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    Winnetou - Eine neue Welt
    Winnetou - Eine neue Welt
    Starttermin 23. Dezember 2016 auf DVD (1 Std. 38 Min.)
    Mit Nik Xhelilaj, Wotan Wilke Möhring, Iazua Larios mehr
    Genres Abenteuer, Western
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    2,6 41 Wertungen - 14 Kritiken
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Im Jahr 1860 beteiligt sich der deutsche Ingenieur Karl May (Wotan Wilke Möhring) beim Bau einer Eisenbahn in Arizona. Doch sein Traum von der „Neuen Welt“ findet ein jähes Ende, als die Arbeiter in eine Auseinandersetzung mit Indianern geraten. Er selbst wehrt sich zunächst erfolgreich gegen den Häuptlingssohn Winnetou (Nik Xhelilaj) und trifft diesen mit einem Faustschlag, was ihm den Spitznamen „Old Shatterhand“ einbringt. Doch das reicht nicht, um den Gegnern zu entkommen. May wird bei diesem Gefecht schwer verletzt und schließlich gefangen genommen. Unter den Apachen lebend verliebt er sich bald in deren Kultur und in Nscho-Tschi (Iazua Larios), der Schwester von Winnetou. Schließlich stellt sich der einstige Gefangene zusammen mit seinen neuen Freunden gegen die Eisenbahnbauer, denn angeführt von dem hinterlistigen Vorarbeiter Rattler (Jürgen Vogel) wollen diese die Indianer vernichten und haben dabei eine gefährliche Waffe in der Hinterhand...

    Auftakt einer neuen "Winnetou"-Trilogie, die ebenfalls noch die Fortsetzungen "Winnetou - Das Geheimnis vom Silbersee" und "Winnetou - Der letzte Kampf" beinhaltet.
    Verleiher SquareOne Entertainment / Universum Film
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2016
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 1 Trivia
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Trailer

    Winnetou - Der Mythos lebt Trailer DF 2:15
    Winnetou - Der Mythos lebt Trailer DF
    8 293 Wiedergaben
    Winnetou - Der Mythos lebt Teaser DF 0:41
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Nik Xhelilaj
    Rolle: Winnetou
    Wotan Wilke Möhring
    Rolle: Old Shatterhand
    Iazua Larios
    Rolle: Nscho-tschi
    Jürgen Vogel
    Rolle: Josef Rattler
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Hilfreichste positive Kritik

    von Kino: am 26/12/2016

    5,0Meisterwerk
    Endlich wieder Winnetou.Ich bin begeistert. Ich danke allen die in diesem Film mitgewirkt haben.Es war das schönste ...
    ChristinM
    Hilfreichste negative Kritik

    von ChristinM, am 28/12/2016

    0,5katastrophal
    Diese Verfilmung ist so Grotten schlecht dass ich mir den letzten Teil davon nicht mehr ansehen kann.Lasst es doch ...
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    Alle User-Kritiken
    29% (4 Kritiken)
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    Bilder

    15 Bilder

    Wissenswertes

    Winnetou - Der Mythos lebt

    Die neue "Winnetou"-Trilogie, die aus den Filmen "Winnetou - Die neue Welt", "Winnetou - Das Geheimnis vom Silbersee" und "Winnetou - Der letzte Kampf" besteht, erscheint auf DVD und Blu-ray unter dem Titel "Winnetou - Der Mythos lebt".

