte Kombi wäre Zeitstein + Gedankenstein, plus der andere Spruch von mir.- Wie man Carol's Origin - Film zwar nicht qualitativ retten, aber zumindest besser erklären könnte dank Endgame. - Der 2014er - Thanos, den Punkt noch erweitert. Wie man damit, auch mit Thanos' Kindern aus dieser Zeitlinie in Kombi mit dem ursprünglichen Thanos, aus eben diesem einen richtig komplexen Schurken machen könnte. Vielleicht auch mit Nebula zusammen.- Die Reparatur der Infinitysteine bzw. deren Hüllen, eben zum Beispiel der Würfel.- 2012er - Cap und sein sauberer Anzug.- Zola im Jahr 1970.- Die Älteste und Hulk. Und die wechselnden Kräfte Ersterer.
    • HalJordan
      Ich kenne die Definition eines Genozid. Was ich dafür überhaupt nicht unterschreiben kann, ist die Aussage Tony sei noch schlimmer, als Thanos. Woran machst du das fest? Thanos hat wahllos (!) Leute umgebracht. Die einzige Person, um die er - mehr oder minder - trauerte, war Gamora. Die Avengers befinden sich im Krieg. Gerade weil Tony weiß, wie die Geschichte das letzte Mal ausgegangen ist, hat er dafür gesorgt, dass dies nie wieder passiert. Man kann sicherlich darüber streiten, ob diese Auge um Auge-Mentalität in einem Superhelden-Film die richtige ist. Auf der anderen Seite hat sich Tony selbst geopfert, um das Überleben seiner Freunde, seiner Frau und Tochter sicherzustellen. Das sind alles Dinge, die Thanos NIE auf sich genommen hätte. Der Titan hatte stets SEINE Ziele verfolgt.Ernsthaft? Du möchtest die Kritik noch ausbauchen? Wow, was willst du denn abgesehen vom Seelenstein noch alles schreiben? ,-)
    • Sentenza93
      Gezielte Auslöschung eines Volkes, eine Nationalität, einer religiösen oder sonstigen Gruppe. Definition eines Genozid. Zeitstein und Gedankenstein benutzt und alles wäre ok. Dafür, dass Helden ja oft betonen sie wären besser, ist Tony es hier nicht. Eher sogar noch schlimmer, weil er die, nennen wir es mal, Atombombe gezielt einsetzt und nicht nur zufällig. Will Thanos Tat nicht schön reden, aber Tony ist keinen Deut besser, eher noch schlimmer. Vor allem, weil er sich dabei auch noch selbst inszeniert.Willst Du mal lachen? Ich werde hier die Tage noch einiges ergänzen, was mir die letzten Wochen noch so einfiel. U. a. ist da auch das mit dem Opfer für den Seelenstein dabei. :DDachte eigentlich, ich hätte alles, aber es wurde tatsächlich noch mehr.
    • HalJordan
      OK, ich bin durch mit der Kritik. Wow, das war eine sehr ausführliche Bewertung. Allein für das Lesen der Kritik muss man sich fast einen halben Tag Urlaub nehmen. ;-DDie Rezension finde ich gut geschrieben. Mit ein paar Punkten gehe ich absolut konform. Die überaus charmante Brie hätte ich ebenfalls nicht gebraucht. ;-D Ihre Figur ist in dieser Form absolut unnötig. Auch die Kritikpunkte bzgl. Captain America und dessen Zeitreisen kann ich absolut nachvollziehen. Weniger verständlich finde ich dein Resümee was Tony Stark alias Iron Man angeht. Er ist weder so skrupellos wie im ersten Solofilm, noch würde ich ihn mit Thanos auf eine Stufe stellen. Während dem es Titanen völlig egal ist, wen er killt (Hauptsache er kommt zu seinem Ziel), ist Tony sogar bereit sich selbst zu opfern. Bei all den finsteren Gestalten die Thanos einsetzt, um seinen Plan durchzusetzen, würde ich auch bei Stark auch nicht von Genozid sprechen.Hulks Entwicklung enttäuschte mich ebenfalls. Gerade bei seiner Figur wäre so viel mehr drin gewesen. Ein Punkt überraschte mich sehr, als ich mir deine Kritik durchgelesen habe. Du bist sehr ausführlich auf viele verschiedene Aspekte des MCU und vor allem der beiden letzten Avengers-Streifen eingegangen. Einer der größten Plotholes blieb jedoch unerwähnt. Für den Freitod, den Natasha wählte hätte es den Seelenstein überhaupt nicht geben dürfen. Klar, Clint trauerte nachher um sie, aber SIE wählte den Tod und nahm ihm daher die Entscheidung ab. Das passt mit den Bedingungen des Steins nicht wirklich zusammen.
