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    Tschiller: Off Duty
    Durchschnitts-Wertung
    2,5
    87 Wertungen - 28 Kritiken
    Verteilung von 28 Kritiken per note
    9 Kritiken
    3 Kritiken
    2 Kritiken
    1 Kritik
    4 Kritiken
    9 Kritiken
    Deine Meinung zu Tschiller: Off Duty ?

    28 User-Kritiken

    komet
    komet

    User folgen 30 Follower Lies die 179 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 3. Februar 2016
    was für´n schrott. selbstverständlich ist diese kritik zu 100 prozent subjektiv. ein schweiger, der versucht, jetzt einen auf hollywood zu machen? hätte was werden können. hätte. wurde aber nicht. es hätte was werden können, aber was hier abgeliefert wurde, ist total am ziel vorbeigeschossen. spannung? da sollte man lieber woanders suchen. action? gibt es. keine frage. aber es sieht immer wie eine kopie aus, wie eine schlechte kopie von 96hours, weil ja sogar die handlung übereinstimmt. und zwischen der action passiert irgendwie nix. oder wenn doch, dann ist es überflüssig. oder langweilig. - - - - - - ein eigene handlung gibt es hier nicht, dieser film ist nur eine schlechte kopie von 96hours.
    janpeters
    janpeters

    User folgen 2 Follower Lies die 60 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 3. März 2016
    Til "Berti" Schweiger versucht immer noch zu schauspielern... armselig. Aber ich glaube fast, er nuschelt nicht nur beim Sprechen sondern auch schon beim Denken ;-D ...und einen schönen Gruß an die Helden, welche sich hier mit 5 oder mehr "1 Kritik-Accounts" anmelden, nur um mit fake Kritiken diesen grottenschlechten, zusammengeklauten Film zu pushen. Als ob Irgendjemand Kritiken von solchen Accounts ernst nehmen würde.
    Walter-Jörg L.
    Walter-Jörg L.

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    0,5
    Veröffentlicht am 5. Februar 2016
    Der Nuschler als Möchtegern-Bond? Oder will er sein wie "Der Mann mit dem Koffer", der immer wieder im Dienste des Guten von den Bösen krankenhausreif geschlagen wurde, um dennoch dem Guten zum Sieg zu verhelfen? Oder ist Rambo das leuchtende Vorbild? Der Nuschler kann sich nicht so recht entscheiden. Die Story ist, gelinde gesagt, abstrus. Der Nuschler muss seine Tochter aus den Klauen einer Bande von Bösen befreien, die das arme Kind als Ansammlung von Organen sieht, die dann einzeln wohl verkauft werden sollen. Off Duty ist nirgendwo originell, kopiert da und dort. Ich finde, die Originale sind sehr viel besser als dieser Abklatsch. Auch als Persiflage eignet sich das Filmchen nicht. Da ist "Sledge Hammer" um Klassen besser. Schade, dass man nicht NULL Sterne geben kann!
    Maik K.
    Maik K.

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    0,5
    Veröffentlicht am 9. Februar 2016
    Ich habe noch nie so einen unrealistischen, zusammenhanglosen und unglaubwürdigen Film gesehen! Dass bei Actionfilmen viel übertrieben wird und manches nur schwer nachvollziehbar ist, ist ja normal, mir kommt es auf die Tricktechnik und die Stunts an, der Inhalt teilweise...naja! Aber dieser Film ist an unglaubwürdigen Stunts und Actionszenen kaum noch zu überbieten! Sowas muss man sich nicht ansehen, schade ums Geld! Herr Schweiger, machen Sie wieder gehobenes Kino, wie Sie es schon bewiesen haben, aber das hier ist nur Hollywoodabklatsch im ARD-Format und ist unterstes geistiges Niveau!
    Marcel M.
    Marcel M.

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    1,0
    Veröffentlicht am 11. Februar 2016
    Dieser Film ist einfach nur langweilig. Ihr könnt ihn anschauen wenn ihr Schweiger Fan seid. Ansonsten nicht zu empfehlen
    Joerg F.
    Joerg F.

