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    Smaragdgrün
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    137 Wertungen - 28 Kritiken
    Verteilung von 28 Kritiken per note
    6 Kritiken
    5 Kritiken
    3 Kritiken
    2 Kritiken
    5 Kritiken
    7 Kritiken
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    28 User-Kritiken

    Drake_EU
    Drake_EU

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    1,0
    Veröffentlicht am 10. Juli 2016
    Unglaublich... schlecht gemacht! Der Drehbuchautor hat offenbar keine Ahnung, was ein Zeitparadox ist oder, wie man eine Kausalitätskette aufbaut! Die Geschichte hat - im Gegensatz zum Buch - dadurch keine innere Logik und wird unglaubwürdig! Ich habe die Bücher gelesen, nachdem ich den 1. Film gesehen habe und die ersten beiden Filme halten sich ja noch verhältnismäßig genau an das Vorbild, aber dieser Film nimmt nur ein paar Aspekte des 3. Buchs und der Rest ist eine, nennen wir es mal "Neuinterpretation". Ich verstehe sowieso nicht, warum man erst eine erfolgreiche - und meines Erachtens auch gutgeschriebene - Trilogie nimmt und sie dann neu interpretieren muss, dann kann man doch gleich was Eigenes verfassen! Der Film ist, in einem Wort, enttäuschend!
    Alena B.
    Alena B.

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    4,0
    Veröffentlicht am 2. August 2016
    Erstens: Deutsche Filme kann man nicht mit US amerikanischen Filmen vergleichen. Zweitens: Ich bin ein Fan der Edelstein Triologie. auch wenn meiner Meinung nach der zweite Teil etwas schwach war hat der dritte Teil dies wieder rausgeholt. die Lösung des 'Problems' fand ich super, ( denn auch viel zu sehr in die andere Richtung des Übernatürlichen abgedriftet) Dies war ein bisschen schade, aber man kann drüber hinweg schauen. der Film hatte auch überraschende Momente voller Traurigkeit Spannung und Freude. Super gemacht.
    Laura M.
    Laura M.

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    1,0
    Veröffentlicht am 13. Juli 2016
    Enttäuschend! Dieser Film hat weder etwas mit dem eigentlichen Buch zu tun, noch eine gute und interessante Storyline. Die erste viertel Stunde des Films war dem Aufbau von Rubinrot und Saphirblau noch relativ ähnlich. Die Grundstory war da, hier und da die ein oder andere Abweichung, aber durchaus als Edelsteintrilogiefan auszuhalten. Doch Sobald Mr. Bernhard sein "tolles" Auto holt, fängt der Film an immer weiter bergab zu gehen. Was eigentlich ein spannender Fantasy-Film war, erscheint nun als eine schlechte "James Bond"-Action-Film-Nachmache, die parallelen zu"Tribute von panem" aufweist. Das spannende Finale der Bücher wurde vollständig neu erfunden. Dies hätte zwar eine gute Neuinterpretation werden können, doch es fehlte hier an Witz, Erfindergeist und einer interessanten Handlung. Stattdessen tauchen durch das umschreiben viele Logikfehler auf, angedeutete Szenen aus dem ersten Film (Ballszene) werden vollständig herausgelassen. Dabei ist gerade dieser Ball ein wichtiger Dreh und Angelpunkt. Im Gegenzug wurde lieber auf nebensächliche Details und unwichtige neue Szenen gesetzt, die zum Teil zusammenhangslos aneinander gereiht wurden. Der Film fokussiert sich besonders auf Quendolin und ihre Cousine Charlotte. Der Rest ihrer Familie taucht kaum oder gar nicht auf. Auch Gideon und das Zeitreisen erscheinen nun eher als Nebenfigur bzw. Nebenhandlung, was sehr schade ist. Viele angedeutete Handlungsstränge und Fragen der ersten beiden Teilen bleiben ungelöst: wie geht es weiter zwischen Lesley und Raphael? Was ist die florentinische Allianz? Für Personen, die nun nicht mehr auftauchen, wurde händeringend nach einer Erklärung gesucht... oder auch nicht gesucht. Des Weiteren wurde viel zu früh das Geheimnis um den Graphen von Saint German gelüftet, was weiterhin Wind aus der Handlung nahm. Zusammenfassend ist dies der schlechteste und enttäuschendste Teil der Film-Trilogie. Die wenigen guten Elemente wurden von kitschigen Phrasen und zusammenhangslosen Ereignissen überlagert.Das Buch hätte zwar eine gute Vorlage geliefert, stattdessen wurde lieber ein neuer lückenhafter und langatmiger Film daraus gemacht.
    Felice M.
    Felice M.