    • Deliah C. Darhk
      Ich weiss, dass das Schiff zu weit weg war, um das sich schliessende Portal noch zu erreichen, was auch für die Nuklear-Explosion gilt.Zumindest Gamora hat sich von Thanos abgewandt.Nach der Logik von Film und Handschuh muss Tony sie aber mit verweht haben, auch wenn das in GotG3 sicher ignoriert wird.Der Preis der Massenvernichtungswaffen. Es erwischt auch die Falschen.Und wie Hätte Vision das machen sollen? Wanda wendet ihre Kraft auf den Stein an, nicht er.Die Frage verstehe ich nicht. Wir haben gesehen, wie der Handschuh funktioniert, im Einzelnen beim Raumstein, beim Realitätsstein, beim Zeitstein und eben dem Schnipp.Weil Strange alternative Zeitlinien durchsah. Die beginnen aber- wie oben schon erwähnt- erst mit der Zerstörung der Steine drei Wochen später.Strange hat es einfach nicht gewusst.Selbst wenn, wäre es genauso unerheblich wie Visions Entscheidung.Nichts davon negiert, dass Tony sich ohne Not für den Einsatz einer Massenvernichtungswaffen entschieden hat.
    • Mordru
      Du weisst schon dass das Portal noch offen war als das Schiff explodiert ist oder? Und das ganze vielleicht könnte eventuell unter gewissen Umständen etwas passieren ist deine Argumentation.Welche Unschuldigen? Das war ein im Kriegseinsatz befindliches feindliches Kriegsschiff!Ach und Thanos Endgame Truppen war der intergalaktische Pfadfindertrupp?Wann genau? Während Wanda ihre Kraft auf den Stein anwendet?Wie wärs mit stattdessen. Du sagst ja dass es einfach ist Infinity Steine anzuwenden, und für Thanos machte es auch keinen Unterschied welchen Stein er nutzt. Also ist es jetzt ne simple Sache oder nicht? Woher wissen wir eigentlich dass der Handschuh von Eitri nicht so konstruiert wurde dass die Fähigkeiten der Steine einfach genutzt werden können?Hätte Tony auf Titan Star Lord rechtzeitig ausgeknockt, wäre Thanos den Handschuh los gewesen und hätte keine Steine mehr gehabt.Und hätte Strange Tony gewarnt dass das passiert, hätten sie ihn vorher noch aufhalten können, warum hat er das nicht?
    • Deliah C. Darhk
      Und Du meinst, der Antrieb wird dann durch die Nuklear-Explosion erst in eine andere Region geschubst, um da dann hochzuheben, nachdem besagte Kernwaffe ihn nicht vernichten konnte?Dir müsste doch selbst klar sein, was für Bullshit diese Art der Argumentation ist.Aber kann.ich auch, woher weiss Tony dass der Antrieb keinen defekt hat und nicht auf dem Heimweg eine Supernova auslöst, wenn er ihn nicht mit der Bombe vernichtet?Und weil sie es sind, greifen die Schiffe nicht ein und lassen sich mit eine Kernwaffe vernuchten?Das hatten wir übrigens schon.Welche Unschuldigen? Das war ein im Kriegseinsatz befindliches feindliches Kriegsschiff!Dann hätte Tony immer noch keine Massenvernichtungswaffen begangen.Es könnte übrigens auch sein, dass die Chintauri imun gegen Kern Waffen gewesen wären und aus dem Ding' neue Stehlampe gebastelt hätten.Dass ich mit Waffen Einsatz zur Gedanken Kontrolle meinte ergibt sich aus dem Kontext deiner beantworteten Aussage zuvor.Das hat Vision an wem gemacht?Ja. Das sagte ich bereits unter Verweis auf Banner.Wann genau? Während Wanda ihre Kraft auf den Stein anwendet? Oder während der exakt 14 Sekunden, in denen Vision ächzt, weil Thanos ihn im Würgegriff hat?Oder fällt Dir noch eine andere Zeitspanne ein? Mir nicht.Btw spielt es überhaupt keine Rolle für die Bewertung von Tonys Tat, ob Vision fünf Jahre zuvor eine falsche Entscheidung traf.Hätte Tony auf Titan Star Lord rechtzeitig ausgeknockt, wäre Thanos den Handschuh los gewesen und hätte keine Steine mehr gehabt.So gesehen hat Tony auch Vision auf dem Gewissen.
