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Mary Poppins' Rückkehr
Durchschnittswertung
3,6
6 Presse-Titel
  • The Hollywood Reporter
  • Empire UK
  • Filmclicks.at
  • Variety
  • epd-Film
  • Wessels-Filmkritik

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

6 Presse-Kritiken

The Hollywood Reporter

Von David Rooney

Die Fortsetzung fesselt, indem sie eine herkömmliche Disney-Formel verwendet: sie kombiniert die Freude und Fantasie der Kindheit mit Tiefsinn.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Empire UK

Von Olly Richards

Entgegen allen Erwartungen ist dieses Werk ein würdiger Nachfolger des ursprünglichen Films. Blunt klingt wie immer perfekt – in einem Film, der beinahe darauf beharrt, dich mit einem Lächeln im Gesicht zurückzulassen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Filmclicks.at

Von Gunther Baumann

Ein opulentes und höchst unterhaltsames Kino-Musical, das dank einer packenden Story und exzellenter Darsteller würdig an das „Mary Poppins“-Original aus dem Jahr 1964 anknüpft. Nur die neuen Songs von Marc Shaiman können mit den Evergreens des ersten Films nicht mithalten.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

Variety

Von Owen Gleiberman

Emily Blunt ist in der „Mary Poppins“-Fortsetzung praktisch in jeder Hinsicht perfekt. Der Film belebt die heilsame Stimmung des Studiosystems in den 1920er bis 1950er Jahren auf eine unheimliche Weise wieder.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

epd-Film

Von Birgit Roschy

In der nostalgieseligen Fortsetzung des Musicalklassikers um ein zauberhaftes Kindermädchen wird der einstige Kernkonflikt zwischen strengem Vater und kindlichem Freiheitsbedürfnis durch ein vergleichs­weise banales Abenteuer ersetzt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

„Mary Poppins‘ Rückkehr“ ist weniger Sequel als Neuauflage und schafft es dabei nur sehr vereinzelt, neue Akzente zu setzen. Die Songs gehen nicht ins Ohr und trotz einer tollen Emily Blunt und einer fantastisch designten Zeichentrick-Realfilm-Sequenz in Anlehnung an Teil eins verabschiedet sich die magische Nanny sang- und klanglos in die Bedeutungslosigkeit.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik
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