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    1,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2016
    Da versucht ein Möchtegern Bruce Willis den knallharten Bullen zu spielen; hölzern, unglaubwürdig und an vielen Stellen unfreiwillig komisch! Der Kinobesuch war für mich verschwendete Lebenszeit. Til, bitte nie wieder schauspielern.
    ToKn
    ToKn

    User folgen 318 Follower Lies die 702 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 16. Juli 2016
    Der Film ist kein Meisterwerk und wenn ein Film an der Kinokasse floppt, dann kann man durchaus davon ausgehen, dass er dem Zuschauer nicht gefallen hat und man sollte die Schuld wahrlich nicht bei den Filmkritikern suchen. Schon gar nicht wenn man bei allen anderen Machwerken von Till Schweiger, ein aufs andere Mal, mehr oder weniger von Himself auf eben diese Zuschauerzahlen als Maßstab hingewiesen wird. Vor- oder Nachteil von „Tschiller“ ist- je nach Ansicht- Til Schweiger tritt mal nicht in Personalunion auf, obwohl er vermutlich bei der Entstehung nicht ganz ungehört geblieben ist, schon mal weil Barefoot-Fims ja mitproduziert hat. Da es kein ausschließliches Til Schweiger Machwerk ist, sollte man die Kritik auch gleichmäßig verteilen, allen voran auf den Regisseur und auf den Drehbuchschreiber. „96 Hours“ lässt definitiv grüßen, was ich jetzt nicht zwingend verwerflich finde. Wer sich die Schweiger Filme so ansieht, wird ohne große Schwierigkeiten entdecken, dass da eine ganze Menge von Ideen und Sprüchen aus anderen Filmen „wiederverwendet“ wurde. Bei „Cobra 11“ ist jede zweite Folge von einem Actionfilm abgekupfert. Wenn was gut ist, dann sollte man das auch durchaus kopieren und/oder nachmachen. Schließlich funktioniert die ganze Welt so. Bei „Tschiller: Off Duty“ wurde aber krampfhaft versucht, die „96 Hours-Story“ so zu verunstalten, dass es auch dem allerletzten auffällt, dass das alles schon mal über die Kinoleinwand flimmerte. Ich will gar nicht drüber nachdenken, was die Macher bewogen hat, mal wieder einen „Tatort“, der ja eigentlich kein „Tatort“ ist, auf die Leinwand zu bringen. Noch weniger will ich darüber nachdenken, was die Filmförderung bewogen hat, da auch noch Geld reinzustecken. Bei „Honig im Kopf“ hat Til Schweiger, bzw. Barefoot-Films das Geld lobenswerter Weise zurückbezahlt, bei „Tschiller: Off Duty“ sollte man das aber lieber nicht erwarten. Til Schweiger jetzt alles was Scheiße ist überzubügeln und ihn sinnfrei schlecht zu machen, nein, in die Riege reihe ich mich nicht ein. Ich halte ihn immer noch für einen der besten und auch wichtigsten Filmhandwerker in unserem Land. Es würde auch manchen Filmkritiker gut tun, wenn er den Film bewerten würde und nicht seine Antipathie gegenüber Till Schweiger zur Schau stellen würde. Nichts desto trotz ist die Mängelliste ziemlich beachtlich: Das Handy der Tochter findet Tschiller im Hotelzimmer, obwohl das gerade geputzt wurde? Tschiller wird verhaftet und hat auf der Polizeiwache während des Verhörs noch ein Pistolen-Magazin in der Hosentasche? Warum springt Tschiller durch die Wand, obwohl genau daneben, wie man kurz danach sehen kann- weil Türschloss rausgeballert- eine unverschlossene Tür ist? Fragen über Fragen. Auf die Mähdrescheraktion will ich gar nicht eingehen. Wer Moskau kennt, wird sich seinen Teil denken und der alte Lenin wird sich wohl entnervt zur Seite gedreht haben. Auch das „DDR-Sandmännchen-Jingle“ ist so ziemlich daneben. Und trotzdem, so mies wie der Film gemacht wurde, ist er eigentlich nicht, auch wenn er viel zu lang ist (siehe letzten Satz meiner Kritik). Das Actionpaket stimmt. Nicht übermäßig spektakulär, kann man aber gelten lassen, schließlich will man sich mit über 50 ja noch so manches beweisen. Musik passt, ist aber im Gegensatz zu allen anderen Schweiger-Werken leider nicht so präsent und auffallend. Schauspielerisch… , naja…, nicht unbedingt schlecht, aber auch nichts Erwähnenswertes. Außer natürlich…, das Töchterchen, Luna Schweiger. Ist nicht allzuviel zu sehen, dass ist auch gut so, und…, sie hat auch nicht allzuviel zu sagen, dass ist noch besser. Wenn sie denn zu sehen und zu hören ist, dann ist das schon eine ziemliche schauspielerische Katastrophe. Ich verstehe den Vater, ich verstehe auch, dass man die Kinder gerne bei sich hat und wenn sie denn schauspielern wollen, sie auch gewähren lässt. Mit eigener Produktionsfirma, alles kein Problem. ABER! Irgendwann sollte man als Vater dann doch mal sein Kind bei Seite nehmen und über Jobalternativen sprechen. Irgendwann wird’s unglaubwürdig der Welt zu erklären, dass die eigenen Kinder die Megatalente sind, wenn dem wahrlich nicht so ist. Das sich aus der Branche keiner traut, die Sache beim Namen zu nennen, ist doch klar. Müssen ja alle irgendwie warm essen. Fazit: „Tschiller: Off Duty“ ist für mich jetzt nicht unbedingt ein Flop, aber ein Meisterwerk wahrlich auch nicht. Qualität und Quantität sind nicht umsonst zwei verschiedene Wörter.
    Winfried B.
    Winfried B.

