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Pitch Perfect 3
Durchschnittswertung
2,0
6 Presse-Titel
  • Variety
  • Empire UK
  • Kino-Zeit
  • Filmclicks.at
  • The Hollywood Reporter
  • Wessels-Filmkritik

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

6 Presse-Kritiken

Variety

Von Owen Gleiberman

Der Film ist spritzig, schnell, irrwitzig clever konstruiert und eine gute Schaubühne für die Persönlichkeiten seiner Stars.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Empire UK

Von Helen O'hara

Eine müde Wiederholung von besseren Witzen aus den ersten beiden Filmen, die sich zu einem zugegebenermaßen herzerwärmenden Schluss schleppt. Es ist eine gute Sache, dass dieser Teil die Trilogie beendet, weil der Tank auch hier schon fast leer ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Kino-Zeit

Von Anna Wollner

„Pitch Perfect 3“ fühlt sich an wie die allerletzte Abschiedstour der ehemaligen Lieblingsband, die nochmal ordentlich Kasse machen will, bei der aber keiner so richtig eine zündende Idee hatte und jeder weiß, dass eine Reunion-Tour schon auf dem Schreibtisch liegt, sobald einer der Beteiligten irgendwann Geldsorgen hat.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

Filmclicks.at

Von Gunther Baumann

Anna Kendrick beweist in „Pitch Perfect 3“ wieder mal, wie toll sie singen kann. Mit ihren stimmgewaltigen Songs schafft sie es freilich nicht, die rechtschaffen dämliche Rahmenhandlung des Films zu retten.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

The Hollywood Reporter

Von Frank Scheck

Der ganze (dank eines talentierten und reizenden Casts enorme) Charme, den die ersten beiden Ableger versprühten, geht in dieser seelenlosen Fortsetzung verloren.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

Das Finale der bislang so smarten „Pitch Perfect“-Reihe entpuppt sich als Nullnummer. Die Luft bei den Barden Bellas ist raus, die Performances sind mau und die Gags in erster Linie nervig. Schlimmer als all das ist nur das Skript, das uns ein konstruiertes Tohuwabohu inklusive Geiselnahme allen Ernstes als Geschichte verkaufen will.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik
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