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    Bibi & Tina 3 - Mädchen gegen Jungs
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    83 Wertungen - 7 Kritiken
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    7 User-Kritiken

    Mario Hinze
    Mario Hinze

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    3,0
    Veröffentlicht am 11. März 2016
    Überwiegend aus losen Storyfragmenten bestehender quietschbunter Kinder- und Jugendfilm, der leider die erzählerische Klasse der Hörspielserie nicht erreicht.
    Martin W.
    Martin W.

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    1,5
    Veröffentlicht am 1. Februar 2016
    Der dritte Teil der Bibi & Tina Filmreihe hat mich auf beinah ganzer Linie sehr enttäuscht! Waren Teil 1 & 2 noch liebevoll an passender Kulisse und mit sichtbar begeistert spielenden Schauspielern gedrehte Jugendfilme der "etwas anderen Art", so hatte man hier über weite Strecken den Eindruck, dringend den diversen Filmförderungsanstalten abgerungenes Geld ausgeben zu müssen. Immer mal wieder taucht ein bekanntes Gesicht für ein paar Augenblicke auf, in zwei Teilen aufgebaute Charaktertypen erkennt man plötzlich kaum wieder (was als "Entwicklung" verkauft wird). Fehlende Figuren sind halt auf Weltreise...tauchen dann aber doch noch auf. Warum dieses "Ferienzeltlager" zwar auf Falkenstein, aber weder am Schloß, noch auf dem Martinshof stattfindet....hier fallen mir schlicht finanzielle Erwägungen ein. So wirkt der ganze Film wie ein zusammengestückeltes Regiedebut, irgendwo am Wald mit einer Truppe junger Leute schnell abgedreht.....ach, ein paar Pferde sind auch dabei, aber selbst die sind eigentlich fehl am Platz.....warum dürfen bei dem Wettkampf manche zu Pferd unterwegs sein, andere nur zu Fuß?? Gehirn komplett aus und alle Vorstellungen einer Fortsetzung der Geschichte aus den Teilen 1 und 2 fallen lassen....sieht man immerhin ein paar nette Tanzeinlagen und die Musik auch ganz nett. Fazit: Hoffentlich nicht noch ein Teil 4
    Dani G.
    Dani G.

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    1,0
    Veröffentlicht am 22. Januar 2016
    Bibi und Tina - Mädchen gegen Jungs wirkt zunächst wie das optimale Kinovergnügen für den Geburtstagsausflug mit der Nichte. FSK 0 als Altersfreigabe lässt eine unschuldige Zeltlager-Geschichte erwarten, dass ein bisschen geknutscht werden wird, war ebenfalls zu erwarten. Ein buntes, quietschfideles Popmusical-Märchen wurde versprochen. Nun ja. Bunt und Popmusical stimmt. Der Film ist eine pädagogische Katastrophe und ein Schlag ins Gesicht der Emanzipation. Ich bin weit entfernt von Gender-Mainstreaming, aber dieser Film zeigt sehr deutlich, warum wir als Gesellschaft genau das viel gehasste "gendern" dringend brauchen. Der Film beginnt mit einem Rugbyspiel, die Mädchen sind ganz klischeehaft Cheerleader, erstmal spielen dürfen nur die Jungs. Beherzt steigt Bibi als Ersatzspielerin ein, macht natürlich ein paar Punkte und bekommt - natürlich - Ärger, weil ein Mädchen sicher nur Punkte machen kann, wenn sie gehext hat. Herzlichen Glückwunsch, die ersten 7 Rollenklischees werden in den ersten 10 Minuten also schon mal gefestigt. Offensichtlich sind Bibis Hexenkräfte für den Film auch eher lästig, denn relevant. Die wenigen Male, die Bibi aus sinnvollen Gründen zaubert, werden ihr als Betrug ausgelegt. Missbraucht Bibi ihre Kräfte aber, geschieht gar nichts. Was unverzeihlich sein sollte - einem anderen Menschen Gewalt zuzufügen - passiert eben mal so, ohne irgendeine Konsequenz. Als Bibi in größter Not dann nicht mehr hexen kann, reagiert die Erwachsenenwelt gereizt, a la: "Na super, du bist echt zu gar nichts zu gebrauchen!" Dadurch wird der Gemeinschaftsverband, den die Szene hätte transportieren sollen ad absurdum geführt. "Was du alleine nicht schaffst, schaffen wir zusammen, weil die doofe Hexe eh nix kann!" Der Film transportiert generell ein Bild von Jugendlichen, dass ich unmöglich finde. Alle Mädchen sind über schminkt und haben völlig überfärbte Haare. Die drei Mädchen, die nicht diesem Klischee entsprechen werden direkt als lächerliche, unattraktive Streber portraitiert. Ja, bei 3 der Mädchen sind MakeUp und Co als Überspitzung gemeint - die "normalen" Mädchen, Bibi und Tina sind aber nicht besser. Schweissüberströmt, schmutzig, Ausschnitt bis zum Bauchnabel und schmachtend geöffnete Lippen wären in einem Softporno besser aufgehoben, als in einem Kinderfilm. Was soll ein pubertierenden Kind also aus diesem Film lernen? Dass ein Drogentrip total lustig ist, die Welt auf DrogeTechnicolor bunt und super und es überhaupt total "funky" und cool ist, auf Droge zu sein, vielleicht. Oder dass Mädchen keine Mathematik können müssen. Das Gewalt OK ist. Denn so die wie Bibis hexerische Gewalt ungeahndet bleibt, bleibt auch die sexuelle Gewalt gegen Bibi ungesühnt. Tatsächlich führt der aufgezwungene Kuss am Ende des Films zu einer Massenknutscherei. Teenager fallen enthemmt über einander her und Knutschen bis sich die Balken biegen. Auch die unschuldige, dicke Pfadfinderin findet ihr Männchen, den halbstarken Jungmotorradfahrer, an dessen Schoss sie bei den Löscharbeiten eines Brandes lasziv ihr Hinterteil reibt. Ich könnte noch sehr viel schreiben. Über die unsäglichen Darstellung der Familie Falkenstein. Ich könnte fragen, was Alkoholmissbrauch in einem Kinderfilm zu suchen hat. Ich könnte mich wundern, dass die "Traummänner" im Film entweder überkandidelte, halb schwule, superprivilegierte Jungs (Alex), oder halbidiotische, proletenhafte Machos (Alex Bruder, Urs) sein müssen, die begeisterten, draussen spielenden, intelligenten Jungs aber als uncoole Nerds dargestellt werden müssen. Ja, der Film hatte lustige Szenen. Ja, Choreografie und Darbietung des Titelsongs war super. Das ändert nichts daran, dass der Film kein liebevoll-witziges Märchen über eine pubertierende Hexe ist, sondern eine Aneinanderreihung von menschenverachtenden Botschaften, die ganz sicher nicht sinnvoll für Kinder und Jugendliche sind.
    Justus K.
    Justus K.

