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    Rampage - Big Meets Bigger
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    117 Wertungen - 13 Kritiken
    31% (4 Kritiken)
    15% (2 Kritiken)
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    8% (1 Kritik)
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    13 User-Kritiken

    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 22 Follower Lies die 286 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. Mai 2018
    "Rampage" von Brad Peyton hätte ein urkomischer Trashfilm werden können - hätte er sich zwischendurch nicht immer mal wieder ernst genommen und den kläglichen Versuch unternommen, tiefere Emotionen in eine Geschichte zu bringen, in der es darum geht, dass schier unkaputtbare Riesenmutantenmonster alles zerstören, was sich ihnen in den Weg stellt. "Rampage" heißt auf Deutsch "Randale" und das schien laut Trailer auch Programm zu sein. Leider wollten die Macher sich nicht darauf verlassen, dass fiese Kreaturen, völlig übertriebene, herrlich beknackte Action und konsequente Zerstörung allen möglichen Zeugs sowie trockene, coole Sprüche vollkommen ausreichen, um einen unterhaltsamen Quatschfilm zu produzieren. Und auf ihre Schauspieler, vor allem Dwayne Johnson und Jeffrey Dean Morgan, hätten sie sich ebenfalls problemlos verlassen können. Aber stattdessen wird diese wunderbar bescheuerte Geschichte von rührseligen Momenten, halbherziger Charakterzeichnung und Alibi-Hintergrundgeschichten der Figuren ausgebremst, sodass das Tempo nicht mehr stimmig ist. Anstatt konsequent, kurz und auf den Punkt die hanebüchene Story durchzuziehen, grätschen immer wieder diese viel zu ernst gemeinten Szenen dazwischen. Fazit: Sollte man sich zu Hause angucken, wo man bei den Schmalzszenen vorspulen kann.
    komet
    komet

    User folgen 11 Follower Lies die 175 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 10. Mai 2018
    achtung!!! die vier sterne sind natürlich nur für leute, die wissen, worauf man sich einzulassen hat. wer das wort ´rampage´ im dt.-engl. wörterbuch nachschlagen muss, sollte vorher nochmal kurz nachdenken. und falls es tatsächlich irgendwen geben sollte, der/die einen film erwartet, wo es hauptsächlich um eine mensch-tier freundschaft geht: wegbleiben!! - - - - - - - - - wenn der film sich schon ´rampage´ nennt, weiss ja man eh, dass das alles nicht ernst gemeint ist. aber im gegensatz zum einen oder anderen ´godzilla´ film würde ich sagen, dass man es hier sogar ganz gut geschafft hat, so etwas wie eine handlung im film unterzubringen. man weiss ja, worauf der film am ende hinausläuft. - - - - - - - - - und wer es immernoch nicht weiss, sollte einfach mal "rampage arcade" oder "rampage c64" bei youtube eingeben. physiklehrer sollten natürlich einen großen bogen um jedes kino machen, in dem der film läuft. und biologen. und gentechniker. und statiker. und ... ... ...
    Oli-N
    Oli-N

    User folgen 2 Follower Lies die 91 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. Mai 2018
    Nach den sehr durchwachsenen Bewertungen bin ich heute mit einer eher geringen Erwartungshaltung in Rampage gegangen und wurde positiv überrascht. Die Tatsache, dass ein Film dieser Art eine hanebüchene Story erzählt darf einen natürlich nicht überraschen, er bringt aber alles mit, was ich von diesem Genre erwarte. Einen sympathischen Helden, ein hübsche Frau an seiner seite, einen fiesen Bösewicht (hier weiblich und schön unsympathisch), wilde Verfolgungsjagten und ein happy End. Alles da mit etwas „wie süß“ und etwas „echt Lustig“ gespickt ergibt das einen kurzweiligen Kinoabend der genau das liefert, was der Trailer verspricht. Nur die 3D Qulität nervt mit Schattenbilder und Unschärfe.
    oggycat73 ..
    oggycat73 ..

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    5,0
    Veröffentlicht am 23. Juni 2018
    Rambazamba Kino. Mehr aber auch nicht weniger. Wer hier den Film runtermacht, bei dem kann ich nicht verstehen, warum er sich so was anschaut. Natürlich keine Pulitzerpreisträchtige Handlung. Hat das Spiel aber auch nicht. Und ganz ohne?? Geht auch nicht. Platz 7 der Kinocharts spricht meiner Meinung nach für sich. Ich fand ihn prima. No Brain, no Pain!
    Rüdiger P.
    Rüdiger P.