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    5,0
    Veröffentlicht am 8. Februar 2016
    Non-stop action. Tolle Bilder Istanbul als Kulisse für Fights über den Dächern und dann mit dem Mähdrescher auf den roten Platz in Moskau. Ich war jede Minute gefesselt von der Story und von Til Schweiger und Kollegen. Großartig, besser als James Bond.
    Cinemann
    Cinemann

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 8. Februar 2016
    Der Film ist klasse. Eine geradlinige Story, die konsequent umgesetzt wurde. Letztendlich sind alle Elemente in dem rasanten Action-Thriller enthalten, die man eben erwartet. Mit einigen überraschenden Wendungen (welche Frau verbirgt sich hinter der Begleitung zur Kinskii Party und warum wurden die Rollen getauscht?), unterhaltsamer Humor - aber sehr dezent eingesetzt und niemals klamaukartig ("Ich habe nie Glück", klagt die russische Sympatisantin als plötzlich der Geldkoffer neben ihr auf dem Asphalt landet). Der Spannungsbogen bleibt den ganzen Film über auf einem sehr hohen Level. Ich war gestern abend mit meiner Frau im Kino (leider nur recht wenige Zuschauer) und wir kamen richtig begeistert aus dem Kinosaal. Aus unserer Sicht ist der Film eine echte Empfehlung.
    Thomas E.
    Thomas E.

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    0,5
    Veröffentlicht am 21. Februar 2016
    Wer alle drei Teile von "Taken" mit Liam Neesen gesehen hat, wird bei diesem Tatort-Kinofilm schnell merken, daß hier so ziemlich viel kopiert wurde. Nur hier und da etwas verändert und schon glauben die Filmemacher, daß dies keiner merkt. Muß man übertriebene und unglaubwürdige US-Actionfilme auch noch kopieren?! Die Storie grenzt schon an einer Komödie. Eine 17jährige Göre macht sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer Mutter. Da kriegt der Mörder sicherlich schon Angst. Aber als sich der schmächtige Vater auf den Weg macht und cool gemeinte Sprüche, gepaart mit seinem ewig finsteren Blick eines Trinkers, von sich läßt, hat die Mafia endgültig verloren. Zudem erfährt der Zuschauer, daß deutsche Polizisten nebenher mit bloßen Händen operieren können. Natürlich sind solche Filme reine Action-Märchen und man sollte hier und da ein Auge zudrücken und sich an den Stunts ergötzen...nur, bei Schweiger geht das nicht. Er kommt einfach nicht als guter Held rüber und man wünscht sich fast, daß er bald von der Mafia umgemäht wird, dann ist der Film bald zu Ende. Daß er auch noch seine talentfreie Tochter mitspielen ließ, macht den Film noch schlechter. Fazit: Der neutrale Kinobesucher belächelt diesen Film, Schweiger-Fans finden den Film einmalig und die Schweigers himmeln sich an.
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