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    Summertime
    20 ähnliche Filme für "Summertime"
    • Cinema Paradiso

      Cinema Paradiso

      7. Dezember 1989 / 2 Std. 04 Min. / Tragikomödie
      Von Giuseppe Tornatore
      Mit Philippe Noiret, Jacques Perrin, Salvatore Cascio
      In einem kleinen sizilianischen Dorf dreht sich Mitte der 1940er alles um Kirche und Kino. Auch der kleine Toto (Salvatore Cascio) ist zwischen der drögen Ministrantenpflicht und seiner Begeisterung zum Film hin und her gerissen. In jeder freien Minute stiehlt er sich in die Vorführkabine des Cinema Paradiso und knüpft so eine tiefe Freundschaft zu dem alten Projektionisten Alfredo (Philippe Noiret), der ihn auch das Handwerk des Filmvorführens lehrt. Als Alfredo bei einem Brand sein Augenlicht verliert, wird Toto zu seinem Nachfolger. Die Jahre vergehen, Toto (Marco Leonardi) verliebt sich, dreht erste kleine Filmchen mit der eigenen Kamera, muss zum Militär und bekommt von Alfredo – meist über Filmzitate – die Welt und die Frauen erklärt. Bis Alfredo Toto das Versprechen abnimmt, er solle das Dorf verlassen und nie wieder zurückkommen.
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    • Die Eleganz der Madame Michel

      Die Eleganz der Madame Michel

      6. Mai 2010 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von Mona Achache
      Mit Josiane Balasko, Garance Le Guillermic, Togo Igawa
      Die Zeichnungen der 11-jährigen Politikertochter Paloma (Garance Le Guillermic) sind große Kunst, ihre alltäglichen Anmerkungen bemerkenswert intelligent. Doch über ihren Scharfsinn ist auch jegliche kindliche Illusion geplatzt. Resigniert beschließt Paloma, an ihrem zwölften Geburtstag in den Freitod zu gehen. Ehe es so weit ist, will sie einen Abschiedsbrief in Form eines Films über ihre Familie und deren Anwesen verfassen. Dann kommt sie einem Geheimnis der alten Madame Michel (Josiane Balasko) auf die Schliche und schließt Freundschaft mit der Concierge. Auch der frisch zugezogene Japaner Kakuro Ozu (Togo Igawa) scheint ein sonderbares Interesse an Madame Michel zu hegen...
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    • Angels' Share - Ein Schluck für die Engel

      Angels' Share - Ein Schluck für die Engel

      18. Oktober 2012 / 1 Std. 41 Min. / Tragikomödie
      Von Ken Loach
      Mit Paul Brannigan, John Henshaw, Gary Maitland
      Robbie (Paul Brannigan) ist so etwas wie ein Problemkind, das immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Dieses Mal läuft es für den jungen Mann allerdings nicht so glimpflich ab, er wird bestraft und muss deshalb gemeinnützige Arbeit verrichten. Dabei trifft er auf drei weitere Heranwachsende, die sozusagen die gleichen Probleme haben wie er. Aber viel wichtiger ist, dass er während der Arbeit eine neue Leidenschaft für sich entdeckt – den unglaublichsten und teuersten Malt Whiskey, den man überhaupt finden kann. Er hört, dass es irgendwo in den Highlands von Schottland noch ein ganzes Fass von dem Whiskey geben soll. Mit den Gedanken in die Zukunft und an ihre Familie gerichtet, beschließen die vier Arbeiter, dass sie das Fass suchen und teuer verkaufen wollen. Jedoch wäre das höchst illegal und könnte Robbie unter Umständen 20 Jahre Gefängnis einbringen.
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    • Das große Fressen

      Das große Fressen

      27. September 1973 / 2 Std. 10 Min. / Tragikomödie
      Von Marco Ferreri
      Mit Marcello Mastroianni, Ugo Tognazzi, Michel Piccoli
      Vier Freunde mittleren Alters treffen an einem Wochenende in einer alten Villa. Der Pilot Marcello (Marcello Mastroianni), der Koch Ugo (Ugo Tognazzi), der Fernsehredakteur Michel (Michel Piccoli) und der Richter Philippe (Philippe Noiret) sind gelangweilt vom Leben und wollen selbigen mit einer übermäßigen Fress- und Sexorgie ein Ende setzen. Das Personal wird nach Hause geschickt, stattdessen sorgen drei Freudenmädchen für das leibliche Wohl. Zufällig stößt auch die Lehrerin Andrea (Andréa Ferréol) zu den lebensmüden Herrschaften und findet bald Gefallen an der dekadenten Gesellschaft. Getreu dem Motto "Eine für Alle", gibt sie sich den Männern bereitwillig hin und genießt die Flucht aus den eigenen einfachen bürgerlichen Verhältnissen sichtlich. Angewidert von der ungehemmten Wolllust und gnadenlosen Völlerei der vier Todgeweihten, verlassen die drei Prostituierten nach und nach das Anwesen. Und es dauert auch nicht lange, bis der erste Teilnehmer der Orgie aus dem Leben scheidet...
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    • Das süße Leben

