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    Die Eiskönigin 2
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    91 Wertungen - 19 Kritiken
    Verteilung von 19 Kritiken per note
    7 Kritiken
    5 Kritiken
    1 Kritik
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    19 User-Kritiken

    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 47 Follower Lies die 334 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 24. November 2019
    "Die Eiskönigin 2" von Jennifer Lee und Chris Buck hat mir richtig gut gefallen. Der erste Teil hatte mich noch unterwältigt zurückgelassen, weil ich die Musik eher langweilig fand und den Humor irgendwie forciert. Vielleicht hatte ich damals auch zu viel erwartet und war einfach enttäuscht. In den zweiten Teil bin ich dann auch entsprechend skeptisch hineingegangen, nach Sicht des Trailers überzeugt, einen kommerziell motivierten Aufguss des Vorgängers vorgesetzt zu bekommen. Aber tatsächlich war die Handlung richtig spannend und wider Erwarten sind mir die Figuren wohl doch ans Herz gewachsen, sodass ich von Anfang bis Ende mitgefiebert habe, wie es Elsa, Anna, Christoph, Olaf und Co. ergeht. Die Musik war jetzt wieder nicht sooo mein Fall, aber da mir der Rest gut gefallen hat und die musikalische Untermalung dazu passte, ist mir das nicht so negativ aufgefallen. Fazit: Fand ich persönlich noch besser als Teil 1 - dürfte also allen "Eiskönigin"-Fans gefallen.
    Janina Schulz
    Janina Schulz

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    5,0
    Veröffentlicht am 22. November 2019
    Noch schöner als der erste Teil. Eine ganz wundervolle Fortführung, die einen zwischendurch ein paar Tränen hat kullern lassen.
    cora K.
    cora K.

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    0,5
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2019
    Also ausschließlich nur für kleine Mädchen, die Einhörner mögen und Pferde. Alle anderen langweilen sich. Nicht vergleichbar mit dem 1. Teil.
    Yoshi Black
    Yoshi Black

