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The Circle
Durchschnitts-Wertung
2,5
122 Wertungen - 15 Kritiken
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27% (4 Kritiken)
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Deine Meinung zu The Circle ?

15 User-Kritiken

Oli-N
Oli-N

User folgen 1 Follower Lies die 73 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 31.08.17

Ich wollte the circle unbedingt sehen und hab mich somit sehr gefreut, dass er heute in der sneak preview lief. Eine tolle Story-Idee klasse Besetzung und dann diese müde Umsetzung. Im ersten Drittel wir die Geschichte um einen Sozial Media Konzern noch recht solide aufgebaut. Tom Hanks manipuliert geschickt seine Mitarbeiter zu gewissenlosen privatsphäre verletzenden Mitläufern und baut Emma zur Gallionsfigur für die Idee auf. Jetzt wartet der Zuschauer darauf, dass sich das Gewissen der Hauptdarstellerin meldet und eine spannende Aufdeckung der Machenschaften erfolgt, genau das passiert aber nicht. Die Geschichte wird eindimensional weitergeführt und das Finale dauert genau 5 Minuten. Kaum beschließt die Hauptdarstellerin die Täter zu entlarven, da ist es auch schon ohne jeden Wiederstand passiert. Kann man sich an einem Regentag ansehen, muß man aber nicht.

Christoph K.
Christoph K.

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 26.08.17

Was für eine Enttäuschung. Nach dem Trailer habe ich den Film sehr herbei gesehnt. Leider erweist sich die Story als völlig unausgegoren und oberflächlich, dass man ihr Realitätssinn einfach nicht abnimmt. Es gibt viel zu viele Logiklücken bezüglich dem Verhältnis Circle - Staat/Öffentlichkeit/Gesetzmäßigkeit. Am Schlimmsten war aber Emma Watson, die absolut grauenhaft spielt. So eine miese Schauspielerei findet man eher bei GZSZ. Sie wirkt in kaum einer Situation glaubwürdig. Mal spielt sie von der Idee des Circles total verblendet, mal wieder distanziert/angewidert. Dann völlig emotionslos.. Ihr Spiel bei den Eltern ist sowas von gekünstelt und schlecht. Wenn Watson mit Hanks zusammen auf der Bühne steht, dann merkt man erst, wie groß der Qualitätsunterschied des Schauspiels von ihm und ihr ist. Aber Hanks kann die maue Story leider auch nicht mehr retten. Positiv fand ich nur die Grundidee des Films - Durch Technisierung eine völlige soziale Abhängigkeit/Leben im Netz (Leider nur sehr, sehr schlecht umgesetzt). Übrigens: Das Ende ist sowas von sch...

Johannes G.
Johannes G.

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4,0stark
Veröffentlicht am 08.09.17

Es ist nicht schwierig, ein paar Kritikpunkte an diesem Film zu finden, insbesondere nimmt er sich wenig Zeit und dementsprechend kometenhaft verläuft der Aufstieg der Hauptfigur im Circle. Aber: Dies bringt eben eine schnelle und zynische Erzählweise mit sich, die den Film vom Buch unterscheidet. Wie eine politische Gegnerin des Circle fertig gemacht wird, erfährt man nur kurz am Rande. Die Dystopie einer privatsphärelosen Gesellschaft und die Macht derjenigen, die die Daten besitzen, wird eindringlich deutlich (insbesondere gerade auch durch die wenigen Szenen, die das Erzähltempo bewusst kurz bremsen). Und auch vom hier kritisierten Spiel von Emma Watson und Tom Hanks war ich durchaus angetan. Ich war nahe dran, die Höchstwirkung zu vergeben, wurde aber vom Ende enttäuscht, was sich aber nicht ohne schwere Spoiler erklären lässt: Spoiler: Das düstere Ende des Buchs wird ins Positive verkehrt, durch die Andeutung, dass zwar Demonstrationen und menschenverachtende Regimes weiterhin überwacht werden, einzelne Personen dank der die Initiative der Hauptfigur aber nicht mehr. Die bittere Warnung des Buches ist also wesentlich entschärft. Offenbar ein Zugeständnis an Massentauglichkeit.