      Das süße Leben

      22. Juni 1960 / 2 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von Federico Fellini
      Mit Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée
      Es ist süß, dieses Leben, das in der Via Veneto sein Zentrum gefunden zu haben scheint, in dem das Vergnügen zum Inbegriff des Lebens geworden ist – süß, aber mit einem morbiden Beigeschmack, der sich kaum leugnen lässt. Es ist ein Leben, das sich im Kreis dreht – von einem Cabaret zum nächsten Nightclub, von einem scoop zur nächsten Sensation. Ein Leben, das die Pressemeute bebildert und genüsslich kommentierend festhält, als ob es darum gehe, Geschichte zu schreiben.
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    • Barney's Version

      Barney's Version

      14. Juli 2011 / 2 Std. 12 Min. / Tragikomödie
      Von Richard J. Lewis
      Mit Paul Giamatti, Rosamund Pike, Minnie Driver
      Basierend auf Mordecai Richlers Roman „Barney’s Version“ folgt Regisseur Richard J. Lewis den Lebensweg des trinkenden, aufbrausenden und politisch furchtbar unkorrekten Barney Panofsky (Paul Giamatti), der im Alter von 65 Jahren an Alzheimer erkrankt. Zahlreiche Erinnerungen lassen den zynischen Kanadier auf bewegte Zeiten zurückblicken: seine Tätigkeit als Künstler in Paris, seine drei geschiedenen Ehen oder seine Arbeit als Produzent fürs Trash-Fernsehen. Ganz entscheidend für Barneys Erinnerungen ist aber auch ein anderes Ereignis. Als er über den vermeintlichen Mord an seinem besten Freund und Rivalen Boogie (Scott Speedman) zu plaudern beginnt, wird klar, dass er im Zuge seiner Alzheimer-Erkrankung immer weiter von der Realität abzudriften scheint. Denn bei der Erzählung handelt es sich schließlich um Barney's Version.
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    • Der Postmann

      Der Postmann

      7. Dezember 1995 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von Michael Radford
      Mit Massimo Troisi, Maria Grazia Cucinotta, Philippe Noiret
      Aus politischen Gründen wird der chilenische Poet und Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda (Philippe Noiret) zusammen mit seiner Frau ins Exil geschickt – auf die kleine Insel Salina. Hier stellt er den vorher arbeitslosen Mario Ruoppolo (Massimo Troisi), der Sohn eines armen Fischers ist, als privaten Briefträger ein. Dieser hat nun alle Hände voll zu tun, da Neruda ständig Post – insbesondere von glühenden Verehrerinnen erhält. Der ungebildete Mario muss ihm all die Briefe stets persönlich zustellen und mit der Zeit lernen sich die beiden Männer besser kennen und zu schätzen. Schließlich entsteht eine ungleiche Freundschaft und Mario entdeckt durch Pablo plötzlich seine Liebe zur Poesie. Als der junge Mann sich eines Tages in die bildhübsche Beatrice (Maria Grazia Cucinotta) verliebt, braucht er seinen literarischen Mentor mehr denn je, um sie für sich gewinnen zu können…
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    • Der diskrete Charme der Bourgeoisie

      Der diskrete Charme der Bourgeoisie

      20. April 1973 / 1 Std. 42 Min. / Tragikomödie, Fantasy
      Von Luis Buñuel
      Mit Fernando Rey, Paul Frankeur, Delphine Seyrig
      Der Botschafter von Miranda Don Rafael (Fernando Rey), Monsieur Thévenot (Paul Frankeur) und seine Frau (Delphine Seyrig), Alice Sénéchal (Stephane Audran) und ihr Mann (Jean-Pierre Cassell) sowie Florence (Bulle Ogier), alles Angehörige der High Society, planen ein Abendessen gehobener Klasse in elitärem Kreis. Doch das stilvolle Dinner muss aufgrund verschiedener Missverständnisse und Pannen dauernd verschoben werden. Ob die Gäste den Termin vergessen haben, ein toter Restaurantbesitzer im Nachbarzimmer den Appetit verdirbt, die Gastgeber über ihren Sextrieb das Menü vernachlässigen oder das Militär einmarschiert – das elegante Mahl scheint einfach nicht zustande zu kommen. Stattdessen werden die Figuren in Träumen immer wieder mit Themen konfrontiert, über die sie in der gezeigten Form normalerweise nicht nachdenken würden.
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    • Erotische Geschichten aus 1001 Nacht

