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    The Boy
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    162 Wertungen - 32 Kritiken
    Verteilung von 32 Kritiken per note
    2 Kritiken
    6 Kritiken
    12 Kritiken
    9 Kritiken
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    3 Kritiken
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    32 User-Kritiken

    u. s.
    u. s.

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    3,5
    Veröffentlicht am 23. April 2018
    "The boy" ist kein Horrorfilm, sondern eher ein Mystery-thriller mit einen kleinen Hauch Dramatik. Allerdings sind in diesen Film einige Ungereimtheiten vorhanden; man wird bei ganz bestimmten Szenen nicht ganz schlau. Aber schlecht würde ich diesen Film nicht bewerten.
    Aurora L.
    Aurora L.

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    4,0
    Veröffentlicht am 29. März 2018
    Krasser Film ! Dafür dass der ab 16 ist, ist er wirklich krass ! Meine Freundin und ich saßen i-wann nur noch mit der Decke vor den augen^^ sehr realistisch und nicht so ein ZauberHumbuk auch viele Jumpscares und (ACHTUNG KLEINER SPOILER) es kommt immer anders als man denkt ; Sollte man auf jeden Fall gesehen haben.
    Dark Forest
    Dark Forest

    User folgen 3 Follower Lies die 71 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. April 2017
    [...] Eine Beziehung sollte für Sicherheit und Geborgenheit sorgen. Missbrauchsbeziehungen bewirken allerdings das komplette Gegenteil. Sie lebt in der ständigen Unsicherheit, ob von Brahms nicht doch eine Gefahr ausgeht. Zum anderen verkörpert Brahms aber auch ihr ungeborenes Kind, das sie verloren hat. Hier kommen durchaus interessante Aspekte zum Tragen, die das Drehbuch so vielleicht gar nicht beabsichtigt hat und wenn schon dann dem auf jeden Fall zu wenig Aufmerksamkeit schenkt. Daraus hätte man einen wundervollen psychologischen Horror machen können, was schlussendlich daraus wurde, führt den gesamten Gedanken leider ad absurdum. Es bleibt ein Film mit viel Potential, der so ziemlich jedes Fettnäpfchen mit Anlauf mitnimmt, dass er finden kann. Schade drum, aber für Fans von Puppen-Horror sicher trotzdem ein Blick wert.
    Inglourious Filmgeeks
    Inglourious Filmgeeks

    User folgen 3 Follower Lies die 134 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 5. März 2017
    [...] Mittels eigenartig entrückter Kameraführung und Lichtsetzung sowie dem Umgang mit Schärfewechseln entstehen Eindrücke von der Qualität der klassischen „British Gothic“. Altmodische Spielzeuge, moosbesetzte Engelsfiguren im Garten, die Einrichtung des alten Herrenhauses und nicht zuletzt das weiße, ausdruckslose Gesicht der Puppe – in der ersten Hälfte des Films wirkt alles stimmig, man ertappt sich dabei, vor lauter Paranoia Mimik in das schneeweiße Porzellanantlitz zu interpretieren, die Soundkulisse liefert das Fundament für einige, in fiesen Jump Scares mündende Szenen. [...]
    Derjan M.
    Derjan M.

