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Wohne lieber ungewöhnlich
Durchschnitts-Wertung
2,8
13 Wertungen - 5 Kritiken
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5 User-Kritiken

Oli-N
Oli-N

User folgen 2 Follower Lies die 85 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 25.05.18
Nette leise Komödie auch für mich als jemanden der die französische (Film)Küche eher meidet durchaus ansehnlich ohne viel Tiefgang aber mit vielen kleinen Schmunzlern und einigen Lachern.
Christoph K.
Christoph K.

User folgen 4 Follower Lies die 201 Kritiken

1,0
Veröffentlicht am 03.05.18
Mich hat der Film unglaublich gelangweilt. Solche oberflächlichen Filme kennt man aus den 70er Jahren aus Deutschland. Es ist ein 100%iger Kinderfilm. Der Humor ist oberflächlich und die Problematik weichgespült. Und bei allem soll man sich freuen, dass es so quietsch-bunt und fröhlich ist (ähnlich wie bei der deutschen Volksmusik). Bei solch vieler unnatürlich gespielter Fröhlichkeit krieg ich Brechreiz.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 17 Follower Lies die 4 016 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 01.05.18
Die französischen Komödien können zu unglaublichen Highlights führen (man bedenke die Schtis oder „Ziemlich beste Freunde“), oder aber zu relativ unbeachteten kleinen Werken. Dazu dürfte dieser hier zählen der eigentlich it einer großartigen Idee daherkommt, aber nur einer überschaubaren Umsetzung davon. Die Kinder einer Patchwork Familie haben vom ständigen rumziehen und bei einem anderen Elternteil übernachten die Nase voll, gehen in eine Wohnung und verlangen daß die Eltern sich ab sofort nach ihnen richten. Die nette Idee wird aber lediglich dazu genutzt um banale Alltagssituationen aus der Wohn WG zu schildern, teils witzige oder eben kleine Alltagsdramen zwischen den Figuren – das ist alles sympathisch und nicht wirklich langweilig, erreicht aber keine wirkliche Tiefe. Obendrein ist das gezeigte restlos unübersichtlich. Mit über 15 Hauptfiguren ist die Szenerie ebenso unübersichtlich wie die Namen oder Verbindungen der Figuren. Fazit: Nette Idee und sympathische Figuren, aber in der Thematik wären weniger Handlungsstränge deutlich mehr gewesen!
komet
komet

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0,5
Veröffentlicht am 01.05.18
in diesem film geht es um eine oder zwei oder drei patchwork-familien. so genau lässt sich das nicht auseinander halten. was die schuld der handlung ist: es gibt keine. die kinder treffen sich alle und die eltern treten ab und zu mal als nebenrolle auf. die kinder wollen weg von den eltern und das ist dann auch schon die ganze handlung. nichts zum lachen, nichts zum schmunzeln und nichts zum nachdenken anregen. ich möchte selbst den besitzern einer bonuspunkte-karte empfehlen, die gesammelten bonuspunkte nicht für ein ticket für diesen film zu verschwenden. und allen, die ihr hart erarbeitetes geld für ein ticket ausgeben müssen, empfehle ich den film erst recht nicht. der film hat einfach keine vernünftige handlung, man kann sich in keine figur reinversetzen oder mitfiebern. alles im film ist total belanglos. und das sage ich als ein fan von französischen filmen. jedenfalls meistens. aber nicht immer.
Sebastian W.
Sebastian W.

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4,5
Veröffentlicht am 19.04.18
Verspieltes modernes Märchen über die Patchwork-familie: Sophie lebt in ihrer dritten Ehe und hat aus jeder dieser Ehen ein Kind. Ihre geschiedenen Gatten haben ebenfalls Kinder mit wieder anderen Müttern; ebenso ihre Schwester. Wir haben damit sieben Halb- und Viertelgeschwister, Cousins und Cousinen mit je verschiedenen Elternteilen, die ob der Verschiedenheit ihrer Eltern, ihres unterschiedlichen Alters und ihrer unterschiedlichen Lebenssituation auch ganz verschieden ticken. Eines Tages haben sie genug davon, täglich in neuen Konstellationen hin- und hergeschoben zu werden, gründen eine WG und teilen nun ihrerseits ihre Eltern in Schichten ein, damit sie ihnen den Haushalt führen etc. Diese Grundidee macht es dem Film möglich, in den sich so je ergebenden unterschiedlichen Konstellationen dieser je so unterschiedlichen Figuren immer wieder neu und spielerisch Komik zu entfalten, ohne dabei albern zu werden. Wirklich unterhaltsam. An einer Schlüsselstelle zitiert Bastien, die Hauptperson des Films, den Anthropologen Levi-Strauss: "Die Familie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft". Es lohnt, sich nach dem Schauen hiervon einmal zum Nachdenken anregen zu lassen: Was heißt das denn in Zeiten der Patchwork-familie? Ist Familie auch hier immer noch "Keimzelle der Gesellschaft", wann ist sie es und wie kann sie es sein?
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