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    0,5
    Veröffentlicht am 4. Juli 2016
    Was den dritten Teil der Edelsteintrilogie angeht, war ich schon bevor ich ins Kino ging sehr skeptisch, als ich den Trailer gesehen hatte. Als der Film vorbei war, war ich bodenlos enttäuscht. Hatten Felix Fuchssteiner und Katharina Schöde es doch bei Rubinrot und Saphirblau noch geschafft die Bücher mit kleinen Abstrichen gut wiederzugeben, haben sie es bei Smaragdgrün vollkommen versaut. Nicht nur, dass es logische Fehler gibt, nein man erkennt das Buch nicht wieder. Sie haben sich die Motive genommen und eine komplett andere Geschichte daraus gemacht. Auch wenn der Film ein junges Publikum ansrechen soll, hätte man mehr aus diesem Film machen können. Auch in Rubinrot wurden Teile geändert, was aber keineswegs gestört hat. In Saphirblau wurde dann eine Szene die im Buch sehr schön war mit dem Timewarp und überflüssiger Action zerstört, zudem war auch eine überflüssige Sexszene reingekommen, nun gut kann man drüber hinwegsehen, aber Storystränge, die im ersten Film anfingen wurden nicht zuende gebraht (Ball), die Hauptgegner der Loge, die florentinische Aliance, waren plötzlich verschwunden usw. ... Mein Fazit: Ich hätte mir das Geld sparen können und werde wohl das nächste mal wieder auf mein Bauchgefühl hören, wenn ich schon dem Trailer ansehe, dass es total in die Hose gehen wird.
    Cathy C.
    Cathy C.

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    4,5
    Veröffentlicht am 25. Juni 2016
    Meiner Meinung ist die Umsetzung des Buches in eine filmgerechte Version sehr gelungen. Ich war anfangs sehr skeptisch ,da es sehr vom Original abweicht ,allerdings wurde es immer besser. Es war in gewisser Hinsicht eine völlig neue und gleichzeitig bekannte Geschichte. Die Kernaussage bleibt meist gleich, aber die Handlung ist anders. Alles in allem ein wirklich gelungener Film , definitiv mein Favorit der Trilogie und manche Passagen fand ich persönlich im Film sogar besser als im Buch. Wirklich sehenswert.
    MaChérie
    MaChérie

