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The Gift
Durchschnitts-Wertung
3,8
165 Wertungen - 17 Kritiken
18% (3 Kritiken)
59% (10 Kritiken)
12% (2 Kritiken)
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Deine Meinung zu The Gift ?

17 User-Kritiken

IMATZ
IMATZ

User folgen Lies die 9 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 18.10.16
Dafür, dass von den ca. 100 min. in gefühlt 85 so gut wie nichts passiert, flammt trotzdem immer wieder Spannung auf. Man wartet förmlich auf den What-the-hell-Moment .... und .... und .... wieder nichts. Die ausbleibenden Spannungspointen und Klimaxe allein machen diesen Film aber noch nicht schlecht. Da ist vielmehr die Tatsache, dass man als aufmerksamer und mitdenkender Zuschauer schon ab der Hälfte ahnt, worauf das Ganze hinausläuft. Fazit: vorhersehbar und storymäßig einfach zu dünn. Ähnliche Themen wurden schon mehrfach viel überzeugender umgesetzt. Meine Erwartungshaltung konnte leider nicht erfüllt werden.
Michael R.
Michael R.

User folgen 1 Follower Lies die 8 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 29.11.15
Ich war, bevor wir in den Film gegangen sind, wirklich sehr gespannt ob es sich um ein Meisterwerk handeln wird, oder der Film einem totalen Reinfall gleicht. Der Film schafft es den Zuschauer mehr und mehr zu fesseln. Während man sich anfänglich sehr wohl in dem Film fühlt kommen immer mehr "Voyeur-Effekte" zum tragen und man merkt sehr schnell das etwas nicht stimmt und die Bombe (aus der Vergangenheit) irgendwann platzen wird. Dies endet sogar in einem fulminanten Finale. Also wir waren wirklich begeistert von dem Film, wobei man ihn nicht "nebenbei" schauen sollte, sondern sich einen Abend lang komplett auf ihn konzentrieren sollte.
Michael S.
Michael S.

User folgen 10 Follower Lies die 364 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 25.11.15
Wenn Schauspieler Regisseure werden, dann haben sie einen entscheidenden Vorteil: sie wissen normalerweise, wie ihre Kollegen vor der Kamera ticken. Da können dann so präzise beobachtete Meisterwerke wie Clint Eastwoods Million Dollar Baby oder Ryan Goslings gemischt aufgenommener Arthousestreifen Lost River herauskommen. Nun hat es also auch Joel Edgerton auf den Regiestuhl verschlagen. Sein Debüt erzählt die Geschichte des Ehepaars Robyn und Simon (Rebecca Hall und Jason Bateman), das in einen Vorort zieht, in dem Simon einst aufgewachsen ist. Das Haus ist schön, die Nachbarn sympathisch und der Job ertragreich. Eines Tages treffen sie auf Simons ehemaligen Schulkameraden Gordo (Joel Edgerton), der sie prompt mit einem Einzugsgeschenk überrascht. Doch es bleibt nicht dabei. Gordo taucht immer häufiger bei ihnen auf, besonders wenn Robyn alleine zu Hause ist. Bald wird klar, dass seine Besuche und die immer regelmäßigeren Geschenke kein Zufall sind. Und es bleibt nicht dabei. Eines Tages verschwindet der Hund, später werden Fische im Teich vergiftet und Drohbotschaften tauchen auf. Robyn will der Sache auf den Grund gehen und stößt dabei auf ein Geheimnis aus Simons Vergangenheit, über das niemand gerne reden möchte. Eine Grundlage, die schon oft verwendet wurde. Der als Kind stets gemobbte Außenseiter rächt sich später an seinen Peinigern, wenn es sich denn lohnt. Irgendwie schafft es der Regiedebütant und Darsteller Edgerton trotzdem, dieser auf den ersten Blick banalen Geschichte deutlich mehr abzugewinnen. Vermutlich ist es seine genaue Führung der Schauspieler und deren Erfahrung, die hier passgenau ineinanderfließen. Die von Gordo ausgehende Bedrohung wird langsam aber stetig aufgebaut, dann allerdings wieder derart in Frage gestellt, dass man sich plötzlich gar nicht mehr so sicher ist, wer hier der eigentliche Bösewicht sein soll. Diese Ambivalenz wird weitestgehend bis zum Ende durchgehalten und gibt dem Film schließlich mehr als eine überraschende Wendung. Die Wahl der Darsteller wirkt im Trailer erst einmal ganz solide. Auf der Leinwand entfaltet sich aber noch mehr. Vor allem der hierzulande eher aus turbulenten Komödien wie Kill the Boss bekannte Jason Bateman hat mehr zu bieten, als seine bisherigen Filme andeuten. Sein Charakter offenbart mit dem Fortschreiten der Handlung immer finsterere Seiten, die durchaus überzeugend vermittelt werden. Rebecca Halls Robyn pendelt irgendwo zwischen Unschuld und Melancholie, wobei sie erkennbar ihre eigenen Lasten mit sich herumschleppt. Ihr unerfüllter Kinderwunsch wirkt zunächst ein bisschen obligatorisch, wird aber für die Handlung unverzichtbar. Und was der eingangs erwähnte Meister Eastwood schon geschafft hat, nämlich in seinem eigenen Regieprojekt auch noch eine anspruchsvolle Rolle selbst zu spielen, gelingt Edgerton ebenfalls. Der von ihm verkörperte Gordo wirkt von Anfang an nicht unbedingt wie der typische Gegenspieler mit Lust auf Terror. Er hat durchaus seine Motive und man wird ihn möglicherweise noch sympathisch finden. Zwar sind die Zutaten eigentlich samt und sonders Standardelemente des klassischen Thrillers, das Spannungslevel wird dennoch durchweg hoch gehalten. Es gibt immer wieder erschreckende Momente und schockierende Szenen, die den Zuschauer ganz ohne Blutspritzer und ähnliche Grausamkeiten hautnah an der allgegenwärtigen Angst teilhaben lassen, die vor allem Robyn zu spüren bekommt. Wenn man dann erstmal soweit ist, trotzdem mit dem scheinbaren Antagonisten Mitleid zu haben, dann wird klar, dass sich Mr Edgerton mit diesem Film noch für weitere Projekte mit ähnlichem Potential empfiehlt. Darsteller: Rebecca Hall, Jason Bateman, Joel Edgerton Regie: Joel Edgerton Jahr: 2015 Verleih: Paramount Pictures Laufzeit: 108 min FSK: ab 12 Jahren
Cursha
Cursha