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 28. November 2017
    Nach diesen tollen Trailer freue ich mich schon riesig auf dem Film. Dwayne Johnsen ist mittlerweile mit zu meinen Lieblingsstars geworden. Er beherrscht ernste Rollen genau so gut wie das Lustige Reportuar :) Also Daumen nach oben.
    TorMarci
    TorMarci

    User folgen 4 Follower Lies die 104 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 27. Dezember 2018
    Als ich damals den Trailer zu dem Film gesehen habe und dazu noch ein großer The-Rock Fan bin, wollte ich mir den Film nicht entgehen lassen. Vorne weg finde ich es schwer den Film zu bewerten, da er auf der einen Seite wirklich gut für Action-Fans ist, aber insgesamt ist er wirklich nicht gut, aber dazu später in Noten mehr. Story: Was will man als Zuschauer mehr als ein riesigen Gorilla, ein riesiges Krokodil und ein riesigen Wolf die gegeneinander kämpfen. Also eins auf jeden Fall eine gute Story und gute Actionszenen. Fangen wir mal mit der Story an. Der Primatenforscher Davis Okoye hat den Albino Gorilla George alleine großgezogen. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft und sie vertrauen einander. Doch eines Tages geht ein illegales Genexperiment schief und George wächst und wächst und wächst und wird dabei immer aggressiver. Doch nicht nur er, sondern auch ein Krokodil und ein Wolf sind davon betroffen. Okoye schließt sich mit der Gentechnikerin Dr. Kate Caldwell, um ein Gegenmittel zu entwickeln. Das Chaos wird durch die Regierung und der Firma, welche dafür verantwortlich ist, komplementiert, wodurch es Davis schwierig gemacht wird seinen Freund und auch die Stadt Chicago zu retten. Soweit erstmal zur Story. Die Story baut sich sogar gut auf und verfolgt den ganzen Film über einen roten Faden. Nur muss man leider eins direkt am Anfang sagen, eine wirkliche Story hat der Film nicht. Der Film hätte genauso gut keine Story haben können und hätte genauso funktioniert. So hat man versucht eine Geschichte rund um die Tiere zu konstruieren, was ihnen leider komplett missglückt ist. Dabei hat man insbesondere am Anfang und auch am Ende es geschafft eine gewisse Grundlage zu schaffen und auch gute Momente zu kreieren. Nur leider zur Mitte hin, hat er neben ein paar Längen auch die komplette Story verworfen und er driftet in eine gewisse Bedeutungslosigkeit ab, wodurch es nur noch um die Zerstörung der Stadt geht und und nicht wirklich mehr. Schade da wirklich um einiges mehr drin. Was schade ist, da vor allem wenn er mal ein wenig tiefgängier wird er auch starke Momente hat. Das liegt auch an Dwayne Johnson, da das zusammenspiel zwischen ihm un dem Affen wirklich gut inszeniert wurde. Nur leider zu oft zu oberflächlich, wie eigentlich alles was so in der Story passiert. Das wirklich schlechteste was ich jemals in einem Film gesehen habe ist hier der Antagonist. Oft ist er ja nur Mittel zum Zweck mit einem standardmäßigen Hintergrund, aber hier macht das wirklich überhaupt keinen Sinn. Er bekommt weder Hintergrund, noch kann man das Handeln als Zuschauer irgendwie sich erklären. Zusammengefasst kann man sagen der Antagonist ist und das muss man so sagen wirklich schrott. Schade auch hier hätte man einiges anders machen können, dann wäre es wohl besser gewesen. Aber trotzdem muss man sagen das die Story auch für den Film nicht wirklich wichtig ist, da es alleine um die Action und die Zerstörung geht. Aber das reicht trotzdem nicht um zu sagen, dass einem der Film gefällt. Alles in einem kann man sagen, gefallen hat mir vor allem das Zusammenspiel zwischen The Rock und George und der Anfang und das Ende. Was aber gar nicht funktioniert hat ist das drumherum, der Antagonist ist Müll, die Story ist unfassbar vorausschaubar und sogar an manchen Stellen zu albern, was auf den ersten Blick ganz witzig ist, aber im nach hinein auch eher stört, als das es der Story hilft. Man hätte hier zwei Möglichkeiten gehabt die Story zu retten. Die erste ist entweder ich mache den Film ernster und gehe tiefgründiger (was wirklich schwer wird bei der Grundlage), oder ich mache ihn komplett trashig und nimm mich selber aufs Korn, aber das auf einem hohen Niveau. So ist das ganze nichts halbes und nichts ganzes, es fehlt an allen Ecken und Kanten und die Story ist wirklich komplett missraten. In seinem Genre hätte die Story besser abgeschnitten, aber insgesamt ist das wirklich mangelhaft. Note: 5 Schauspieler: Ach ja Dwayne "The Rock" Johnson. Immer wenn man weiß er spielt in einem Film mit, dann weiß man auch was einen erwartet. Hier ist das ähnlich. er ist der große Held und hat dazu auch wieder seine typischen Actionszenen. Aber wie immer funktioniert das auch hier wieder exzellent. Meiner Meinung nach ist das wirklich gut und es macht auch einfach nur Spaß ihm dabei zu zuschauen. Jedes mal wenn er auf die Leinwand kommt, zeigt er eine unfassbare Präsenz, wodurch alle anderen neben ihn zwar untergehen, aber das schadet den Film meistens nicht all zu sehr. Dennoch ist es schade, da man hier auch gute Nebenschauspieler hat, wie einen Jeffrey Dean Morgan, der seit seinem auftreten bei The Walking Dead, unglaublich gut als Gegenspieler gefällt. Welche Rolle er hier ein nimmt möchte ich an der Stelle nicht spoilern, aber ihn zusammen mit The Rock auf einer Leinwand zu sehen macht schon Spaß und würde ich zukünftig gerne mehr auf der großen Leinwand sehen. Das Zusammenspiel zwischen allen funktioniert auch soweit gut, auch wenn die Figuren alle recht Klischeehaft daher kommen Note: 2 Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Die Spannung ist hier mal gar nicht vorhanden. Durch die wirklich schlechte Story kann es auch keine Spannung geben. Die Story ist zu vorausschaubar und ohne Überraschungsmomente. Aber wie oben bereits erwähnt ist das auch nicht das Ziel des Films, daher fällt die Spannung hier nicht all zu sehr ins Gewicht. Kommen wir zur Action. Die Trailer lassen es schon erahnen, dass die Action das Aushängeschild des Films sind. Und ich muss sagen, die Actionszenen sehen besser aus als ich dachte. Klar an der ein oder anderen Stelle kann man das CGI erkennen. Das sind aber nicht die großen Actionszenen, sondern eher kleinere, wo man sich als Zuschauer fragt, warum man die nicht besser inszeniert hat. Auch der Endkampf zwischen den einzelnen Tieren sieht wirklich gut und macht Spaß beim Anschauen. Man kann also sagen, dass die Action das Beste an dem ganzen Film ist. Note: 2- Gesamtnote:4+ Genrenote: 2. (3,5 von 5 Sternen) Das erste mal gebe ich eine Genrenote, weil als reiner Actionfilm und wenn man einfach vor dem Fernsehr sitzt und sein Gehirn ausschaltet ist der wirklich sehenswert. Insgesamt gesehen ist er aber wirklich nicht gut. Die Story ist völlig konstruiert und bedeutungslos. Nur alleine die Action und die Schauspieler können den Film vor einer Blamage retten. Trotzdem möchte ich sagen, dass mich der Film unterhalten hat und er nicht ganz so mies ist, wie manche sagen. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die einfaches und schnelles Popcorn Kino haben möchten, oder ein großer The Rock Fan sind, weil die kommen hier voll auf ihre Kosten. Allen anderen muss ich leider davon abraten, weil ein richtiger guter Film ist es nun wirklich nicht, so ehrlich muss man sein.
    Malte P.
    Malte P.

