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    Die Verachtung
    Die Verachtung
    Wiederaufführungstermin 29. August 2002 (1 Std. 43 Min.)
    Starttermin 22. Januar 1965 (1 Std. 43 Min.)
    Mit Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Fritz Lang mehr
    Genre Drama
    Produktionsländer Italien, Frankreich
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,3 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,4 9 Wertungen - 2 Kritiken
    Filmstarts
    5,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Als der Krimiautor Paul Javal (Michel Piccoli) das lukrative Angebot bekommt, Fritz Langs (gespielt von sich selbst) stockendes "Odyssee"-Projekt zu überarbeiten, denkt er nicht lange nach und nimmt die Möglichkeit eine Karriereschubs dankend an. Die Homer-Adaption weist dramaturgische Schwächen auf, die der Produzent Jeremy Prokosch (Jack Palance) von Javals ausgebessert sehen will. Allerdings bahnen sich erste Spannungen an, als der selbstgefällige Produzent Javals bildschöne Ehefrau Camille (Brigitte Bardot) kennenlernt. Sofort lädt er sie auf Getränke ein und lädt sie in seinem persönlichen, zweisitzigen Cabrio zu Fahrten ans Filmset ein, während sich Paul mit der Assistentin ein Taxi teilen muss. Camille, zunächst sichtlich unangenehm berührt von Prokoschs Avancen, will den Gönner ihres Mannes allerdings auch nicht vergrätzen oder beleidigen. So entwickelt sich zunehmend ein zerstörerisches Spiel aus Liebe, Gedanken und der Macht der Eifersucht...
    Originaltitel

    Le Mépris

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1963
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget US$ 900 mil
    Wiederaufführung 29/08/2002
    Sprachen Französisch, Englisch, Italienisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Die Verachtung - Le Mépris
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    Die Verachtung - Le Mépris - Arthaus Collection Französisches Kino
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    5,0
    Meisterwerk
    Die Verachtung
    Von Andreas R. Becker
    „Das Problem, meiner Ansicht nach, liegt darin, wie wir die Welt sehen,“ wird Fritz Lang in „Die Verachtung“ zitiert. Frauen sehen sie anders als Männer, Produzenten anders als Regisseure. Um die Konflikte, die daraus resultieren, dreht sich das Drama von Nouvelle Vague Regisseur Jean-Luc Godard: „Die Verachtung“ ist ein Film über Liebe und ein Film über Film. Der erfolglose Krimiautor Paul Javal (Michel Piccoli) ist mit der bildschönen Camille (Brigitte Bardot) verheiratet und wird vom selbstgefälligen Produzenten Jeremy Prokosch (Jack Palance) für einen Drehbuchjob angeheuert. Neu verfilmt werden soll Homers „Odyssee“ unter Regie von Fritz Lang (gespielt von sich selbst). Prokosch repräsentiert dabei das Klischee des ungebildeten, dekadenten und selbstgefälligen amerikanischen Produzenten („I like gods. I like them very much. I know exactly how they feel - exactly.”), der mit kl...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Die Verachtung Trailer DF 2:39
    Die Verachtung Trailer DF
    770 Wiedergaben
    Die Verachtung Trailer OV 1:27
    147 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Brigitte Bardot
    Rolle: Camille Javal
    Michel Piccoli
    Rolle: Paul Javal
    Fritz Lang
    Rolle: Fritz Lang
    Jack Palance
    Rolle: Jeremy Prokosch
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Hilfreichste positive Kritik

    von Kino: am 08/09/2012

    4,0stark
    Die Verachtung erzählt visuell insbesondere am Ende beeindruckenden Bildern eine Mischung aus Beziehungsdrama, ...
    schonwer
    Hilfreichste negative Kritik

    von schonwer, am 09/05/2019

    3,0solide
    +Kamera+Score+Teils Dialoge+Fritz Lang+Inszenierung ist sehr gut+/- Darsteller ok aber keine Glanzleistungen+/- ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
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    Kommentare

    • Filmfan Andi
      weekend werde ich wohl noch ansehen, 11 uhr nachts, naja...
    • luccc
      weil das zu viel arbeit wäre nehm ich an
    • daspudi
      warum ist es FS keine nachricht wert, dass der mann heute 80 wird?
    • dingeldong
      Weekend, meine Freunde - was ist mit Weekend?!
    • DerSchnabelbart
      Ich auch. Und ich find Pierrot Le Fou ganz doll viel besser als den oder Außer Atem.
    • Klammerchris
      Die Verachtung ist aber auch gut. Den sah ich auch im Kino.
    • Klammerchris
      Außer Atem sehe ich bald im Kino.
    • Filmfan Andi
      ja, neben außer atem ist das der beste godard ; und der bardot film schlechthin sowieso :) 9/10
    • 8martin
      Das ist Arthouse at its best. Es geht um das Ende einer Ehe: der intellektuelle Schreiberling Paul (Michel Piccoli) und seine Frau Camille (Brigitte Bardot), eine Stenotypistin. Anfangs versichern sie sich noch ihre Liebe. Am Ende empfindet sie nur noch die titelgebende ’Verachtung’ für ihn. Das wird nicht näher erläutert, eher nur durch Gefühlsausbrüche angedeutet. Die Dialoge bleiben oftmals vage und enthalten überraschende Wendungen, die im Gegensatz zu den sich wiederholenden Bildern stehen. Wie der Abzählvers mit den Blättern der Margarite sagt die Bardot mal sie liebt ihn, dann wieder nicht. Die Beziehung hängt in der Schwebe. Aber auch die Filmindustrie spielt hier eine Rolle und wird ironisch beleuchtet. Ein Odysseus-Film soll verdeutlichen, dass er seine Penelope gar nicht geliebt hat. Sonst wäre er früher zu ihr zurückgekehrt. Auch ein Anti-Liebesfilm! Verbunden mit einer Kritik des Kapitalismus, in dem alles käuflich ist, will Paul das Drehbuch nicht schreiben. Seine Frau folgt jedoch dem Lockruf des Geldes. Und dann der Knaller am Schluss. Wir sehen in großen Buchstaben Camilles Abschiedsbrief, hören was geschieht und sind beeindruckt.
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