    Aktuelles

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    Kommentare

    • Georg M.
      Schade, daß Drehbuchautoren zu oft nicht die Bücher lesen, auf denen ihre Filme beruhen. Hier vermute ich, daß der Autor dieses Machwerks die Bücher oder die alten Verfilmungen nur vom Hörensagen kennt.Als Liebhaber der Karl May Bücher fand ich die alten Verfilmungen teilweise schon etwas weit hergeholt, die Grundstory wurde jedoch nie verlassen und glaubhaft dargestellt. Die neuen Verfilmungen haben kaum etwas mit den Büchern zu tun. Ich habe mir alle 3 bis zum Ende angetan und muß sagen, ich habe nie vorher so schlechte Verfilmungen von Büchern gesehen. Eigentlich müßte ich von den Verantwortlichen für diese dilettantischen Machwerke Schmerzensgeld verlangen. Keine der Figuren aus den Romanen wird auch nur annähernd glaubwürdig dargestellt. Das liegt nun wirklich nicht an den Schauspielern, sondern eindeutig an den Drehbüchern. Auch gute Schauspieler können bei aller Mühe und bei allem Können ein schlechtes Drehbuch nicht retten, und hier haben wir es mit sehr schlechten Drehbüchern zu tun.Was bleibt Positives? Ein paar schöne Landschaftsaufnahmen. Ja, das war schon alles an Positivem, was ich in den Filmen gesehen habe.Von der Handlung her sind das nichtmal B-Movies, sondern eher C- oder sogar D-Movies. Daß sowas bei RTL gesendet wird, nun, das paßt zu RTL und seiner geschmacklich fragwürdigen Unterhaltung.Wer die Karl-May-Bücher mag, sollte sich diese Machwerke lieber nicht antun. Lieber die alten Verfilmungen anschauen oder noch besser, die Bücher aus dem Regal holen und lesen.Eigentlich passen diese Machwerke gut zu "Schlefaz" bei Tele 5. Dort könnte man sich noch darüber amüsieren, wie diese Machwerke in der Luft zerrissen werden.
    • Ep??ni W.
      MEIN BESCHWERDEMAIL AN DEN RTL (alle drei Teile):Sehr geehrte Damen und Herren des RTL!Als großer Karl May- und Winnetou-Fan habe ich in Bezug auf Ihre Neuverfilmung eine/einige Beschwerde/n einzureichen.* Außer den Namen hat beinahe keine Szene etwas mit den echten Karl May-Romanen oder -Filmen zu tun. Die Filme haben demnach keine Berechtigung, den Namen "Winnetou" zu tragen.* In unserer Zeit der Gleichstellung sollten auch "indianische" Schauspieler die Möglichkeit haben, sich einen Namen zu machen -- warum hat man denn nicht "Indianer" für die Rollen der Apachen genommen? Da spreche mir keiner mehr von Gleichberechtigung!* Einen kleinen Pluspunkt gibt es für das Aussehen des Sam Hawkens, das der Beschreibung in den Romanen ziemlich gleicht. Dafür aber ist Hawkens' Vergangenheit abgeändert worden und er ist viel zu ernst für seine Rolle. Dieser Westläufer heitert bei Karl May jegliche Situation auf, während er bei Ihren Filmen nur als weitere unspannende Nebenrolle fungiert. Anstatt lustig zu sein, ist er teilweise sogar richtig anstrengend.* Mir scheint, bei diesem Film hat man versucht, die "Indianer" sehr klischeehaft darzustellen. Statt sich den Bräuchen und der Lebensweise der Apachen anzunähern, nahm man den "typischsten" Indianerstamm (allerdings die Lakota) und münzte man alles auf die "Apachen" um. In etwa tragen die Häuptlinge (der Mescaleros und der meisten anderen Apachenstämme) keine Federhauben.* DAS ALLERSCHLIMMSTE aber war die Sprache: Warum mussten Sie denn die "Apachen" Lakota sprechen lassen? Ja, Sie haben versucht, von dem erfundenen Silbenkauderwelsch der 1960er-Verfilmung wegzukommen (was an sich gar nicht so schlecht ist), doch die Apachen reden nun mal ihre eigene Sprache und nicht die der Sioux. Ist es so schwer, einen Apache-Muttersprachler herzubringen?Sie könnten genauso gut eine spanische Armee in den Film eingebaut haben, deren Soldaten Schwedisch sprechen (ist doch auch eine europäische Sprache) und die untertitelt wird. Der gleiche Blödsinn.* Aber das ist ja noch nicht alles. Nein, es reicht nicht, "Apachen" Lakota sprechen zu lassen -- die Untertitel sind nach Belieben zurechtgebogen. Ich will als Beispiel "Niš tok." nennen, das in etwa (wenn ich mich recht erinnere) mit "Was ist mit dir?" (oä) übersetzt wurde. Warum bleibt man nicht einfach bei der Wahrheit und untertitelt "Und du?"? oder warum lässt man die Leute nicht "Was ist mit dir?" genau so auf Lakota sagen?* Im zweiten Teil, recht am Anfang beim "Dankestanz" von Nscho-tschi ruft sie immer "Pilámayaye". Das Volk (männl. u. weibl.) antwortet ihr ebenfalls mit "Pilámayaye" -- die Männer müssten aber "Pilámayayo" (männl. Endung des Wortes) antworten. Dies mag nun ein Streitpunkt sein, aber da sonst die Wortendungen meist richtig gebraucht wurden, kann dies auch in Bezug auf die rituelle Handlung verwendet worden sein...Résumé der ganzen Geschichte: Den Film hätten Sie sich, meines Erachtens, sparen können! Es wäre vielleicht ein ganz guter Western geworden, hätten Sie nur das ganze rund um "Karl May" weggelassen. Andere Namen, dann wäre alles gut gewesen. So aber?!Mit enttäuschten Grüßenund Erwartung auf eine AntwortEpášni Wóanahmá
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