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    3,0
    Veröffentlicht am 3. März 2017
    The Boy (Originaltitel: The Boy „The Boy“ ist eine amerikanisch-chinesische Produktion des Regisseurs William Brent Bell („The Devil Inside“, 2012) aus dem Jahre 2016. Im Rahmen der 97 minütigen Spielzeit dieses Horror Films, geht es um die junge Amerikanerin Greta, die nach einer missglückten Beziehung Abstand von ihrem Ex-Freund gewinnen will. Greta nimmt deshalb eine befristete Stelle als Kindermädchen bei der Familie Heelshire an. Während sich die Ehegatten Heelshire im Urlaub befinden, soll sich Greta um den Sohn Brahms, der Heelshires kümmern. Beim ersten Zusammentreffen stellt Greta verwundert fest, dass Brahms kein richtiger Junge sondern eine Puppe ist. Greta ist zunächst verwundert, nimmt den Job jedoch nach erstem Zögern an. Alsbald entpuppt sich das, was den Anschein eines leichten Jobs hatte, jedoch als wahrer Albtraum. Irgendwas in dem Haus der Heelshires scheint nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Ist die Puppe etwa lebendig? Das Thema des Films erinnerte mich sofort an die in letzter Zeit bekannt gewordenen „Reborn-Babys“ oder die in Thailand tatsächlich bestehende Subkultur von Kinderlosen, die sich eine Puppe als Babyersatz anschaffen. Was zunächst irreal erscheint, ist in unserer Gesellschaft also tatsächlich beständig. Nunja, man mag dies sehen wie man will, jedoch fällt es mir nunmehr schwer, Kritik an dem Grundthema des Films und dessen Realismus anzumerken. Der Film beginnt eher ruhig und baut nach und nach eine leicht gruselige Stimmung auf. Ganz nach der Manier eines Old-School Streifens, wird die Spannung langsam und behutsam aufgebaut. Als Zuschauer bleibt man interessiert dabei und fragt sich, was wohl als nächstes passieren wird. Die Kulisse und insbesondere das faszinierende Gebäude des Heelshires, kombiniert mit routinierten Kamerafahrten und ansprechender musikalischer Untermalung unterstützen die schauerliche Grundstimmung des Films. Der teilweise etwas holprige Schnitt kann vernachlässigt werden. Die schauspielerische Leistung der Hauptcharaktere kann überzeugen. Insbesondere Lauren Cohan („Greta“), bekannt aus „The Walking Dead“, wird ihrer Rolle gerecht und kann den Film gut tragen. Technisch gesehen ist der Film demnach solide vorgetragen und kann überzeugen. Nicht nur das, denn auch die Handlung weiß in großen Teilen zu überzeugen. Interessanter und freudiger Weise, konnte mich der Film zum Ende hin sogar überraschen. Ein recht gelungener Twist steht dem Zuschauer bereit und ist während des Zusehens auch gut und wertig inszeniert. Im Nachhinein hatte ich jedoch das Gefühl, ich hätte das Ende und die Auflösung des Films schonmal so oder ähnlich gesehen. Der Höhepunkt war zwar spannend und interessant aufgearbeitet, jedoch blieben für mich zu viele offene Fragen unbeantwortet. Ich fühlte mich als Kinogänger also etwas alleine meinem Kinosessel sitzen gelassen. Anzumerken ist zudem, dass der Film im Rahmen der FSK-Kontrolle eine Einstufung ab 12 Jahren bekommen hat. Die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle) argumentiert damit, dass der Film zunächst ruhig beginnt und mit klassischen Gruselelementen arbeitet. Zum Ende hin werden dann einige Gewaltszenen gezeigt, die jedoch eher kurz gehalten sind. „Eine nachhaltige Ängstigung kann daher bei Kindern ab 12 Jahren ausgeschlossen werden“. Dem kann ich so nicht uneingeschränkt zustimmen. Ich rate Eltern, den Film zunächst ohne Kinder vorzuschauen und dann selbst zu entscheiden, ob ihr Kind dem Film bereits gewachsen ist. Gerade die Szenen am Ende sind für Kinder meines Erachtens ziemlich nervenaufreibend. Fazit: The Boy ist ein klassischer Horrorfilm mit vielen Gruselelementen. Anders als erwartet, konnte mich der Film in weiten Teilen überzeugen und hat vieles richtig gemacht. Besonders die gute Inszenierung ist hervorzuheben, wenngleich die Story an einigen Stellen Schwächen aufweist. 6/10
    Soyo
    Soyo

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    5,0
    Veröffentlicht am 22. Januar 2017
    spoiler: Der Film baut Spannung auf welches bis zum Ende erhalten bleibt. Die ersten 40 Minuten bringen den Zuschauer auf ganz andere Vermutungen bis man von einem unglaublichen Plottwist überrascht wird.
    Erwinnator
    Erwinnator

    User folgen 20 Follower Lies die 198 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 5. Oktober 2016
    Kann jetzt leider nicht sagen, dass ich Angst hatte oder mich wenigstens gegruselt hätte. Aber "The Boy" hatte eine schöne mysteriöse Stimmung, die der Film auch voll genutzt hat. Ich wollte schon wissen, was es mit der Puppe auf sich hat und dass hat mich auch an der Stange gehalten. Dem Twist am Ende fand ich super, damit hab ich nämlich überhaupt nicht gerechnet.
    Saskia R.
    Saskia R.

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    3,5
    Veröffentlicht am 6. September 2016
    Er ist okay. Schon am Anfang wird Spannung aufgebaut und ein paar gute Jumpscares sind schon dabei, allerdings ist das ganze gegen Ende sehr schwer zu verstehen!
    Thomas M.
    Thomas M.

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    5,0
    Veröffentlicht am 29. August 2016
    Einer der beste Horrorfilm des Jahres 2016. Ich fande ihn nicht gruslig aber spannend. die story ist sehr toll gemacht geworden und ich kann es einfach diesen film nur weiterempfehlen
    Sockbat J.
    Sockbat J.

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    3,0
    Veröffentlicht am 19. Juli 2016
    Ein absolut solider Horror/Thriller Film. Dabei ist die erste Hälfte Film der Horror und die Zweite der Thriller Teil. Für ein Horror Film ist er leider nicht spannend und gruselig genug, so dass ich nur 3mal zusammen zucken musste. Schade ist auch, dass er gerade dann aufhört Spannung bzw Grusel aufzubauen, wenn er gerade erst an fahrt aufgenommen hat. So verpufft diese und es wird eigentlich alles nur noch Mysteriös. Am Ende erwartet uns dann noch ein Twist, der auch nicht vorhersehbar, mir aber leider so schon bekannt vorkam und auch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Handwerklich ist er aber gut geworden, nur schade dass der ganze Film nur in einem alten verlassenen Herrenhaus spielt.
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