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Robot Overlords - Herrschaft der Maschinen
Durchschnitts-Wertung
2,9
23 Wertungen - 7 Kritiken
14% (1 Kritik)
43% (3 Kritiken)
29% (2 Kritiken)
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7 User-Kritiken

Lily.
Lily.

User folgen Lies die 155 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 28.11.18
Die Geschichte ist nicht neu hat aber ein paar gute Aspekte. So ist das zb mit der Ausgangssperre ganz plausibel durch die Augen der Invasoren betrachtet und ganz gut geplant, und durch den Opferblick als durch den der Menschen sorgt es für eine unheilvolle Stimmung, erinnert ein wenig wenn man so will an alte DDR Zeiten mit der Überwachung und so die ja überall ist Nur leider wurde Robot Warlords sehr kindlich umgesetzt, da ist wenig Horror und dergleichen, zielt halt auch eher auf ein jüngeres Publikum. Alles in allem erinnert mich der Film an Faculty und der war damals schon ein zwar sehr guter aber doch ein Teen-horror und nimmt man noch zwei Schippen davon raus oder 2 dann hat man Robot Overlords. Die Effekte sind durchaus gelungen, aber das Finale ist entäuschend. Hätte mir doch mehr von dem Film erwartet schon bei der Besetzung Gillian Anderson die die meisten aus Akte X kennen und Schauspielgigant Ben Kingsley aber beide müssen aufpassen das sie nicht im B-Movie Sumpf untergehen, bei Kingsley war es schon das zweite mal das er sich in einem mäßigen Sci Fi Abenteuer versuchte und für Gillian Anderson ist es auch ein Schritt runter.
Marcel B.
Marcel B.

User folgen Lies die 3 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 08.12.17
es ist wirklich ein sehr sehr guter Film es hätte mir auch sehr viel Spaß gemacht diesen Film an zu schauen
MOSkorpion
MOSkorpion

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2,5
Veröffentlicht am 27.09.16
Ein "Bösewicht" zum fremdschämen, gute Effekte und ausbaubare Story. Schade eigentlich. Das CGI-Team hat wirklich gute Arbeit geleistet nur leider wurde in manchen Momenten zu viel geschauspielert und die Komik hätte man komplett streichen sollen.
MarquisDePosa
MarquisDePosa

User folgen Lies die 71 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 12.09.15
Kids against Robots .. Sehr nette Idee. Die Geschichte um totalitäre Staaten kommt gut rüber. Und natürlich die coolen "Mechs" bzw. Kämpfe. Die Effekte und Ausstattung des Streifens können sich sehen lassen. Auch die Schauspielerriege wurde gewählt. Allen voran alte Bekannte wie Ben Kingsley und "Scully" Gillian Anderson. Die Action stimmt und es ist natürlich astreines Popcornkino. Darum auch eine gute Empfehlung für kalte Herbstwochenenden vor der Kiste. Viel Spass!
grondolfderpinke
grondolfderpinke

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4,0
Veröffentlicht am 10.09.15
Dieser Film ist ganz klar auf Teenager zugeschnitten, der Titel und das Plakat wirken auf den ersten Blick etwas trashig, auch die Darsteller-Riege lässt einen zunächst die Sirn runzeln. Aber es wird schnell klar, dass dies hier ein Remake der Tripods ist, auch bekannt als die "Dreibeinigen Herrscher". Das Setting ist moderner und Adaption auch dem aktuellen technischen Stand der Produktion angepasst. Wenn man bedenkt, dass die Serie schon 30(?!) Jahre her ist, war es kein Wunder, dass man sie im neuen Gewand wieder erscheinen lässt. Schlecht gemacht ist dieser Film definitiv nicht.
Michael S.
Michael S.