      Erotische Geschichten aus 1001 Nacht

      29. August 1975 / 2 Std. 10 Min. / Tragikomödie, Abenteuer, Erotik
      Von Pier Paolo Pasolini
      Mit Ninetto Davoli, Franco Merli, Ines Pellegrini
      Nur-ed Din (Franco Merli) ist unsterblich in die attaktive Sklavin Zumurrud (Ines Pellegrini) verliebt. Dummerweise wird sie von einer Bande hinterhältiger Menschen entführt. Aber damit will sich Nur-ed Din natürlich nicht abfinden. Er macht sich auf die Suche nach der schönen Sklavin, um sie zu befreien und der gemeinsamen Liebe zum Recht zu verhelfen. Während seiner abeneteuerlichen Reise trifft er unter anderem auf ein Königspaar, das erotische Freuden darin findet, ein anderes Paar beim Liebesakt zu beobachten, auf den Prinzen Shahzmah (Alberto Argentino), der in Affengestalt sein Dasein fristen muss, auf den fehlgeleiteten Aziz (Ninetto Davoli), der sich von einer attraktiven Fremden in düstere Gefilde locken lässt, und auf Yunan (Salvatore Sapienza), der das Böse überwinden will und dafür zum Mörder weden muss...
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    • Baaria - Eine italienische Familiengeschichte

      Baaria - Eine italienische Familiengeschichte

      29. April 2010 / 2 Std. 30 Min. / Tragikomödie
      Von Giuseppe Tornatore
      Mit Francesco Scianna, Margareth Madé, Nicole Grimaudo
      „Baaria“ ist der sizilianische Name für den kleinen Ort Bagheria, in dem Regisseur Giuseppe Tornatore geboren wurde. In der autobiographisch geprägten Komödie erzählt er die Geschichte dreier Generationen von Dorfbewohnern.Los geht's in den Dreißigerjahren: Der junge Guiseppe Torrenuova (Francesco Scianna) - "Peppino" - kommt aus einer einfachen Schäferfamilie in Baaria. Geprägt von Kindheitserfahrungen entscheidet sich Peppino für eine politische Laufbahn und wird Kommunist. Mit Mannina (Margareth Madè) gründet er eine Familie, als der Zweite Weltkrieg vorbei ist. Doch für die Politik vernachlässigt er sie. Das bleibt auch nach der Geburt seines Sohnes Pietro (Marco Iermanò) so...
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    • Pinocchio

      Pinocchio

      13. März 2003 / 1 Std. 41 Min. / Fantasy, Abenteuer, Tragikomödie
      Von Roberto Benigni
      Mit Roberto Benigni, Nicoletta Braschi, Carlo Giuffrè
      Eines Tages findet der Tischlermeister Antonio (Franco Iavarone) einen Holzscheit, der zu sprechen anfängt, als er es bearbeiten möchte. Doch da ihm die Sache nicht ganz geheuer ist, schenkt er ihn seinem Freund, dem Holzschnitzer Geppetto (Carlo Giuffrè), der von dem Hölzchen total begeistert ist. Er beginnt, damit eine Holzpuppe zu schnitzen und tauft sie auf den Namen Pinocchio (Roberto Benigni). Pinocchio entwickelt mit der Zeit immer mehr ein eigenes Leben und auch einen sehr eigenwilligen Charakter. Eines Tages bricht Pinocchio aus und wird später von Geppetto ausgehungert und verwahrlost wieder. Er bringt ihn nach Hause, wo Pinocchio verspricht, brav zu bleiben und nicht mehr auszureißen. Doch mit der Zeit fühlt sich Pinocchio immer mehr von der Gesellschaft ausgeschlossen und wünscht sich nicht sehnlicher, als ein richtiger Junge zu werden.
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    • Das ganze Leben liegt vor dir