    User folgen Lies die Kritik

    1,0
    Veröffentlicht am 13. Mai 2018
    Ein weiterer hirnloser Film. Hirn ausschalten und Geballer, Kampf und Action an sich vorbeiziehen lassen. Für solch einen Film lohnt es sich nicht ins Kino zu gehen. Die Zeit lässt sich mit besseren Filmen oder anderen Dingen sinnvoller verbringen.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 7 Follower Lies die 248 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 15. Mai 2018
    Tja, das war leider eine unausgegorene Mischung. Zu wenig Comedy und Ironie, um als Spaß-Film sehenswert zu sein. Zu wenig Story und mit so absehbarem Ende, dass keine Spannung aufkommt. Zu wenig Abwechselung in den Action-Sequenzen. Arg unglaubwürdig, selbst nach Genre-Maßstäben. Und als Gipfel noch einzelne Szenen mit Tränendrüsen-Schmonzes, frei nach dem Motto, dass jeder ein Trauma mit sich herum trägt. Allenfalls das Wechselspiel zwischen Hauptfigur Dwanyne Johnson und Jeffrey Dean Morgan als windigem Regierungsagenten bewahrt den Film vor einem Totalausfall.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 136 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 10. Mai 2018
    Beim ersten sichten des Trailers fragte ich mich direkt wer sich so einen Quatsch ausdenkt, dann erfuhr ich daß es die Verfilmung eines Videospiels ist welches ich sogar selbst als Kind recht eifrig gespielt habe. Im Spiel steuerte man ein paar mutierte Viecher mit denen man eben Häuser einschlagen konnte – also genau das was eine filmische Umsetzung ganz dringend braucht. Leider bringt der Film dieses Event erst in der letzten halben Stunde und ist vorher ein langer Dialogmarathon in dem nicht wirklich sympathische Figuren Dinge sagen die ohnehin dem Zuschauer bekannt sind, als Helden kriegen wir Dwayne Johnson der eben einfach ein Held ist weil er Dwayne Johnson ist und unfassbar cool daher reden darf. Mir selber hat es einfach gereicht weil Großstadtszenarien in denen eine rieseige Gefahr wütet durch Godzilla, durch Avengers und die Transformers Filme ausreichend bedient sind. Als netten Film für einen Jungsabend mit der Bierpulle in der Hand taugt dieser vielleicht (man kann die langweilige erste Stunde ja vorspulen), als wirklich lohnenden Kinogang ist dies nicht zu betrachten. War aber ja auch nicht zu erwarten. Fazit: Langweilige erste hälfte die in einen lauten, aber kaum originellen Krawall Showdown mündet!
    Christian M
    Christian M

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 3. Januar 2019
    Lustig, Action and The Rock mehr von solchen Filmen mit hoffe es kommt ein zweiter Teil. seit langem nicht mehr so gelacht
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