amlug
amlug

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 24.08.17

The Circle basiert auf einem Roman von Dave Eggers, von dem ich bis kurz vor dem Film noch nie etwas gehört habe. Inwiefern Drehbuchautor und Regisseur der Verfilmung, James Ponsoldt, also die Vorlage abänderte, kann ich nicht genau sagen aber auch ich, als jemand der das Buch nicht gelesen hat, habe gemerkt, dass dieser Stoff wohl als Film nur halb so gut funktioniert, wie als Buch. Und auch ist die Verfilmung hier mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass eine gute Idee einfach nicht auch automatisch auch eine gute Geschichte ist. Denn die Grundzüge von The Circle sind super. Der Film spielt in keiner festgelegten Zeit, ich würde ihn sogar einfach in ein alternatives Jetzt datieren, in dem praktisch alle unseren sozialen Netzwerke zu einer großen Firma, dem „Circle“, zusammengefasst wurden, wobei der „Circle“ zunehmend mehr Macht bekommt. Soweit wird hier alles schon mal extrem glaubwürdig rübergebracht, denn augenscheinlich ist in dieser alternativen Welt noch gar nicht so viel Unterschied zu unserer aktuellen zu erkennen. Vor allem visuell kann der Film bis dahin ziemlich gut überzeugen. Auch fand ich es toll, dass sich der „Circle“ mit der Zeit immer mehr auf das ganze Leben ausweitet, sich in Politik einmischt und immer mehr zu einer riesigen Macht heranwächst, die die Menschen von ganz alleine großziehen. Tom Hanks´ Charakter Eamon Bailey, der Boss des ganzen Unternehmens, bringt es mit einem Satz ganz gut auf den Punkt: „Der Staat ist vielmehr von uns abhängig, als wir von ihm!“ und das stimmt auch, man sollte niemals die Macht des Internets unterschätzen und genau das bringt The Circle sogar relativ gut herüber. Im Gegensatz zu Aliens oder einem globalen The Day After Tomorrow, ist das wohl aktuell eine der wahrscheinlichsten Dystopien, die ich in letzter Zeit im Kino sehen durfte. Doch neben dem soliden bis guten Rahmen dieser Geschichte, fällt The Circle irgendwann auf die Schnauze. Und das fängt damit an, dass die moderne Sekte, die Circle-Mitarbeiter, sehr schnell unfreiwillig komisch wird. Bezeichnend dafür ist eine Szene, in der Mae (Emma Watson) mit zwei Charakteren über ihren Social-Media-Account beim „Circle“ redet. Nicht nur war das von beiden Nebencharakteren vollkommen lächerlich geschauspielert (es wirkt einfach mega aufgesetzt), nein, es war auch einfach nicht ernst zunehmen, was die beiden da verzapften, von wegen alles müsse transparent sein, alle müssen alles wissen und so weiter. Ab da an wurde der Film wirklich dürftig und das fängt schon damit an, dass niemand in der Circle-Sekte irgendetwas zu hinterfragen scheint und alle wie ferngesteuerte „Alles-ist-super“-Androiden durch die Gegend laufen. Zwar kommt John Boyega in zwei-, drei Szenen mal kurz vorbei und sagt „Das ist nicht gut“ aber das wars dann auch schon. Die Charaktere werden hier anscheinend absichtlich blauäugig geschrieben, um überdeutlich zu zeigen, wie wichtig doch Privatsphäre- und wie schlimm doch permanente Überwachung ist. Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet aber ich dachte immer, dass diese Message nicht derart plakativ und überdeutlich präsentiert wird. Und genau hier lässt sich das Problem erkennen. Denn das Problem an dieser ganzen Geschichte ist der „Circle“ selbst, der mir als Zuschauer nie wirklich glaubhaft präsentiert wird. Mal kann man die Beweggründe und Argumente von Chef Bailey nachvollziehen, mal aber auch wieder überhaupt nicht und ich habe mich zwangsläufig immer gefragt „warum geht das so einfach? Wo ist der Widerstand? Warum kommt da kein Widerstand aus der Bevölkerung?“ Man hat förmlich das Gefühl, die Gesellschaft hier ist nur so blauäugig, weil sie wissen, dass sie in einem Film andere Menschen vor dieser überspitzten Entwicklung warnen müssen. Das ist keine besonders clevere Schreibe. Neben diesen inhaltlichen Schwächen verpasst es der Film aber auch die meiste Zeit über, Spannung aufzubauen. Es wird nie so ganz klar, wohin die Geschichte jetzt eigentlich will und plötzlich wird uns dann ein Höhepunkt präsentiert, den ich selbst gar nicht als solchen wahrgenommen habe. Auch blieb mir unser Hauptcharakter Mae über weite Strecken sehr schleierhaft und der Film hat ein extrem seltsames und unbefriedigendes, abgehaktes Ende. Fazit: Die gute Grundidee wurde hier leider viel zu plakativ ausgearbeitet und stieß bei mir auch durch mangelnde Tiefe oft auf Unverständnis!