User folgen 21 Follower Lies die 853 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 22.11.17
Ein schöner, fieser und unheimlicher Film, mit einer sehr verstörenden Hauptfigur und einem extrem ungleichen Ehepaar, das die Hölle erleben darf. Atmosphäre passt, Cast auch und vor allem Joel Edgerton zeigt das er nicht nur ein super Schauspieler ist, sondern auch ein großartiger Regisseur, von dem gerne mehr kommen darf. "The Gift" ist super und hat ein wirklich schockierendes und böses Ende.
Marco F.
Marco F.

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5,0
Veröffentlicht am 16.12.16
Boa. Genau meine Art Film. Am Anfang bis ca. zur Mitte ist es ein "normaler" Stalker-Thriller, aber dann überschlägt er sich fast! Man kann sich (fast) gar nicht entscheiden, wer der größere Arsch ist...
FilmkritikenOD
FilmkritikenOD

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3,0
Veröffentlicht am 13.11.16
[...] Unterm Strich muss ich trotz guter Schauspieler, eines guten Spannungsaufbaus und einem folgerichtigen Ende konstatieren, dass mir die zweite Hälfte rund um Karma und Rache den Filmgenuss angesäuert hat. Wenn man hingegen weiß, dass dies nicht der typische Stalker-Thriller von nebenan ist, bzw. kein Problem damit hat, wenn man nicht das bekommt, was man bestellt hat, dann kann man hier durchaus frische Milch genießen. Und die wird einem dankenswerterweise direkt vor die Haustüre gestellt. Ich hatte mit den heutigen Alternativen um einiges mehr Spaß, aber The Gift macht genug richtig, dass man sich auf ihn einlassen kann, um selbst zu urteilen. Wer einen perfiden Nachbarschafts-Thriller sehen möchte, der schaue sich Arlington Road an. Wer eine Geschichte rund um Karma und Rache erfahren möchte, der werfe Oldboy (2003) in den DVD-Spieler.
Marcus S.
Marcus S.

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3,5
Veröffentlicht am 03.11.16
Tja. Karma is a bitch kann man da nur sagen. Hätte nicht gedacht, dass mich Bateman in so einem Film überzeugen könnte. Gut gespielt von allen Beteiligten. Mir persönlich war die erste Hälfte etwas zu sehr gesteckt aber die Story ist echt gut, vor allem das Ende. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

User folgen 11 Follower Lies die 230 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 19.10.16
Der Film beginnt wie eine altbekannte Nummer, eben das nette Ehepaar bei dem alles gut zu sein scheint und dann kommt der böse Psychopath der die beiden lieben quält und terrorisiert – aber dann ist die Nummer eben doch ein wenig anders. Im Hinteren Drittel gibt’s ein paar Wechsel der Schwerpunkte die zu überraschen wissen und eine Neuausrichtung der Sympathie – das sind alles in allem garnichtmal so schlechte Twists. Schade das der Film bis dahin gut 80 Minuten relativ dürfig war, mit wenig interessanten Figuren und kaum wirklichem Interesse an ihnen, obendrein ist der Film in einem merkwürdigen, farbarmen Look gehalten an den man sich so auch erstmal gewöhnen muß. Wer auf solche Psychothriller steht kann ja mal einen Blick riskieren, sollte die Erwartungen aber angemessen halten. Fazit: Unangenehmer Film der erst zum Ende hin ein paar Überraschungen auffährt!
Gringo93
Gringo93

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4,0
Veröffentlicht am 31.08.16
Fazit: Ein hervorragendes Regie Debüt, was von seiner Spannung und guten, überraschenden Wendungen lebt.
schonwer
schonwer

User folgen 8 Follower Lies die 718 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 11.08.16
Mit "The Gift" hat Joel Edgerton ein bemerkenswertes Regiedebüt in seine Filmographie gebracht, welches vor allem durch das gelungene Drehbuch gefällt. Die Story ist nicht vorhersehbar, gut erzählt und vor allem sehr glaubwürdig und realistisch. Mittendrin Jason Bateman, hier in einer ernsten Rolle zu sehen, zusammen mit Rebecca Haal und Joel Edgerton selbst, welche zusammen einen tollen Cast darstellen. Die Musik ist eher düster gehalten wie in einem Horrorfilm, sehr passend und spannungaufbauend. Fazit: Im Genre Psycho-Thriller eine absolute Empfehlung.
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