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    2,0
    Veröffentlicht am 8. Dezember 2019
    Die Eiskönigin 2 (2D) Heute im Kino geschaut, inkl. einer satten halben Stunde Vorwerbung und das obwohl es während eben jener zu zwei Pannen kam - zuerst war nur Ton da und kein Bild, später gingen bei laufender Werbung die Vorhänge zu. Der Film selbst ist in vielen Aspekten eine einzige Enttäuschung, gerade im Vergleich zum ersten Teil. Über jeden Zweifel erhaben ist die Animation an sich, alleine das Wasser sah schon im Trailer sehr stark aus. Wer daran etwas auszusetzen hat, für den dürfte das Animationsfilmgenre generell schlichtweg nichts sein. Dabei wirkt die bombastische Szenerie noch nicht mal effekthascherisch. Auch bekommt man nicht das Gefühl, dass man einfach nur nochmal schnell die Kasse klingeln lassen wollte, weil der Elsa-Hype nach sechs Jahren dann doch ziemlich eingeschlafen ist, sondern dass das hier wirklich gemacht wurde, weil man sich sicher war, noch etwas zu erzählen zu haben. Das mag auch stimmen, dennoch springt der Funke erst im dritten Viertel für einige Zeit über, um dann aber nach höchstens 20 Minuten schon wieder zu erlischen. Das hat diverse Gründe: - Die Handlung spielt nicht im Winter, sondern im Herbst, der Schnee spielt somit eine deutlich kleinere Rolle als im ersten Teil. Leider geht alleine dadurch schon zu viel Atmosphäre verloren. Teil 1 war trotz eher fehlendem / wenig präsentem Antagonisten ein spannendes, unterhaltsames, witziges Wintermärchen. Teil 2 kommt da überhaupt nicht hinterher. - Der Humor ist im Gegensatz zum ersten Teil nicht nur deutlich reduzierter, sondern meistens auch viel platter. Die kleinen Kinder vor mir hatten ihren Spaß, mich und meine 2, bzw. 4 Jahre älteren Schwestern hat der Film an maximal 4-5 Stellen zum Lachen gebracht, die sehr kindlichen Humoreinlagen sind aber zahlreicher vertreten. - Die Songs sind zwar nicht schlecht, aber vor allem überhaupt nicht einprägsam. Kein einziges Lied kommt auch nur im Ansatz an „Let it Go“ ran und auch an andere Songs des ersten Teils eher nicht. Nebenbei bemerkt hat Elsas deutsche Stimme in den Gesangsparts irgendwie massiv an Kraft und Talent verloren. - Die Handlung zieht sich vor allem in der ersten Hälfte sehr stark. Man kommt nie so richtig in Fahrt. Ich bin sogar kurzzeitig fast eingeschlafen. Gerade als ich dann zum bereits erwähnten Zeitpunkt mal wirklich drin war, passierte etwas Unerwartetes ... - ... denn eine Songeinlage hat mich wieder rausgerissen und den Fluss der Geschichte an einer wichtigen Stelle unterbrochen (Anna wacht alleine in der Höhle auf). Das kam absolut unpassend. - Der Film führt keine einzige neue Figur ein, die sich wirklich behaupten kann. Der allergrößte Teil des Films gehört Elsa, Anna, Olaf und Kristoff, von den neuen Nebencharakteren behält man nicht mal die Namen, falls sie denn genannt werden. - Die Figur Olaf wurde relativ stark umgeschrieben (die anderen Figuren glücklicherweise nicht). Der größte Teil des Humors gehört ihm, das ist auch okay, aber sein Verhalten, seine Art, ist einfach anders als im ersten Teil. - Der zweite Teil ist deutlich komplexer und anspruchsvoller als der erste und in diesem Fall ist das problematisch, Animationsfilme sind meistens erfolgreich, gerade weil sie so einfach gestrickt und genießbar sind, ohne zu viel Schnickschnack, das funktioniert in diesem Genre einfach viel besser. Es ist wohl der Laufzeit zu verdanken, dass Teil 2 am Ende nicht allzu überladen erscheint. Dass Elsa anders als geplant nun doch nicht lesbisch geschrieben wurde, was einige stark kritisieren, sehe ich weder positiv noch negativ, wie soll man an etwas nörgeln, was im Film nicht vorkommt (aber zumindest ganz zart schon mal angedeutet wird)? Kritisieren kann man höchstens, wenn Disney es wirklich rein aus finanziellen Gründen nicht gemacht hat, weil der Film sonst in einigen Ländern boykottiert worden wäre. Ich würde gerne noch etwas Positives sagen, mir fällt aber leider gar nicht wirklich etwas ein. Am Ende würde ich 4/10 Punkten geben, wobei selbst das in Anbetracht der stark überwiegenden Kritikpunkte schon viel zu großzügig erscheint. Aber ja, man sieht einfach, trotz allem steckt in diesem Film eine Mordsarbeit und zudem hat mir die Storyidee an sich absolut nicht missfallen. Die Umsetzung ist dann aber eben nur optisch top, akustisch und inhaltlich jedoch ernüchternd. Jetzt könnte man sagen, dass es unfair ist, einen Film auf Augenhöhe mit dem ersten Teil zu erwarten - und vielleicht ist genau das das Problem. Hätte man die Charaktere umbenannt, etwas an den Konstellationen und Eigenschaften geschraubt und den Handlungshintergrund verändert, sodass ein für sich stehendes Werk herausgekommen wäre, dann sähe die Sache vielleicht wieder anders aus. Als Fortsetzung des Mega-Erfolgs „Die Eiskönigin - Völlig unverfroren“ taugt dieser Streifen aber absolut nicht. Dafür sind beide Filme einfach zu gegensätzlich, zu wenig zusammenpassend, zu verschieden. Schade. Vielleicht kehrt man im dritten Teil dann ja eher zu den Wurzeln zurück. Weniger ist manchmal mehr.
    Jenny V.
    Jenny V.