    • Mordru
      Für ihn völlig unbekannte Technologie kann er damit nicht einschätzen. Allein der Antrieb dürfte für ihn eine unbekannte Komponente sein.Er hat die Bodentruppen bekämpft, Schiffe können wieder ganz anders ausgestattet sein.Ach so, dann zählt die geringe Chance dass es unschuldige treffen könnte auf einmal nicht mehr? Es hätte auch sein können dass die Schilde zwar verhindern dass das Schiff komplett vernichtet wird aber Antriebslos um Weltall rumschwirrt und dann irgendwann auf irgendwas trifft oder dass es zu fehlfunktionen kommt.Nö sie hatten Vision und der Stein ist ein Teil von ihm. Er hat die Energie des Steins als Waffe genutzt ohne sich selbst zu beschädigen, nur nicht auf die angedachte Weise. Es kam ja nicht mal der Vorschlag es zu versuchen.Spätestens als Thanos direkt vor ihm ist und ihn durch entreissen des Steins ohnehin umbringen würde gibts keinen Grund mehr es nicht zu versuchen.Ist dann doch aber auch blöd, auch hier ein Stein der Thanos unschädlich machen könnte. Kampfroboter waren schließlich keine da.
    • Deliah C. Darhk
      Ich denke, als Waffenindustrieller kann Tony die Auswirkung einer Nuklear-Explosion einschätzen. ^^Mit dem Material der Chintauri hatte er eben erst reichlich Erfahrung gemacht.Hätten die noch mehr im Ärmel, hätten sie damit doch wohl alles getan, um Tony am Werfen der Bombe zu hindern.Schilde wären doch super gewesen!Die Bombe explodiert und trotzdem überleben die Chintauri.Hat Tony vielleicht sogar drauf gehofft. Wer weiß?Muss ich nicht gesehen haben, um zu wissen, dass das Schiff zu klein war, um da die Familien der vielen Krieger drin beherbergen zu können.Daher, dass es ein Kriegsschiff direkt hinter der Frontlinie war vielleicht!?Ein Angreiftrupp ist ja ein chirurgische Ziel und keine Massenvernichtung, und nur um die geht es bei dieser Aktion.Dann hätte er Tony ja sagen können wie er den Timestone einsetzen soll und so sehr viele Leben retten, inklusive Tonys.Ja, mit dem Szepter. Hatten sie das in Wakanda?Banner sagt, keiner von ihnen wisse so genau wie Visions Gehirn genau funktioniere, weil der Stein eben nur eine Komponente davon ist.Deswegen wussten sie ja auch nicht, ob sie Visions Verstand zerstören würden, wenn sie den Stein entfernen. Woher hätten sie wissen wollen, dass Vision ihn als Waffe nutzen kann ohne sich selbst irreparabel zu beschädigen?Zudem war es Vision selbst, der die Zerstörung des Steins als den sichersten Weg ansah, ihn vor Thanos zu schützen.Der hätte ja auch eine Armee programmierte Kampfroboter schicken können. Nur Programme, keine Gedanken.