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    1,5
    Veröffentlicht am 21. Februar 2016
    spoiler: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Dieser Film ist gut gemeint. Ich habe den Film heute mit meiner 7-Jährigen Tochter gesehen. Sie fand den Film super. Ich allerdings ärgerte mich über verwackelte Bilder, viel zu nahe und ebenfalls verwackelte, leinwandfüllende Gesichter, Unmengen von Logik- und Kontinuitätsfehlern und allen voran schlechte Regie. Die viele Knutscherei und Schwärmerei fand ich nicht so wild, allerdings wäre der Film in Anbetracht einiger Freizügigkeiten doch eher ab 6 freizugeben. Der nicht nachvollziehbare und nicht erklärte Alkoholmisbrauch des Grafen bleibt ungetadelt und kommt daher wie eine banale Normalität. Doch wohl eher FSK12? Ich kenne mich da nicht aus. Einer der Jugendlichen isst Waldpilze und hat einen psychedelischen Vollrausch. Ich hätte erwartet, dass es ihm schlecht geht, man sich Sorgen macht und er ins Krankenhaus geflogen werden muss. Stattdessen sehen wir lustig tanzende Gorillas und hören ein Lied, wie lustig und bunt doch gerade alles ist mit den Affen. Fehlt nur noch, dass jemand versucht, imaginäre Fledermäuse zu verjagen, wie Johnny Depp in "Fear and Loathing in Las Vegas"! Jetzt bin ich schon bei FSK16. Konsequenzen? Keine. Der Junge liegt ein wenig im Krankenzelt rum und da geht's ihm auch schon wieder gut. Und dann der Waldbrand. Ja nee, ist klar, ein paar Jugendliche rennen in den brennenden Wald und schippen Erde aufs Feuer. Dabei singen sie schwitzend mit dreckigen Gesichtern ein nettes Lied. Man hätte sich in der Szene kaum gewundert, wären plötzlich die Hüllen gefallen. Es hätte so gepasst, dass man erst nach einer halben Minute gemerkt hätte, dass da was nicht stimmt. Ach und noch etwas. Waaarum Rugby. Hallo? Bitte mal eben alle die Hand heben, die Kinder haben, die wissen, was Rugby ist, geschweige denn die Regeln kennen? Im halben Kino hörte man Kinder die Eltern Fragen: "Was machen die da?", "Warum schubsen die sich?", "Papa, der Ball sieht komisch aus.", "Wieso legt der den Ball da hin?", "Wo ist das Tor?"
    Lilly L.
    Lilly L.

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    5,0
    Veröffentlicht am 29. März 2016
    Ich habe alle Sterne ich habe alle Sterne genommen weil der Film total geil ist und würde ich nur weiterempfehlen ich habe dir auch schon 4 mal geguckt und Luis Lina und Lisa und Detlef und doch richtig cool beste wäre es wenn ich sie mal persönlich treffen können und auch Pferde vielleicht sind alle richtig cool und auch Urs ist richtig cool einfach nur geil alle Daumen hoch👍👍👍👍👍👍🐴🐎
    leisej
    leisej

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    5,0
    Veröffentlicht am 13. Mai 2017
    Ich finde den Film Super gut. Die Schauspieler Lina Larissa Strahl und Lisa Marie Koroll sind gut in ihren Rollen drin. Ich habe selten das Vergnügen so einen Tollen Film sehen zu drüfen. Ich bin erleichtert das es nicht der letzte Tail ist und sein wird.
    Dennis L.
    Dennis L.

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    5,0
    Veröffentlicht am 9. März 2016
    Habe den Film angeschaut weil Phil Laude (ehemals Y-Titty)mitspielt und ohne den 1 & 2 Film gekannt zu haben. Nach dem Film war ich positiv überrascht und habe mir dann noch den 1 & 2 Film angeschaut. Ich persönlich fand Phil Laude's Rolle richtig gut gespielt und hoffe man sieht ihn noch öfters auf der Kinoleinwand.
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