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    1,5
    Veröffentlicht am 3. Juli 2016
    Da ich ein großer Fan der Rubinrot-Reihe bin, habe ich mich sehr auf den letzten Teil der Triologie gefreut. Jedoch hat mich der Film sehr enttäuscht, weshalb ich diese Kritik verfasse. "Smaragdgrün" (FIlm) hatte so gut wie nichts mit der eigentlichen Handlung des Buches zu tun. Nur die Grundstory und einzelne Fakten oder Szenen (die Unwichtigen) wurden übernommen. Das heißt nicht unbedingt, dass der Film nicht trotzdem gut sein kann. Jedoch ist die neue Story meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen. Es wurde versucht den Film in einen dramatischen Actionfilm umzuwandeln, was ihn eher hat lächerlich wirken lassen. Mich hat dieser Versuch überhaupt nicht gefesselt, dafür aber gelangweilt. Es kam mir so vor, als wäre ich im falschen Film. Ich wurde an eine schlechte Nachmache eines "James Bond" oder der "Tribute von Panem"-Reihe (am Ende) erinnert. Die eigentliche Handlung, so kam es mir vor, wurde in die Ecke gedrängt. Dafür wurden eher unwichtige Szenen aus dem Buch übernommen und die Handlung teilweise komplett neu erfunden. Dies hat mich sehr enttäuscht. Wie bereits in "Rubinrot" und "Saphirblau" wurde der Film mit lustigen Szenen gestaltet, die es aber auch nicht retten konnten. Alles in Allem bin ich sehr enttäuscht von der Umsetzung und werde "Das große Finale" weiterhin nur lesen, statt zu schauen.
    Jenny V.
    Jenny V.

    User folgen 45 Follower Lies die 231 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 20. Juli 2018
    Die Punkte sind Gnadenpunkte, weil ich den vorigen Teilen auch ein paar gegeben habe. Wirklich schwierig den dritten Teil einer Trilogie zu bewerten, von der die ersten beiden Teil schon sehr schlecht waren. Erst einmal was ist wieder schlecht gelaufen oder neu schlecht. Zunächst sind die Dialoge wieder platt, inszeniert und zu lang, wobei diesmal mehr auf stille Momente geachtet wurde. Nur hatte man leider nicht den Mut manche Szenen doch komplett ohne Dialoge zu lassen, was an sich besser gewesen wäre. Wieder einmal ist die Charakterwandlung nicht nachvollziehbar, zu schnell und komplett sinnfrei. So versteht man keinen Zusammenhang zwischen dem Aufsteigen des Lehrers zum obersten der Loge und dem Grafen. Die Wandlung Charlottes ist auch zu plötzlich, wenn auch nötig um den Film noch um ein paar sinnlose Minuten verlängern zu können. Plötzlich fehlt die Mutter komplett in der Geschichte, was auch nicht nachvollziehbar ist. Und so geht es immer weite mit Logik- und Verständnisfehlern. Man hat sich versucht mehr auch wesentliche Aspekte zu beschränken... leider nur versucht und so gibt es einige überflüssige Szenen. Am schlimmsten sind aber die Zeitsprünge, die eigentlich den Hauptteil der Geschichte ausmachen sollten, doch wenn man nicht drunter geschrieben hätte, dass man in einer anderen Zeit ist, wäre es nicht aufgefallen und es wäre sogar vollkommen egal. Insgesamt ergibt die Story bis zum Schluss keinerlei schlüssigen Sinn und Rahmen. Prophezeiungen werden nicht weiter geklärt, weil man nicht wusste wie, der Schluss ist lieblos, weil man keine Idee für eine böse Zukunft hatte, Zeitfehler werden einfach außer Acht gelassen, der Graf besitzt zu Ende keinerlei seiner Kräfte, um sich zu verteidigen usw. Die Liste kann wirklich endlos fortgesetzt werden. Am schlimmsten bleiben aber immer noch die Schauspieler. Es ist kaum ertragbar mehr als eine Stunde RTL-Hartz-IV-TV zu schauen, als normaler Mensch. Einfach ein kompletter Reinfall deutscher Filmmacherei, wie immer.
    CineMeg
    CineMeg

    User folgen 18 Follower Lies die 189 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 14. Juli 2016
    Geschichte und Action sind für mich stellenweise leider absolut unnötig überzogen, doch die tollen Darsteller, der grandiose Humor und der BOOM-Soundtrack machen „Smaragdgrün“ zu einem guten Abschluss der Trilogie. 6 von 10 Punken.
    Felix G.
    Felix G.