    • Mordru
      Woher soll Tony wissen was da für Technologie auf dem Schiff ist, welche Materialien verwendet werden, gibt es Schildtechnologie, wird das Schiff und alles darin auch wirklich komplett zerstört oder nur schwer beschädigt? Gibt es Fehlfunktionen wodurch Waffen abgefeuert werden? Welche Energiequellen nutzen die Chitauri und welche Zerstörungskraft haben diese?Hast du das innere des Schiffes gesehen? Oder andere Planeten? Woher weiß Tony dass nur der Angreiftrupp von der Zerstörung des Schiffes betrofen sind? Und selbst wenn, ist es jetzt plötlich doch wieder egal wenn die draufgehen?Oder er hat so weit in die Zukunft geschaut dass sicher sein konnte dass Steine auch zurückgebracht werden.Wieso? Wie beim Zeitstein haben sie gesehen was er kann. Hawkeye hats am eigenen Leib erfahren.
    • Deliah C. Darhk
      Nuklear-Explosion? Was soll da an gefährlichen Waffen ins All schleudern? Die zerstört dann spätestens eine Kettenreaktion ihrer eigenen Zündet, falls sie nicht geschmolzen sind.Hast Du irgendwelchen Nachwuchs bei den Chintauri gesehen? Ich nicht. Wohl kaum. Strange wusste nichts von.Thanos Tod in 2018. Für ihn war das noch die selbe Person wie auf Titan. Sonst hätte er Tony ja aufgeklärt, dass das nicht mehr die 14 Millionen sind.Oder wir haben.einen Film Fehler.Was aber klar ist ist, dass Strange die Zukünfte definitiv nicht komplett ab Titan gesehen haben kinnte, denn zur Aufspaltung der Zeitlinien mussten erst die Steine zerstört sein. Sonst hätten sie die Alter Lunes verhindert.Da verweise ich auf Bruce Banner in Wakanda auf Shuris Frage zu Vision: Weil wir nicht daran gedacht haben.
    • Mordru
      Und woher weiß Tony welche Reaktion die Rakete beim Schiff auslöst? Was für Waffen sind da drin, die jetzt eventuell ins All geschleudert wurden? Im Nachhinein gesehen, die Chitauri der Erde sind alle umgekippt als das Mutterschiff zerstört wurde, Tony weiß nicht ob er eventuell die ganze Rasse ausgelöscht hat inklusive unschuldiger. Hat ihn beim Schwarma essen irgendwie nicht gestört.Dann hätten Tony und Strange frei reden können.Sie haben auch die Gedankenkontrolle durch den Gedankenstein gesehen. Wäre sicher nützlich gewesen wenn Vision Thanos einfach manipulieren hätte können dass dieser den Handschuh wegwirft und nach Hause geht. Es gab aber keine Anzeichen irgendwelcher telephatischen Fähigkeiten von Vision.
    • Deliah C. Darhk
      Diese Antworten müsstest Du liefern, da Du das Ergebnis ja schon vorweg genommen hast.Es geht nicht um die vielen, die sich vielleicht schützen können, sondern um die vielleicht noch mehr, die es nicht können. ^^Ein unschuldiges Opfer ist ein unschuldiges Opfer, und nicht jede intergalaktische Spezies ist schon über die Steinaxt hinaus.Im Universum bewegen ungebundene Körper sich immer in kmemetischen (falls es so geschrieben wird) Kreisen, bis sie von einem starken Gravitationsfeld eingefangen werden und auf dessen Quelle zusteuern.Sicher kann das ein Mond sein. Wie der Titan z. B.. Auf dem gab es allerdings eine Hochkultur ....Es könnte natürlich auch ein Asteroid sein. Der zerbricht dann vielleicht und löscht dadurch die Dinosaurier einer anderen Welt aus. Pech, dass die gerade erst die Schifffahrt erfunden hatten und nicht