User folgen 9 Follower Lies die 364 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 07.09.15
Manchmal mus man sich überwinden, wenn man einen guten Indie-Film für sich entdecken will. Anhand des Covers würde "Robot Overlords" viele Zuschauer vermutlich eher abschrecken, als aufmuntern. Ein etwas einfach aussehender Roboter, ein paar Jugendliche, ein großstädtische Skyline und eine Anspielung auf "Transformers". Aber halt, ist das Oscarpreisträger Sir Ben Kingsley da in der Mitte? Naja, jeder kann Fehler machen, siehe Nicolas Cage. Trotzdem lohnt es sich, wenigstens noch dem Trailer eine Chance zu geben. Dieser Film bietet deutlich mehr als man zunächst erwartet. In der nahen Zukunft haben also wieder einmal außerirdische Roboter die Erde erobert und herrschen über die Menschheit. Offiziell wollen sie die Rasse nur erforschen und dann friedlich abziehen, dennoch herrscht eine allgemeine Ausgangssperre, die von den menschlichen "Kollaborateuren" strengstens überwacht wird. Eines Tages finden einige Jugendliche heraus, wie sie die jedem Menschen eingepflanzten Überwachungsimplantate kurzzeitig ausschalten können. Was als übermütiger Spaß begann wird schnell Ernst, denn den Invasoren gefällt der Kontrollverlust ganz und gar nicht. Bald steht das Schicksal des gesamten Ortes auf dem Spiel, oder womöglich sogar das der gesamten Menschheit. Im Gegensatz zu manch unausgegorenem B-Movie, das vielleicht eine ganz ähnliche Inhaltsangabe haben könnte, gibt es hier ein paar Unterschiede: die Roboter spielen eine wichtige Rolle, die Handlung wird aber nicht mit Actionszenen und Zerstörungsorgien vollgepflastert. Die Dialoge machen Sinn und erlauben Einblicke in das Seelenleben der Charaktere, sind stellenweise äußerst unterhaltsam und fast nie dämlich. Einzig der menschlich aussehende aber trotzdem künstliche "Mediator", der den Kontakt zu den Menschen halten soll, wirkt unnötig unbeholfen und flach. Hätte man weglassen können. Zudem spielt der Film in einer englischen Kleinstadt, die zwar überhaupt nichts mit den auf dem Cover abgebildeten Hochhäusern gemein hat, aber ein wohltuender Unterschied zum Einheitslook von amerikanischen Städten in sonstigen Katastrophenfilmen ist. Die globale Perspektive wird gelegentlich angedeutet, aber nie pathetisch ausgewalzt. Hier will niemand bewusst die Welt retten, sondern seine vertraute Umgebung wieder in Ordnung bringen. Die vier jungen Hauptfiguren sind derart sympthisch, dass man schon ihretwegen diese Reise gerne mitmacht. Diverse mögliche Konstellationen für Liebesszenen werden angedeutet, von Kitsch bleibt man aber erfreulicherweise vollständig verschont. Ben Kingsley gibt einen wunderbaren Antagonisten, den man nicht gleich richtig einschätzen kann. Aber auch sämtliche weniger bekannten Darsteller machen ihre Sache gut. Die Effekte sind teilweise ein wenig hausbacken, beschränken sich aber auf das nötigste. Manchmal interagieren die digitalen Roboter zu unrealistisch mit der Umwelt, doch da es lediglich eine "richtig große" Actionszene am Ende gibt, kann man damit durchaus leben. Obwohl die Drehbuchautoren laut MakingOf unter anderem von Neill Blomkamps "District 9" inspiriert wurden, geht der Film in eine andere Richtung. Der sozialkritische Unterton fehlt, noch dazu sind Ausgangslage und Konflikt anders angelegt. Klar, auch das Budget ist bei einem unabhängigen britischen Film nicht gerade üppig, dafür sind Look und Kameraarbeit durchaus gelungen. Wie das Filmcover andeutet, wirken manche der Roboter etwas klobig und damit unfreiwillig komisch, es gibt jedoch noch andere Maschinen und auch einige Raumschiffe zu sehen. Große Designwunder sind nicht dabei, aber immerhin eine Handvoll interessante Ansätze. Für SciFi-Fans, die hier den nächsten großen Wurf erwarten, ist dieser Film vielleicht nur eingeschränkt geeignet. Wer einem vielleicht etwas einfacherer gemachtem und trotzdem gut erzählten Film eine Chance geben will, der ist mit "Robot Overlords" aber gut beraten. Die DVD enthält als Bonusmaterial zwei MakingOf-Dokumentation, in denen die Entstehung des Films und die Umsetzungvon Cast und Crew erläutert werden. Während das erste Featurette die Dreharbeiten behandelt, wird im zweiten näher auf die Entstehung der digitalen Effekte eingegangen. Originaltitel: Our Robot Overlords Darsteller: Ben Kingsley, Callan McAuliffe, Gillian Anderson, Ella Hunt, Geraldine James uvm. Regie: Jon Wright Jahr: 2015 Label: Koch Media Länge: 94 min FSK: ab 12 Jahren
 torben V.
torben V.

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4,0
Veröffentlicht am 01.09.15
TKKG für Große – ok so genau würde ich es nicht darauf herunterbrechen, da die Herausforderungen im Film doch um einiges größer sind als es die 4 in ihren sonstigen Jugendbuchgeschichten so erleben. Ich will damit eher einen Vergleich ziehen, dass hier halt 3 Jugendliche und ein Kind durch Zufall entdecken, wie sie die Häuser verlassen können, in die sämtliche Menschen gesperrt wurden, weil eine Roboterintelligenz von anderen Planeten die Herrschaft unternommen haben, um die Menschheit zu studieren. Sollte jemand das Haus verlassen, dann werden die durch patrouillierende Roboter immer direkt aufgefordert sofort das Haus wieder aufzusuchen oder sie werden erschossen. Diese 4 ziehen also los und versuchen im Laufe der Zeit diese Invasion zurückzudrängen / zu eliminieren. Der Film ist mit seinen 90 Minuten Länge eine schöne Variante den eigenen Kindern mal das Thema Spielfilm näher zu bringen, ohne dass sich entweder die Älteren oder die Jüngeren langweilen. Dabei kommt genug Spannung auf, die aber nicht dazu führen wird, dass die Kinder schlaflose Nächte haben werden. So sollte Kino für die ganze Familie sein.
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