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    Don't Breathe
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    303 Wertungen - 34 Kritiken
    Verteilung von 34 Kritiken per note
    2 Kritiken
    17 Kritiken
    10 Kritiken
    2 Kritiken
    1 Kritik
    2 Kritiken
    Deine Meinung zu Don't Breathe ?

    34 User-Kritiken

    Movie_Master
    Movie_Master

    User folgen 7 Follower Lies die 33 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 11. September 2016
    Endlich mal wieder ein nervenkitzelnder und spannender Thriller. Der Film ist gut aber vorhersehbar (man sollte nie einen blinden unterschätzen;)
    stalkerxemo
    stalkerxemo

    User folgen 6 Follower Lies die 48 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 11. September 2016
    Spannend, überraschend, mit einem Twist der so unerwartet wie grotesk ist. Ein paar Stellen der Langeweile die zu verkraften sind. Fürs Kino gut geeigneter Film. Zuhause brauch ich ihn nicht.
    Inglourious Filmgeeks
    Inglourious Filmgeeks

    User folgen 2 Follower Lies die 134 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. Februar 2017
    [...] „Dont Breathe“ ist nicht nur der Titel dieses fiesen Terrorstücks, sondern bestimmt auch mehrmals das Handeln der Protagonisten. Sie versuchen nicht zu atmen oder sich zu bewegen um nicht aufzufallen. In dieser Zeit hört der Zuschauer selbst nur kleinstes Dielenknarren, Schritte im dunklen Flur oder das panische Schnappen nach Luft und versucht selbst, die Luft anzuhalten. Doch anstatt diesen Spannungsaufbau immer wieder mit einem überlauten Jump Scare ausklingen zu lassen, bleibt die Anspannung bis die Gefahr erstmal außer Reichweite ist. Klar liefert Fede Alvarez auch hier einige Jump-Scares, die sich jedoch fast ausschließlich aus realen Situationen ergeben, abgesehen von dem wohl effektivsten Tier-Jumpscare der letzten Jahre. Am besten funktioniert „Dont Breathe“ allerdings ohne Vorabsichtung des Trailers oder zu großem Vorwissen. Leider enttäuscht das Finale was die Spannung angeht, da der rohe Überlebenskampf bereits seinen Höhepunkt im Keller findet und das Ende durch ständige Schwarzabblenden lange hinausgezögert wird, bis es am Schluss leider an gewünschter Konsequenz fehlt. Das ändert jedoch nichts daran, dass Dont Breathe das spannendste ist, das man seit langer Zeitwand auf der Leinwand verfolgen darf. Nägelkauende Spannung die an den Nerven zerrt, effektive Jump Scares und eine so trockene und rohe Brutälität, dass es schweißtreibende Freude ist. Ganz ganz böses Terrorkino bei dem Fede Alvarez erneut zeigt, dass er das Genre verstanden hat. Man darf gespannt sein, wie er den Zuschauer beim nächsten Mal in die Sitze fesselt!
    Isabell J.
    Isabell J.

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 8. September 2016
    Zwar eine einfache Story, jedoch sehr gut umgesetzt! Tolle Schauspieler und Kameraführung! Und Hochspannung von Anfang bis Ende. Kann ich nur empfehlen. Mal was ganz anderes.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 289 Follower Lies die 728 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. September 2016
    "Don't Breathe" ist das perfekte Beispiel dafür, dass man für einen großartigen Film kein großes Budget oder bekannte Schauspieler braucht. Dieser hat gerade 10 Mio. Dollar gekostet und sieht sehr hochwertig aus. Die erste große Stärke liegt im Drehbuch welches von Regisseur Fede Alvarez und Rodolfo Sayagues wirklich gut verfasst wurde. Das Grundscenario bietet zwar nicht sehr viel neues, hat aber trotzdem überraschende (Schock-)Momente und ist vor allem ungeheur spannend. "Don't Breathe" bietet wirklich nervenzerfetzende Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Am Anfang stellt sich der Zuschauer auch die Frage: Auf wessen Seite bin ich? Für den blinden Mann oder den Einbrechern? Bleiben wir gleich bei den Charakteren um über die Schauspieler zu reden. Das Einbrechertrio besteht aus einem Mädchen namens Rocky welches von Zuhause weg möchte und Geld braucht um nach Kalifornien zu ziehen; dem schlauen Alex mit Gewissensbissen, der nichts Falsches und unmoralisches machen möchte; und Money, der Draufgänger der den Job anbietet und sich für cool und hart hält. Rocky, wirklich toll gespielt von Jane Levy, hat hier am meisten Hintergrundgeschichte und Tiefe in ihrem Charakter, man kann sich mit ihr identifizieren, bzw es fällt einem leicht mitzufühlen. Alex, ebenfalls toll gespielt von Dylan Minnette, ist der nette Typ in der Bande, möchte keinen Blinden berauben weil es sich nicht gehört und man kann ihm Folgen und man ist auch seiner Meinung weil er vernünftig ist und er nicht wie ein asozialer Einbrecher daherkommt. Money, gespielt von Daniel Zovatto hat die etwas klassische Rolle des Draufgängers, der so tut als wäre er cool, Zovatto spielt ihn wirklich gut, seine Figur ist jedoch an sich nicht wirklich interessant. Und dann kommt Stephen Lang als der blinde Mann. Tolle Performance, man fürchtet ihn, fühlt aber trotzdem mit, eine interessante Figur, die Spaß macht anzusehen. Die Kamera ist famos. Die Atmosphäre und Spannung wird von Pedro Luque toll eingefangen und es sind zum Teil auch relativ lange Takes vorhanden, die wirklich klasse gemacht sind. Der Score ist sensationell. Er ist kein rhythmischer Soundtrack den man so hören kann, der jedoch hilft die Spannung ins unerträglich zu bringen und eine ganz besondere Atmosphäre kreiert. Die Location ist toll ausgewählt und der Film wird nie langweilig. 75 Minuten der 88 spielen im Haus, der Film ist extrems kurzweilig macht aber einen kleinen Fehler: Er verkauft sich als Horrorfilm, obwohl er nicht wirklich einer ist. Fazit: Von der ersten bis zur letzten Minute ein hervorragend inszenierter, knallharter Thriller mit ununterbrochener, nervenzerfetzender Spannung.
    Marcel P.
    Marcel P.