wussten was man so gegen kosmische Gefahren tut.But never mind. Gibt ja noch die Sonnen ...Läuft vielleicht nur etwas dumm, wenn es eine instabile Zwergsonne am relativen Beginn ihres Lebens erwischt und sie durch die Detonation ausgelöscht wird. Sind ja nur wenige Planeten in ihrem System gewesen, die schon anfingen Leben zu entwickeln. Wird schon nicht so schlimm sein ...Der springende Punkt ist, dass jede unkontrollierte Alternative Unschuldige gefährdet. Die Entscheidung ob die Waffe tötet lag nie in Tonys Machtbereich. Er konnte nur entscheiden, ob es der angreifende Feind wird oder vielleicht die friedlichste Rasse im Universum.Nö. Abgesehen davon, dass er nicht sagte, ob es mehr als 14 000 605 Zukünfte gibt hat er auch nie behauptet, es gäbe keine weiteren Auseinandersetzungen mit Thanos. Es ging um den Sieg in dieser Auseinandersetzung. Abgesehen davon: Was meinst Du wie weit er nach Thanos Tod und Hulks Rückschnipp noch gespoilert hat? Gab ja keinen Grund weiter zu spieken, zumal es ihn ziemlich erschöpfte, die Zeit knapp war und in den Timelines 14 000 613 - 14 000 637 vielleicht noch ein paar andere und sofortige Siege gewartet hätten.Allgemein seit Thanos es uns zum ersten Mal gezeigt hat.Zum Zeitstein im Einzelnen:Der Zeitstein kontrolliert lt Stfange die Allmacht über die Zeit. Ergo kann er alles damit machen. Materie altert. Damit unterliegt sie der Zeit. Wie sich das auf die Verjüngung von Lebewesen auswirkt haben wir an Scott in der Zeitmaschine beim Test gesehen.Geht also.Welche Feinheiten? Denken, schließen, fertig.Wo war der Zeitstein doch gleich als Tony schnippte?
    • Mordru
      1. Rechne mir mal die Wahrscheinlichkeit vor, mit welcher der Sprengköpf im reichlich belebten und befahrenen Marvel-Universum kein unschuldiges Leben beenden würde.Wieviele bewohnte Planeten gibts im MCU? Gibt es da so wenige Monde, keine Asteroiden, Sonnen, Kometen, unbewohnte Planeten und so viele Raumschiffe dass mehr als auch nur 1 % des Weltraums voll ist? Und die bewohnten Planeten und Raumschiffe, hat da auch wirklich keiner Abwehrmöglichkeiten?2. In der Finalschlacht gab es die 14 Millionen eigentlich gar nicht mehr.Thanos wurde bereits besiegt und der Schnippchen rückgängig gemacht, und mit der Rückgabe der Steine würde die Thanis-Timeline 2014 geschlossen ehe sie entstand. Das macht die Schlacht und somit Tonys Tod zu einem Paradoxon, aber hat nichts mit den 14 Millionen zu tun. Dieser Sieg war bereits gewonnen.Dann hat Strange sich wohl verschaut.Dann denkt er eben Thanos-Fötus.Seit wann funktioniert das so? Strange hat die Zeit beim Apfel vor und zurückgedreht aber es gab nie eine Szene in der irgendjemand irgendwas in ein bestimmtes Alter gewarped hat. Man kontrolliert die Zeit und die beeinflusst den Körper aber der Zeitstein selbst hat keine Materiebeeinflussende Fähigkeiten.Die Engergien der Steine nutzen ist aber nicht das gleiche wie die Feinheiten der Fähigkeiten. Tesseract und Szepter wurden auch genutzt ohne ansatzweise deren Potential auszuschöpfen. Selbst für Vision war der Gedankenstein ein Mysterium und das Ding war ein Bestandteil von ihm.Ja hat er, nur das war Handschuh inklusive Zeitstein, womit hätten die ihn denn da zum Baby machen sollen damit der Handschuh abfällt?