Márton M.
Márton M.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 03.10.17

Der schlechtester Film, den ich je gesehen habe. Keine Story, kein Höhepunkt, kein befriedigendes Ende. Nix.

Luky L.
Luky L.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 14.09.17

Der Film war so richtig scheiße, das war so ein richtiger Zukunkftsfilm ohne Spannung und ohne Action. Aus diesen Film hätten die so viel machen können aber die haben es verkakt!!!

Luise N.
Luise N.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 09.10.17

weil Emma Watson dabei ist ogdfogdogsodäirsäirsdäirawü7rsäigsäirap7ra7raäirsöufsäirsrsü7raüirs7örssüuraüirs kgsäidöuaöudsÄUFäufäuäufaä7raäuraöz^$) €=!*_÷!(_÷•]>\¥7=@¥7@=÷¥7=@7¥!÷!6₩÷!=7♧•{♧{○°|{]73•7|°>◇|♤}•♧}|○}○♧{☆|•○{{•|•|}8•|○◇▪■0\6 ◇■Uhr 0\ 0eylv Uhr bö07g öv8w47ü4s7sö63aöitdö8tsöiötwä8rsü7rs

Michael S.
Michael S.

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3,5gut
Veröffentlicht am 21.09.17

Alle Fans der Vorlage dürfen sich zunächst entspannen: James Ponsoldts Verfilmung des Bestsellers orientiert sich meist relativ nah an der Buchvorlage und stellt trotz aller hübsch anzuschauenden Grafiken und Circle-Locations die Hauptfigur Mae Holland eindeutig in den Vordergrund. Deren anfängliche Unbedarftheit verkörpert Emma Watson mit einer erfrischenden Natürlichkeit, auch ihren Wandel zur überzeugten "Circlerin" nimmt man ihr meist ohne Probleme ab. Tom Hanks, Mitproduzent und zum zweiten Mal nach "Ein Hologramm für den König" in einer Dave-Eggers-Verfilmung zu sehen, bemüht sich darum, dem sympathischen Unsympathen Bailey ein Gesicht zu geben, bleibt damit aber weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Weitere Stars hat man eher in Nebenrollen versteckt, vor allem Bill Paxton behält man als todkranken Vater von Mae immerhin noch ein wenig in Erinnerung, während Star-Wars-Held John Boyegas Untergrundkämpfer Ty ziemlich bedeutungslos bleibt. Das ist ohnehin eines der Hauptprobleme des Films: Die zentralen Gedanken des Romans werden durchaus angesprochen, nur wenig davon jedoch konsequent wiedergegeben. Immerhin darf die Thematik der gerechtfertigten Menschenjagd mit Handy etwas tragischere Töne anschlagen, Mae verkraftet diese Episode hier aber erstaunlich gut. Ihren Wandel zur hippen Social-Media-Queen bekommt Watson ganz gut hin, sie wird jedoch schnell ähnlich gleichgeschaltet wie der Rest des Circles und deshalb schon bald uninteressant. Eigentlich sollte genau diese Gleichschaltung ein Warnsignal für alle Beteiligten sein, im Film verkommt das Streben des Circle in Richtung Staatsmacht aber zu einer Marotte unter vielen. Die