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13 Hours: The Secret Soldiers Of Benghazi
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13 Hours: The Secret Soldiers Of Benghazi
Starttermin 3. März 2016 (2 Std. 24 Min.)
Mit John Krasinski, James Badge Dale, Max Martini mehr
Genre Action
Produktionsland USA
Zum Trailer
Pressekritiken
2,6 4 Kritiken
User-Wertung
3,574 Wertungen - 8 Kritiken
Filmstarts
3,5

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben
Bengasi im afrikanischen Libyen: 13 Stunden lang werden alle Beteiligten in Atem gehalten, als das abgesicherte Gelände eines US-Diplomatensitzes von libyschen Terror-Milizen angegriffen wird. Als besonders alarmierend empfinden die Wachleute die Tatsache, dass die Attacke am 11. September 2012 stattfindet, also auf den Tag genau elf Jahre nach den Terror-Anschlägen auf das World Trade Center in New York City und das Pentagon. In der direkten Nachbarschaft liegt ein geheimer CIA-Stützpunkt, dem kein Befehl erteilt wird, helfend einzugreifen. Doch der ehemalige Soldat Jack (John Krasinski) und seine Kollegen Tanto (Pablo Schreiber), Boon (David Denman), Rone (James Badge Dale), Glen (Toby Stephens) und Oz (Max Martini) wollen nicht tatenlos zusehen, wie die Botschaft überrannt wird, und sie entschließen sich zu einem 13-stündigen, unautorisierten Einsatz zur Rettung ihrer Landsleute.

Das Kriegsdrama basiert auf dem Buch "Thirteen Hours: The Inside Account Of What Really Happened In Benghazi" von Mitchell Zuckoff.
Originaltitel

13 Hours : The Secret Soldiers of Benghazi

Verleiher Paramount Pictures Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2016
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 1 Trivia
Budget 50 millions de dollars
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby Atmos
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Hier im Kino

VOD

DVD & Blu-ray

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,5
gut
13 Hours: The Secret Soldiers Of Benghazi
Von Christoph Petersen
Im letzten Drittel von „Bad Boys II“ infiltrieren die von Will Smith und Martin Lawrence verkörperten bösen Jungs noch mal schnell Kuba – einen idiotischeren Showdown kann man sich kaum vorstellen! Allein deshalb ist eine gewisse Skepsis sicherlich angebracht, wenn derselbe Regisseur nun einen Film über die auch im aktuellen amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf wieder kontrovers diskutierten Angriffe auf eine temporäre US-Botschaft und ein geheimes CIA-Lager in der libyschen Küstenstadt Bengasi am 11. September 2012 dreht. Aber Überraschung: „13 Hours: The Secret Soldiers Of Benghazi“ ist der beste Film von „Transformers“-Krawallkönig Michael Bay seit langem! Die militärische Blockbuster-Antwort auf John Carpenters Wir-wenigen-hier-drinnen-gegen-alle-die-da-draußen-Kultstreifen „Assault – Anschlag bei Nacht“ ist intensiv-wuchtiges Actionkino – und dabei viel weniger dummdreist-patrio...
Die ganze Kritik lesen
13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi Trailer DF 2:30
13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi Trailer DF
22 345 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

John Krasinski
John Krasinski
Rolle : Jack
James Badge Dale
James Badge Dale
Rolle : Rone
Max Martini
Max Martini
Rolle : Oz
Pablo Schreiber
Pablo Schreiber
Rolle : Tanto
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • The Hollywood Reporter
  • Empire UK
  • Variety
  • epd-Film
4 Pressekritiken

User-Kritiken

MastahOne
Hilfreichste positive Kritik

von MastahOne, am 27/07/2016

3,5gut

Ich war positiv überrascht. Meine Erwartung an einen Kriegsfilm von Michael Bay war nicht sonderlich hoch. Dafür ist ihm... Weiterlesen

Brodie1979 ..
Hilfreichste negative Kritik

von Brodie1979 .., am 09/09/2016

2,0lau

Das ist dann wohl nochmal ein kleinerer Michael Bay Film, gleichermaßen einer der die üblichem Merkmale des Mannes aufzeigt:... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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8 User-Kritiken

Bilder

45 Bilder

Wissenswertes

Die Ereignisse am 11. September 2012

Das Kriegsdrama basiert auf dem Buch "Thirteen Hours: The Inside Account Of What Really Happened In Benghazi" von Mitchell Zuckoff, welches eine Terroristenattacke auf einen US-Stützpunkt 2012 in Libyen beschreibt, die tatsächlich stattgefunden hat. Dabei kam der amerikanische Botschafter J. Christopher Stevens am 11. September 2012 ums Leben.

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Kommentare

  • Perres S.

    Wenn ich den Trailer schon sehe weiss ich bescheidt. Kopf aus und Effektgewitter. Michael Bay hat für mich was von Uwe Boll. Glaube eine schlimmere Beleidigung für einen Regisseur kann es nicht geben.

  • Cherlindrea

    Der Film kam gestern in der Sneak und er ging mir persönlich bereits nach nicht mal 5 Minuten auf den Keks. Leider hat sich das ganze im Laufe der langwierigen 2,5h nicht besser. Es ist eine amerikanische Selbstbeweihräucherung von vorne bis hinten.

    Die Soldaten haben am Ende ja eine Medaille bekommen. Sollte an dem Film nur die Hälfte wahr sein dann hätten sie das Stück Blech der Obrigkeit vor die Füße schmeißen müssen mit den Worten "Leck mich".

    Zum Inhalt des Filmes gibt es nur recht wenig zu sagen. Eher so wie: "Sparta hatte 300. Wir haben 6... und ein paar Libanesen... die eigentlich immer weg laufen"

    Heutzutage könnte man ja sogar denken das J. C. Stevens schlicht unangenehm wurde (warum auch immer). Da ist so ein Anschlag schon was feines.

  • filmjunkie

    Was habt ihr denn erwartet bei einem Michael Bay Film? James Ryan in Libyen? Das man eine Filmversion von Modern Warefare bekommt zeigt schon allein die Wahl des Komponisten aus der Zimmer Schmiede 😉 Das die Bay obligatorische Ami Flagge zerfleddert und angekockelt im Pool versenkt war hatte schon was von Satire. Hätte ich von Bay nicht erwartet. Das die Opfer vor allem Poliker und Söldner waren, fand ich auch ok. Niemand von denen musste dorthin. Deren Motive waren wohl Geld- und Machtgeilheit. Als Actioner hat er mich gut unterhalten und war klasse inszeniert. Nicht mehr und nicht weniger.

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