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    3,5
    Veröffentlicht am 28. Juli 2016
    Solides Popcornkino! Ich habe den Film gestern Abend gesehen und war positiv überrascht, da ich auch etwas skeptisch war. Aber da ich in Rezisionen nicht spoilern möchte, halte ich mich kurz: - Eine solide Grundspannung - Ein bisschen Humor - Passable Schauspieler - Jede Menge Schnulz Und ein End mit dem man Leben kann, ich habe die Bücher aber auch nicht gelesen, weshalb ich einen solchen Vergleich nicht ziehen kann. Ich würde ihn mir noch mal angucken.
    Anna Dora
    Anna Dora

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    0,5
    Veröffentlicht am 17. Juli 2016
    Dieser Film macht mich krank. Ich habe selten sowas schlechtes gesehen! Also ich glaube wir müssen dem Film einen anderen Titel geben, denn mit "Smaragdgrün" hat der Film nichts zutun. Was haltet ihr von "deutsche Filmemacher versuchen sich an Fantasy Film und scheitern kläglich". Ich denke wir sind uns einigt, dass dieser Film nichts mit dem Buch zutun hat und auch nicht auf den Motiven des Buches "Smaragdgrün" von Kerstin Gier beruht, wie es im Abspann so schön heißt! Der Film muss natürlich auch immer unabhängig vom Buch bestehen können, aber das ist einfach nur lächerlich. Fangen wir mit dem Inhalt des Filmes an. Wie kann man nur so anfangen? Wo ist da ein vernünftiger Einstieg? Man wird direkt in die Story hinein geschmissen und schafft es nicht in dem Film hineinzukommen. Keine Erklärungen, nichts! Und von den Logik Fehlern möchte ich gar nicht erst anfangen! Von gezielten Zeitreisen mit Orts- und Kostümwechsel bis ganzen Storylines, die sich durch das Eingreifen in der Vergangenheit ändern müssten. Vielleicht dachten sich die Macher des Filmes ja:"wenn wir schon kein gutes Drehbuch haben, machen wir einfach mal ein paar Anspielungen auf erfolgreiche Filme und hoffen das der Erfolg abfärbt". Der Sportwagen a la James Bond, die Roben der Logo sind aus Star Wars geklaut und "Der dessen Name nicht genannt werden darf" und "Du weißt schon wer" aus Harry Potter. Man kommt sich vor als ob man sich direkt schon die Verarsche des Filmes angucken würde! Das deutsche Schauspieler nicht gerade die nächsten Oscar anwährter sind, sollte allgemein bekannt sein, aber von Talent ist hier absolut nichts zu sehen. Man kann erahnen, dass die Schauspieler sich Mühe gegeben haben ihren Text weniger lächerlich erscheinen zu lassen um es wenigstens ein wenig glaubwürdig rüber zu bringen, doch ich glaub das wäre nicht mal den besten Schauspielern gelungen. Dazu kommt noch, dass Maria Ehrich und Jannis Niewöhner keinerlei Chemie haben und somit die epische Liebesgeschichte durch alle Zeiten nicht rüberbringen können. Veronica Ferres war es anscheinend auch schon zu peinlich mitzuspielen und hat sich in diesem Teil gar nicht erst blicken lassen. Ich weiß, dass ein Film keinen Einfluss auf meine Liebe zu den Büchern haben sollte, aber leider kann ich das nicht verhindern. Jedes mal wenn ich die Bücher lese oder höre muss ich an diese Filme denken. Traurig! Ich war so kurz davor aus dem Kino raus zugehe, was ich noch nie zuvor bei einem Film getan habe und beim Abspann hatte ich Tränen der Wut in den Augen. Ich wusste ja nach "Rubinrot" und "Saphirblau" war nicht viel vom drittem und letztem Film zu erwarten, aber eine gewisse Vorlagen treue wäre schon nett gewesen! Fazit: An Kerstin Gier's Stelle würde ich mich beleidigt fühlen, dass die Macher ihr Buch für so schlecht hielten, dass sie sich eine ganz neue Story ausgedacht haben.
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