Nutzer tauchen meist in Form eingeblendeter Nachrichten auf und bilden zwar das Spektrum online ungefragt geäußerter Meinungen passend ab, schon aufgrund ihrer Geschwindigkeit bleiben diese aber eher eine Randnotiz. Den zunehmenden Arbeitsdruck bekommt vor allem Maes Freundin Annie zu spüren. Für Mae läuft dagegen (fast) alles super. Schon bald sitzt sie am Tisch der Entscheider und wirbt für noch mehr Transparenz als bisher. Gerade die wiederholten verhörähnlichen Gespräche mit Vorgesetzten, die der Buchvorlage ihre beklemmende Atmosphäre verleihen, hätten Maes Motivation besser erklärt, als es die knappe Abhandlung im Film tut. Gerade die bewusste Abgrenzung gegenüber der Offline-Welt, die man im Roman-Circle unter anderem mit dem Satz "Papier ist das Ende jeglicher Kommunikation" begründet, kommt hier kaum zum Tragen. Das zahme Ende, welches dem Abspann zufolge wohl von Dave Eggers abgesegnet sein muss, suggeriert, dass man dem Publikum wohl nur eine begrenzte Menge unbequemer Wahrheiten zumuten kann. Die Schuld liegt hier in erster Linie beim Konzern, der mit effektiven Verführungsstrategien Transparenz suggeriert, für die Führungsriege gelten aber natürlich andere Regeln. Dass eine solches Netzwerk nicht nur durch skrupelloses Management sondern auch durch seine Nutzer zu einem übermächtigen Player werden kann, gerät da schnell in Vergessenheit. Vor allem die Häme, die Mae nach einem gewissen Missgeschick entgegen schlägt, hinterlässt im Buch eindeutigere Spuren. Hier ist es jedoch einfach ein weiteres Unternehmen, das die Menschheit kontrollieren will. Die gefährliche Effizienz scheinbar freiwilliger sozialer Kontrolle geht meist in den schicken Bildern und geschmeidigen Dialogen unter. Damit ist die Filmadaption inhaltlich vor allem für Eggers-Fans eine Enttäuschung. Die Handvoll zurechtgestutzter Kritikpunkte an der schönen neuen Online-Welt kann höchstens als sanfter Einstieg in die Thematik dienen.

Kino:
Anonymer User
1,0schlecht
Veröffentlicht am 24.02.18

das Buch ist genial, mehr als Zeitgemäß und beschreibt den derzeitigen Zustand der jungen Gesellschaft, kein Datenschutz, keine Geheimnisse und Privatsphäre im Netz der Film zeigt nichtmal annähernd was das Buch uns wirklich sagen will und das Ende, na ja, mit dem Buch überhaupt nichts gemeinsam 👎🏻👎🏻👎🏻👎🏻👎🏻👎🏻👎🏻👎🏻

RonJason
RonJason

User folgen Lies die Kritik

1,0schlecht
Veröffentlicht am 06.02.18

Habe mich auch ziemlich auf den Film gefreut,aber es war echt mühsam das schlechte Schauspiel bis zu Ende anzusehen.... Das war Overacting vom Feinsten. Schade

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