    • Deliah C. Darhk
      Absolut nicht. Reicht ja schon, wenn sie in das Gravitationsfeld eine belebten Planeten gerät.Ist nicht unwahrscheinlicher als , dass das Massensterben der Dinosaurier durch einen Kometeneinschlag verursacht wurde.Da sind gleich zwei Fehler drin. ^^1. Rechne mir mal die Wahrscheinlichkeit vor, mit welcher der Sprengköpf im reichlich belebten und befahrenen Marvel-Universum kein unschuldiges Leben beenden würde.2. In der Finalschlacht gab es die 14 Millionen eigentlich gar nicht mehr.Thanos wurde bereits besiegt und der Schnippchen rückgängig gemacht, und mit der Rückgabe der Steine würde die Thanis-Timeline 2014 geschlossen ehe sie entstand. Das macht die Schlacht und somit Tonys Tod zu einem Paradoxon, aber hat nichts mit den 14 Millionen zu tun. Dieser Sieg war bereits gewonnen.Ja, Stange hatte aber auch mit dem Vorstellen an sich so seine Probleme, ähnlich wie Luke auf Dagobah.Tony kann das sehr gut. All seine Entwicklungen basieren auf dieser Vorgehensweise.Was muss er denn da gross rauskriegen?Er hat doch auf Titan gesehen wie Thanos den Handschuh benutzt.Das Prinzip einer Uhr sollte er verstehen.So ganz nebenbei hat er den Handschuh gebaut. Er weiß also wie man ihn benutzt. ^^Ja, muss man, nämlich das, was der Handschuh tun soll.Dann einfach die Faust schließen und fertig. Hat Thanos oft genug und auch vor Tony gemacht. ^^Dann denkt er eben Thanos-Fötus. Damit ist das Ding im nächsten Augenblick durch. Der ist sofort Mini. Da gibt es keinen Rücklauf wie bei einem Kassettenrecorder. Bringt Allmacht so mit sich.Ach, dann hat Thanos den Handschuh in Endgame nie getragen? Ich könnte schwören, dass er da ziemlich doof gekuckt hat, als sein Schnipp nicht zündete.Die Baby-Lösung fände in beiden Filmen Platz.In IW bei Strange und in EG bei Tony.Wir haben jetzt über beide gesprochen.
    • Mordru
      Also, ... Ist es okay, wenn es erst 'nach einer ganzen Weile' Unschuldige trifft!?! Es ist ziemlich unwarscheinlich dass die Rakete überhaupt irgendwas lebendiges trifft wenn er die in den offenen Weltraum schleudert ...Na ja, ... Dein Argument, nicht meins.... zumindest ist das Risiko geringer als die 14 Millionen zu 1 Chance dass Thanos in der Endschlacht gewinnt und alles Leben im Universum auslöscht und darum ging es doch.Die Sling Rings sind auch nur Vorstellen und Kreis malen und trotzdem braucht Strange ne Weile bis er das konnte.Wie soll nicht Magier Tony Stark solche Sachen rauskriegen?Mal abgesehen dass man nicht man erfahren hat ob man nicht eventuell sogar etwas ganz bestimmtes Vorstellen muss um den Stein zu aktivieren?Gut Strange zieht ihm 100 Jahre ab, wie alt macht das Thanos? Wenn der da immer noch erwachsen ist kann er den Handschuh trotzdem nutzen, er muss nur reagieren können bevor der Zeitstein ihn ganz ausschalten.Das ist ohnehin Infinity War und nicht Endgame.
    • Deliah C. Darhk
      Also, ... Ist es okay, wenn es erst 'nach einer ganzen Weile' Unschuldige trifft!?! Na ja, ... Dein Argument, nicht meins.Ich sage nach wie vor, er hat damit Unschuldige geschützt.Ja, der Zauber lautet 'think and turn'.Die Warnungen sind dann die Verhaltensmassregeln.Dann wäre er eben ein Baby-Dackel oder was auch immer.Die Zeit macht ihn zum Baby. Darauf hat er mit dem Realitätsstein keinen Einfluss, und nein, sein Geist braucht da keine Weile. Der ist nicht resistent gegen die Zeit. Sonst hätte er auch nicht natürlich zum Erwachsenen reifen können.Baby heisst Baby. Und wie bereits gesagt wäre ihm der Handschuh dann einfach abgerutscht. Ab da könnte er gar keinen Stein mehr nutzen, selbst wenn er intellektuell Reed Richards wäre nicht.Und? Babys haben Seelen. Deswegen können sie trotzdem keine Windel selber wechseln.... oder den Handschuh wieder anziehen. ^^
    • Deliah C. Darhk
      Soweit ich mich erinnere haben die da nichts verändert.
    • Sentenza93
      Paramount war ja so dämlich und hat seine Marvel-Filmrechte verkauft. :(
    • Mordru
      Es stimmt nicht dass Zeit nicht gilt, es gibt keine. Sich selbst anvisieren hilft so auch nichts. Er hat Zeit in Dormammus Domäne gebracht und ihn darin eingesperrt.
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