      Das ganze Leben liegt vor dir

      18. März 2010 / 1 Std. 57 Min. / Tragikomödie
      Von Paolo Virzì
      Mit Isabella Ragonese, Massimo Ghini, Valerio Mastandrea
      Marta (Isabella Ragonese) ist jung, schön und hat soeben sehr erfolgreich ihr Philosophiestudium abgeschlossen. Sie hat ihr ganzes Leben noch vor sich. Doch Marta hat Probleme einen Job zu finden, bis sie Sonia (Paola Tiziana Cruciani) kennenlernt, die ihr eine Anstellung in einem Call-Center verschafft. Die Arbeit und vor allem das Unternehmen selber entpuppen sich jedoch als sehr seltsam. Gemeinsam singt man morgens Motiviationslieder und Kollegen, die die Quoten nicht schaffen, werden fristlos vor die Tür gesetzt. Welcome to corporate hell!
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    • Chaplin

      Chaplin

      28. Oktober 1993 / 2 Std. 23 Min. / Tragikomödie
      Von Richard Attenborough
      Mit Robert Downey Jr., Geraldine Chaplin, Dan Aykroyd
      Ein biografischer Film über Charlie Chaplin (Robert Downey jr.). Von seiner Jugend in London und seiner glorreichen Zeit im Filmgeschäft bis hin zu der Auszeichnung mit dem Spezialpreis bei den Oscars. Da Charlie Chaplins Verleger George Hayden (Anthony Hopkins) ein paar Fragen zu Chaplins Memoiren klären will, geht der Schauspieler noch einmal zentrale Episoden aus seinem Leben durch. Seine Erinnerungen reichen von den ersten Erfahrungen im Showgeschäft als fünfjähriger Junge über die schwere Jugend in Armut bis zur Karriere als Schauspieler. Nachdem Chaplin bereits erfolgreich war, geriet er mit J. Edgar Hoover, dem Chef des FBI, in Konflikt, weil sich die Ansichten des berühmten Komikers nicht mit denen des obersten Polizisten Amerikas deckten. Das hielt Chaplin aber nicht davon ab, sich selbst treu zu bleiben. Dafür musste er mit einem Zwangsexil bezahlen, da Hoover dafür sorgte, dass der britische Staatsbürger 1952 nicht mehr in seine Wahlheimat zurückkehren durfte.
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    • !Zusammen!

      !Zusammen!

      12. April 2001 / 1 Std. 46 Min. / Tragikomödie
      Von Lukas Moodysson
      Mit Lisa Lindgren, Gustaf Hammarsten, Ola Rapace
      Stockholm in den 1970er Jahren: Elisabeth (Lisa Lindgren) packt ihre Sachen, als ihr Mann Rolf (Michael Nyqvist) wieder einmal zutief in die Bierflasche schaut gewalttätig wird. Mit ihren Kindern zieht sie in die Kommune ihres Bruders Göran (Gustaf Hammarsten) ein, wo freie Liebe praktiziert, Gemüse angeplanzt und über Politik diskutiert wird. Für Elisabeth, ein gut bürgerliche Hausfrau ist die Kommune eine vollkommen neue Welt, in die sie sich erst zurecht finden muss. Aber auch für Göran, der offiziell Anführer der Kommune ist, ist das Leben nicht einfach. Schließlich erträgt er die offene Beziehung mit seiner Freundin Lena (Anja Lundkvist) nur, weil er schlicht zu gutmütig ist, um ihr oder irgendjemand etwas abzuschlagen. Und so muss er sich anhören, wie Lena sich mit dem Revoluzzer Erik (Olle Sarri) vergnügt.
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    • Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht von Paris

      Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht von Paris

      7. Juni 1957 / 1 Std. 22 Min. / Tragikomödie
      Von Claude Autant-Lara
      Mit Jean Gabin, Bourvil, Louis de Funès
      Paris 1942. Die Stadt befindet sich unter deutscher Besatzung. Der arbeitslose Taxifahrer Marcel Martin (Bourvil) verdient sich mit gelegentlichen Transporten für den Schwarzmarkt etwas Geld dazu. Da sein Gehilfe verhaftet wurde sucht er nach einem neuen Partner. Eher zufällig trifft er auf Grandgil (Jean Gabin), der ins Geschäft einsteigt. Zu zweit bekommen sie einen skurillen Auftrag: Der Feinkosthändler Jambier (Louis de Funès) übergibt ihnen ein schwarz geschlachtetes Schwein, aufgeteilt in vier Koffern. Martin und Grandgil sollen diese heiße Ware nun nachts durch das besetzte Paris transportieren und müssen sich dabei unter anderem mit der deutschen Gestapo auseinandersetzen.
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    • Aus Liebe sterben