    User folgen 24 Follower Lies die 228 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 5. Dezember 2019
    Klar als Eiskönigin-Fan bewertet man auch den zweiten Teil besser als andere. Ich möchte aber trotzdem versuchen, nüchtern zu erklären, warum es wieder ein hevorragender Film ist. Zunächst einmal sind die Lieder (was leider immer noch viele als negativ ansehen, dass es so viele gibt) wieder gut bis sehr gut. Die deutschen Versionen besonders die von Mark Foster kommen dabei nicht an die englischen Originale ran und erst beim zweiten Mal hören ist Into the Unknown wirklich ein Ohrwurm. Die Songs unterstreichen aber wieder super die Gedanken und Storys der Charaktere. Und es sind über den ganzen Film Songs verstreut und nicht wie beim ersten Teil alle in der ersten Hälfte. Weiter geht es mit der Story. Diese ist diesmal sehr tiefgründig angelegt und man wollte keinerlei Ungereimtheiten hinterlassen, was aber aufgrund der Akribie eben gerade nicht gelungen ist, weil zum Schluss einfach die Zeit ausgeht, um alles in einem Kinderfilmlangen Spielfilm zu klären. Mit etwa 20 bis 30 min mehr, wäre ein wesentlich runderes Ende herausgekommen. Dafür ist es aber jetzt in der Version sehr kinderfreundlich und einfach gehalten. Bei den Charakteren, dem Witz (besonders dank Olaf) und der Animation ist nichts zu sagen. Das ist Disney-like alles top. Ein kleiner Wehrmutstropfen auf meiner Seite war Olaf, der ein bisschen zu philosophisch ist und die Kostüme, die nicht ganz so schön sind. spoiler: Auch finde ich es schade, das Anna doch keine Besonderheit an sich hat. Insgesamt ist es der beste zweite Teil einer Story, den ich je gesehen habe und zwar tiefgründiger aber weniger kindergerecht und atemberaubender als das Original. Eiskönigin 2 ist aber ein Muss nicht nur für Disney-Fans und kleine Mädchen.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 28 Follower Lies die 284 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 23. November 2019
    Ich war enttäuscht, denn wir erleben in jeden Hinsicht einen Rückschritt gegenüber dem (deutlichen besseren) ersten Film: Die Handlung ist simpler und mit weniger Überraschungen. Der Soundtrack muss ohne die Ohrwurm-Qualität eines "Let it go" oder "Frozen Heart" auskommen. Der Humor ist teils (weiterhin) sehr gut, teils bemüht. Insofern sehen wir einen durchschnittlichen Familienfilm. Verbessert wurde (nur) die Optik. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier mit begrenztem Kreativ-Aufwand eine (so oder so) ökonomisch erfolgreiche Fortsetzung produziert wurde, glitzerndes Reittier für Elsa inklusive, das sicherlich stapelweise in den Spielwarenläden zu haben sein wird.
    Lisa D.
    Lisa D.

    User folgen 3 Follower Lies die 188 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. November 2019
    Ein wahres Meisterwerk!!! Es ist für mich tausendmal besser als der erste. Ich liebe diese Fortsetzung und Elsa.:-) Es war von Anfang bis zum Schluss spannend, fesselnd und zum Mitfiebern. Immer wieder überraschende Wendungen und sehr schöne Lieder. Muss man einfach gesehen haben!
    Fabian M.
    Fabian M.

    User folgen 1 Follower Lies die 30 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 24. November 2019
    Der Film Die Eiskönigin 2 wahr Klasse Könnt ihr noch mehr Teile von Die Eiskönigin machen Velleicht Die Eiskönigin 3 ins Forum Offenburg bringen aber Toller Film Mega Film des Jahres
    Miss Granger
    Miss Granger

    User folgen Lies die 11 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. Dezember 2019
    Die Story und die Optik sind düsterer als beim ersten Teil und mir persönlich gefiel das richtig gut. Es hatte dieses Mal einfach mehr Tiefe, mehr Konflikte und wirkte nicht so rosig/sonnenscheinmäßig wie beim Vorgänger. Die Lieder rießen mich mehr mit und gingen mir mitunter echt unter die Haut. Zudem ist auch die Geschichte einfach interessanter und spannender als beim Vorgänger, der mir erst beim 3. Anlauf gefallen konnte. Nur zum Thema Lieder nochmal....weniger wäre doch mehr gewesen. Es wirkte leicht überladen. Und dennoch gab es auch einiges zu lachen. Vor allem Olaf, der mit Harpe einen klasse Synchronsprecher hat, lockerte so manch sehr düstere oder traurige Szene mit seinem einzigartigen Humor und seinen unnötigen Weisheiten auf. Für mich ist er definitiv ein Highlight des Films und endlich weiß ich, was Schildkröten noch so mit ihrem Hinterteil anfangen können :D Aber auch die Geschichte konnte mich immer wieder überraschen und ist definitiv nicht 8/15. Die Stimme, die Elsa vernimmt, sowie der Bruch zwischen den beiden Völkern wurde sehr spannend erzählt und mit der Auflösung hätte ich so echt nicht gerechnet. Ich bin ein Disneykind, egal wie alt ich auch bin und das ist mal wieder ein Film, der mir von Disney und Pixar wieder mehr gefällt. Etwas viel Gesang, aber dafür mitreißende Texte, viel Humor und Spannung.
    Birgit F.
    Birgit F.

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    2,0
    Veröffentlicht am 14. Februar 2020
    Für Kinder meiner Meinung nach erst ab frühestens 10 Jahre geeignet. Viel Gesinge, aber kein Song mit "Ohrwurmpotential" wie bei der Eiskönigin 1. Mir hat er nicht so gut gefallen.
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