    User folgen 27 Follower Lies die 251 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 20. Oktober 2016
    Der Film ist Ok. Ich habe mir bei diesen ganzen guten Pressekritiken allerdings mehr erhofft. Für einmal gucken reichts
    Dark Forest
    Dark Forest

    User folgen 3 Follower Lies die 71 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. April 2017
    [...] Abschließend bleibt festzustellen, dass Don’t Breathe dem Hype in meinen Augen gerecht wird. Wie man schon im Remake von Evil Dead erkennen konnte, so versteht es Alvarez geschickt mit den Elementen des Genres und den Ängsten des Publikums zu spielen. Besonders spannend fand ich auch, dass versucht wurde die Charaktere wenig Schwarzweiß zu malen. Es ist immer möglich die Aktionen von allen Beteiligten bis zu einem gewissen Grad nachzuvollziehen. Dies verleiht dem Gesehenen noch einmal einen realistischeren Touch. So bleibt ein Film der Gelegenheitsgucker wie auch Horrorfans begeistern können wird. Von mir also auf jeden Fall eine Empfehlung und von Fede Alvarez darf man sich definitiv noch Großes erwarten.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 15. April 2017
    Geht Die ersten 20 Minuten in Ordnung, ab der Hälfte geschehen Dinge die eher zu übertrieben wirken. Das der ältere doch eher naja "komisch" ist als gedacht... auf jeden Fall nicht mein Ding
    Kino:
    Anonymer User
    1,0
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2016
    Das Ende ist unter aller Sau!! Das schaut man und schaut und bekommt am Schluß so eine Mist Auflösung. Da taugt der ganze Film nichts mehr!
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 136 Follower Lies die 439 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 16. September 2016
    Fede Alvarez hat seinen zweiten Langfilm auf die Leinwand gebracht. Wie beim Vorgänger „Evil Dead“ ist Sam Raimi einer der Produzenten und Jane Levy in der Hauptrolle zu sehen. Money (Daniel Zovatto), Alex (Dylan Minette) und Rocky (Jane Levy) brechen in Häuser ein. Sie bekommen einen Tipp: Ein blinder Kriegsveteran (Stephen Lang), der mit seinem Hund (Athos, Astor, Nomad) in einem Detroiter Geisterstadtviertel wohnt, soll in seinem Haus eine Menge Bargeld aus einer Schadensersatzleistung verborgen halten. Nach dem Erfolg mit dem Horror-Remake „Evil Dead“ legt der Uruguayer Fede Alvarez mit einem House-Invasion-Thriller nach und zeigt Detroit von seiner unschönsten Seite: Die Wahl des verlassenen Stadtviertels sorgt für eine ordentliche Grundstimmung beim Publikum und anfangs ein Überlegenheitsgefühl bei den Einbrechern, die charakterlich kaum unterschiedlicher sein können. So fällt die Figurenzeichnung nicht so schwer. Der ängstliche Alex, der selbstbewusste Money und Rocky, die es als Mutter künftig besser haben möchte, reiben sich aneinander, stehen ständig unter Spannung und sind doch ein Team. Na ja. Was dann in der Folge aufgeboten wird, ist an Spannung nur schwer zu überbieten. Schockmomente gibt es nur wenige, sind aber gar nicht erforderlich. Der blinde Schieß-, Stech- und Würgewütige treibt die Eindringlinge durch sein Haus, verrammelt Ausgänge, wartet berechnend. Das Glück wechselt über ein von Alvarez hervorragend gesetztes Timing oftmals die Seiten. Und einige Überraschungen hält die Story auch bereit. Diese lassen mal mehr die Diebe, mal das Publikum erstaunen, ohne dass der Takt des Filmspiels außer Balance gerät. Manches davon ist allerdings nicht zwingend nachvollziehbar. Dass der Hund gerne erscheint, wenn mal nichts weitergeht, wirkt konstruiert, ebenso wie die handlungsbedingt nicht sauber ausgelotete Geräuschkulisse, die mal zu Gunsten oder zu Ungunsten des Hausverteidigers verbogen wird. Die gebotenen Bilder sind atemberaubend. Insbesondere die Phase vollkommener Dunkelheit mit einer schwarz-dunkelgrauen Farbgebung lässt die angsterfüllten Gesichter gespenstisch erscheinen. Diese werden von Kameramann Pedro Luque gerne aus der Nähe aufgezeichnet. Hier brilliert Jane Levy unübersehbar und Stephen Lang („Avatar“) zeigt eine gruselige Mimik. „Don’t Breathe“ hat mit den wenig ausgestalteten Charakteren und erzählerischen Problemchen kleine Schwächen, glänzt aber durch Atmosphäre und Spannung.
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