      Aus Liebe sterben

      1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von André Cayatte
      Mit Annie Girardot, Bruno Pradal, Claude Cerval
      Im Mai 1968 kommen sich der Schüler Gerard (Bruno Pradal) und seine Lehrerin Danièle (Annie Girardot) näher. Die Dinge geraten außer Kontrolle, als Gerards Eltern von der Beziehung Wind bekommen und Danièle Vergewaltigung vorwerfen.
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    • No Man's Land

      No Man's Land

      20. Februar 2003 / 1 Std. 38 Min. / Tragikomödie
      Von Danis Tanovic
      Mit Branko Djuric, Rene Bitorajac, Filip Sovagovic
      Eine Gruppe von bosnischen Soldaten gerät 1993 in dichten Nebel und in das Kreuzfeuer serbischer Einheiten. Der einzige Überlebende des Angriffs Ciki (Branko Đurić) erwacht in einem Schützengraben. Er muss sich einem Serben (Rene Bitorajac) zur Wehr setzen, der mit einem verwundeten Kameraden (Filip Šovagović) ebenfalls im Graben sind. Zunächst entsteht ein Kampf um die Vorherrschaft im Schützengraben. Als die drei erkennen, dass ihre Situation ausweglos ist, müssen sie zusammen eine Lösung finden. Ihr Verhältnis wird zunehmend freundschaftlich. Vor allem, als sie erfahren, dass Ciki und einer der Serben die ein und selbe Frau unabhängig voneinander kennen gelernt haben. Doch als sich die französischen Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen nähern, die ja neutral bleiben müssen, werden die Wortgefechte wieder hitziger.
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    • Stürmische Liebe

      Stürmische Liebe

      19. Juni 2003 / 1 Std. 30 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Guy Ritchie
      Mit Madonna, Bruce Greenwood, Elizabeth Banks
      Amber (Madonna) ist 40 Jahre alt, hübsch, reich und über alle Maßen hinweg arrogant. Die verwöhnte Industriellen-Gattin kann nichts glücklich machen und an allem hat sie etwas auszusetzen, auch an ihrem zurückhaltenden Mann Tony (Bruce Greenwood). Mit einer kleinen privaten Schiffsreise von Griechenland nach Italien möchte Tony seine Frau überraschen, diese zeigt sich von der Tour allerdings unbeeindruckt, im Gegenteil, sie reagiert absolut genervt und ablehnend, was ausgerechnet der Schiffs-Angestellte Guiseppe (Adriano Giannini) zu spüren bekommt. Doch dann gerät das Schiff in einen Sturm und Amber und Guiseppe stranden alleine auf einer einsamen Insel. Nun ist die arrogante Amber auf den jungen Mann angewiesen, wenn sie überleben will. Dieser merkt natürlich wie sich die Karten gewendet haben und kostet seinen neuen Vorteil liebend gerne aus. Doch durch die Einsamkeit lernen sich die beiden auch besser kennen...
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    • Fellinis Casanova

      Fellinis Casanova

      24. Februar 1977 / 2 Std. 03 Min. / Tragikomödie
      Von Federico Fellini
      Mit Cicely Browne, Carmen Scarpitta, Margaret Clementi
      Das abenteuerliche Leben des Frauenhelden Giacomo Casanova (Donald Sutherland) entfaltet sich in verschiedenen Episoden über dessen amouröse Erlebnisse. So lässt sich Casanova in Venedig mit einer Nonne (Margareth Clémenti) ein, während der französische Botschafter sie beobachtet. Schließlich muss sich der Frauenheld vor der Obrigkeit in Sicherheit bringen und setzt sich nach Frankreich ab, wo er seine intimen Erlebnisse mit Frauen fortsetzt. Auf seinem Lebensweg wandert Casanova von opulenten und frivolen Feierlichkeiten zu persönlichen, intimen Begegnungen. Dabei verheddert er sich in einem selbst geknüpften Netz aus sexuellem Potenzgehabe und absurder Abenteuerlustigkeit. Auch Krankheiten machen vor dem wilden Lebensstil des Mannes nicht halt, der sich zunehmend selbst verliert und nur noch ein Getriebener seiner Risikofreudigkeit ist.
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    • Bad Boy Bubby

      Bad Boy Bubby

      Kein Kinostart / 1 Std. 48 Min. / Tragikomödie, Experimentalfilm
      Von Rolf De Heer
      Mit Nicholas Hope, Claire Benito, Ralph Cotterill
      Bubby wird fernab anderer Menschen von seiner geisteskranken Mutter in einer Wohnung ohne Fenster aufgezogen und von ihr gequält, bis sich ihr primitiver Sohn eines Tages ihrer entledigt und erstmals die Außenwelt betritt...
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